Unterstützung für ANTIFA! UN outet sich als kommunistische Organisation

Die Masken fallen in den letzten Tagen besonders schnell. Ein Verdienst von Black Lives Matter (nichts ist so schlecht, als dass es nicht für etwas gut ist).

Black Lives Matter (BLM) ist eine kommunistische Organisation, deren Ziel nicht darin besteht, Rassismus zu bekämpfen. Black Lives Matter wollen den Kapitalismus, die Wertgrundlage westlicher Gesellschaften zerstören und eine kommunistische Gesellschaft etablieren, in der die Partei derer, die bei George Orwell von den Schweinen gespielt wird, aus Schwarzen rekrutiert wird.

Die Antifa ist in allen Ländern, egal, ob sie gewalttätig auftritt oder sich kurzzeitig friedlich geriert, eine Organisation mit einer kommunistischen Agenda. Ziel ist es, den Kapitalismus und die Grundwerte, die westliche Gesellschaften auszeichnen: Individualismus, Eigentum, Rechtssicherheit zu beseitigen und durch eine kommunistische Phantasie in Gulag zu ersetzen.



Die angeblich angestrebte Beseitigung von Rassismus führt dazu, dass Grundlagen westlicher Gesellschaften, von der Chancengleichheit bis zur Besetzung von Positionen aufgrund von Leistung und Eignung, zerstört werden. Das Ergebnis ist eine Gesellschaft, in der wichtige Funktionen von Nullen besetzt sind, die in Situationen, in denen sie gefordert sind, schon deshalb versagen müssen, weil sie ungeeignet sind, die Positionen zu füllen. Die Bürgermeister der Städte in den USA, in denen es BLM gelungen ist, die öffentliche Ordnung zu zerstören, sind Prototypen dieser Entwicklung.

Die Erzählung von der Verantwortung, die Menschen angeblich für Klimawandel haben, sie basiert auf einer kommunistischen Vision geplanter Weltgesellschaft, in der die Grundlagen von individuellem Wohlstand durch ein Regime der erlaubten Verhaltensweisen ersetzt wird, Mobilität eingeschränkt und – wie es in der DDR zum Beispiel üblich war – durch staatlich genehmigte Reisen ersetzt wird. Vermutlich in der Weise, wie dies in China bereits praktiziert wird, mit sozialen Konten, die das Reisen nur denen erlauben, die durch ihr soziales Verhalten keinerlei Anlass gegeben haben, an ihrer devoten Haltung gegenüber der Partei zu zweifeln. Mobilität ist natürlich nur eine der individuellen Freiheiten, die unter dem Vorwand, man müsse das Klima schützen, eingeschränkt werden sollen. Meinungsfreiheit wird eingeschränkt, weil Kritik an der Klimadoktrin so wenig gedudelt wird wie Kritik z.B. an der kommunistischen Partei Chinas. Entscheidungsfreiheit wird eingeschränkt, zum einen, weil Bürgern systematisch die Mittel entzogen werden, die notwendig sind, um z.B. Kaufentscheidungen zu treffen (durch Besteuerung und Verteuerung). Bewegungsfreiheit wird generell eingeschränkt, denn Fortbewegung mit einem Antrieb auf Basis fossiler Brennstoffe wird verboten, und es ist nicht genug Strom da, um die individuelle Fortbewegung aller zu gewährleisten. Das Gefängnis, das den Klima-Reaktionären vorschwebt, gleicht dem Gefängnis, in dem die KPCh ihre Bevölkerung hält.

Die Notwendigkeit, Migration zu steuern, hat nicht nur den Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration zuwege gebracht, sie wurde auch dazu missbraucht, den Global Compact zu einem Vehikel des Umbaus westlicher Gesellschaften zu machen:

Wir haben uns schon Anfang Oktober 2019 mit dem Global Compact beschäftigt und dabei u.a. darauf hingewiesen, dass er nur eines aus einer ganzen Reihe von Abkommen und Verträgen ist, die sich mit Flüchtlingen und Migration beschäftigen, dass er einen vollkommen ungewöhnlichen Namen trägt, den Leser unter einer Lawine von Plattitüden verschüttet, vornehmlich die Opferrolle von Frauen, die die UN in den 1990er Jahren in Peking festgeschrieben hat, auf Migranten überträgt, symbolisiert in der monoton und bis zum Erbrechen wiederholten Bekundung, man wolle Gender responsiv sein, was, da die meisten Flüchtlinge derzeit junge Männer sind, nur bedeuten kann, dass zukünftige Migratenströme vornehmlich aus Frauen bestehen sollen. Schließlich beinhaltet der Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration eine Reihe von Bekundungen, die sich auf die so genannte Hate Speech richten, die wie immer undefiniert bleibt und einmal mehr als Vehikel dient, um Kritik zu unterbinden und Meinungsfreiheit einzuschränken.

Obwohl der Compact doch eigentlich Flüchtlingsströme regeln will und nationale Rechte unberührt lassen soll, gibt es eine Reihe von Absätzen, in denen 1) in der Aufnahmegesellschaft vorhandener Widerstand gegen Zuwanderung kriminalisiert wird, 2) Migranten umfassende Anschwärtzungs-Rechte zugestanden werden und offen die Absicht erklärt wird, 3) das Informationsangebot von Medien (on- und offline) so zu zensieren, das nicht näher definierte ethische Standards eingehalten werden.

Auch die Regelung von Migrantenströmen wird dazu genutzt, eine Art kommunistischen Umsturz durchzuführen, in diesem Fall durch die Unterschichtung westlicher Gesellschaften durch Migranten, die natürlich nicht damit zufrieden sein werden, in den Aufnahmegesellschaften die Tätigkeiten zu verrichten, die die Mitglieder der autochthonen Bevölkerung nicht verrichten wollen. Der Konflikt zwischen Zuwanderern und Aufnahmegesellschaft ist vorprogrammiert, die Reaktion auf diesen vorhersehbaren Konflikt, sofern sie von der autochthonen Gesellschaft ausgeht, bereits durch eine Reihe von Regelungen kriminalisiert. Abermals scheint das Ziel darin zu bestehen, westliche Gesellschaften, die Werte, auf denen sie basieren und die Wirtschaftsform (den Kapitalismus), die sie erfolgreich gemacht hat, zu zerstören.

Schließlich hat 1995 in Peking mit der Weltfrauen-Konferenz ein weiterer Versuch, westliche Gesellschaften in ihren Grundlagen zu zerstören, unter dem Dach der Vereinten Nationen begonnen. Auch Feminismus/Genderismus ist in seinem Kern eine marxistische/kommunistische Ideologie. Auch Feminismus/Genderismus zielt darauf ab, die kapitalistischen und Wertgrundlagen, auf denen westliche Gesellschaften basieren, zu zerstören. Die Durchsetzung gesellschaftlicher Positionen mit ungeeigneten Personen, die aufgrund ihres Geschlechts, nicht aufgrund ihrer Leistung auf die Position gebracht wurden, sowie der Versuch nicht-produktive Tätigkeiten wie Care-Arbeit und andere Formen des sich Kümmerns, produktiven Tätigkeiten, von denen ein gesellschaftlicher Nutzen ausgeht, gleichzuordnen, zielt abermals auf die Grundfeste kapitalistischer Gesellschaften. Die Zerstörung der Meritokratie durch Quoten führt zu suboptimalen Ergebnissen und dazu, dass innovative und kreative Personen aus dem öffentlichen Leben, in dem offensichtlich keine Leistung, sondern Geschlecht zählt, verschwinden. Als Ergebnis werden wichtige gesellschaftliche Institutionen wie das Bildungssystem, das politische System, das Rechtssystem, die Medien zu Markets for Lemons, auf denen weitgehend Inkompetente Positionen untereinander tauschen (und dabei zerstören), auf dem ein Race to the botton stattfindet.

Die beschriebenen Entwicklungen haben folgende Gemeinsamheiten:

  • Sie gehen von Identitätslinken aus;
  • Ziel ist jedes Mal die Zerstörung des Wirtschaftssystems westlicher Gesellschaften;
  • Ziel ist es zudem, die Wertordnung westlicher Gesellschaften, die in individualistischen Grundrechten verankert ist, zu zerstören und durch kollektive, willkürlich zugewiesene Rechte zu ersetzen;
  • Ziel ist es, eine kommunistische Staatsform einzuführen, die volle Kontrolle über individuelle Bürger ausübt und deren Grundfreiheiten und Naturrechte zu Gegenständen staatlicher Zuweisung (und folglich des jederzeit möglichen staatlichen Entzugs) macht;

Und all die beschriebenen Entwicklungen haben eine weitere Gemeinsamkeit:

  • Die Weltfrauenkonferenz 1995, die quasi Kick-Off der Verheerungen ist, die der Staatsfeminismus seither angerichtet hat, wurde von der UN ausgetragen, in der UN vorbereitet, von der UN finanziert;
  • Der Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration geht auf eine Initiative der UN zurück. Er wurde von Mitarbeitern der UN ausgearbeitet, von der UN verbreitet, die Abschlusskonferenz in Marrakesch, auf der der Global Compact angenommen wurde, wurde von der UN vorbereitet und durchgeführt;
  • Die Agenda des menschengemachten Klimawandels wird im Wesentlichen vom Intergovernmental Panel on Climate Change, einer UN-Organisation betrieben. Die Erzählung des menschengemachten Klimawandels wurde in der UN erfunden, von dortaus verbreitet, über UN-Institutionen befördert und in den Weltwanderzirkus der UN Climate Change Conferences verwandelt.

Man kann auf dieser Grundlage den begründeten Verdacht entwickeln, dass die UN eine kommunistisch durchsetzte Organisation ist, deren Ziel darin besteht, die Wertgrundlage und das Wirtschaftssystem westlicher Gesellschaften zu zerstören. Man muss diesen Verdacht aber gar nicht entwickeln, man kann neuerdings die Gewissheit haben, dass die UN eine kommunistisch durchsetzte Organisation ist, deren Ziel darinbesteht, die Wertgrundlage und das Wirtschaftssystem westlicher Gesellschaften zu zerstören.

Die Zerstörung der Wertgrundlage und des Wirtschaftssystems westlicher Gesellschaften ist das erklärte Ziel der Antifa, die in den letzten Wochen Innenstädte in den USA in Schutt und Asche gelegt hat, zwischenzeitlich von Donald Trump zur Vereinigung erklärt wurde, die unter dem US Patriot Act gemäß § 2331 als Organisation angesehen wird, die domestic terrorism verbreitet (nachzulesen im Einzelnen hier). Für alle, die es vergessen haben, die Gründe dafür sehen u.a. so aus:

Nun hat sich die UN zu Wort gemeldet, um ihre Sturmtruppe zu verteidigen, die ganz offenkundig dazu gedacht ist, das Zerstörungswerk, das man bei der UN mit Pakten und Regelungen und Vereinbarungen vorantreiben will, als Straßenmob zu begleiten. Das, was nun folgt, ist nicht mehr und nicht weniger als die Verteidigung einer terroristischen Vereinigung, die seit Jahrzehnten Terrorakte im öffentlichen Raum verübt. Auf die Idee, diese Zerstörung mit Meinungsfreiheit in Verbindung zu bringen, muss man erst einmal kommen, aber offensichtlich ist der UN, wenn es darum geht, ihren Straßenmob zu retten, nichts schäbig genug.

Ist der Hinweis auf “friedliche Vereinigung” Zynismus oder Dummheit, was meinen Sie?

Zeit die Finanzierung der UN zu beenden, Mr President!




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