Demokraten töten…

US-Demokraten selbstverständlich.

Die folgende Liste zeigt die Top-10 der gefährlichsten Städte der USA, gemessen an der Rate von Gewaltverbrechen pro 1000 Einwohner sowie den regierenden Bürgermeister und die Partei, zu der er gehört. Alle Städte, die sich durch zum Teil extrem hohe Raten von Gewaltverbrechen auszeichnen, 20,82 pro 1000 Einwohner z.B. für St. Louis, werden von Demokraten regiert.

1. St. Louis, MO, Lyda Krewson, US-Democrats;
2. Detroit, MI, Michael Edward Duggan, US-Democrats;
3. Baltimore, MD, Jack Young, US-Democrats;
4. Memphis, TN, Jim Strickland, US-Democrats;
5. Kansas City, MO, Quinton Lucas, US-Democrats;
6. Milwaukee, WI, Tom Barrett, US-Democrats;
7. Cleveland, OH, Frank G. Jackson, US-Democrats;
8. Albuquerque, NM, Tim Keller, US-Democrats;
9. Indianapolis, IN, Joe Hogsett, US-Democrats;
10. Oakland, CA, Libby Schaaf, US-Democrats



US-Demokraten scheinen dann, wenn sie in der Regierung sind, gesundheitliche Schäden bei ihrer Bevölkerung herbeizuführen, wie auch die folgende Abbildung zeigt, die die Anzahl der an COVID-19 Gestorbenen pro einer Million Einwohner ausweist. Wie man sieht, ist die Sterblichkeit in US-Staaten, die von US-Demokraten regiert werden, deutlich höher als in den von Republikanern regierten Staaten. Unter den ersten 10 Staaten, die die entsprechende Liste der COVID-19 Toten anführen, findet sich mit Louisiana nur ein Staat, der von Republikanern regiert wird.

Quelle

Folgten wir derselben Logik wie die MS-Medien in Deutschland, dann würden wir Demokraten jetzt ein Armutszeugnis ausstellen, ihnen die Schuld für die vielen mehr Todesfälle zuschreiben, die sich in Staaten einstellen, die von US-Demokraten regiert werden. Es hat sich in Deutschland eingebürgert, alles, was in den USA an Negativem geschieht, Donald Trump in die Schuhe zu schieben, alle Grundsätze journalistischer Ethik und Fairness werden über Bord geworfen, wenn es um Donald Trump geht. Obwohl er keinerlei Einfluss auf die Art und Weise hat, wie ein Bundesstaat mit COVID-19 umgeht, sind die Toten, die es in den USA gibt, seine Toten, auch dann, wenn eklatante Fehlentscheidungen von z.B. dem Bürgermeister von New York, Bill de Blasio, US-Demokrat, die Ursachen sind, auf die hohe Todeszahlen zurückgeführt werden können.

So gab es nicht nur in New York, sondern auch in Rhode Island oder in New Jersey eine Anweisung an Pflegeheime, die Aufnahme von Patienten, die positiv auf COVID-19 getestet wurden, nicht zu verweigern. In Altenpflegeheimen war die Aufnahme von Personen, die mit SARS-CoV-2 infiziert waren, natürlich ein Todesurteil für alle diejenigen, die bereits im Pflegeheim waren. Die hohen Todeszahlen unter alten Menschen in Pflegeheimen in New York oder New Jersey spiegeln diesen Umstand wieder.



Insofern kann man zum Teil sogar mit Recht behaupten, dass US-Demokraten töten, zumal ein Blick auf eine naheliegende Variable, um die höhere Sterberate zu erklären, die Bevölkerungsdichte, keinen Zusammenhang, wie erwartet ergibt. Eine Untersuchung von Wanli Fang und Sameh Whaba zeigt, dass die höchsten Infektionsraten in China nicht in den am dichtesten besiedelten Städten, sondern in Städten mit mittlerer Bevölkerungsdichte zu finden waren. Die Autoren haben ihre Analyse auf der Grundlage chinesischer Städte durchgeführt, weil der erste Zyklus der SARS-CoV-2 Epidemie für China abgeschlossen ist, die Ergebnisse also in dieser Hinsicht als endgültig angesehen werden können:

“The evidence we’ve found does not support the argument that density is a key determinant of coronavirus transmission risk. As illustrated by Figure 1, cities with very high population densities such as Shanghai, Beijing, Shenzhen, Tianjin, and Zhuhai have had far fewer confirmed cases per 10,000 people. We notice that the group of dense cities are also the wealthier ones (with bigger bubbles), making them more able to mobilize enough fiscal resources to cope with the coronavirus. This partly explained their low infection rates.

On the contrary, cities with the highest coronavirus infection rates were those with relatively low population densities, in the range between 5,000 to 10,000 people per square kilometer. The higher infection rates can be attributed either to their strong economic connection with Wuhan – which is the case for Wenzhou, with over 180,000 people working in Wuhan despite the long distance between the two cities – or to their geographical proximity, which explains the situation in Xinyang, Zhumadian, Xinyu, and Yueyang, which are close to the provincial border of Hubei.”

Bevölkerungsdichte ist demnach keine Ausrede für mehr Tote.
Die angesprochene Abbildung 1 sieht wie folgt aus:

Damit sind die Entscheidungen von demokratischen Gouverneuren und Bürgermeistern, positiv auf COVID-19 getestete Personen in Pflegeheime zu bringen, die bislang einzigen Variablen, für die ein direkter Zusammenhang mit dem Ausmaß der Sterblichkeit nachgewiesen ist. Insofern ist es richtig davon zu sprechen, dass US-Demokraten, sofern sie in Amt und Würden sind, mit ihren Entscheidungen zu mehr COVID-19 Toten beigetragen haben. In der Welt von MS-Journalisten, in der die Zuweisung von Schuld wichtiger ist als die Suche nach Erklärungen, geschweige denn das Bemühen um faire Berichterstattung, muss somit davon ausgegangen werden, dass die meisten COVID-19 Toten Tote in Verantwortung der Demokraten, nicht Tote in Verantwortung von Donald Trump sind.

In welchem Ausmaß Entscheidungen von US-Demokraten dafür verantwortlich sind, dass US-Bundesstaaten, die von Demokraten regiert werden, (bislang) so viel schlechter abschneiden als Bundesstaaten, wie z.B. Arizona, die von Republikanern regiert werden und bis zum heutigen Tag nicht einmal einen Lockdown verhängt haben, ist unklar. Die Forschungslage ist fluid, wie es so schön heißt.

Wir bleiben am Ball.




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