Klimamodelle und Realität: Es kommt einfach nicht zusammen, was nicht zusammen gehört

Sie sind derzeit nur vorübergehend ruhig gestellt, aber immer noch da: Die Klimawandel-Profiteure, die eine Erzählung erfunden haben, mit der sie den hysterischen Teil der Bevölkerung auf der Straße für ihre Zwecke einspannen können, ihre Zwecke, die natürlich darin bestehen, so viel Profit wie nur möglich mit dem Verkauf von Heil-Technologien gegen den angeblich von Menschen verursachten Klimawandel zu machen.

Ein wichtiger Baustein dieser Erzählung, quasi die Grammatik, die sie verstehbar machten soll, sind Klimamodelle. Klimamodelle sind die Grundlage, auf denen das Intergovernmental Panel on Climate Change seine Horromeldungen, -szenarien und sonstigen Folterinstrumente für den menschlichen Intellekt basiert. Klimamodelle sind Junk, wie wir hier in einer Kritik dargelegt haben, einer Kritik, mit der wir nicht alleine stehen und die zu der monoton wiederkehrenden Behauptung geführt hat, dass Klimamodelle kontinuierlich verbessert würden:

“Climate models are constantly being updated, as different modelling groups around the world incorporate higher spatial resolution, new physical processes and biogeochemical cycles. These modelling groups coordinate their updates around the schedule of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) assessment reports, releasing a set of model results – known as “runs” – in the lead-up to each one.”



Was auch immer hier verbessert oder “updated” wird, es führt nicht zu besseren Modellen, sondern im Gegenteil zu schlechteren Modellen, zu Modellen, deren Abstand von dem, was tatsächlich beobachtet werden kann, immer größer wird. Dass die Schere zwischen dem, was zu politischen und Zwecken von Selbstbereicherung und Opportunismus behauptet wird, und der Realität immer weiter auseinander geht, ist ein sicherer Indikator dafür, dass ein Thema sich aus dem Bereich der Realität in den Bereich der Ideologie verabschiedet hat und ausschließlich als Erzählung aufrecht erhalten wird, um Reibach zu machen, Kontrolle und Zwang auszuüben, um sich Vorteile in allen nur denkbaren Konstellationen zu verschaffen, um von einer Lüge zu profitieren.

Dass die Klimamodelle immer weiter von der Realität abweichen, ist keine neue Erkenntnis. Bereits für die Vergangenheit haben einige sehr mutige Forscher gezeigt, dass das, was uns vom Klimawandel erzählt werden soll und das, was sich tatsächlich als Klimawandel messen lässt, sehr weit auseinander geht.

Abweichung der durch Klimawandelmodelle vorhergesagten Temperaturentwicklung (rote Linie) von den tatsächlich gemessenen Temperaturen.

Weil dem so ist, werden ständig vermeintlich bessere Modelle aufgelegt. Die neueste Generation der Klimamodelle CMIP6 – Coupled Model Intercomparison Project 6 – wurde gerade veröffentlicht und Roy Spencer, einer der oben angesprochenen mutigen Männer, hat sich die neue Generation der Modelle genauer angesehen.

Um das Ergebnis besser einschätzen zu können, muss man wissen, dass Roy Spencer Beratungstätigkeiten für Mais- und Sojabohnen-Anbauer erbringt, deren Bedeutung man kaum unterschätzen kann, denn Spencer berät die Bauern im Hinblick auf die klimatischen Bedingungen. Er berät Bauern im US-amerikanischen Mittleren Westen, in Iowa, Illinois, Idaho, Ohio, Kansas, Nebraska, Missouri, Oklahoma, North und South Dakota, Minnesota und Michigan. Wer sich ein wenig für die Geschichte Ägyptens interessiert, der weiß, wie wichtig die korrekte Vorhersage des Nilhochwassers für die ägyptische Kultur, die davon abhängig war, gewesen ist. Der Einfluss klimatischer Bedingungen auf die Ernte, auf das, was angebaut wird, was wann und wie intensiv angebaut wird, ist auch heute vorhanden – wen wundert’s. Die Ratschläge von Roy Spencer sind insofern kein Pappenstil, denn eine falsche Einschätzung, ein falscher Rat kann erhebliche Auswirkungen auf die Ernte der Bauern haben. Kurz: Roy Spencer hat “Skin in the Game”, eine Reputation, die auf richtiger Vorhersage der klimatischen Bedingungen im Mittleren Westen der USA basiert.



Anders als Klimamodell-Könige, die keinerlei Konsequenzen für falsche Modelle zu fürchten haben. Im Gegenteil – je falscher Ihr Modell, desto mehr werden sie von den Klimawandel-Profiteuren nachgefragt.

Roy Spencer hat die neuesten Klimamodelle, CMIP6, auf deren Basis das IPCC seinen nächsten Bericht erstellen wird, und deren Vorgängermodelle, CMIP5 genutzt, um beide mit den Beobachtungsdaten zu konfrontieren, die er für den Mittleren Westen der USA hat. Er betrachtet den Zeitraum von 1970 bis 2019, also den Zeitraum, für den der stärkste Einfluss menschlicher Treibhausgase auf das Klima zu finden sein sollte. Nur: Er findet keinen entsprechenden Einfluss.

  • In 50 Jahren hat sich die Temperatur pro Dekade im Mittleren Westen um gerade einmal 0.086 Grad Celsius erhöht.
  • Die Erhöhung, so schreibt Spencer, sei gerade so auf dem 1-Sigma-Level signifikant. Das 1-Sigma-Level ist der Bereich einer Standardabweichung vom Mittelwert einer Normalverteilung. Er umfasst 68,27% der Fälle. Wer auf gesicherter Basis stehen will, der muss mindestens im Bereich des 2-Sigma Level sein, das 95,45% der Fälle einer Normalverteilung umfasst. Kurz: Nur mit viel gutem Willen ist in den Beobachtungsdaten von Spencer für den Mittleren Westen der USA überhaupt eine Temperaturerhöhung zu finden.
  • Dagegen hat die Feuchtigkeit zugenommen. Es regnet mehr. Klimamodelle sagen aber nicht mehr Regen, auch nicht im Mittleren Westen der USA voraus, sondern weniger. Sie prognostizieren Dürre und Hitze, weil beides zur Erzählung passt und geeignet ist, Hysterie bei den besonders dafür Anfälligen, zu erzeugen.

Der Kern der Analyse von Roy Spencer ist sein Vergleich der Beobachtungsdaten, die er hat, mit den Vorhersagen der letzten beiden Klimamodell-Generationen, die das IPCC für zumutbar hält: CMIP5 und CMIP6. Das Ergebnis sieht so aus:

Quelle

Die Abweichung beider Klimamodelle von der Realität ist dramatisch, und von einer Verbesserung der Modelle kann keine Rede sein, denn die Abweichung von CMIP6, der neuesten Klimamodellsammlung, ist noch größer als die bei CMIP5 vorhandene. Letztere überschätzt die tatsächliche Temperaturentwicklung um den Faktor 4, Erstere um den Faktor 5,7. Natürlich überschätzen beide Modelle den Temperaturanstieg, was kein Wunder ist, denn ihre Aufgabe besteht darin, Klimawandel, also Temperaturanstieg vorherzusagen, und zwar in immer größerer Abweichung von der Realität.

Weil die Abweichung zwischen Realität und Modell immer größer wird, der Betrug also immer leichter auffällt, sind die Klimawandel-Profiteure zwischenzeitlich dabei, kritische Stimmen zu unterdrücken, um ihre Erzählung, an der sie so hervorragend verdienen, ungehindert unter die Bevölkerung bringen zu können, in der Hoffnung, dass man einen miserablen Sommer, wie den, den wir derzeit haben, der in Wales kalt und nass ist, als Ausnahme einer generellen Regel der Erwärmung ausgeben kann.

Quelle

Roy Spencer schreibt dazu:
“What I find particularly troubling is that the climate modelers are increasingly deaf to what observations tell us. How can the CMIP5 models (let alone the newer CMIP6 models) be used to guide U.S. energy policy when there is such a huge discrepancy between the models and the observations?

I realize this is just one season (summer) in one region (the U.S. Midwest), but it is immensely important. The U.S. is the world leader in production of corn (which is used for feed, food, and fuel) and behind only Brazil in soybean production. Blatantly false claims (e.g. here) of observed change in Midwest climate have fed the popular opinion that U.S. crops are already feeling the negative effects of human-caused climate change, despite the facts.

This is just one example of many that the news media have been complicit in the destruction of rational climate debate, which is now extending to outright censoring of alternative climate views on not only social media, but also in mainstream news sources like Forbes which disappeared environmentalist Michael Shellenberger’s op-ed in which he confessed he no longer believes in a “climate crisis”.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.



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