Die ARD ein Schmierensender? Warten Sie, bis Sie das gelesen haben!

Eigentlich war die Idee, einen Beitrag über all das zu schreiben, was die MS-Medien in Deutschland ihren Lesern über die US-Präsidentschaftswahlen vorenthalten. Der Versuch, Joe Biden, einen wohl dementen Lügner, als ernstzunehmenden Kandidaten zu präsentieren, den man wohl als übelste Form der Wählermissachtung oder als bislang zynischsten Versuch des politischen Establishments ansehen kann, Bürger zum Narren zu halten, war für uns der Anlass, etwas genauer in die Berichterstattung zu schauen, die Berichterstattung der ARD.

Warum ARD? Weil im Rundfunkstaatsvertrag das Folgende zu lesen ist:

Ҥ11 Auftrag

Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die  öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern. Ihre Angebote haben der Bildung, Information, Beratung und Unterhaltung zu dienen. Sie haben Beiträge insbesondere zur Kultur anzubieten. Auch Unterhaltung soll einem öffentlich-rechtlichen Angebotsprofil entsprechen.

(2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.”



Die Frage, ob ein Angebot ausgewogen ist, kann man beantworten, wenn man Beiträge zu einem bestimmten, umstrittenen Gegenstand, über einen bestimmten Zeitraum analysiert. Wir haben das für Beiträge der ARD über den US-Wahlkampf, hier über die beiden Kandidaten Donald J. Trump und Joe Biden getan. Das Ergebnis war so schockierend, dass wir unsere ursprüngliche Idee, einen Beitrag darüber zu schreiben, was Ihnen in Deutschland alles von öffentlich-rechtlichen Medien vorenthalten wird, auf einen der nächsten Posts verschoben haben und diesen Post ausschließlich der “Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung”, der “Meinungsvielfalt” und der “Ausgewogenheit” der Angebote widmen.

Wie hohl diese Phrasen sind und wie offen in der ARD versucht wird, Stimmung gegen Donald Trump und für die US-Democrats zu machen, hat selbst uns erschüttert. Wenn Sie bislang gedacht haben, die ARD sei ein Schmierensender, was denken Sie dann erst, wenn Sie diesen Post zuende gelesen haben?

Wir präsentieren im Folgenden 36 Beiträge. Es handelt sich dabei ausschließlich um Beiträge diesen Jahres, um aktuelle Beiträge, die wir zufällig aus allen Beiträgen, die die ARD zu Joe Biden oder Donald J. Trump veröffentlicht hat, gezogen haben. Das Bild, das sich ergibt, wenn man ausschließlich die Titel zu den Beiträgen liest, ist schon ein Bild, das eindeutig und in keiner Weise ausgewogen, geschweige denn objektiv ist. Nicht einmal ein Bemühen nach objektiver Berichterstattung ist vorhanden. Und der Eindruck, den man über die Titel gewinnt, wird durch die Lektüre der Texte noch erhärtet.

  • Es gibt nicht einen Beitrag, in dem Joe Biden kritisiert wird.
  • Es gibt nicht einen Beitrag, in dem nicht versucht wird, entweder Donald Trump lächerlich zu machen oder ihn zu diskreditieren.
  • Es gibt keinen Beitrag, in dem etwas, was Joe Biden sagt, in Frage gestellt oder gar auf Wahrheitsgehalt überprüft wird. Sagt Joe etwas, dann ist das Gesetz.
  • Es gibt viele Beiträge, in denen das, was Donald J. Trump sagt, in Frage gestellt oder auf Wahrheitsgehalt geprüft wird. Jeder dieser Beiträge zeichnet sich durch eine besondere Akribie darin aus, Trump eine Lüge nachweisen zu können.
  • Es gibt keinen Beitrag, der Joe Biden in ein schlechtes Licht rückt. Gibt es Vorwürfe an die Adresse von Joe Biden, dann wird Biden in der ARD verteidigt.
  • Es gibt keinen Beitrag, der Donald Trump in ein gutes Licht rückt. Gibt es Vorwürfe an die Adresse von Donald J. Trump, dann macht sich die ARD diese Vorwürfe zueigen.
  • Die Berichterstattung über Joe Biden ist generell positiv.
  • Die Berichterstattung über Donald J. Trump ist in der Mehrzahl negativ, in wenigen Ausnahmefällen wird versucht, neutral zu berichten (meist erfolglos).

Das, was wir gerade als zusammenfassendes Ergebnis unserer Analyse zusammengestellt haben, das müssen Sie uns nicht glauben. Sie können es einfach prüfen. Wir haben 36 Beiträge, 16 über Joe Biden, 20 über Donald Trump zufällig gezogen und stellen Sie hiermit bereit. Allein die Lektüre der Überschriften reicht schon aus, um die eklatante Schlagseite, die vollständieg Abwesenheit einer ausgewogenen Berichterstattung zu dokumentieren und zu belegen, dass nicht einmal der Versuch unternommen wird, ausgewogen, geschweige denn “objektiv” zu berichten.

Die ARD ist ein Wahlkampf-Outlet der US-Democrats, das deutschen Konsumenten vorgaukelt, es würde über den US-Wahlkampf berichten. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Die ARD-Tagesschau macht Wahlkampf für Joe Biden und gegen Donald J. Trump. Ob die ARD-Schergen dafür bezahlt werden, ist eine andere Frage.

Berichte über “Sleepy Joe Biden”

  1. Sehe ich aus wie ein radikaler Sozialist?
  2. Joe Biden in Kenosha: “Den Sündenfall unseres Landes aufarbeiten”.
  3. Erkenntnisse aus dem TV-Duell: Trump aggressiv – Biden temperiert
  4. Biden appelliert an Republikaner: “Bitte folgen Sie Ihrem Gewissen”.
  5. Parteitag der US-Demokraten: Republikaner werben für Joe Biden
  6. 19 Lügen in einer Rede: Trumps Biden-Bashing im Rosengarten
  7. Manipulation im US-Wahlkampf: Video soll schlafenden Biden zeigen
  8. Proteste in den USA: Biden macht Trump für Gewalt verantwortlich
  9. US-Außenpolitik: Was Biden anders machen würde
  10. Parteitag der Demokraten: Wir wissen genau wer Joe ist
  11. Unruhen in Kenosha: Biden fordert Anklage von Polizisten
  12. TV-Debatte Harris-Pence: Beide wären besser als Trump
  13. TV-Debatte: Trump wollte Biden zerstören
  14. US-Wahlkampf: Biden irritiert schwarze Wähler
  15. Rede auf Parteitag: Biden hat Zweifel zerstreut
  16. Vorwürfe gegen Biden: “Es ist nie geschehen”

Berichte über Donald J. Trump:

  1. Verlauf der Corona-Infektion: Trump sieht sich vor “wahrer Prüfung”
  2. Women’s March: Tausende gegen Trump und Barrett
  3. US-Republikaner vor der Wahl: Der Pakt mit Trump bröckelt
  4. Trump nach Corona-Infektion: Zurück ins Weiße Haus – ohne Maske
  5. US-Wahlkampf: Diese Republikaner rechnen mit Trump ab
  6. Vor zweitem TV-Duell: Trump will keine strengeren Regeln
  7. Corona-Forscher Eli Lilly: Rückschlag bei Trumps “Heilmittel
  8. Eine Katastrophe: Trump wettert gegen Top-Virologen Fauci
  9. Spot über Flüchtlinge: Facebook löscht Trump Wahlwerbung
  10. Trumps Rhetorik: Mit Paralipsen gegen “den Sumpf”
  11. Trump lädt 2000 Gäste ein: Voller Wahlkampfmodus trotz Corona
  12. Parteitag der Republikaner: Donald Trump und das andere Amerika
  13. Kritik nach TV-Duell: Trump will rechte Gruppierung nicht kennen
  14. Gruß an Fans aus dem Auto: “Wahnsinn” – Kritik an Trumps Ausfahrt
  15. Geburtsort des Vaters: Trumps Lügen über seine Herkunft
  16. Donald Trump: Eine Marionette Putins?
  17. Trump verliert die Wahl: Was dann?
  18. Bücher über US-Präsident: Wie Trump beim Golfen betrügt
  19. US-Republikaner: Trumps Machtbasis bekommt Risse

Sie können gerne jeden der verlinkten Texte nachlesen. Sie werden keinen finden, in dem Donald J. Trump positiv dargestellt wird, und Sie werden keinen finden, in dem Joe Biden negativ dargestellt wird. Am nächsten an eine negative Darstellung Joe Bidens kommt der Beitrag “US-Wahlkampf: Biden irritiert schwarze Wähler”. Wenn man den Beitrag so liest, kommt man nicht einmal entfernt auf die Idee, Ausgangspunkt sei offener Rassismus bei Joe Biden, dieser hier:

Zuweilen folgt aus dem Bemühen, Trump zu diskreditieren, auch ungewollte Komik, z.B. wenn ein Schmierfink der ARD titelt:TV-Debatte Harris-Pence: Beide wären besser als Trump“. Nicht einmal den Ideologen bei der ARD fällt Joe Biden ein, wenn es um die US-Präsidentschaft geht.

Wir haben schon in der Vergangenheit eine Vielzahl von ARD-Lügen über Donald Trump aufgezeigt. Suchen Sie einfach bei uns nach Donald Trump und sie werden ausreichend fündig.

Am 19. Mai 2017 haben wir einen Beitrag über die ideologische Schlagseite der ARD, wenn es um Donald Trump geht, veröffentlicht. Gegenstand war eine Analyse des Shorenstein Centers on Media, Politics and Public Policy, der Harvard UniversityFür die ersten 100 Tage der Trumpschen Regierungszeit haben die Forscher alle Nachrichten, die sich in US-Amerikanischen Tageszeitungen oder Fernsehsendern mit Donald Trump befasst haben, analysiert, daraufhin, welche Tendenz sie aufweisen. Dabei wurde ein Bericht als negativer Bericht über Trump gewertet, wenn Trump z.B. direkt kritisiert wurde oder in einem negativen Kontext dargestellt wurde. Neben einer Reihe US-Amerikanischer Medien haben die Forscher auch die Berichterstattung der Financial Times und der BBC und die der ARD analysiert und sind zu dem folgenden Ergebnis gekommen:

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Die Tatsache, dass sich die ARD-Haltungsjournalisten auch nach mehr als drei Jahren nicht beruhigt haben, im Gegenteil, ihr Trump-Derangement-Syndrome schlimmer geworden ist, lässt nur einen Schluss zu: Bei der ARD arbeiten, um einmal Dr. Steve Turley zu zitieren, linksextreme Aktivisten, die sich als Journalisten ausgeben. Das Bundesverfassungsgericht gründet seine Überzeugung, Rundfunkgebühren seien notwendig, in der Regel darauf, dass über diese Gebühren ein vielfältiges und ausgewogenes Angebot gesichert werden soll. Das Angebot der ARD ist weder vielfältig noch ausgewogen. Es ist linksextremer Aktivismus der übelsten Form, der nicht einmal davor zurückschreckt, offen Partei zu ergreifen.

Da Deutsche bei US-Präsidentschaftswahlen keine Stimme haben, fragt man sich, welches Motive linksextreme Aktivisten, die sich als Journalisten ausgeben, antreibt, jahrelang ihren Hass auf Donald Trump öffentlich auszuleben. Ein halbwegs normaler Mensch beruhigt sich nach einer gewissen Zeit des irrationalen Ausstands. Die Aktivisten der ARD haben sich auch nach Jahren nicht beruhigt. Im Gegenteil, ihre Manie hat zugenommen, und sie scheinen vollkommen vergessen zu haben, dass sie keinerlei Einfluss auf den Ausgang der US-Wahlen haben. Es ist immer schwierig, offenkundig geistige Erkrankungen zu erklären. Selbst Psychiater haben Probleme und verschanzen sich hinter wohlklingenden Begriffen. Früher, als die Sprachwelt noch demonstrativer war, hat man schlicht festgestellt, dass die entsprechenden Personen eben nichts taugen. Und obwohl diese Feststellung auch mehr oder weniger allgemein und nicht konkret ist, scheint sie doch etwas mehr Gehalt zu tragen als die Feststellung, das Trump-Derangement-Syndrome habe bei der ARD reiche Beute gefunden.

In jedem fall gilt, dass man tiefer als die ARD in den Sumpf des Schmierenjournalismus nicht sinken kann.

In einem normalen Land wären Analysen wie unsere der Grund dafür, die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender zu streichen, zumindest jedoch in Frage zu stellen. In Ländern, die von linksextremen Aktivisten wimmeln, bringt eine solche Analyse vorhersehbar die einzige Reaktion, zu der linksextreme Aktivisten in ihrem beschränkten Repertoire fähig sind, ein: die Denunziation als rechtes Blog. Nun, wie Dr. habil. Heike Diefenbach sagz, von linksaußen aus gesehen, ist alles rechts und nicht nur das, die gesamte Realität, jede Deskription der Realität muss linksextremen Aktivisten, die sich als Journalist ausgeben, rechts vorkommen. Das führt zwangsläufig in die Geisteskrankheit.



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