Glückliche, satte Schwarze: Die tägliche kommunistische Propaganda im Great RE:SET

Das folgende Propaganda-Poster hat uns ein Leser zugeschickt:

Die Ikonographie ist erschreckend, und so alt, dass es fast nicht mehr wahr ist.
Wer nach diesem Bild aus dem kommunistischen Paradies, das lediglich im Hinblick auf die Hautfarbe modernisiert wurde, tatsächlich wissen will, wer sich hinter einem solchen Mist verbirgt, so wie wir, der landet auf dieser Webpage:

Sabic ist ein Unternehmen mit Sitz in Riyadh, Saudi Arabia. Die Ikonographie zum Text “Können wir uns an eine neue Normalität gewöhnen und gleichzeitig den Hunger in der Welt bekämpfen”, ist offensichtlich das, was die PR-Agentur, die von Sabic beauftragt wurde, als passend zu einem Beitrag ansieht, der die COVID-19 Pandemie offenkundig dauerhaft machen möchte, als neue Normalität und gleichzeitig die “Riesenherausforderung” dazu nutzen will, den eigenen Profit zu erhöhen und den “Hunger in der Welt zu bekämpfen”.



Unser Leser hat uns seinen Hinweis mit der Anmerkung geschickt, dass er nicht wisse, ob er paranoid werde, weil er überall Anzeichen des “Great Re:Set” sehe. Nun, wir sehen sie auch, insofern würden wir die Paranoia teilen. Offenkundig gibt es eine große Zahl von Leuten, die als Trittbrettfahrer oder als Begeisterte dabei sind, die Prämissen, auf denen der “Great Reset” basiert, zu unterstützen:

  • Abkehr vom Kapitalismus;
  • Verstaatlichung der Unternehmen;
  • Private Freiheiten stehen zur staatlichen Disposition;
  • Internationale Gleichschaltung unter einheitlicher Führung;
  • Bekämpfung von angeblich von Menschen gemachtem Klimawandel und Aufnahme von Migranten in westlichen Staaten als unhinterfragbare Paradigmata;

Unsere Darstellung des Great Reset hat gezeigt, dass sich dahinter einmal mehr ein Versuch, Kommunismus weltweit durchzusetzen, verbindet, dieses Mal in Form einer romantisch verklärten kommunistischen Internationalen. Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn Plakate wie das oben auftauchen, wenn PR-Agenturen für ihre Klienten auf die Ikonographie zurückgreifen, die aus der Vergangenheit nur allzu gut bekannt ist.

Hier ein paar Beispiele:

Sie sehen: Geschichte wiederholt sich doch. Das hat einen einfachen Grund: Das Denkgebäude, besser: die Denkbeschränkungen, die sich in den selbstgewählten geistigen Gefängnissen von Kommunisten finden, lassen keine andere Art und Weise zu, in der Kollektivismus und Menschenverachtung ausgelebt werden kann. Die Heile-Welt-Darstellung glücklicher Abziehbilder mit humanoiden Zügen zeigt dabei deutlich, welche Heuchelei hinter der Ideologie des Paradieses, deren Weg ins Paradies mit Entbehrung, Opfer und Leid und oft genug mit Massenmord gepflastert ist, steht.

Schon erschreckend, welche Normalität die Massenmord-Ideologie heute wieder hat, wie sie sich in dem wiederfindet, was man wohl, ganz wertfrei, als kulturelles Erzeugnis, als Ergebis der Anwendung in einer Gesellschaft wieder zugelassener Denk- und Handlungsformen bezeichnen muss.

Wehret den Anfängen ist wohl zu: Versucht, das Schlimmste zu verhindern, geworden.



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