Gesundheitsterror: Schädling an der Volksgesundheit – Bio-Macht in der Corona-Praxis

Haben Sie schon einmal etwas von Bio-Macht gehört?
Bio-Macht ist ein  Begriff, den wohl Michel Foucault geprägt hat. Der Begriff kommt also aus der linken Ecke, wurde von Linken okkupiert. Und es ist wichtig, dass Sie sich mit dem Begriff und dem, was er umschreibt, befassen. Denn ihre Umwelt wird gerade auf Grundlage von Bio-Macht entfreiheitlicht.

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Bio-Macht wird als eine lebensschaffende Macht verkauft. Früher mussten Souveräne Macht durch Gewährung von Privilegien oder Abschöpfung von Gütern ausüben und hatten die Macht über den Tod. Heute maßen sich Regierungen die Macht über das Leben an. Das Ziel der neuen Machtform, der Biomacht, ist es, wie Lemke (2003: 2) schreibt, das „Leben zu verwalten, zu sichern, zu entwickeln und zu bewirtschaften“. Die Bio-Macht ist eine (auf den ersten Blick) lebensschaffende Macht, das Biologische daher das Feld, auf dem sich die Politiker tummeln. Das „Leben der Individuen“, so schreibt Magiros (1995: 99) wird zu einem Bereich, der für bewusste Kalküle, für die politische Durchdringung, für Herrschaft und Kontrolle und Organisation ‚offen‘ geworden ist“. Die Modi, über die Herrschaft und Kontrolle ausgeübt werden sollen, sind Dressur und Disziplinierung. Erstere findet u.a. in Schulen statt, Letztere ist Gegenstand regulierender Kontrolle: „die Demographie wird zu einem wichtigen Wissens- und Machtgebiet, das Verhältnis von Ressourcen und Einwohnern bekommt sowohl in den Wissenschaften als auch in der Politik Gewicht, Fortpflanzung, Geburten- und Sterblichkeitsrate, Gesundheitsniveau und Lebensdauer werden zu den Variablen der Bevölkerung, die die Politik zu beeinflussen sucht” (Magiros 1995: 99).

Im Kontext von Bio-Macht werden Menschen danach beurteilt, ob sie nützlich, gesund, wertvoll, und lebenstüchtig sind. Die Bio-Macht, so schreibt Foucault (1976: 112), sie droht nicht mehr mit dem Tod, wie dies feudale Herrscher getan haben, sie „verspricht das Leben“. Unter dem Versprechen des Lebens finden sich eine Vielzahl von instrumentellen Versprechen, z.B. das Versprechen der Freiheit und Freizügigkeit für diejenigen, die sich impfen lassen, die das neue Gesundheits-Regime genau in der Weise erfüllen, wie es die Möchtegern-Bio-Mächtigen für sie vorgesehen haben.

Dieses Versprechen, dem die meisten Menschen anheim fallen, ist der Nukleus der modernen Medizin. Regulierende Eingriffe in die Freiheit, vom Lockdown bis zum Verbot, in Gruppen zusammenzustehen oder dem Verbot, Vereinigungsfreiheit auszuüben, dienen zum einen der Legitimation der Bio-Macht mit ihrem Versprechen auf Leben (oder Vegetation, je nach Sichtweise), zum anderen sind sie die Mittel der Durchsetzung der Bio-Macht. Wie gewöhnlich, wenn vermeintliche Gutmenschen wüten, bleibt die individuelle Freiheit auf der Strecke.



Das war die trockene Beschreibung, von der sich viele nicht werden vorstellen können, wie sie sich in der Wirklichkeit niederschlägt. Für sie haben wir einen Brief des Gesundheitsamtes Dortmund, einen anmaßenden Brief, der sehr deutlich macht, dass Gesundheitsämter zu Stätten der Biomacht entwickelt worden sind, die Kontrolle über die Freiheit Einzelner ausüben sollen. Wir zitieren die Anklageschrift, die das Gesundheitsamt Dortmund einem, der im Verdacht steht, sich an der Volksgesundheit vergangen zu haben, geschickt hat. Das Schreiben, das uns vorliegt, findet sich im Auszug im Anschluss an diesen Post.

Absatz 7 enthält das Einfallstor für Regierungen, die nicht in Treu und Glauben agieren, wie das Grundgesetz es voraussetzt.

“Sie stehen im Verdacht, mit einem Kranken, der an dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) erkrankt ist, Kontakt gehabt zu haben. Sie gelten somit nach § 2 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz (HSG) als Ansteckungsverdächtiger und müssen für 14 Tage eine häusliche Quarantäne einhalten.

[…]

Ihnen wird eine Absonderung bis zum […] 14 Tage nach dem letzten Kontakt zu der erkrankten Person – eine sog. häusliche Quarantäne gem. § 16 Abs. 1 in Verbindung mit § 30 Abs. 1 S. 2 HSG angeordnet.

Es ist Ihnen in dieser Zeit untersagt, Ihre Wohnung ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes zu verlassen. Ferner ist es Ihnen in dieser Zeit untersagt, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht Ihrem Haushalt angehören. Für die Zeit der Absonderung unterliegen Sie der Beobachtung durch das Gesundheitsamt gemäß § 29 Abs. 2 S. 2 i. V. m. § 25 Abs. 3 S. 2 Nr. 1 des HSG. Demnach haben Sie Untersuchungen und Entnahmen von Untersuchungsmaterial durch die Beauftragten des Gesundheitsames an sich vornehmen zu lassen, insbesondere erforderliche äußerliche Untersuchungen, Abstriche von Haut und Schleimhäuten, Blutentnahmen und Röntgenuntersuchungen. Ferner sind Sie verpflichtet, den Beauftragten des Gesundheitsamtes zum Zwecke der Befragung oder der Untersuchung den Zutritt zu Ihrer Wohnung zu gestatten und auf Verlangen ihnen über alle Ihren Gesundheitszustand betreffenden Umstände Auskunft zu geben.”

Hier wird in einer vollkommen unangemessenen Weise in persönliche Freiheit und die Unverletzlichkeit der Wohnung eingegriffen – die Eingriffe stehen in keinem Verhältnis zur vermeintlichen “Tat”, deren sich der “Verdächtige” schuldig gemacht haben soll und in überhaupt keinem Verhältnis zu den möglichen Folgen, die diese “Tat” wahrscheinlich nach sich ziehen kann. Individuelle Freiheiten werden dem kollektiven Gut der Volksgesundheit geopfert, wobei Volksgesundheit natürlich nur der Mythos ist, der vorgeschützt wird. Es geht den Kontroll-Fanatikern darum, Biomacht auszuüben und Individuen zu verstehen zu geben, dass ihre individuellen Rechte, ihre individuelle Freiheit nur gewährt sind und jederzeit entzogen werden können. Es sind nicht etwa Freiheiten, die Individuen von Natur aus haben, nein, es sind Freiheiten, die von Institutionen denjenigen wieder verliehen werden, die sich gefügig gezeigt haben.



SARS-CoV-2 ist als Virus mit dem Potential, viele Menschen zu infizieren und an COVID-19 erkranken und einige davon sterben zu lassen, gestartet. Die Reaktionen auf SARS-CoV-2 haben das Virus schnell als Mittel erkannt, das eingesetzt werden kann, um über die Angst vor Erkrankung, Kontrolle auszuüben, Freiheitsrechte zu stehlen und die Gesellschaft von einer demokratischen in eine totalitäre Gesellschaft zu verwandeln.

Magiros schreibt:

“Die Modi, über die Herrschaft und Kontrolle ausgeübt werden sollen, sind Dressur und Disziplinierung. Erstere findet u.a. in Schulen statt, Letztere ist Gegenstand regulierender Kontrolle: …” (Magiros 1995: 99).

Dressur findet nicht nur in Schulen statt. Hier irrt Magiros. Dressur findet täglich in den vielen Unterwerfungsritualen statt, denen Menschen im Rahmen des Diktums einer Bekämpfung einer Pandemie unterzogen werden sollen. Disziplinierung, nun, ein Beispiel für Disziplinierung von Personen, die verdächtig sind, sich an der Volksgesundheit vergangen zu haben, haben Sie oben gerade gelesen.

Der Weg zur RassenCoronaschande ist nicht mehr weit.



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