Great Barrier Reef: Seit Jahren totgesagt, aber putzmunter wie nie

Das Great Barrier Reef ist ein Symbol für die Klimawandel-Sekte.
Jeder Kult, jede Sekte benötigt Symbole, Fetische, die man anbeten oder vor denen man klagen, über die man klagen kann, so eine Art Klimawandel-Märtyrer.
Das Great Barrier Reef ist eine Art Klimawandel-Märtyrer.

Denn:
Das Great Barrier Reef stirbt schon seit Jahren, wenn es nach den Apokalyptikern dieses Doomsday-Kults geht. Schon 2016 wurde im Spektrum ausgerechnet der Wissenschaften von “Verwüstung auf 700 Kilometern Länge” geschrieben. Für das Spektrum der ausgerechnet Wissenschaften ist das Great Barrier Reef somit seit 2016 tot. Bei der Tagesschau gegnügte man sich noch 2019 damit festzustellen, dass es dem Great Barrier Reef immer schlechter gehe, hat sich 2021 aber entschieden, die Korallen nun doch sterben zu lassen. Gestorben sind die Korallen im Spiegel schon 2016. Knapp ein Drittel, der zuständige Redakteur hat nachgezählt, der Korallen sind seit damals weg. 2021 konstatiert die Tagesschau dann einen “verheerenden Zustand”, wohlgemerkt geht der verheerende Zustand dem “Korallensterben” bei der ARD voraus (siehe unten). Schließlich schluchzt es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: “Ein herzzerreisender Anblick des Verfalls”.

Wir dürfen also nach allem, was die MS-Medien uns auftischen, davon ausgehen, dass das Great Barrier Reef seit spätestens 2016 verwüstet ist, dass es seit 2018 nur noch zwei Drittel der Korallen hat, die es über die Verwüstung hinausgeschafft haben, dass es 2020 einen herzzerreißenden Anblick geboten hat und dass an allem vor allem und fast ausnahmslos und im Wesentlichen der Klimawandel schuld ist, der von Menschen verursachte Klimawandel.

Wir haben die Timeline der Verwüstung, des Sterbens und all der anderen Dinge, die sich Klima-Morbide so gerne einbilden, seit 2012 zusammengestellt. Sie liest sich wie folgt:

Ganz anders lesen sich die Ergebnisse, die Peter Ridd gerade veröffentlicht und in Sky News Australia besprochen hat. Nun ist Peter Ridd zwar der Meeresphysiker, der sich am längsten und intensivsten mit dem Great Barrier Reef befasst hat, aber er ist einer, dessen Ergebnisse, das, was der Klimawandel-Kult als Wahrheit anbeten will, nicht stützen. Im Gegenteil: Die Ergebnisse von Ridd zeigen, dass der Klimawandel-Kult auf Lügen gebaut ist, Lügen, die aggressiv von angeblichen Faktencheckern, die man besser als Berufsfaktenkiller bezeichnen würde, verteidigt werden, weshalb Ridd und diejenigen, die ihm die Möglichkeit geben, sich öffentlich zu äußern, von den entsprechend sich prostituierenden systematisch angefeindet wird.

Nachzulesen in diesem Buch.

Vermutlich, weil man seine Forschungsergebnisse nicht widerlegen kann. Wir haben für unsere Leser einen sechsminütigen Sendebeitrag aus Australien, von Sky News Australia besorgt, der ein Interview mit Peter Ridd zum Gegenstand hat, eines, in dem er davon berichtet, dass es dem Great Barrier Reef so gut, wie seit 1985 nicht mehr geht. Er sagt unter anderem:

“This is data that’s been accumulated over a little while now and it shows … it’s actually at record high coral cover”.
Die Daten, die wir nun schon seit ein paar Jahren sammeln, sie zeigen … dass das Riff von einer Rekordzahl von Korallen bedeckt ist.

“We’ve got more coral on the Great Barrier Reef now than we did when records began in 1985.
Wir haben heute mehr Korallen auf dem Great Barrier Reef als wir zu Beginn der Zeitreihe im Jahre 1985 hatten.

“We’ve got twice as much coral as we had after huge cyclones went through the reef in about 2011 and 2012, and this record-high coral cover is despite supposedly having three catastrophic unprecedented bleaching events in just the last five years.

Wir haben doppelt so viele Korallen, wie vorhanden waren, nachdem die beiden Zyklone der Jahre 2011 und 2012 durch das Riff gegangen sind und dieses Rekordniveau wird erreicht, obwohl angeblich eine katastrophale und in diesem Ausmaß nie gesehene Korallenbleiche des Riffs in den letzten fünf Jahren stattgefunden haben soll.

“So you’ve just got to wonder were those bleaching events maybe as catastrophic as these experts supposedly claimed.”
Man fragt sich vor diesem Hintergrund, wo diese Bleiche so katastrophal gewesen sein soll, wie diese Epxerten behaupten.



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