Institutionalisierter Wahlbetrug – Wie MS-Medien eine eigene Realität inszenieren wollen

Viele Leser werden sich noch an die Zeit vor einem Jahr erinnern, als wir nahezu täglich über die Entwicklungen in den USA berichtet haben, anlässlich der US-Präsidentschaftswahl und nach der Wahl vor allem über die vielen Merkwürdigkeiten, Seltsamkeiten, alle zu Joe Bidens Gunsten gehenden Zufälle und dergleichen, die, in der Zusammenschau, nur den Schluss zulassen, dass es bei der letzten US-Präsidentschaftswahl großangelegten Wahlbetrug gegeben hat. Unsere umfangreiche Berichterstattung kann jederzeit über die Kategorie Wahlen -> US-Präsidentschaft nachgelesen werden.

Im Rahmen dieser Berichterstattung haben wir kaum mehr zu zählenden Gerichtsverhandlungen zum Gegenstand auf ScienceFiles gemacht, die wohl bedeutendste davon unter Führung des Attorney General von Texas vor dem US Supreme Court. Nahezu alle Klagen sind nicht bis zur Hauptsache vorgedrungen, von Richtern aufgrund von Formalia abgelehnt worden. All die Ankündigungen, von “Release the Kraken” bis zu den Hearings vor den Parlamenten von Pennsylvania oder Georgia, all die Nachzählungen, sie sind mehr oder minder schnell im Sand verlaufen. Sleepy Joe ist ins Weiße Haus geschlafwandelt.

Seit dem Wechsel von einem Präsidenten zu einer Attrappe eines solchen, haben wir die Nachrichten aus den USA zwar verfolgt, aber nur noch in Ausnahmefällen auf ScienceFiles thematisiert. Derzeit denken wir darüber nach, die Berichterstattung wieder intensiver aufzunehmen, vor allem weil es nach unserem Eindruck doch eine gar zu tiefe Schlucht zwischen dem gibt, was die MS-Medien in Deutschland berichten und dem, was sich in den USA ereignet. Tatsächlich zeigt die Berichterstattung, bzw. die nicht vorhandene Berichterstattung über viele der aktuellen Ereignisse in den USA, wie sehr die deutschen MS-Medien (und nicht nur die deutschen) partikulare Interessen derer vertreten, die man als Sozialistische Internationale bezeichnen könnte. Es ist so offenkundig, dass man nur darauf hinweisen muss, um es denen, denen es nicht offenkundig ist, vor Augen zu führen.

Wenn in Frankreich Wochenende für Wochenende Tausende von Menschen auf die Straßen gehen, um gegen Macroleon und seine totalitären Anwandlungen zu demonstrieren, dann sucht man Berichte darüber in deutschen Medien zumeist vergeblich. Wenn hingegen Stewart T. und Rhys W. eine Erklältung haben und deshalb ihre Tätigkeit als Lkw-Fahrer nicht ausführen können, wenn dadurch ein Engpass entsteht, ein paar wenige Großlager nicht beliefert werden können, dann gibt es tagelange Berichte in der ARD darüber, dass der Brexit in Britannien die Wirtschaft beschädigt. Wenn in Russland jemand den Verdacht äußert, dass die Parlamentswahl nicht korrekt abgelaufen sein könnte, dann fallen deutsche MS-Medien-Aktivisten in Wallung und berichten von Wahlbetrug, wenn hingegen in den USA in einem Bundesstaat eine bislang nie dagewesene Prüfung der letzten Präsidentschaftswahlen durchgeführt wird, die nicht nur Verdacht, sondern Belege für Wahlbetrug erbringt, dann sind die MS-Medien-Aktivisten plötzlich stumm, unterdrücken aktiv jede Art der Berichterstattung.

Damit sind wir bei der forensischen Wahlprüfung, die von mehr als 1.500 Freiwilligen in Arizona durchgeführt wurde. Die Wahlprüfung, die die rund 2.1 Millionen Stimmen zum Gegenstand hatte, die in Maricopa County (umfasst Phoenix) abgegeben wurden, hat mehr als 100.000 Stunden an Arbeitskraft der Freiwilligen verschlungen und hat vom 22. April bis zum 24. September angedauert. Die lange Dauer hat eine Ursache darin, dass sich diejenigen, die in Maricopa County für die Durchführung der Wahlen verantwortlich waren, US-Demofrauds, geweigert haben, relevante Daten und Informationen herauszugeben und von Gerichten bzw. dem Senate des Bundesstaats dazu gezwungen werden mussten, die Daten bereitzustellen, die für eine Wahlprüfung notwendig sind. Wenn jemand aktiv verhindern will, dass die Wahlen, für die er verantwortlich ist, geprüft werden, dann kann man sich an einem Finger abzählen, dass er Dreck am Stecken hat. So auch in Arizona, denn das, was die vielen Freiwilligen, die professionellen Wahlprüfern zur Hand gegangen sind, gefunden haben, das ist nicht mehr einfacher Wahlbetrug, das ist systematischer, institutionalisierter Wahlbetrug, das, worüber deutsche MS-Medien-Aktivisten nicht berichten wollen oder dürfen.

Die Zahlen muss man sich etwas zusammensuchen und man muss sie teilweise mit Vorsicht interpretieren, denn sie stammen aus unterschiedlichen Quellen und Vorgehensweisen. Die folgende Abbildung haben wir beim Gateway-Pundit stibitzt, sie zeigt im oberen Teil das, was man wohl das maximale Ausmaß an Wahlbetrug in Maricopa County nennen kann.

 

Das Problem mit dieser Tabelle besteht darin, dass eine doppelte Zählung nicht ausgeschlossen werden kann. So beziehen sich die 86.391 “unsichtbaren [invisible]” Wähler auf solche Wähler, für die zwar eine Stimme gezählt wurde, deren physische Existenz aber nicht nachweisbar ist. Rund 74% dieser Geisterwähler haben für die US-Demofrauds und Joe Biden gestimmt. Dieses Ergebnis stammt aus der forensischen Analyse. Ebenfalls aus der forensischen Analyse stammen die 57.734 Stimmen, die von Wählern stammen, deren Wahl nicht legal ist, weil sie entweder gar nicht haben wählen können oder nicht haben wählen dürfen. Dabei handelt es sich vor allem um angebliche Wähler, die ihren Stimmzettel per Post zunächst an eine Adresse erhalten haben, unter der sie nicht mehr zu finden sind, um dann von dieser Adresse, aus, unter der sich nicht mehr zu finden sind, dennoch ihre Stimme abzugeben, und es handelt sich um Wähler, deren Stimme zwar in Arizona gezählt wurde, die aber schon seit Jahren nicht mehr in Arizona wohnen, weshalb sie auch nicht in Arizona wahlberechtigt sind. Die entsprechende Aufstellung im Bericht der Cyber Ninjas an den Senate von Arizona sieht so aus:

Der größte Batzen im oberen Teil der Aufstellung, die 255.326 Stimmen betrifft early Voters, die vor dem Wahltag ihre Stimme entweder per Post oder persönlich abgegeben haben. Für sie muss im so genannten EV33-File (Early Voting Return File) vermerkt werden, dass sie bereits gewählt haben, um zu verhindern, dass sie zweimal wählen gehen/können. Bei 255.326 Wählern, die vorzeitig ihre Stimme abgegeben haben, findet sich kein solcher Vermerk, 187.823 davon sind vermeintliche Briefwähler.

Ein interessantes Vorgehen findet sich unter “From Canvas”. Freiwillige sind in Maricopa County von Tür zu Tür gegangen und haben versucht, bei Wählern die Stimmabgabe nachzuvollziehen. Dabei hat sich gezeigt, dass etliche Wähler, die für die Präsidentschaftswahl als Nichtwähler geführt werden, angeben, tatsächlich gewählt zu haben. Es hat sich gezeigt, dass Adressen, von denen aus gewählt wurde, nicht bewohnt sind bzw. die, die von Adressen in Arizona aus gewählt haben sollen, seit Jahren nicht mehr unter dieser Adresse leben. Die Angabe in der obigen Tabelle: 173.104 Lost votes, ist eine Hochrechnung. Tatsächlich wurde 1.294 Nichtwähler von den Freiwilligen kontaktiert, von denen 330 angegeben haben, gewählt zu haben. Von diesen 330 Doch-Wählern unter den Nicht-Wählern, die 34,23% der aufgesuchten Nichtwähler ausmachen, wurde dann auf die gesamte Wählerschaft hochgerechnet, was man aus mehreren Gründen nicht machen kann. Zum einen ist eine solche Hochrechnung bereits problematisch, wenn die Auswahl der Nichtwähler zufällig stattgefunden hat, was sie im vorliegenden Fall nicht hat. Zum anderen kann man gerade bei retrospektiven Fragen zu einem Verhalten in der Vergangenheit nicht ausschließen, Lügen erzählt zu bekommen, z.B. weil ein Wähler lieber als Wähler, denn als Nichtwähler erscheinen will. Das entsprechende Problem der sozialen Erwünschtheit ist intensiv erforscht und gut bestätigt und führt z.B. in deutschen Wahlstudien regelmäßig dazu, dass der Stimmenanteil der Wahlgewinner NACH der Wahl deutlich überschätzt wird. Auch die 96.389 Geisterstimmen, wurden über eine mehr oder weniger sinnvolle Hochrechnung ermittelt. 164 von 2.897 Briefwahlstimmen, für die die Freiwilligen die Adresse nachgeprüft haben, wurden von Adressen abgeschickt, an denen der Absender der Wahlbriefe nicht wohnt und er seinen Nachbarn unbekannt ist. Diese 5,66% der Briefwahlstimmen, die von nicht-auffindbaren und vermutlich nicht existenten Wählern im Sample der Freiwilligen abgeschickt wurden, werden dann auf Maricopa County hochgerechnet und ergeben 96.389 potentiell gefälschte Stimmen.

Offenkundig stellen die Ergebnisse des “Canvas” eine Doppelung zu dem dar, was in der Tabelle oben als “invisible voter” und als “Cyber Ninja Ballot Issues” berichtet wird. Statt die Ergebnisse des Canvas für bare Münze zu nehmen, wie der Gateway Pundit das mit der oben dargestellten Tabelle tut, wäre es sinnvoller, die Ergebnisse der Cyber Ninjas durch die Ergebnisse des Canvas zu stützen, den beide Ergebnisse gehen in dieselbe Richtung, führen zu mehr oder minder vergleichbaren Größenordnungen (nun ja), wurden aber mit unterschiedlichen Methoden ermittelt.

Ergebnisse, wie diejenigen, die wir hier kurz zusammengefasst haben, geben weniger Aufschluss über das konkrete Ausmaß, in dem Wahlbetrug erfolgt ist, als darüber dass Wahlbetrug, erheblicher Wahlbetrug erfolgt ist. Damit ist eine gute Grundlage für Straftverfolgungsbehörden geschaffen, um tätig zu werden. Die Ergebnisse, die zum Teil in einem Hearing vor dem Senate von Arizona vorgetragen wurden, liegen zwischenzeitlich auch dem General Attorney von Arizona, Mark Brnovich, vor, der die Ergebnisse prüfen und dort, wo sich eindeutige Hinweise auf Wahlbetrug ergeben, also z.B. dann, wenn Stimmen von Toten oder von nicht auffindbaren Wählern abgegeben worden sein sollen, tätig werden will.

Ob viel dabei herauskommen wird, ist eine andere Frage. Nach unserer Einschätzung geht es vornehmlich darum, genug politischen Druck zu generieren, um Wahlgesetze so ändern zu können, dass Briefwahl, die in Form einer Aufforderung zum Betrug betrieben wird, nicht mehr möglich ist.

Wir bleiben am Ball.
Im folgenden Video berichten Freiwillige über die Erfahrungen, die sie im Verlauf der Wahlprüfung gemacht haben. 



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