Gefährdeter und schutzlos durch COVID-Impfung: Selbst Public Health England verliert seinen Impf-Enthusiasmus

Kennen Sie Alex Berenson?
Wenn Sie sich für alles interessieren, was im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 und COVID-19 an Falschem behauptet wird, was Regierungen und ihre Adepten verbreiten, um ihre Impfgeschichte aufrecht erhalten zu können, dann sollten Sie Alex Berenson folgen. Er gehört immer zu den ersten, die die neueste Lüge, die der Regierungserzählung angefügt wird, aufzeigen.

Bleiben wir noch beim “Aufzeigen”.
Im Vereinigten Königreich ist ein großer Teil, rund 80% der erwachsenen Bevölkerung, zweifach geimpft.

Die Zahl der positiven Tests spiegelt das nicht wieder. Und seit im Vereinigten Königreich damit begonnen wurde, Kinder ab 12 Jahren zu impfen, schießen die positiven Tests in der Gruppe der 9 bis 17-jährigen regelrecht in die Höhe. Aber es besteht natürlich kein Zusammenhang. Und wenn einer bestünde und jemand darauf hinwiese, BigTech würde ihn löschen.

Eindrücklich, wie die Fallzahlen in diesem Sommer und Herbst, also post-Impfung deutlich über den Fallzahlen für den selben Zeitraum des Vorjahres liegen. Besonders eindrücklich sind die kleinen roten Stummel am Ende jedes Balkens. Das sind die positiven Tests, die in Wales derzeit gesammelt werden. Wales hat 3,2 Millionen Einwohner und die höchste Infektionsrate, obwohl die sozialistische Regierung in ihrer unbeschränkten Unkenntnis weiter darauf besteht, dass Menschen mit Spuckschutz im Gesicht ausgestattet sind und Zutritt zu Nachtclubs etc. nur mit Impfausweis möglich ist. Eine Regierung, die so krachend mit ihren Maßnahmen GEGEN SARS-CoV-2 scheitert wie das Welsh Government, würde natürlich, sofern sie aus intelligenten und rationalen Akteuren zusammengesetzt ist, darauf, dass die Maßnahmen offenkundig nichts bringen, reagieren und die Maßnahmen fallen lassen. Aber in Wales regieren Sozialisten von Labour. Lernimmunität ist nur einer der Defekte, die diese Regierung auszeichnen. [Die Infektionsrate in Wales beträgt derzeit 617 pro 100.000, in England 436 pro 100.000 und in Schottland 311 pro 100.000.]

Zurück zu Alex Berenson. Er hat im neuesten COVID-19 Surveillance Report von Public Health England (Woche 42) die folgende Passage ausfindig gemacht:

“Seropositivity estimates for S antibody in blood donors are likely to be higher than would be expected in the general population and this probably reflects the fact that donors are more likely to be vaccinated. Seropositivity estimates for N antibody will underestimate the proportion of the population previously infected due to (i) blood donors are potentially less likely to be exposed to natural infection than age matched individuals in the general population (ii) waning of the N antibody response over time and (iii) recent observations from UK Health Security Agency (UKHSA) surveillance data that N antibody levels appear to be lower in individuals who acquire infection following 2 doses of vaccination.”

Sie findet sich auf Seite 23 des Berichts und bestätigt zum ersten Mal offiziell, was viele schon seit Monaten schreiben, dass nämlich eine Impfung, vor allem eine Impfung mit mRNA-Impfstoffen das Immunsystem des Geimpften auf die Bekämpfung des S-Proteins programmiert, während die anderen Bestandteile von SARS-CoV-2, das E-, M- oder das N-Protein unbehelligt bleiben. D.h. Geimpfte haben nicht nur einen sehr speziellen Schutz gegen eine ganz bestimmte Variante des Spike-Proteins von SARS-CoV-2, sie haben einen schlechteren Schutz als Genesene, deren Immunsystem nicht nur einen kleinen Teil des Genoms von SARS-CoV-2 angreift und Immunität dagegen entwickelt, sondern das gesamte Genom, und sie haben, im Ende, weniger Schutz vor SARS-CoV-2, sie sind anfälliger für neue Varianten, gefährdeter durch jede einzelne Mutation von SARS-CoV-2.

Mit anderen Worten, im Bericht von PHE finden sich Belege dafür, dass die Impfstoffe die Immunsysteme der Geimpften dauerhaft komprimittieren und anfälliger machen für SARS-CoV-2 und möglicherweise für Pathogene jeder Art. Dieser Effekt, die Ausrichtung des Immunsystems eines Geimpften auf eine bestimmte Art und Weise von Pathogen, wird als Original Antigenic Sinn bezeichnet. Der Effekt: Geimpfte sind nun anfälliger für alle die Pathogene, auf die ihr Immunsystem nicht ausgerichtet ist. Dass Impfung einen solche Ausrichung des Immunsystems zur Folge hat und die Geimpften quasi ungeschützt gegen alles lässt, was nicht Spike-Protein in einer besonderen Form ist, das zeigt die folgende Abbildung, die sich ebenfalls im Bericht von PHE findet. Sie zeigt die Ergebnisse von Blutanalysen, die unter Blutspendern vorgenommen werden, Analysen, deren Ziel es ist, die Verteilung von Antikörpern gegen unterschiedliche Bestandteile von SARS-CoV-2 zu bestimmen. Die Verteilung der Antikörper gegen das N-Protein von SARS-CoV-2, die in der Abbildung dargestellt ist, verändert sich über Zeit nur wenig, und sie ist in Altersgruppen, in denen der Anteil Geimpfter am höchsten ist, am niedrigsten.

Angesichts der weiten Verbreitung, die SARS-CoV-2 in der britischen Bevölkerung gefunden hat, würde man erwarten, dass Antikörper gegen das N-Protein eine deutlich steigende Verbreitung finden und zwar in allen Altersgruppen und ingesamt viel verbreiteter sind. Was sich aber zeigt, ist, dass Antikörper gegen das N-Protein nur in geringem Maße über Zeit zunehmen und dass sie in den Altersgruppen, in denen die meisten geimpft sind, fast stagnieren, fast schon unterdrückt werden.

Diese Ergebnisse, von denen auch “Eugyppius” berichtet, sind in hohem Maße erschreckend. Trifft zu, was gerade dargelegt wurde, dann stehen wir vor einer Pandemie der Geimpften, denn man muss kein Prophet sein, um vorhersagen zu können, dass der fehlende Schutz Geimpfter gegen das N-Protein von SARS-CoV-2 und die Fixierung der Immunreaktion auf eine bestimmte Variante von Spike-Protein von SARS-CoV-2 durch Mutation leicht ausgenutzt werden kann.

Entsprechend ist es wichtig, die wissenschaftlichen Grundlagen, die das, was wir gerade beschrieben haben, stützen, darzulegen. Das wollen wir im Folgenden tun:

Im März 2017 haben Andrew Read und David Kennedy in den Proceedings of the Royal Society B einen Beitrag mit dem Titel “Why does drug resistance readily evolve but vaccine resistance does not?” veröffentlicht. In dem Beitrag entwickeln sie drei notwendige Bedingungen, geben sie drei Kriterien an, die Impfstoffe erfüllen müssen, damit es Viren oder Bakterien nicht gelingt, dem durch Impfstoff induzierten Schutz zu entkommen und virulentere und gefährlichere Varianten hervorzubringen:

  • Impfstoffe dürfen nicht nur einen kleinen Teil des Virus oder des Bakteriums angreifen, sie müssen die Produktion einer Vielzahl unterschiedlicher Antikörper im Immunsystem anregen.
  • Impfstoffe MÜSSEN verhindern, dass sich Geimpfte infizieren, dass sich ein Virus oder ein Bakterium als Folge in Geimpften replizieren und von Geimpften weitergegeben werden kann.
  • Impfstoffe DÜRFEN nicht während einer Epidemie zum Einsatz kommen.

Die derzeitige Massenimpfung und die dabei zum Einsatz kommenden Impfstoffe verstoßen gegen jedes einzelne der drei Kriterien. Was wir im Vereinigten Königreich sehen, ist nichts anderes als die Folge davon.

Szenenwechsel:

Kennen Sie Marek’s Disease?
Marek’s Disease ist eine Erkrankung, die von einem Herpesvirus hervorgerufen wird.
Marek’s Disease ist für diejenigen, die sie ereilt, in der Regel tödlich.
Marek’s Disease wird in Staubpartikeln übertragen, die durch das Gefieder von in der Regel Hühnern verbreitet werden.
An Marek’s Disease starben bereits Millionen Hühner.

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Das änderte sich als 1970 ein Impfstoff gegen Marek’s Disease eingeführt wurde. Die Virulenz des Herpesvirus schien gebrochen, die Fallzahlen gingen drastisch zurück. Bis Marek’s Disease wieder aufgetaucht und einen neuen, veränderten Impfstoff notwendig gemacht hat. 1983 wurde der neue Impfstoff zugelassen. Dann, Anfang der 2000er, der dritte, abermals veränderte Impfstoff. Das Herpesvirus, das Marek’s Disease verursacht, ist offenkundig in der Lage gewesen, sich so zu verändern, dass es von Impfstoffen nicht mehr erkannt wurde. Einen Weg, über den das Virus diese Leistung vollbracht hat, haben Andrew Read und eine Reihe von Ko-Autoren 2015 in einem auf Plos One veröffentlichten Beitrag beschrieben. Der Titel des Beitrags: “Imperfect Vaccination Can Enhance the Transmission of Highly Virulent Pathogens“. Read et al. (2015) zeigen in diesem Beitrag, dass ein Impfstoff, der nicht verhindert, dass Geimpfte sich infizieren, so dass sich ein Virus in Geimpften replizieren und von Geimpften weitergegeben werden kann, in weit virulentere, weit gefährlichere Varianten mutiert. Ihre Untersuchungspopulation: Hühner. Geimpfte Hühner, die an Marek’s Diesase erkrankt waren, verbreiteten viel mehr, viel virulentere Varianten des Virus als es ungeimpfte, erkrankte Hühner taten. Die Impfung der Hühner hat offenkundig dazu geführt, dass Marek’s Disease nicht nur nicht unterdrückt, sondern in seiner Virulenz, seiner Übertrag- und Verbreitbarkeit noch verbessert wurde.

Eines der oben genannten Kriterien nützlicher Impfung ist verletzt.

Vor allem schnell mutierende Viren, wie RNA-Viren, stellen Impfstoffe vor fast unlösbare Probleme. Wenn sich ein RNA-Virus EINMAL repliziert, dann entsteht dabei im Durchschnitt auf 10.000 Nukleotide ein Replikationsfehler, eine Mutation. SARS-CoV-2 besteht aus rund 30.000 Nukleotiden. Das Problem wird durch die hohe Replikationsgeschwindigkeit von Viren verstärkt, die schon nach wenigen Tagen zu mehreren Milliarden Virenpartikeln im Blut führen kann. Die hohe Replikations- und Mutationsrate ist der Grund dafür, dass der genetische Pool, aus dem ein Virus besteht, sehr divers ist, z.B. aus unzähligen verschiedenen Genomen von SARS-CoV-2 besteht. Aber die hohe Mutationsrate ist nur ein Problem, das RNA-Viren für Impfstoffe bereitstellen. Die Wirkung von Impfstoffen lässt in den meisten Fällen über Zeit nach. Für Impfstoffe gegen COVID-19 kommen unterschiedliche Studien zu einer Wirkdauer von 60 bis 180 Tagen. Nach spätestens 6 Monaten ist der Schutz-Spuk vorbei.

Dass Impfschutz schwindet, ist seit langem bekannt.
Entsprechend haben Forscher versucht, darauf zu reagieren.

Eine Form der Reaktion sind Azellulare-Impfstoffe. Azellulare Impfstoffe tragen nur ein Fragment des Virus, z.B. einen Teil des Spike-Proteins.
Entwickelt wurden Azellulare Impstoffe im Zusammenhang mit der Impfung gegen Keuchhusten. Keuchhusen wird durch ein Bakterium, Bordetella pertussis verursacht. Der erste Impfstoffe, der gegen Bordetella pertussis zugelassen wurde, war ein Totimpfstoff, der eine Reihe von Nebenwirkungen, darunter epileptische Anfälle hervorgerufen hat. Damals, in den 1990er Jahren, waren Forscher noch über Nebenwirkungen besorgt und haben schon nach vergleichsweise wenigen Betroffenen von Nebenwirkungen die Reißleine gezogen. Heute, im Zeitalter der Massenimpfhysterie, sind Millionen Nebenwirkungen nicht mehr der Rede wert. Azellulare Impfstoffe, die ein Fragement des Virus tragen, wurden Ende der 1990er Jahre gegen Keuchhusten zugelassen und waren in der Lage, die bekannten Nebenwirkungen zu beseitigen. Auf Kosten neuer, unerwarteter Folgen: Der Impfschutz verschwand mit der Zeit, eine Keuchhusten-Epidemie u.a. in den USA war eine der Folgen.

Diese “Nebenwirkung” der Impfung gegen Keuchhusten, die Keuchhusten-Epidemie bringt Wissenschaftler aus den Niederlanden auf den Plan:

Mooi, F. R., van Loo, I. H., & King, A. J. (2001). Adaptation of Bordetella pertussis to vaccination: a cause for its reemergence? Emerging infectious diseases 7(3 Suppl), 526–528.

Ihre revolutionäre Idee: Die Epidemie ist Ergebnis der Impfung: Impfung hat die Virulenz von Bordetella pertussis ERHÖHT. Die revolutionäre Idee, über die man besonders heute nicht so gerne spricht, sie hat noch eine weitere unbequeme Nebenwirkung: Sie hat sich als korrekt erwiesen:

Lam, C., Octavia, S., Ricafort, L., Sintchenko, V., Gilbert, G. L., Wood, N….Lan, R. (2014). Rapid Increase in Pertactin-deficient Bordetella pertussis Isolates, Australia. Emerging Infectious Diseases, 20(4), 626-633. https://doi.org/10.3201/eid2004.131478

Lam et al. (2014) zeigen in diesem Beitrag, dass eine Variante von Bordetella pertussis vorherrschend geworden ist, die das Protein “Pertactin” nicht mehr enthält, es ersetzt hat. Der gegen Bordetella pertussis entwickelte Impfstoff hat das Immunssystem auf eben dieses Protein ausgerichtet, so wie COVID-19-Impfstoffe heute das menschliche Immunsystem auf das Spike-Protein ausrichten. 2017 hat das US-amerikanische CDC dann bestätigt, dass in den USA fast ausschließlich Varianten von Bordetella pertussis zu finden sind, die Pertactin NICHT mehr enthalten.

Weigand, M. R.et al. (2017). Complete Genome Sequences of Bordetella pertussis Isolates with Novel Pertactin-Deficient Deletions. Genome announcements, 5(37).

Niemand zweifelt daran, dass wie in der der Studie von Lam et al. (2014) gezeigt, das Verschwinden von Pertactin aus dem Genom von Bordetella pertussis eine Folge von Impfung ist. Die Impfung gegen Keuchhusten hat dazu geführt, dass das Bakterium, das Keuchhusten auslöst, in einer Weise mutiert ist, die den Impfstoff unwirksam macht. Die Forderung, dass Impfstoffe eine diverse Armee von Antikörpern bilden müssen, ist eine direkte Folge solcher Ergebnisse, um auszuschließen, dass sich ein Virus durch ein paar Mutationen leicht aus der Impf-Affäre ziehen kann. Bei der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen, wurde dieses Wissen vom Tisch gewischt.

Was für Bakterien gilt, gilt noch mehr für Viren.

Hepatitis B ist ein Virus, das Leberschäden verursacht. Ein Impfstoff gegen Hepatitis B, der eine Immunantwort hervorruft, die das menschliche Immunsystem auf ein Oberflächen-Antigen von Hepatitis B ausrichtet, wurde 1989 in den USA zugelassen. Nur ein Jahr später gab es die ersten Berichte darüber, dass vollständig Geimpfte an Hepatitis B erkrankt sind. So wie es heute Berichte darüber gibt, dass vollständig Geimpfte an COVID-19 erkranken. Eine Reihe von Studien, die vor allem in Taiwan durchgeführt wurden, hat das Versagen des Impfstoffes auf dasselbe Phänomen zurückgeführt: eine Variante von Hepatitis B, die das Antigen, auf das Impfstoffe das menschliche Immunsystem ausgerichtet haben, nicht mehr enthalten hat. Ergo wurde Heptatitis B vom geimpften Immunsystem nicht mehr erkannt. Im Zeitraum von 1984 bis 1999, so konnten Forscher zeigen, ist der Anteil der Hepatitis Viren, die das für den Impfstoff relevante Antigen nicht mehr enthalten, von 7,8% auf 23,1% gestiegen, als direkte Folge der Impfung.

Hsu H, Chang M, Ni Y, et al. (2004). Survey of hepatitis B surface variant infection in children 15 years after a nationwide vaccination programme in Taiwan. Gut 53:1499-1503.

Noch ein Besipiel:

Prevnar 7 ist ein Imfpstoff, der entwickelt wurde, um Streptokokken aus dem Verkehr zu ziehen, Streptokokken, die verantwortlich sind für Pneumonie oder Meningitis. Das Problem: Es gibt rund 90 Serotypen von Streptococcus pneumoniae. Prevnar7 zielt auf sieben davon, von denen angenommen wird, dass sie die schädlichsten sind. Die Frage, die sich normalerweise in einem solchen Zusammenhang stellt: Was geschieht mit den 70+ verbleibenden Serotypen?

U.a. William P. Hanage und Marc Lipsitch, beide von der Harvard University, haben diese Frage beantwortet.

Croucher, N. J.et al. 2011). Rapid pneumococcal evolution in response to clinical interventions. Science 331(6016): 430–434.

Prevnar7 war sehr effizient gegen die sieben Serotypen. Sie wurden fast vollständig eliminiert. An ihre Stelle traten jedoch andere Serotypen, vor allem 19A. Das Ergebnis war dasselbe wie vor der Impfung: Weit verbreitete Erkrankungen an Pneumonie, die von Streptokokken ausgelöst wurden. Die Reaktion auf diese Entwicklung: Prevnar13. Prevnar13, ein Ergebnis derselben Logik, die heute wieder bei COVID-19 Impfstoffen am Werk ist, wenn versucht wird, die Lücken der ersten Generation von COVID-19-Impfstoffen durch hektisch zusammengerührte Booster-Shots zu schließen, hat 19A in die Liste der 13 Ziel-Serotypen aufgenommen. Ergebnis: Wie gehabt: 19A wurde eliminert. Andere Serotypen traten an seine Stelle. In einem 2017 veröffentlichten Beitrag kommen, die Autoren um Marc Lipsitch und William P. Hanage zu dem Ergebnis, dass einmal mehr, Prevnar13 in der Lage ist, die 13 adressierten Serotypen zu eliminieren, indes eine Reihe anderer Serotypen an die Stelle der eliminierten treten und weiterhin Pneumonie und Meningitis verursachen. Zweimal hat der Impfstoff Prevnar dazu geführt, dass das Pathogen “Streptococcus pneumoniae” vollständig verändert, seine Population ausgetauscht wurde, die Krankheit fortbesteht.

Grace M. Lee, Ken Kleinman, Stephen Pelton, Marc Lipsitch, Susan S. Huang, Matt Lakoma, Maya Dutta-Linn, Melisa Rett, William P. Hanage, Jonathan A. Finkelstein (2017). Immunization, Antibiotic Use, and Pneumococcal Colonization Over a 15-Year Period. Pediatrics 140 (5).

Und während die Impfung mit Prevnar7 und Prevnar13, die Kindern verabreicht wird, immerhin für sich ins Feld führen kann, dass die Inzidenz unter Kindern gesunken ist, zeigen Ergebnisse aus England und Wales, dass dieser Rückgang mit einer Steigerung entsprechender Erkrankter unter Alten erkauft wurde. Offenkundig sind geimpfte Kinder besser als ungeimpfte Kinder in der Lage , Streptococcus pneuomiae zu verbreiten, und zwar in einer durch die Impfung optimierten Variante, die besser in der Lage ist, Erwachsene zu infizieren.

Dass Impfstoffe die Population eines Pathogens verändern, ist lange bekannt. Entweder, die Veränderung erfolgt dadurch, dass das Virus im Organismus von Geimpften munter mutieren kann, oder sie erfolgt dadurch, dass Varianten des Virus, die dem Impfstoff entgehen, zu vorherrschenden Varianten werden. Beide Formen der Evolution von Viren sind dann nicht zu verhindern, wenn Viren zu schnell mutieren, als dass sie eliminiert werden könnten. Die Massenimpfungen, die derzeit stattfinden, die gegen alle drei oben genannten Kriterien (1) Impfstoffe müssen eine vielfältige Immunantwort induzieren, (2) müssen Infektion, Replikation und Verbreitung des Virus von bzw. durch Geimpfte verhindern und (3) dürfen nicht in Zeiten einer virulenten Epidemie eingesetzt werden, verstoßen, sind ein Mittel, um all die Probleme, die sich mit Impfstoffen verbinden, nicht nur zu amplifizieren, sondern zu fokussieren, um am Ende eine Art Super-Bug, Super-Virus produziert zu haben.

Die derzeit zum Einsatz kommenden Impfstoffe gehören zu dem, was als “leaky Vaccine” bekannt ist. Leaky Vaccines schützen in Grenzen vor schwerer Erkrankung, verhindern jedoch keine Infektion, geschweige denn eine Replikation und Verbreitung des Virus durch Geimpfte. Die Folgen sind mehr oder weniger dramatisch: Derartige Impfstoffe erlauben es Viren sich im Organismus von Geimpften munter zu replizieren und dabei zu mutieren. Als Ergebnis stellt sich die Konsequenz ein, die wir zu Beginn dieses Beitrag in Bezug auf die Forschung von Andrew Read beschrieben haben:

  • Die Virulenz des Virus steigt.
  • Impfstoffe versagen.
  • Geimpfte entwickeln sich zu Superspreadern.

Dass Impfstoffe gegen COVID-19 diese Folge haben, das wurde bereits empirisch belegt. Wenn die Virulenz steigt, dann steigt die Infektionshäufigkeit sowohl unter Geimpften als auch unter Ungeimpften.

Wir leben derzeit in einem großen Experiment an Menschen.
Ob diejenigen, die dafür verantwortlich sind, von zukünftigen Generationen dafür zur Rechenschaft gezogen werden, ist eine offene Frage. Dass die Impf-Manie, die derzeit herrscht, ein Rezept ist, um Gesundheits-Katastrophen auszulösen, das scheint dagegen keine offene Frage zu sein.

Einer geht noch:

2012 haben Andrew Read und Vicky Barclay gezeigt, dass ein “leaky” Malaria-Impfstoff, der Infektion mit, Replikation und Verbreitung von Plasmodium, dem Einzeller-Parasiten, der Malaria verursacht, nicht verhindert, sondern bestenfalls vor schwerer Erkrankung schützt, neue Varianten wahrer Super-Parasiten hervorgebracht hat, Parsiten, die noch schneller in der Lage waren, rote Blutkörper zu toten und noch schneller in der Lage waren, sich zu replizieren.

Barclay, V. C. et al. (2012). The evolutionary consequences of blood-stage vaccination on the rodent malaria Plasmodium chabaudi. PLoS biology, 10(7).

Es dürfte somit unstrittig sein, dass von einem Impfstoff, der gegen die eingangs genannten drei Kriterien verstößt, mehr Gefahr als Schutz ausgeht. Dass dem so ist, ist derzeit nicht nur an den steigenden Fallzahlen zu sehen, es ist auch daran zu sehen, dass Geimpfte immer anfälliger gegen SARS-CoV-2 zu werden scheinen, ein Problem, das in einer neuen Studie quantifiziert wurde, und zwar mit demselben relativen Risikomaß, das auch die Hersteller verwenden, um die angebliche Effektivität ihrer Impfstoffe zu belegen. Die tatsächliche Effektivität sieht dann so aus:

Die orange Kurve bildet die Ergebnisse für die Gruppe von Personen ab, die der Gruppe entsprechen, auf die sich die 93%, die Pfizers Brühe angeblich an Effektivität erreichen soll, beziehen. Wie man sieht, kommt die tatsächliche Effektivität zu keinem Zeitpunkt auch nur in die Nähe von 93%. Sie verharrt für die ersten 13 Tage nach der ersten Dosis im negativen Bereich, ab dem 14. Tag stellt sich ein leichter Effekt ein. Die höchste Effektivität erreicht BNT162b2/Comirnaty einen Monat nach der 2. Dosis mit 81,5 Prozent, also satten 13,5% weniger als versprochen. Ab dem ersten Monat nach der zweiten Impfung geht es mit dem Schutz vor symptomatischer Erkrankung bergab. Noch schlechter sieht es für den Schutz vor Ansteckung aus. Er verharrt für zwei Wochen im negativen, d.h. zwei Wochen nach der ersten Impfung ist die Gefahr einer SARS-CoV-2 Infektion für Geimpfte höher als für Ungeimpfte, erreicht einen Monat nach der zweiten Dosis seinen Höhepunkt bei 75,8% und geht ab dann kontinuierlich zurück. Etwas besser sieht es für den Schutz vor schwerer Erkrankung und Tod aus. Ein bis drei Monate nach der Impfung beträgt die Effektivität von BNT162b2/Comirnaty rund 96%, stellt also einen recht guten Schutz dar. Aber ab dem 4. Monat geht es rapide bergab. Am Ende des Beobachtungszeitraums beträgt die Effektivität von BNT162b2/Comirnaty im Hinblick auf einen Schutz vor schwerer Erkrankung oder Tod noch magere 44,1% – Tendenz steil fallend.

Ein Impfstoff, der es schafft, eine dauerhafte Immunreaktion, eine auf b-Zellen basierende Immunreaktion hervorzurufen, zeigt mit Sicherheit ein besseres Ergebnis. Der Schutz, den BNT162b2/Comirnaty bietet, erreicht zu keinem Zeitpunkt die versprochenen 93% vor Erkrankung. Er wird spätestens drei Monate nach der zweiten Impfung deutlich schwächer und man kann davon ausgehen, dass selbst der scheinbar vorhandene Schutz vor schwerer Erkrankung und Tod, von dem man noch prüfen müsste, ob er nicht zum Teil durch die Verbreitung harmloserer Varianten von SARS-CoV-2 erklärt werden kann, spätestens acht Monate nach der zweiten Impfung Geschichte ist.

Die Daten der Abbildung stammen aus:
Chemaitelly, Hiam et al. (2021). “Waning of BNT162b2 Vaccine Protection Against SARS-CoV-2 Infection in Qatar” New England Journal of Medicine.

Alle bislang beschriebenen Probleme, die dazu führen, dass ein Impfstoff eine Situation im besten Fall nicht verändert, im schlimmsten Fall verschlechtert, sind bei den Impfstoffen gegen COVID-19 vorhanden. Die Anzeichen mehren sich, dass die Probleme nicht nur vorhanden, sondern zunehmend virulent werden. Das bislang letzte Steinchen hat PHE England mit dem Befund beigetragen, dass die Bildung von Antikörpern gegen das N-Protein von SARS-CoV-2 wohl durch Impfung mit einem COVID-19 Impfstoff unterdrückt wird.

Versuchsreihen, die unterschiedliche Forschern durchgeführt haben, haben das Ergebnis erbracht, dass ein mRNA-Impfstoff, der sowohl das S-Protein, als auch das M- und N-Protein von SARS-CoV-2 trägt, um ein Vielfaches effizienter ist als ein mRNA-Impfstoff, der nur das Spike-Protein trägt. Corbett et al. (2020) zeigen zum Beispiel, dass ein mRNA-Impfstoff, der ausschließlich auf dem Spike-Protein basiert, keinerlei t-Zellen Reaktion auslöst. Dessen ungeachtet haben sich sowohl Moderna als auch Pfizer/Biontech entschieden, auf M- und N-Proteine zu verzichten. Was der Grund für diese Entscheidung ist, ist unklar.

Corbett, K. S., Edwards, D.K., Leist, S. R., Abiona, O. M., Boyoglu-Barnum, S., Gillespie, R. A. … Graham, B. S. (2020). SARS-CoV-2 mRNA Vaccine Design Enabled by Prototype Pathogen Preparedness. Nature 586(7830): 567-571.

Die derzeitigen Massenimpfungen, die von Polit-Darstellern weiterhin als allein seligmachender Glückssaft angepriesen werden, sind nicht nur dazu geeignet, SARS-CoV-2 endemisch zu machen und auf Jahrzehnte hinaus zu einem ständigen Begleiter zu machen, sie sind nicht nur die offenkundige Ursache dafür, dass positive Fallzahlen trotz Impfung in viel höherer Anzahl als noch vor einem Jahr vorhanden sind, sie sind nicht nur die Ursache dafür, dass SARS-CoV-2 Varianten auftauchen, die problemlos den ausschließlich auf das Spike-Protein in seiner Wuhan-Urform ausgerichteten Immunschutz umgehen können, sie sind auch der Grund dafür, dass viele Geimpfte nach Impfung für SARS-CoV-2 nicht weniger anfällig, sondern im Gegenteil anfälliger ist, und diese Aussage wird unter der Annahme getroffen, dass die Ausrichtung des Immunsystems Geimpfter auf nur einen kleinen Teil einer spezifischen Variante eines bestimmten Coronavirus ohne Folge für die Fähigkeit des Immunsystems ist, andere Viren, Bakterien, Pathogene wirkungsvoll zu bekämpfen – eine Annahme, die man durchaus nicht teilen muss.



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