“Liebes Omikron”, Unabhängigkeit durch Abhängigkeit, 11. Gebot, Märtyrer im Bundestag und mehr: Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW5]

Die Entscheidung ist gefallen: Der Wüste Hendrik, der den Ungeimpften an den Kragen will, weil, nachdem man die Impfwilligen alle durch hat, nun eben die Ungeimpften dran sind, er ist der Denkbehinderte der Kalenderwoche 4/2022: 651 Leser (30,8%) waren von seiner Vorstellung so überzeugt, dass sie ihm ihre Stimme gegeben haben.

Und deshalb müssen sich Alena Buyx und Katrin Göring-Eckardt, die wieder ihr Möglichstes in den Ring geworfen haben, um siegreich aus unserer Wahl hervorzugehen, mit dem zweiten Platz begnügen. Beide. Denn: Beide konnten genau 344 Leser (16,3%) für sich und ihre Denkbehinderung gewinnen. Die Ausführungen von Göring-Eckhard, deren logische Konsequenz letztlich Selbstschussanlagen an der DDR-Grenze zu Entscheidungshilfen zum Republikverbleib macht und die Ausführungen von Buyx, nach der Zwang dann ethisch gerechtfertigt ist, wenn die Leute einfach nicht so wollen, wie man selbst, waren nach Ansicht unserer Leser gleichermaßen dumm. Da bleibt FW Steinmeier mit seinem Ansatz, Meinungsfreiheit nur denen zuzugestehen, die seiner Meinung sind, nur Platz 4: 271 Leser (12,8%) hat dieser Ansatz überzeugt.

Es folgen auf den Plätzen, Harald Lesch, der Klimawandel-Monotheist (165 Stimmen, 7,8%), Ricarda Lang (146 Stimmen, 6,9%), die Impfpflicht zur Voraussetzung von Freiheit erklärt, ohne dabei etwas zu bemerken, Sascha Lobo, der vorsieht, Termine zu vergeben, zu denen die Vorgeladenen dann mit SARS-CoV-2 infiziert werden (103 Stimmen, 4,9%) und Paul Ziemiak und sein Otte-Problem (88 Leser, 4,2%).

Wenn Sie die jeweiligen Beiträge nachlesen wollen, dann können Sie das hier tun.

Kommen wir zu den Aspiranten der laufenden Woche. Es ist uns, nachdem wir uns durch unser Material und die Vorschläge unserer Leser, die wir wieder über unsere Telegram-Diskussionsgruppe gesammelt haben, gekämpft hatten gelungen, das Aspirantenfeld von zwei Fussballmannschaften auf unsere 8 Teilnehmer, die das Maximum dessen, was ein normaler Verstand in einem solchen Post verkraften kann, darstellen, zu schrumpfen. Diejenigen, die wir nun zur Wahl stellen, sind somit schon als Elite der Haute Stupedité ausgezeichnet. Freuen Sie sich auf die Wahl, die jetzt beginnt:

Und zwar mit einer überraschenden Erkenntnis: Wir haben Moses II verpasst. Offenkundig ist Moses II im Schlachtengetümmle sozialer Netzwerke untergegangen, so dass wir ihn verpasst haben. Dabei hat Moses II etwas Wichtiges dabei: Das Elfte Gebot. Das Elfte Gebot, das wir verpasst haben, Pfarrer Hans Hertel, der in Nürnberg sein religiöses Unwesen treibt, er hat es nicht verpasst. Vielleicht gibt es Moses II auch gar nicht und wir nehmen das nur fälschlicherweise an. Vielleicht hält sich Pfarrer Hans Hertel selbst für Gott und verkündet kraft dieser Selbst-Zuschreibung das Elfte Gebot:

In gewisser Weise ergibt sich jetzt ein Dilemma, denn wenn es Moses II nicht gibt und Hans Hertel sich selbst als Gebotsgeber ausgibt, dann verstößt er gegen die Gebote 1 und 2 “Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir” und “Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen”, denn er macht sich selbst zum Nebengott mit Gebotsgebungsbefugnis oder er missbraucht den Namen Gottes. Wenn er aber behauptet, er habe das 11. Gebot von Moses II aufgeschnappt, was einmal mehr zeigt, dass die Deutschen und nicht die Juden das auserwählte Volk sind, denn warum sonst sollte Moses II den mühsamen Auf- und Abstieg auf sich nehmen, um mit einem Gebot zurückkommmen, das derzeit nur in Nürnberg gilt?, wenn er also behauptet, Moses II habe ihm exklusiv ein Gebot gegeben, wer weiß: sei ihm im Traum erschienen, dann steht dies doch in erheblichem Widerspruch zum achten Gebot “Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten”, ein Widerspruch, der letztlich nur gelöst werden kann, wenn man Pfarrer Hertel eine gewisse geistige Inkompetenz attestiert und ihn entsprechender Aufmerksamkeit in einer auf solche Fälle spezialisierten Anstalt zuführt.

Dessen ungeachtet ist Pfarrer Hertel unsere Startnummer 1.


Mit Startnummer 2 schicken wir Matthias W. Birkwald, Bundestagsabgeordneter der LINKE ins Rennen. Birkwald führt das religiöse Motiv, das schon Hertel geleitet hat, eine Form des Impf-Fanatismus’ weiter und belegt, dass es auch in westlichen Staaten Märtyrer gibt. Er habe nach der zweiten Impfung und seit mehr als sieben Wochen Schmerzen an der Einstichstelle. Sein Vater sei einen Tag nach der Boosterimpfung verstorben. Das sei aber offiziell nicht in Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung gebracht worden, weshalb er sich nach einer individuellen Risikoabwägung dazu entschlossen habe, die Booster-Impfung zu empfangen.

Märtyrer wie Birkwald sind für jede religiöse Bewegung wichtig. Märtyrer, die eine so abgrundtiefe Überzeugung in sich tragen, dass kein Einbruch von Realität sie erschüttern kann. Männer, die für das Kollektiv einstehen, sich mit dem Flugzeug auf den Flugzeugträger stürzen, Männer, die ihrem Führer in den Selbsttod folgen, Sonnentempler, Volkstempler, Davidianer, ob im Dschungel Guyanas, in der Schweiz oder in Waco, Männer, die für ihre Ideale den ultimativen Preis zahlen, sie sind gesucht und ihnen ist das Vergessen der Nachwelt sicher. Aber ihr Opfer war natürlich notwendig und Ergebnis einer individuellen Risikoanalyse.

Einer Risikoanalyse, bei der die Kosten des eigenen Verhaltens für die eigene Person nicht vorkommen, versteht sich, ersetzt sind durch die Hoffnung, einmal fifteen minutes of fame zu finden.

Matthias W. Birkwald ist unsere Startnummer 2


Religiöser Fundamentalismus und Dummheit gehen zuweilen ein fanatisches Gemenge ein, eines, das zu irren Handlungen und Meinungen und in der Regel zu direkten Widersprüchen führt, die der sich selbst Widersprechende gar nicht bemerkt. Das bringt uns zu Christiane Druml, die die Bioethik-Kommission der Österreicher leitet, wie ORF.at schreibt. Druml meint eine COVID-19 Impfpflicht sei erst der Startschuss, um Menschen gegen “überflüssige Krankheiten wie Masern, Keuchhusten oder Influenza zu schützen – auch mittels Impfpflichten”, denn: “Es bestehe definitiv ein gesellschaftliches Interesse daran, unnötige Grippewellen zu vermeiden”.

Und wo es ein gesellschaftliches Interesse daran gibt, “unnötige Grippewellen zu vermeiden”, da muss das Individuum eben gefügig sein. Allerdings nur bei “unnötigen Grippewellen”, nicht bei “nötigen Grippewelle”, die vielleicht notwendig werden, um Bevölkerungskontrolle auszuüben. Das Problem mit Personen wie Druml besteht darin, dass sie sich irgendwie davon überzeugen können, dass es ein “gesellschaftliches Interesse” gibt. Dieses gesellschaftliche Interesse ist grundsätzlich identisch mit der Idee, dem Interesse, das sie gerade durchsetzen wollen, indem sie behaupten es sei im gesellschaftlichen Interesse. Derartige plumpe Tricks, eine Form der autosuggestiven Selbstverdummung, werden nur noch dadurch getoppt, dass sie von einer Person aufgeführt werden, die etwas mit Ethik zu tun haben will, also mit der Lehre von der moralischen Begründung INDIVIDUELLER Handlungen, deren wichtigstes Prinzip darin besteht, dass andere nicht zum Vehikel der Durchsetzung eigener Interessen degradiert werden sollen, so wie Druml das hier tut.

Sie ofenbart sich damit als Person, die nicht einmal in Ansätzen zur Ethik fähig ist und der man mitteilen müsste, dass es im gesellschaftlichen Interesse ist, wenn sie so schnell wie möglich aus der Öffentlichkeit an den Herd verschwindet, sofern Herd ein Begriff ist, der ihr etwas sagt. Aber das wäre natürlich Futter für Genderisten, die auch der Ansicht sind, sie wüssten, was im gesellschaftlichen Interesse ist. So ist das eben, jeder der ein gesellschaftliches Interesse formuliert, formuliert ein ganz eigenes gesellschaftliches Interesse, so dass man letztlich bei individueller Ethik ankommt, dem Satz, dass das eigene Verhalten zum allgemeinen Gesetz taugen müsse. Das wiederum setzt die Fähigkeit, zum “looking class self”, wie es Herbert Mead genannt hat, voraus, also die Fähigkeit, die Welt und sich in dieser Welt, mit den Augen anderer zu betrachten… Ja… und dann liest man, was Druml von sich gibt. … Worlds collide.

Christiane Druml ist unsere Startnummer 3


Während Druml die Ethik ad absurdum führen will, gibt es in München an der dortigen Technischen Universität, genauer am Institut für Virologie eine Ulrike Protzer, die dieses Institut nach Angaben von n.TV gar leitet (Ist das Fake News, kann das jemand prüfen?). Protzer hat sich zum Ziel gesetzt, diese doofe Idee der natürlichen Selektion zu beseitigen. Wundern Sie sich also nicht, wenn sie demnächst einem Dinosaurier begegnen oder einem Neanderthaler, alles möglich, denn natürliche Selektion, der Auswahlprozess, an dessen Ende übrig bleibt, was sich am besten an die Umwelt angepasst hat, natürliche Selektion ist umkehrbar, das jedenfalls behauptet Protzer. Die Umkehrbarkeit führt nicht nur dazu, dass Dinosaurier zurückkehren und, offenkundig, menschliche Gehirne sich wieder zurückentwickeln, nein, sie führt auch dazu, dass Varianten von Viren, die gerade von anderen Varianten verdrängt wurden, weil diese anderen Varianten besser an die Bedingungen, auf die sie so treffen, angepasst sind, dass diese schlechter angepassten Varianten, Delta zum Beispiel, wiederkommen. Dass ausgerechnet Delta wiederkommen soll, wie Protzer hofft, das hat natürlich den Grund, dass sich mit Delta die Erzählung größerer Gefahr verbindet. Wir sagen nur: tödlicher als Omikron. Delta ist einfach besser, um Angst zu verbreiten. Und deshalb unser Rat an Protzer: Überlegen Sie sich das mit der Umkehrbarkeit der Evolution noch einmal. Wer weiß, was im Ergebnis in ihrer Dreizimmer-Wohnung auf Sie wartet. Wir sagen nur: Tyrannosaurus Rex oder ein bärtiger Mann in Fell und mit einer Keule oder schlimmer mit Muskeln und einer Keule [Danke an Dr. Diefenbach für diesen wichtige Ergänzung].

Nochmal zum Nachlesen:

“Fachleute aus Virologie und Epidemiologie haben Zweifel daran geäußert, dass das Corona-Infektionsgeschehen nach der Omikron-Welle einem endemischen Zustand deutlich näher kommt. “Es ist absolut möglich, dass nach dem Abflachen der aktuellen Welle Delta zurückkommt”, sagte Ulrike Protzer, Leiterin des Instituts für Virologie an der TU München, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. “Wir können nicht sicher sein, dass Omikron Delta ablöst.”

Ulrike Protzer ist unsere Startnummer 4.


Endlich ist er da.
Sicher haben schon Legionen von Lesern darauf gewartet, dass er sich endlich zur Wahl stellt bzw. gestellt wird, nachdem er schon in der Vergangenheit Furore mit seinen neuronalen Sonderlichkeiten gemacht hat. Die Rede ist von ihm: von HELGE LINDH, über dessen Anwesenheit sich die SPD-Fraktion im Bundestag so freut.

Helge Lindh stellt sich mit der folgenden Aussagen zur Wahl des Denkbehinderten der Woche:

Wiederholen wir es, weil es so schön faschistisch ist: “Individuelle körperliche Unversehrtheit ist eine vulgäre Vorstellung von Freiheit”. Recht hat er der Helge Lindh. So ein Einschussloch kurz oberhalb der Augenbrauen ist nicht wirklich ein Übergriff, gar ein Mordanschlag, ein finaler Eingriff in die körperliche Unversehrheit, die individuelle körperliche Autonomie. Wer das denkt, der hat denselben vulgären Freiheistbegriff, den die Richter in den Nürnberger Ärzte-Prozessen hatten, die der Ansicht waren, Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit von Juden und anderen Unerwünschten in den Konzentrationslagern der Arbeitsfreiheit, Eingriffe, die notwendig waren, um z.B. herauszufinden, wie ein menschlicher Körper auf dauerhafte Unterkühlung oder variierende Druckverhältnisse reagiert, sie waren alle notwendig, um ein “Kollektiv” voranzubringen, um “gesellschaftliches Gutes”, “gesellschaftlich Erwünschtes” zu erreichen. Hinter solcherart hehren Ziele muss die individuelle Freiheit zurückstehen und wer dennoch darauf pocht, alleiniger Entscheider über seine körperliche Unversehrtheit zu sein, der demonstriert damit nur seine vulgäre Sicht auf Freiheit.

Sperren wir Helge Lindh also ein und impfen ihn täglich mit was auch immer, denn alles andere als steter Übergriff auf seine körperliche Unvesehrtheit wäre Ausweis einer vulgären Freiheitssicht und man kann uns vieles nachsagen, aber eines nicht: Wir sind nicht vulgär!

Helge Lindh ist unsere Startnummer 5.


Mit Startnummer 6 schicken wir Jonas Schmidt Chanasit ins Rennen.
Sie kennen Jonas Schmidt-Chanasit nicht?
Jonas Schmidt-Chanasit ist Virologe.
Na, ring a bell?
Immer noch nicht?
Jonas Schmidt-Chanasit, argh, nennen wir ihn der Einfachheit halber, und weil die Würze in der Kürze liegt: Jonas. Jonas sagt in der ARD-tagesschau, dass wichtige Daten fehlen. Und weil wichtige Daten fehlen, deshalb könne man keine “Lockerungsschritte” gehen. Wir lernen somit etwas über “wichtige Daten”: Wichtige Daten, fehlen dann, wenn es darum geht, Bürgern Freiheiten zurückzugeben, sie sind entbehrlich, wenn es darum geht, Bürgern Freiheiten zu nehmen, dann spielt es keine Rolle, dass “Daten fehlen”, dass “wichtige Daten” fehlen, denn dann geht es darum, Bürgern zu zeigen, wer hier wem vorschreibt, was er tun und lassen kann.

Und weil man als einer der Virologen, die öffentliche Anstalten in einer Geschwindigkeit aus dem Ärmel ziehen und wieder im Orkus verschwinden lassen, die schwindelig macht, seinen dauerhaften Verbleibt nur mit besonders anbiedernden Aussagen zumindest wahrscheinlich machen kann, deshalb muss man – wie Virologe Jonas – mit Widersprüchen leben, sie geradezu machen, um sich lieb Kind zu machen, damit – wer weiß, FW Steinmeier vorbeikommt, und Jonas über den Kopf streicht.

Jonas ist unsere Startnummer 6.


Startnummer 7 ist Claudia Kemfert:

Claudia Kemfert fällt deutschen Steuerzahlern beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in der Mohrenstraße in Berlin zur Last. Kemfert ist immer eine gute Adresse, wenn es darum geht, erstklassigen Blödsinn zur Energiewende in Deutschland nachzulesen.

So wie in der Äußerung oben.

Deutschland muss vom Gas unabhängig werden und braucht deshalb eine strategische Gasreserve, die wiederum eingesetzt wird, wenn Sonne und Wind nicht scheinen und blasen, um den Grand Canyon zwischen Energiebedarf und Energieproduktion durch angeblich erneuerbare Energieträger zu überbrücken. Notwendigerweise wird die Energiereserve aus Gas also dann verbraucht, wenn Sonne und WInd nicht scheinen und blasen, also ziemlich oft im Verlauf eines Jahres, was dazu führt, dass die Energiereserve aus Gas nicht nur stetig aufgefüllt werden muss, um das Versorgungsloch zu stopfen, nein, es führt dazu, dass Deutschland von der Gas-Reserve ABHÄNGIG ist. Kemfert schlägt also Unabhängigkeit durch Abhängigkeit vor. Die Dialektik neuronal Defizitärer, jener einzigartige Ausweis einer Denkbehinderung, die es schafft, sich in kürzestem wortlichen Abstand zu widersprechen, sie findet sich hier in geradezu Perfektion

Claudia Kemfert ist unsere Startnummer 7.


Startnummer 8 ist nicht Christian Drosten, auch nicht FU Monty Montgomery. Deren Unfug ist zu redundant, weshalb wir uns für Joseph Kuhn entschieden haben. Nichts kann die Denkbehinderung, die Kuhn auf Scilogs auslebt, besser zum Ausdruck bringen, als er selbst:

“Liebes Virus Omikron,

Wenn du versprichst, in den Hälsen zu bleiben, das nicht allzu lange, Lunge, Herz und Nieren in Ruhe lässt, zumindest bei den Geimpften von uns, könnte ich mir vorstellen, dass wir zusammen auskommen. Ich will nicht zu viel verlangen. Du wirst vermutlich ab und zu doch mal rabiat, o.k., dafür werden wir weiter impfen. Hals um Hals, Arm um Arm, sozusagen. Wir müssen ja nicht gleich beste Freunde werden, auch wenn du so gerne wie wir ins Kino, in die Kneipe oder ins Büro gehst (das mit dem Büro war ein Scherz). Aber auf dieser Basis könnte es doch eine Koexistenz geben. Möglichst normale zwischenmenschliche Kontakte sind schließlich in unserem gemeinsamen Interesse. Was meinst du?”

Wir sind selten sprachlos.
Kuhn macht uns sprachlos und alles, was wir nach Wiedergewinn unserer Artikulationsfähigkeit schreiben könnten, es wäre, nun, sagen wir, etwas, das Zartbesaitete verschrecken würde. Lassen wir es daher. Lassen wir Kuhn als Kuhn wirken und begnügen uns mit dem Verweis, dass Denkbehinderung Boshaftigkeit in gewisser Weise im Schlepptau hat.


Und jetzt sind Sie an der Reihe!
Ha, keine leichte Wahl, auch diese Woche keine leichte Wahl.
Quälen Sie sich, denn Sie haben nur eine (1) Stimme.

Wer soll es sein:

  • Gott Hans Hertel aus Nürnberg, der, derzeit noch lokal begrenzt, Gebote erlässt?
  • Matthias W. Birkwald, der Risikoanalysen durchführt, wie sie nur ein richtiger Märtyrer zu Stande bringt?
  • Christiane Druml, deren Entfernung vom Bioethik-Kommissionsvorsitz im gesellschaftlichen Interesse ist?
  • Ulrike Protzer, die die Evolution umkehrt?
  • Oder Helge Lindh, dessen körperliche Unversehrtheit zu wahren, vulgär wäre?
  • Jonas, Sie wissen schon, Virologe Jonas, schlechte Daten und so…?
  • Claudia Kemfert, die Unabhängigkeit durch Abhängigkeit gewinnen will?
  • Oder Joseph Kuhn, der für sich spricht?

Wer ist der Denkbehinderte der Woche [KW 5]
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