Gutmenschliche Böswilligkeit und gelebter Narzissmus in vollständiger kognitiver Ignoranz: Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 44]

David Dunning und Justin Kruger haben ihren eigenen Effekt: mit dem Dunning-Kruger-Effekt üben sie erheblichen Einfluss auf die Erklärung von Leuten aus, die in der Inbrunst eigener, falscher Überzeugung den größten Blödsinn erzählen und sich dabei wichtig fühlen. Je größer die Inkompetenz, desto größer die Klappe, so der Effekt, den Dunning und Kruger in ihren Forschungen entdeckt haben.

Und dabei bleiben sie stehen.
Denn hier endet ihr Forschungsinteresse.

Unseres fängt in gewisser Weise erst an.

Wie kann man diese Travestien auf einen ernsthaften Menschen erklären?
Was ist in ihrer Sozialisation schief gelaufen?
Welches Persönlichkeitssyndrom steckt hinter der Fehlentwicklung zu einem inkompetenten Großmaul?

Zumindest auf die letzte Frage haben wir einige Antworten im Verlauf der letzten Monate und Jahre gesammelt. Offenkundig findet sich unter denen, die mit großer Klappe Blödsinn verbreiten, ein nicht geringer Anteil von Leuten, die das in dem Bedürfnis tun, anderen zu schaden; allgemeiner gesprochen: Die ein bei ihnen vorhandenes Potential zu Bösartigkeit ausleben. Offenkundig steckt bei manchen der Dunning-Krugers auch ein Bedürfnis nach sozialer Anerkennung hinter der Verbreitung von Unfug, was, aufgrund ihres Dunning-Kruger Syndroms zu einem wiederkehrenden Fiasko führen muss, eben weil … Dunning-Kruger! Beides, das Bedürfnis nach Anerkennung und die Bösartigkeit, die manche, wenn nicht viele der Dunning-Krugers teilen, scheint sich gegenseitig zu bedingen. Vielleicht ist die Bösartigkeit, die hinter der Inkompetenz so mancher lugt, das Ergebnis unzähliger, gescheiterter Versuche, gescheit zu erscheinen. Indes, solche Niederlagen könnte man einfach vermeiden: Entweder Klappe halten oder lernen. Beides scheint einer großen Zahl Dunning-Krugers nicht möglich zu sein, zu beidem scheinen sie nicht willig zu sein, was wiederum den Verdacht nahelegt, dass Bösartigkeit von Anfang an ihre Triebkraft war. Bösartigkeit meets Dummheit, quasi.

Damit sind wir bei den Kandidaten der heutigen Wahl zum Denkbehinderten der Woche angelangt. Bei ihnen allen ist das Bedürfnis, sich zu “veröffentlichen” in einer Weise ausgeprägt, die in keinem Verhältnis zur kognitiven Ausstattung steht. Das nachfolgende Fiasko ist somit unvermeidlich. Gleichzeitig zeigen manche unserer Kandidaten deutliche Indizien einer zugrundeliegenden Bösartigkeit, letztlich das Mittel der Armseligen, denen im eigenen Kopf nichts einfällt als das, was andere geleistet haben, zu diskreditieren, in der Hoffnung damit eine gewisse Anziehung auf ähnlich elendige Gestalten auszuüben, wie sie selbst es sind.

Los geht’s

Startnummer 1: Fabian Januszewski, Professor für Mathematik

Mancher Blödsinn währt nur einen Satz:

Akt 0: Corona fällt in Schulen vom Himmel.

Oder ausführlich:
Wie ist Corona nur in Schulen gekommen?
Über Familien?
Akt 0: Man trägt das Virus aus Familien in Schule, Kita und Arbeitsplatz.
Akt 4: Schulen und Kitas sind harmlos.

Und in der Tat, das wäre damit bewiesen.
Mathematik ist ein geschlossenes System, in dem man Beweise führen kann. Vielleicht sollte Professor der Mathematik, Fabian Januszewski dabei bleiben.

Die “Komplexität” der sozialen Welt scheint ihn massiv zu überfordern.


Startnummer 2: Antonio Guterres

Original:

“No stop signs, speed limit – Nobodys gonna slow me down – Like a wheel, gonna spin it – Nobodys gonna mess me round – Hey satan, payed my dues – Playing in a rocking band – Hey momma, look at me – Im on my way to the promised land – OWWW – Im on the highway to hell – Highway to hell – Im on the highway to hell – Highway to hell – Ohhhhh
Keine Stopschilder, kein Tempolimit. Niemand wird mich bremsen. Ich laufe wie ein Rad. Niemand wird mich herumkommandieren. Satan hat meinen Beitrag bezahlt. Ich spiele in einer Rockband. Hey Mama, schau mich an: Ich bin auf dem Weg ins Paradies – OWW – Ich bin auf der Schnellstraße zur Hölle – Ich bin auf der Schnellstraße zur Hölle – Schnellstraße zur Hölle – Ohhhhh

Plagiat

Wir sind auf der Schnellstraße in die Klima-Hölle und geben Gas [ich will Spaß ich will Spaß …] Unser Planet nähert sich schnell dem Kipppunkt, der das Klimachaos unumkehrbar macht.

Urteil

Uns gefällt AC/DC besser.
Die haben noch eine Mission. Unterhaltungswert, Gitarrenriffs, eine gute Show, Rhythm, Lyrics.

Was hat Guterres?
Ein lahmes Plagiat.
Die Hoffnung, dass Leute auf seinen Blödsinn hereinfallen, dessen Prämisse darin besteht, dass wir diejenigen sind, die den Planeten auf seiner Umlaufbahn fahren, mit dem Fuss auf dem Gaspedal, um die Sonne, diesen irrelevanten Stern, der mit dem Klima nichts zu tun hat, der nicht einmal in der Lage ist, das Klima auf der Erde irreversibel zu machen, denn das können nur “wir und Guterres”, mit dem Fuss auf dem Gaspedal.

Früher hatten manche Polit-Darsteller noch etwas zu sagen.
Seit Sozialisten wie Guterres international Reden halten können, ist der Inhalt auf der Strecke, sind nur Floskeln geblieben, die durch ihre emotionale Ladung wirken sollen. “Highway to hell”, das ist die emotionale Ladung, und nicht einmal die stammt von Guterres. Er hat sie geklaut. Bei AC/DC geklaut. Und deshalb fehlt dem Highway to Hell fehlt ihm der Kontext. Wir nehmen uns die Freiheit, den Kontext zu ergänzen:

Niemand wird uns herumkommandieren. Satan hat unseren Beitrag bezahlt. Wir sind auf dem Weg ins Paradies. Keine Stopschilder, kein Tempolimit. Niemand wird uns bremsen. Wir laufen wie ein Rad.


Startnummer 3: Jonas Erbas

Jonas Erbas fällt durch eine Frage auf, die man eher von einem Kleinkind in einer Kita erwartet hätte, das sich über soziale Regeln noch im Unklaren sein kann, ja muss, weil es zu kurze Zeit auf dem Planeten weilt, um genau zu wissen, wie man sich in sozialen Situationen gegenüber anderen Menschen verhält.

Jonas Erbas ist nach allem, was wir in Erfahrung bringen konnten, zumindest äußerlich kein Kleinkind mehr. Dennoch stellt er eine Frage, wie sie ein Kleinkind stellt. Diese Frage:

Das sind Momente, in denen man im Affekt Logikbücher aus dem Fenster werfen möchte, aber von seiner Ratio zurückgehalten wird, denn die Bücher können nichts dafür, dass Personen wie Jonas Erbas sie nicht zur Kenntnis nehmen, dass ausgerechnet diejenigen, die es so unglaublich nötig hätten, ein paar Grundlagen in Logik zu lernen, glauben, ohne diese Art des Lernens auszukommen, sie durch ideologisches Phantasieren ersetzen zu können, wie Erbas das tut:

“In der Debatte um Nena, aber auch Xavier Naidoo, Michael Wendler und Co. wird gerne vorschnell auf die Meinungsfreiheit hingewiesen. Doch der Begriff selbst wird mittlerweile inflationär verwendet. Die grundlegende Frage ist doch: Handelt es sich beim bewussten Verdrehen von Wahrheiten, die von Experten hinlänglich mit stichhaltigen Fakten belegt wurden, tatsächlich noch um eine Meinung? Ich finde nicht.”

Wollte man Erbas auf seinem Niveau begegnen, müsste man natürlich die Frage stellen: Darf man noch guten Gewissens Erbas in der Tz schreiben lassen? Nun ist die Tz ein Revolverblatt und nicht unbedingt das Blatt, zu dem sich diejenigen verirren, die noch wissen, was Journalismus ist, also wollen wir das Blatt, obschon unsere Frage genau das dort gepflegte Niveau abbildet, nicht noch zusätzlich in Schwierigkeiten bringen. Ein Jonas reicht.

Kehren wir zurück zur Logik, in der insbesondere im Zusammenhang mit den darin diskutierten Fehlschlüssen wieder und wieder darauf hingewiesen wird, dass es einen Unterschied zwischen Gesagtem und Sprecher, oder, für Jonas vielleicht verständlicher Sänger und Lied gibt. Stellen Sie sich vor, es gäbe keinen Unterschied, Liedtexte bildeten vielmehr 1:1 das ab, was der Sänger denkt. Wo kämen wir dannn hin, was würde es für Frank Walter Steinmeier, den erklärten Fan von Feine Sahne Fischfilet, Sie wissen schon, die “Band” mit dem Fetten der singt, bedeuten?

Nein, es ist schon wichtig, zu unterscheiden.

Was ein Sänger privat sagt, das hat nichts mit seinen Liedern zu tun.
Was er singt, ist nicht zwangsläufig seine Überzeugung – kaum auszudenken:

Wem ein Lied gefällt, dem gefällt nicht notwendigerweise der Liedtext.
Wem ein Lied gefällt, dem gefällt nicht notwendigerweise das, was der Sänger tut, wenn er nicht singt.

Die Komplexität des sozialen Lebens, die in Kitas eigentlich vermittelt werden sollte, damit Erwachsene Fragen, wie sie Jonas stellt, nicht mehr stellen müssen, sie ist nun einmal so, …: komplex. Und Meinungsfreiheit ist Freiheit zur Meinung. Freiheit zeichnet sich dadurch aus, dass sie – wie soll man es Jonas beibringen? – Vielleicht so: FREI ist. Niemand, auch kein Jonas kann die Freiheit anderer, ihre Meinung zu sagen, ja sogar zu singen, einschränken, auch nicht durch sprachliche Rabulistik:

“Handelt es sich beim bewussten Verdrehen von Wahrheiten, die von Experten hinlänglich mit stichhaltigen Fakten belegt wurden, tatsächlich noch um eine Meinung? Ich finde nicht.”

Jonas findet nicht.
Obwohl er offenkundig, wenn er Fakten durch “stichhaltig” qualifiziert, das gesamte Konzept von “Faktum” nicht verstanden hat. Auch hier gilt eine gewisse Schlichtheit. Fakten sind, nun ja, Fakten eben. Sie sind weder stichhaltig noch bedingt noch sonst etwas, sie sind Fakt.

Fakt!

Wahrheiten wiederum können nicht belegt werden. Wozu sollte man Wahrheiten belegen wollen? Noch dazu mit “stichhaltigen Fakten”, die den Beigeschmack von anrüchig haben, sonst kämen Sie als Fakten daher, schlicht und einfach. Fakt! Und weil es weder stichhaltige Fakten noch belegte Wahrheiten gibt, weil es in der Wissenschaft nur Aussagen gibt, die bislang nicht widerlegt wurden oder umstrittene, deshalb ist die Freiheit alles vorzubringen, was einem zu einem gewissen Thema einfällt, so wichtig. Aber das führt zu weit, ist zu komplex für Jonas. Für ihn reicht der Hinweis, dass es nicht möglich ist, Meinungen, die man nicht mag, deshalb aus dem Meinungsraum auszuschließen, weil man behauptet, irgendwelche anrüchigen Aussagen, die als “stichhaltige Fakten” vnr ungenannten Experten ausgegeben werden, würden verdrehte Wahrheiten belegen. Womit wir bei der letzten Kapriole von Jonas sind: Experten belegen mit stichhaltigen Fakten verdrehte Wahrheiten.

Schauerlich: Der Ungeist, dem so etwas einfällt. Wirklich schauerlich.


Und schauerlich ist die Überleitung zum Mann in Bellvue:

Startnummer 4: Frank Walter Steinmeier

Einmal im Leben etwas für andere tun“, so ist ein Werbebeitrag, der nicht als solcher gekennzeichnet ist und somit klar gegen den Medienstaatsvertrag verstößt, in der ARD überschrieben. “Einmal im Leben etwas für andere tun”, so liest man mit Bezug auf Steinmeier und fragt sich, ob Frank-Walter Steinmeier tatsächlich die Einsicht ereilt hat, er könne in seinem fortgeschrittenen Leben einmal etwas für andere tun, bevor es zu spät ist …

Aber nein, es geht natürlich darum, dass andere, nicht er, dass andere einmal im Leben etwas für andere tun, für “fremde Menschen”, wie Steinmeier, von dem man annehmen muss, dass ihm alle Menschen fremd sind, weil er nur Kategorien von Menschen zu kennen scheint, betont. “Fremde Menschen”. Der Deutsche und das Fremde, eine unendliche Geschichte:

“Im Interview bekommt Steinmeier irgendwann einen Film gezeigt. Es geht um einen Konflikt in der kleinen Gemeinde Steinalben in der Südwestpfalz. Dort soll ein Solarpark entstehen. Der hätte viele Vorteile für die Gemeinde aber unter anderem Nachteile für den Artenschutz. Solche Konflikte seien ihm schon ein paar Mal begegnet während seiner Reisen im Land. Das sei aber nicht allein repräsentativ für den Zustand unserer Gesellschaft. Die Menschen im Land hätten zum Beispiel etwa eine Million Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen. Nach der Katastrophe im Ahrtal habe es dort tausende Menschen gegeben, die in ihrer Freizeit beim Wiederaufbau geholfen hätten. Ja, es gebe Konflikte, aber wenn sie wie in Steinalben mit Respekt voreinander ausgetragen würden, sei ihm nicht bange.”

Wenn man diesen selbstherrlichen Erguss gelesen hat, dann muss man erst einmal schlucken.
Uns geht es so.
Und Ihnen?
Zurück zum Mann, der nicht für sich die Forderung aufstellt, einmal im Leben etwas für andere zu tun. Der Konflikt zwischen Artenschutz und Solarpark, er führt bei ihm zum Hinweis, dass nicht alle so bescheuert sind, wie die Leute in Steinalben, die “Artenschutz”, also wirklich, die Artenschutz wichtig finden. Andere, bessere “Menschen”, Steinmeier spricht gerne von Menschen, der Begriff ist sein Surrogat für Empathie, bessere Menschen haben in ihrer Freizeit im Ahrtal geholfen, nicht die poltisch Verantwortlichen, nein, “tausende Menschen”, und vermutlich noch bessere Menschen nehmen Flüchtlinge auf. Und in Steinalben, was ist in Steinalben? Dort ist Konflikt wegen Artenschutz? Artenschutz, muss man sich mal vorstellen. Da sorgt man dafür, dass diese Leute bald mit dem Hintern im Kalten sitzen und dennoch sind sie störisch und denken an “Artenschutz”. Aber, Steinmeier ist nicht bange, wenn Konflikte mit Respekt ausgetragen werden. Etwa mit dem Respekt, den er für “die Menschen” oder die Arten hat.


Startnummer 5: Claudia Kemfert
Vom Solarpark in Steinalben zu Claudia, dem Kemfert für alles Alternative, was die Energiewelt so herzugeben vermag, also Solar und Wind, und ein wenig Biogas, vielleicht ganz zweckmäßig, wenn man in der Berliner Mohrenstraße residiert, ist es nur einen mentalen Steinwurf.

Kemfert hat sich schon seit Jahren dem Ziel verschrieben, die Stromversorgung in Deutschland zum Erliegen zu bringen und wähnt sich anlässlich von 30 Jahren BAKS [Bundesakademie für Sicherheitspolitik, ja, die gibt es, von Steuerzahlern finanziert] fast am Ziel.

“Nur durch eine Vollversorgung aus Erneuerbaren vermeiden wir geopolitische, ökonomische und ökologische Risiken. Erneuerbare sichern Frieden und Freiheit …”

Das Hirn, aus dem dies floss, es wabert noch.

Frieden und Freiheit hängen also von Windrädern und Solarzellen ab. Vor allem nachts. Nachts empfehlen wir, den über Tag aus Solarzellen in noch zu entwickelnden Batterien gespeicherten Strom dazu einzusetzen, die Integrität der Eingangstür des Juweliergeschäfts gegen diejenigen zu sichern, die die neue erneuerbare Freiheit dazu nutzen wollen, in Nacht und Dunkelheit Läden auszuräumen. Und an windstillen Tagen bietet es sich an, die geistigen Ausdünstungen aus der Mohrenstraße in Berlin zu vergasen. Damit lässt sich dann eine Birne in einem beliebigen Krankenhaus betreiben, nennen wir es das Krankenhaus der wirren Geister, Teil der Kemfert-Stiftung, die Vollversorgung durch Erneuerbare durchgesetzt hat. Vollversorgung bedeutet nun, dass weniger versorgt werden, eigentlich kaum noch welche, denn der Strom wird für “die Menschen” [Steinmeier] rationiert.

Niemand hat gesagt, dass Vollversorgung für alle gelten muss – oder?
Koryphäen wie Kemfert sind ein wahres Aushängeschild für Bundesakademien. Und wir standen vor dem Dilemma, wen wir nun nominieren. Wie sie sehen, haben wir uns für Kemfert entschieden.


Startnummer 6: Sawsan Chebli
Nehmen wir die Frage direkt auf.
Woran könnte das liegen?
Machen wir zunächst eine Bestandausnahme. Musk hat Paypal gegründet, Tesla geschaffen, SpaceX zu einem Hauptplayer US-amerikanischer Raumfahrt gemacht und Twitter für die Kleinigkeit von 44 Milliarden US-Dollar gekauft.

Chebli ist nach kurzem Dasein in der Berliner Leiche einer einst sozialdemokratischen Partei arbeitslos, zuletzt an Michael Müller und dem Wahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf gescheitert, dessen SPD-Mitglieder sie trotz Migrationshintergrund nicht im Bundestag haben wollten.

Elon Musk, dem Erfolgreichen, steht also Sawsan Chebli, die Gescheiterte gegenüber.
Wenn man das Ergebnis von Lebensentscheidungen als Kriterium nimmt, dann steht es mindestens 4:0 für Musk [Paypal, Tesla, SpaceX und Twiter gegenüber Nichts]. Nun ist aus der Forschung bekannt, dass Leute, die nichts Vorzeigbares erreicht haben, dann, wenn sie dennoch, quasi leistungslosen sozialen Status beanspruchen, letzteren durch die große Klappe, die sie so sehr an die Grenze zu Dunning-Kruger bringt, wettzumachen versuchen.

Und bei Chebli ist die Grenze zu Dunning-Kruger weit überschritten, reißt sie doch gar zu sehr ihre Klappe zu Dingen auf, von denen sie keine Ahnung hat.

Und hier der Coup de Grace

So viel zum Thema “Konzeptlosigkeit und fehlende Strategie bei Twitter”. Auch eine große Klappe gepaart mit Inkompetenz und dem Bemühen, einen Menschen, den man nicht mag, schlecht zu machen, muss temperiert eingesetzt werden. Aber das ist genau das Problem, die Unfähigkeit zur Einschätzung der eigenen Wirkung, das fehlende Urteilsvermögen, das übermächtige Bemühen, sich wichtig zu machen, den eigenen Narzissmus auszuleben …


Startnummer 7: Janosch Dahmen

Zu Janosch Dahmen muss man nichts mehr sagen. Lassen wir ihm den Vortritt, wenn es darum geht, Dahmen lächerlich zu machen.

Wie geht es Ihnen?
Wenn wir “Menschen”, wie Dahmen das Wort “Wissenschaft” aussprechen hören, in diesem leicht nasalen Ton, dann gibt das Brechreiz. Ergänzt man den Missbrauch des Begriffs “Wissenschaft” durch “evidente medizinische Fakten”, die von “der riesigen Mehrheit verantwortlicher” MENSCHEN natürlich “anerkannt werden”, dann sollte uns diese Aneinanderreihung dessen, was man im Englischen mit dem Begriff “spiteful” beschreibt, “zu denken geben”. Spricht hier doch einer, der die letzten Monate nicht mitbekommen hat, der nach wie vor nicht weiß, was selbst MS-Medien einräumen müssen, weil “DIE WISSENSCHAFT” es gezeigt hat: Die Spritzbrühen, von denen Dahmen so manisch besessen ist, sie schützen nicht vor Ansteckung mit, nicht vor Übertragung von SARS-CoV-2. Sie sind im Kontakt zu anderen Menschen somit vollkommen IRRELEVANT.

Das zu verstehen ist eigentlich einfach.
Dennoch weigert sich Dahmen, so wie sich ein kleines Kind weigert, Spinat zu essen. Statt dessen patscht er mit seinen beiden Händen in den Spinat und bewirft diejenigen, die besser wissen als er was COVID-19 Spritzbrühen leisten bzw. nicht leisten, damit, degradiert sie zu verantwortungslosen Angestellten im Gesundheitswesen.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass wir die Wettbewerber um den Titel in der vorliegenden Woche nach steigendem Potential zur Bösartigkeit angeordnet haben … nun ja, man kann es nicht von der Hand weisen.

Das sollte Ihnen zu denken geben!


Startnummer 8: Julian Röpcke

Warum, warum so fragen wir, hat sich Röpcke nicht als Gärtner bei der Armee der Ukraine freiwillig gemeldet, um den Dünger, den die Ukrainische Armee nach seiner Ansicht aus Russen macht, unterzuharken?

Er, der große Röpcke, der Meister der markigen Sprüche. Soll man tatsächlich denken, dass er gleichzeitig der Meister des eingeklappten Schwanzes ist, der sich in die letzte Ecke verkriecht, weil es donnert?

Nein, wir weigern uns, das zu denken, und hoffen daher, dass Röpcke seinen menschenverachtenden Anspruch umsetzen kann, in erster Frontlinie, Auge in Auge mit dem noch lebenden Dünger, dem er erst noch die Kugel zwischen die Augen schießen oder die Handgranate in den Panzer werfen muss, zu zeigen, dass er kein schwätzender Schlaffi ist.

Das schaffst Du “Röpcke”!
Schwanz ausklappen.
Koffer packen.
Ticket kaufen.
Anmustern.
Schießen.
Unterharken.

Zack, Zack, Zack.
Es lebe der hässliche Deutsche.


Das waren acht, acht Kandidaten für den Titel des Denkbehinderten der Woche.
Wer ist Ihre Wahl?

  1. Fabian Jaunuszewski, der Mathematikprofessor, der sich zuweit aus seinem hermetischen System herausgetraut hat?
  2. Antonio Guterres, UN-Plagiator auf dem Highway to Hell?
  3. Jonas Erbas: stichhaltiger Faktenexpertenkenner für verdrehte Wahrheiten?
  4. Frank Walter Steinmeier – kein Mal in seinem Leben für andere etwas tun?
  5. Claudia Kemfert: Berliner Versicherung für dunkle Zeiten?
  6. Sawsan Chebli: Hinter Elon Zurückgebliebene?
  7. Janosch Dahmen: verantwortungsvoller Spalter?
  8. Julian Röpcke, Freiwilliger im Kampf gegen die Düngemittelknappheit?

Wie immer, keine leichte Wahl.


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Narzissmus war das beherrschende Thema der letzten Woche. Im Ausleben desselben hat sich Luisa Neubauer als versiertester Kandidat unter den Aspiranten ausgezeichnet. 315 Leser (32,9%) haben ihre Ansicht, man müsse Verlage, die ihr nicht gefallen, von der Buchmesse aussperren, damit sie, Neubauer, sich sicher fühle, mit dem ersten Platz belohnt. Saskia Esken, die ihren Rückzug von Twitter, das Twitterbeben ist bis heute zu spüren, nutzen wollte, um sich ins rechte, nein linke Licht zu setzen, wurde dafür von 166 Lesern (17,4%) mit ihrer Stimme belohnt. Platz 3 wurde erst heute morgen zugunsten von Jessica Kordouni, die Kartoffelbrei über Kunstwerk als neues Kunstgericht durchsetzen will, entschieden. 139 Leser (14,5%) sprachen Vertrauen in das Potential zur Denkbehinderung aus. 137 Leser (14,3%) gaben Nancy Faeser und deren in Aussicht gestellten Boykott der Fernsehübertragung der Fussballweltmeisterschaft in Katar ihre Stimme. Ein Sack Reis ist im Vergleich zu Faeser wohl als prominent zu bezeichnen, schon weil er es, wenn er umfällt, nicht an die große Glocke hängt.

Es folgen auf den Plätzen:

  • Mario Sixtus (100 Stimmen, 10,5%);
  • Dirk Hilbert (36 Stimmen, 3,8%);
  • Jörg Seisselberg (34 Stimmen, 3,6%);
  • Thomas von Sarnowski (30 Stimmen, 3,1%);


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