Justin Trudeau nur Bewunderer Chinas oder Chinesisches U-Boot?

Ende 2020 hat der kanadische Verteidigungsminister Harjit Sajjan bestätigt, dass das kanadische Militär keine Soldaten der Volksarmee Chinas mehr ausbilden wird. Bis Dezember 2020 war das somit unter der Regierung Trudeau der Fall.

Warum sollte die Armee eines freien demokratischen Staates Soldaten der Volksrepublik China ausbilden?

Die Maßnahmen auf COVID-19, die die Regierung Trudeau umgesetzt hat, spiegeln die Maßnahmen wieder, die der große Parteiführer Xi Jinping in China umgesetzt hat. Das umfasst die manische und von keiner widersprechenden Realität zu gefährdende Ansicht, mit Lockdowns, mit dem Verbot von Grenzverkehr und dann mit Pflicht-Impfung könne man ein RNA-Virus ausrotten. Eine Ansicht, die so im Widerspruch mit allem, was sich seit März 2020 ereignet hat, steht, so allem widerspricht, was die Virologie in Jahrzehnten an Wissensbestand zusammengetragen hat und so schädlich für Gesellschaft und Wirtschaft ist, dass man sich fragt, wie Regierungen, wie Regierungschefs eine derart zerstörerische Politik mit ihrem Amtseid und dem angeblichen Bemühen, ihrer Bevölkerung Wohlstand und Zufriedenheit zu bringen, vereinbaren können.

Wobei diese Frage natürlich voraussetzt, Wohlstand und Zufriedenheit der Bürger sei das eigentliche Ziel und nicht etwa, mutwillige Zerstörung, das Ausleben von Psychopathologien und Boshaftigkeit.

Bei Trudeau und seiner Clique kommt nun hinzu, dass sie durch die Inkraftsetzung des Emergencies Act offen dem Vorbild Chinas nachstreben und sich mit Rechten ausgestatten haben, die es ihnen erlauben, Menschen mit anderer Meinung, die ihr Geld in einer Weise einsetzen, die die Trudeau-Clique als nicht akzeptabel ansieht, mit aller Macht, vom Entzug ihrer Guthaben, bis zum Diebstahl ihres Eigentums und der kompletten gesellschaftlichen Ausgrenzung der jeweiligen Bürger zu bestrafen, genauso, wie es die Chinesische Regierung im Rahmen ihres sozialen Kreditsystems tut, das wir hier dargestellt haben.

Man muss sich fragen, wo diese Bewunderung Chinas und der Eifer, es dem großen Parteivorsitzenden Jinping gleichzutun, bei Trudeau und seiner Clique seinen Ursprung genommen hat, und natürlich fällt dabei sofort der Name Klaus Schwab, seltener der Name Olivier Schwab, Sohn von Klaus, ein, die beide zu den Bewunderern Chinas gehören und viel Zeit in der Volksrepublik zubringen.

Im Fall von Justin Trudeau hat die Bewunderung Chinas aber vermutlich tiefere Wurzeln:

In diesem Buch vollzieht Alexandre Trudeau, noch ein Sohn von Pierre Trudeau, die Reise nach, die sein Vater Pierre Trudeau und Jacques Hébert durch China ein paar Jahrzehnte zuvor unternommen haben und in der ersten Ausgabe von “Two Innocents in Red China” veröffentlicht haben (das Buch ist 1968 erstmals erschienen), einem mehr oder weniger verstörenden Buch, in dem Chairman Mao, einer der größten Massenmörder in der Geschichte der Menschheit als “großer Stratege” gepriesen wird, und das ansonsten vor Bewunderung für das Rote China nur so trieft. Was natürlich kein Wunder ist, denn Trudeau war ein Sozialist durch und durch.

Und er scheint viel von dem, was Sozialismus für eine bestimmte Form von Persönlichkeit so anziehend macht, die Versprechen, sich nicht mit anderen messen zu müssen, andere auf das eigene Niveau herunterziehen zu können, anderen schaden zu können, so ziemlich jede Marotte als “kollektives Gutes” durchsetzen zu könne, anderen ungestraft Eigentum stehlen zu können, an Sohn Justin weitergegeben zu haben. Mit dem Erfolg, dass Justin Trudeau sich öffentlich als Bewunderer Chinas zu erkennen gibt, wobei das, was er besonders an China bewundert, wie eine Vorwegnahme seiner heutigen Zwangsmaßnahmen anmutet.

Der folgende Clip stammt von CBC, dem kanadischen Staatsfunk, der schon 2013, das Jahr der Aufnahme, eine Schlagseite zur Linken hatte, die mit einem allgemeinen Informationsauftrag nicht in Einklang zu bringen ist.

Das Video wurde im November 2013 in Quebec aufgenommen. Trudeau wird gefragt, welches Land, neben Kanada er noch bewundert. Er antwortet:

“There’s a level of admiration I actually have for China. Because their basic dictatorship is allowing them to actually turn their economy around on a dime and saying ‘We need to go greenest fastest, we need to start, you know, investing in solar.”

Ich bewundere China zu einem gewissen Grad. Die Diktatur [der Kommunistischen Partei Chinas] erlaubt es China, die Wirtschaft in kurzer Zeit neu auszrichten und zu sagen: Wir müssen so schnell wie möglich, eine grüne Ökonomie haben, wir müssen damit anfangen, …, in Solartechnik zu investieren.

Mit anderen Worten, Trudeau bewundert an China, dass es eine kleine Herrschaftsclique rund um Xi Jinping, der 2012 in China an die Macht gekommen ist, gibt, die Entscheidungen nach Belieben und ohne jede Form der demokratischen Kontrolle treffen kann. Das ist genau, wozu Trudeau durch die wohl illegale Auslösung des Emergencies Acts Kanada transformiert hat: Zu einem Land, das von einer Clique regiert wird, die ohne demokratische Entscheidungen durchsetzen kann, wonach ihr gerade ist. Es ist, wenn man genau hinsieht, nichts Neues, sondern genau die Art, in der nicht nur Trudeau COVID-19 ausgenutzt hat, um ein autoritäres System Marke China zu errichten, eines, das eine Zerstörung des Rechtsstaats voraussetzt, wie sie hier für Italien beschrieben wird.



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