Immer mehr angeblich seltene Nebenwirkungen: 3.2 Millionen Einzelfälle in nur einer Datenbank

Man kann es nicht oft genug betonen. Deshalb betonen wir es gleich noch einmal:

Die Daten, die wir nun präsentieren, stammen aus der Datenbank der WHO, die in Uppsala an der dortigen Universität geführt wird. Die Datenbank der WHO ist eine von mehreren Datenbanken, von denen niemand weiß, in welchem Verhältnis die dort jeweils gesammelten Daten zueinander stehen. Man muss indes davon ausgehen, dass die Daten der WHO keine Daten aus den USA und wohl auch nicht aus dem Vereinigten Königreich umfassen, inwieweit sich Überschneidungen mit der Datenbank der European Medicines Agency ergeben, das ist ein Geheimnis. Damit sind auch bereits drei der anderen Datenbanken genannt, die das sammeln, was von den Polit-Darstellern niemand wissen will: NEBENWIRKUNGEN.

Nicht genug damit, dass unterschiedliche Datenbanken (VAERS [USA], Yellow Card Reporting System [UK], Adverse Side-Effects [EMA]) vorhanden sind, von denen niemand genau weiß, in welchem Verhältnis die gesammelten Daten zueinander stehen, die Daten, die gesammelt werden, sind oft in einem Zustand, der den behaupteten Zweck, man wolle darüber wachen, dass denen, die sich den Oberarm frei machen, nichts Gefährliches injiziert wird, ad absurdum führt.

Wir haben schon vor Wochen eine Reihe begonnen, in der wir zeigen, wie redundant die Daten sind, die in der WHO-Datenbank gesammelt werden. Wir setzen diese Reihe in der laufenden Woche mit dem Wörtchen “impaired” fort. Impaired kann man am besten als “beeinträchtigt”, zuweilen auch mit “beschädigt” übersetzen. Wir haben alle Diagnosen irgend einer Art von Impairment aus der WHO-Datenbank geholt (Die Häufigkeit der entsprechenden Diagnosen ist in Klammern beigefügt). Bei den aufgelisteten “Impairments” besteht kaum ein Zweifel, dass es sich bei ihnen um Impffolgen handelt, wie sich schon daraus ergibt, dass die Beeinträchtigungen entweder mit der Einstichstelle zusammenhängen oder den Arm oder ein Gelenk betreffen, das durch die “Impfung” in Mitleidenschaft gezogen wurde.

In der folgenden Aufstellung haben wir unterschiedliche Diagnosen, die letztlich dasselbe Leiden beschreiben, farblich gekennzeichnet.

  • Visual impairment (16706)
  • Impaired work ability (9621)
  • Memory impairment (5709)
  • Vaccination site movement impairment (2890)
  • Mental impairment (1592)
  • Impaired driving ability (1530)
  • Renal impairment (839)
  • Impaired quality of life (652)
  • Injection site movement impairment (523)
  • Vaccination site joint movement impairment (433)
  • Impaired healing (267)
  • Injection site joint movement impairment (177)
  • Impaired gastric emptying (136)
  • Impaired self-care (107)
  • Glucose tolerance impaired (81)
  • Application site movement impairment (76)
  • Psychomotor skills impaired (75)
  • Pupillary reflex impaired (63)
  • Impaired reasoning (55)
  • Administration site movement impairment (42)
  • Hand-eye coordination impaired (30)
  • Judgement impaired (22)
  • Administration site joint movement impairment (13)
  • Impaired fasting glucose (12)
  • Impaired ability to use machinery (11)
  • Foetal renal impairment (4)
  • Incision site impaired healing (4)
  • Infusion site joint movement impairment (3)
  • Glucose tolerance impaired in pregnancy (2)
  • Application site joint movement impairment (2)
  • Medical device site movement impairment (2)
  • Impaired insulin secretion (1)

Die unterschiedlichen Diagnosen können als Beeinträchtigung von Kopf/Gehirn (Seh-, Denkfähigkeit), Verdauung oder Mobilität zusammengefasst werden, wobei die Beeinträchtigen, die das tägliche Leben betreffen, von Beeinträchtigungen der Arbeitsfähigkeit, der Beeinträchtigung zum Führen von Maschinen oder beim Autofahren natürlich das Ergebnis einer vorgelagerten Beeinträchtigung, entweder der Mobilität des Armes oder von Gelenken oder einer mentalen Beeinträchtigung sind.

Schon derjenige, der die Verbindungen der hier in unterschiedlichen Kategorien erfassten Erkrankungen herausfinden will, ist über Monate beschäftigt. Soviel zum Thema, die Aufsichtsbehörden würden mit Argusaugen und vor allem zeitnah über die Sicherheit der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien wachen. Selbst wenn sie es wollten, sie könnten es nicht. Die Art des Datenmülls, der bei ihnen eintrifft, schließt das weitgehend aus. Einmal mehr müssen wir feststellen, dass Bürgern durch die Existenz dieser Datenbanken ein Eindruck vermittelt werden soll, der falsch ist. Niemand wacht über die Sicherheit der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien, weil es niemand kann. Was an Nebenwirkungen entdeckt wird, wird als Ergebnis von Berichten, die unabhängige Mediziner und gerade nicht diejenigen, die dafür bezahlt werden, erstellt und in wissenschaftlichen Beiträgen veröffentlicht haben, Beiträge, die Leidensgeschichten umfassen, wie diejenigen, die wir hier zusammengestellt haben.

Die Probleme, die sich mit einem derartigen Datensammelsurium verbinden, wie es die WHO-Datenbank und andere Datenbanken umfassen, werden auch an eher drastischen Beispielen deutlich. Gestern haben wir von zwei Autopsien berichtet, die an zwei verstorbenen Jungen, an Teenagern vorgenommen wurden. Beide waren im Schlaf verstorben. Beide waren an akuter Myocarditis verstorben, der eine hatte erheblich vergrößertes Zellgewebe, der anderen ein Fibrosis. Wo finden Sie die entsprechenden Meldung, sofern sie überhaupt erfolgt ist, in der Datenbank der WHO und wie kann man aus der Meldung das Offenkundig ableiten, das die Autopsie ergeben hat, nämlich dass kerngesunde Jungen nach COVID-19 Gentherapie mit Pfizer/Biontech einfach so versterben, ohne im Vorfeld auch nur ein minimales Anzeichen einer Erkrankung zu geben?

  • Myocarditis (21504)
  • Myocardial infarction (6518)
  • Acute myocardial infarction (3150)
  • Myocardial ischaemia (422)
  • Myocardial injury (190)
  • Myocardial oedema (110)
  • Myocardial fibrosis (85)
  • Myocardial rupture (34)
  • Myocardial necrosis (33)
  • Eosinophilic myocarditis (13)
  • Autoimmune myocarditis (12)
  • Myocardial hypoxia (10)
  • Silent myocardial infarction (10)
  • Myocarditis infectious (10)
  • Hypersensitivity myocarditis (9)
  • Giant cell myocarditis (6)
  • Immune-mediated myocarditis (6)
  • Myocarditis septic (4)
  • Myocardial depression (3)
  • Myocardial haemorrhage (3)
  • Myocarditis post infection (3)
  • Myocarditis mycotic (3)

Die entsprechende Meldung könnte sich irgendwo unter den genannten verstecken. Die Wahrscheinlichkeit, dass auf Basis der WHO-Datenbank auch nur ein Signal dafür gefunden wird, welches konkrete Leiden sich nach Impfung einstellen kann, ist so gering, dass man sie als nicht-vorhanden bezeichnen kann. Datenbanken wie die der WHO dienen weitgehend wenn nicht ausschließlich der Kosmetik, der Vorspiegelung falscher Sicherheit, der Täuschung.

Das heißt jedoch nicht, dass man nicht doch ein paar Informationen aus diesem Datenschrott herausholen kann. Wir haben angesichts dessen, was wir in den Daten der WHO vorgefunden haben, eigens eine Methode entwickelt, um zumindest auf einer ausreichend hohen Aggregierungsebene feststellen zu können, ob eine überproportionale Häufigkeit entsprechender Meldungen vorliegt und setzen diese Methode nun seit Anfang Mai 2021 regelmäßig ein, um nach “Signalen” in den Daten der WHO zu suchen. Auch diese Woche sind die Signale eindeutig:

  • Bluterkrankungen,
  • Herzerkrankungen, darunter Myokarditis und Perikarditis;
  • Autoimmunerkrankungen, darunter das Guillain-Barré Syndrom;
  • schwere Erkrankungen an COVID-19;

stellen sich als direkte Folge einer COVID-19 Impfung / Gentherapie ein.

Eine überproportionale Zunahme ist ein Indikator, der die Annahme einer Kausalität zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und der entsprechenden Nebenwirkung in einem so hohen Ausmaß bestätigt, dass man kaum von etwas anderem als einer Kausalität ausgehen kann. Dass dem so ist, dafür sorgt die Methode, die wir anwenden. Wir standardisieren zunächst die speziellen Meldungen auf die Gesamtzahl der Meldungen und vergleichen das Ergebnis mit einem Erwartungswert, der sich einstellt, wenn man annimmt, dass COVID-19 Impfung / Gentherapie und gemeldete Nebenwirkung unabhängig voneinander sind. Ein überproportionales Wachstum fasst die Tatsache, dass eine spezielle Meldung, die z.B. Myokarditis zum Gegenstand hat, häufiger als erwartet erfolgt und dass diese Häufigkeit der Meldung im Zeitverlauf immer häufiger, die Abweichung zum Erwartungswert immer größer wird.

In der aktuellen Woche sind 52.392 Meldungen, die eine oder mehrere Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie zur Folge hatten, hinzugekommen. Damit sind nunmehr 3.258.829 Meldungen über solche Nebenwirkungen in der Datenbank der WHO erfasst. Unter diesen Nebenwirkungen finden sich 19.222, die den Tod eines Menschen zum Gegenstand haben. Pro Tag sind in der letzten Wochen im Durchschnitt 68 Menschen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie verstorben.



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