Missbrauch der Dummen: “Letzte Generation” ist Anschlag auf die Zukunft der Gläubigen

Dass sich Alte Junger bedienen, sie für ihre Zwecke einspannen wollen, das ist nicht neu. Dass sich Junge, die in ihrem Leben auf nichts zurückblicken können, das man als gesellschaftlich verwertbare Leistung für sich reklamieren könnte, gerne benutzen lassen, wenn ihnen eine besondere Bedeutung, soziale Reputation, Status in ihrer Gruppe versprochen wird, das ist ebenfalls nicht neu. Die Literatur zu Jugendbanden, zu religiösen Sekten und zu terroristischen Vereinigungen sie zeigt das in großer Ausführlichkeit. Wer sich für die handlungstheoretischen Grundlagen dieser Suche nach einem Lebenssinn interessiert, der findet sie bei Robert K. Merton in seinen fünf Handlungstypen und bei Henri Tajfel und John Turner in ihrer Theorie der sozialen Identität.

Wir haben dazu schon des öfteren geschrieben. An dieser Stelle mag es daher genügen, dass diejenigen, die Merton in seinen Handlungstypen der Revolution und der Innovation fasst, durchweg Leute sind, die bestimmte Ziele, im Falle der Revolution, die gesellschaftlich vorgegebenen Ziele, anstreben, zu deren Erreichung sie nicht die notwendigen Mittel zur Verfügung haben, auf der Suche nach einem Surrogat leichte Beute für Bauernfänger sind, die ihnen einen monströs überhöhten Lebenssinn versprechen, für den Fall, dass sie sich unkonventionell verhalten, mit gesellschaftlichen Konventionen brechen.

Diejenigen, die sich als “Letzte Generation” inszenieren, sind ein beredtes Beispiel für das beschriebene, denn die ungesunde Struktur, die diese Gruppe offenkundig durchzieht, sie sieht Alte Junge ausnutzen, ja missbrauchen, und zwar in einer Weise, die man mit nichts rechtfertigen kann.

Die “Letzte Generation“, Klimahysteriker, die sich in einem Kult zusammengeschlossen haben, in dem sie das unmittelbare Bevorstehen des Weltuntergangs predigen, wie es so viele Weltuntergangskulte vor ihnen getan haben, dass sind u.a. Stefan (40 Jahre), Sibylle (55 Jahre), Raul (37 Jahre), Helga (55 Jahre), Karl (66 Jahre), Jana (29 Jahre), Michael (59 Jahre), Christian (40 Jahre), Sonja (45 Jahre), Ernst (72 Jahre) und Stephanie (55 Jahre). Sie alle haben, wenn wir das einmal derb ausdrücken dürfen, weil es der Sache angemessen ist, ihren Arsch im Trockenen. Bis auf Karl und Helga haben alle Genannten ein Studium abgeschlossen und es in einen Beruf geschafft, der es ihnen ermöglicht, ein Auskommen zu erwirtschaften. Helga und Karl haben zwar kein Studium, aber eine Berufsausbildung, die ihnen das ermöglicht. Sie alle, kommen also gut über die Runden, sind das, was man wohl eine Wohlstandgeneration nennt, und darüber hinaus sind sie Leute, die junge Menschen, die die Gesellschaft, in die sie hineinwachsen, die sie entsprechend nur von außen kennen, missbrauchen, für ihre ideologischen Zwecke missbrauchen.

Wir stellen diese Behauptung nicht einfach so auf. Wir stellen diese Behauptung auf Grundlage einer Pressemeldung auf, die uns erreicht hat, denn irgendwie sind wir in den Presseverteiler der “Letzten Generation” geraten. Offensichtlich weiß derjenige, der das veranlasst hat, nicht, wer wir sind.

Wir zitieren aus der Pressemeldung:

“Berlin: Jakob Pförtner (20), Teil der letzten Generation, hat heute nicht an seiner Abiturprüfung teilgenommen. Um 17 Uhr teilte er seinen Prüfer:innen mit, er könne, aufgrund der aktuellen Situation, nicht an der Abiturprüfung teilnehmen. Er erläuterte die dramatischen, todbringenden Folgen des Nichthandelns der Bundesregierung in der Klimakrise, und bat sein Lehrer:innen ebenfalls, die Krise anzuerkennen, ihre eigene Rolle zu hinterfragen und Widerstand zu leisten. Im Januar hatte bereits Lina Eichler (19) ihr Abitur als Folge des Versagens der Regierung abgebrochen und Schüler:innen zu einem unbefristeten Schulstreik aufgerufen.

“Das bestehende System zerstört unsere Lebensgrundlagen und damit meine Chancen auf ein glückliches Leben. Nachdem ich alles legal mögliche probiert habe, ist es meine moralische Pflicht gewaltfrei Widerstand zu leisten, um die Bundesregierung von ihrem todbringenden Kurs abzulenken”, sagt Jakob Pförtner als er den Prüfungsraum verlässt. “Meine Familie und Freunde sagen “Ich werfe meine Zukunft weg”. Aber wie soll ich meine Zukunft wegwerfen, wenn die Regierung diese mit ihrem fossilen Weiter-so sowieso ruiniert?”

Jakob Pförtner verlässt, wie auch Lina Eichler, die Schule damit ohne Abschluss.”

Der erste Gedanke, der sich einstellt, wenn man einen solchen prätentiös und abgrundtief dummen Krempel liest: Arme Irre und zweifelsohne handelt es sich um arme Irre, denen man, aufgrund ihrer mutwilligen Zerstörung ihrer eigenen Zukunft, die bisher angefallen Ausbildungskosten in Rechnung stellen sollte, denen man ein Bewusstsein für ihre Privilegierung, dafür, dass es ihnen möglich ist, auf Kosten anderer eine Weiterführende Schule zu besuchen und ein Abitur zu erwerben, verschaffen muss, schnell und heftig.

Ebenso offensichtlich handelt es sich um Luxusgestalten, die in ihrem bisherigen Leben von jeder Form echter Probleme freigehalten wurden, die in einem Schutzraum, der nicht Gesellschaft ist, aufgewachsen sind, darin von denen, die sich Letzte Generation nennen, gehalten wurden, weil man nur diejenigen, die nichts wissen, die so naiv und dumm sind, dass sie die Sache anderer zu ihrer eigenen machen, ihr eigenes Leben für die Sache anderer zerstören, als eine Form von Selbstmordattentäter einsetzen kann, und das ist, wass Jakob und Lina sind: Selbstmordattentäter. Sie haben ihr Leben weggeworfen, die hervorragenden Ausgangsbedingungen, die sie im Vergleich zu einem Kind, das im Slum von Sao Paulo aufwächst, haben, in die Gosse getreten, weil die Luxusgestalt, die sie sind, eine geistige Krankheit mit sich herumträgt, die die eigene Person in einer vollkommen abstrusen Weise übersteigert, so dass der Gedanke, außerhalb des eigenen Kults gebe es außer den eigenen Eltern noch jemanden, der sich auch nur ansatzweise für Jabok und Lina interessiert, denen beide nicht vollkommen gleichgültig sind, sich festsetzen kann. Dass er sich festsetzen kann, das ist auch Ergebnis des Missbrauchs durch die Alten der Letzten Generation, die Jakob und Lina als Pressefutter gebrauchen, um ihre eigene Agenda, aus dem wohlig gewärmten Wohnzimmer ihrer Dreizimmer-Stadtwohnung zu verfolgen. Eine Agenda aus Hass, Morbidität und Menschenverachtung, eine Agenda, deren Zweck darin besteht, andere daran zu hindern, ein Leben zu leben, dadurch zu hindern, dass man ihnen Räuberpistolen eintrichtert, sie von morgens bis abends mit Klima-Junk penetriert, so wie es von Al Kaida, die ähnliche Methoden genutzt haben, um ihre Kämpfer kampfbereit zu machen, bekannt ist.

Das ist verwerflich, kriminell und abgrundtief böse. Die Leute der Letzten Generation, die sich dort inszenieren, um – wie sie hoffen – sozialen Status zu gewinnen, sie verdienen unser aller abgrundtiefe Verachtung. Und Jakob und Lina, die sich entschlossen haben, ein Leben auf Kosten derjenigen, die Sozialbeiträge entrichten zu führen, die ihr Leben auf Kosten anderer also fortführen wollen, sie verdienen einen Tritt in den Allerwertesten und sollten in die Schule zurückgeprügelt oder vor die Wahl gestellt werden, entweder die Kosten der bisherigen Ausbildung zurückzuzahlen und in Zukunft keinerlei Anspruch auf Soziale Leistungen geltend zu machen oder einen Schulabschluss nachzuholen.



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