Die Ergebnisse basieren auf „in-vitro“ Zellkulturen, aus naheliegenden Gründen, und sie zeigen die Wirkung, die mRNA-Impfstoffe, im vorliegenden Fall BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech auf Gehirnzellen ausübt. Um den Bogen zu der Aussage zu schlagen, dass BNT162b2/Comirnaty u.a. Gehirnkrebs auslösen kann, ist es notwendig BNT162b2/Comirnaty (Pfizer/Biontech) oder mRNA-1273/Spikevax (Moderna) in einem menschlichen Gehirn nachzuweisen, z.B. durch eine Autopsie an einem nach COVID-19 Impfung / Gentherapie Verstorbenen. Bislang gibt es einen solchen Nachweis nicht.
Aber es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Arbeiten, die nachgewiesen haben, dass mRNA-Impfstoffe / Gentherapien nicht stationär in Oberarmen bleiben, sondern in Lymphknoten, Blut und Milz und Leber und andere Organe wandern. Das ist nicht neu, es ist bei den Ämtern, die angeblich die Sicherheit der Impfstoffe / Gentherapien überwachen, seit langem bekannt: In klinischen Vorstudien wurde gezeigt, dass BNT162b2/Comirnaty nicht im Muskelgewebe des Oberarms, in das es injiziert wird, verbleibt, sondern wandert. 18% der wandernden mRNA, so steht es im „Assessment Report“ für Comirnaty, den die European Medicines Agency (EMA) verfasst hat, enden z.B. in der Leber.
Ob mRNA aus den Impfstoffen von Pfizer/Biontech oder Moderna im Gehirn ankommt, ist vermutlich die falsche Frage, die richtige Frage lautet: Wann wird nachgewiesen, dass mRNA von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien in menschlichen Gehirnen ankommt.
Für SARS-CoV, den Vorgänger von SARS-CoV-2, wurde nachgewiesen, dass mRNA in der Lage ist, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, sie wurde in Rückenmarksflüssigkeit nachgewiesen, was die Überwindung der Blut-Hirn-Schranke voraussetzt und im Hirnsphären-Modell wurde gezeigt, dass mRNA aus SARS-CoV-2 [!sic] in der Lage ist, Gehirnzellen zu infizieren. Die Gefahren, die von mRNA und damit von mRNA-Impfstoffen / Gentherapien ausgehen, sie sind somit seit langem und hinlänglich bekannt.
Bis zum endgültigen Nachweis sind die Ergebnisse, die wir jetzt berichten, ein potentielles Damokles-Schwert über den Köpfen von mRNA-Geimpfen.
In dem Artikel von Abramcyk, Brozek-Pluska und Beton geht es vornehmlich darum, die Fähigkeiten der RAMAN Spektroskopy zu demonstrieren, einem Verfahren das es ermöglicht, Veränderungen in menschlichen Zellen festzustellen, ohne dass die Zellen deshalb zerstört werden müssen. Von diesem Verfahren erhoffen sich nicht nur die Autoren große Dinge im Hinblick auf das Verständnis der Progression von z.B. Krebs. Mit diesem Verfahren, das letztlich über Spektralveränderungen, die durch den Austausch von Energie zwischen Photonen und Zellmolekülen veursacht werden, funktioniert, haben die Autoren Glialzellen, Zellen im Nervengewebe untersucht. Glialzellen erfüllen im Gehirn eine Reihe von Funktionen, darunter, (1) Unterstützungsleistungen für physiologische Prozesse wie die Atmung, (2) die Verbesserung der Übertragung neuronaler Informationen zwischen Synapsen, (3) die Zerstörung von Pathogenen und toten und entarteten Zellen, (4) die Isolierung von Neuronen, (5) die Versorgung von Neuronen mit Sauerstoff und Nährstoffen usw.
Glialzellen sind somit zentral für das Funktionieren eines menschlichen Gehirns. Das ist ein Grund dafür, dass die Autoren Glialzellen ausgewählt haben, der andere Grund dafür sind Berichte darüber, dass COVID-19 Funktionen des zentralen Nervensystems beeinträchtigt, also Berichte über Geschmacksverlust, Enzephalitis, Kopfschmerzen, Konfusion, Benommenheit, Wahrnehmungsstörungen und so weiter.
Die Vorgehensweise ist schnell erzählt, die Autoren vergleichen die Ergebnisse, die sie mit ihrer RAMAN Spektroskopie erhalten für normale Glialzellen, Gliome Zellen, also Krebszellen, die von Glialzellen abstammen und für Glialzellen, die mit mRNA von BNT162b2 in Kontakt gekommen sind. Die Ergebnisse beschreiben also Unterschiede, die sich bei diesem Vergleich ergeben haben. Und im Wesentlichen haben sich zwei Unterschiede ergeben, die aufhorchen und Alarmglocken läuten lassen:
Die Funktion von Cytochrome c, einem Protein, das im Mitochondrium eine entscheidende Rolle spielt ist beeinträchtigt. Das Mitochondrium besteht aus einem Zellorganell, das von einer Doppelmembran umschlossen ist. Es ist für die Energiegewinnung (Oxidative Phosphorylierung) wichtig. Ein Organell ist wiederum ein abgrenzbarer Bereich einer Zelle, der eine bestimmte Funktion erfüllt. mRNA aus Pfizers/Biontechs BNT162b2/Comirnaty reduziert die Konzentration von Cytochrome c. Eine verringerte Konzentration wirkt sich negativ auf die Energieversorgung von Glialzellen und negativ auf deren Fähigkeit entartete oder fehlerhafte Zellen zu beseitigen aus. Anders formuliert, die Reduktion von Cytochrome c hat Krebs zur Folge. Oder in den Worten der Autoren:
„Our results … show that apoptosis is reduced upon mRNA vaccine for astrocytoma and glioblastoma which indicate decreased ability to fight against cancer by programmed cell death.“
Die Fähigkeit der Glialzellen, ihre Funktion als Teil des menschlichen Immunsystems, die dazu dient, abgestorbene Zellen oder fehlerhafte, entartete Zellen zu zerstören, zu erfüllen, wird durch mRNA-Impfstoffe, wenn sie im Gehirn ankommen, beeinträchtigt. Welche Folgen, Langzeitfolgen, daraus resultieren, das kann sich jeder an einem Finger einer Hand abzählen.
Das sind erschreckende Ergebnisse und dass sie als Damokles-Schwert für Milliarden Geimpfte im Raum schweben, das hat damit zu tun, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien auf den Markt geworfen wurden, für die keinerlei Erkenntnisse über die Langzeitfolgen, die mit ihnen verbunden sind, vorliegen und vorlagen. Aber das ändert natürlich nichts daran, dass Polit-Aktivisten in Deutschland weiterhin Feuer und Flamme für Impfpflicht sind. Sie werden durch eine Dämmschicht aus Ignoranz, Verantwortungslosigkeit und Menschenverachtung vor dem geschützt, was man nun wirklich als weit verbreitetes Wissen bezeichnen kann.
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Dazu ein aktuelles Video von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Stichwort Pathologie-Konferenz) Es geht da um Gefäßschäden und ab Minute 10 u.a auch um Hirnarterien.
Wenn ich (als medizinischer Laie) Burkhardt richtig verstanden habe, spricht er ab 31:40 min im Video davon, die Spike-Proteine in den Gehirnzellen nachgewiesen zu haben.
Konkret sagt er doch, daß selbst Hirnzellen nachgewiesen nach der „Impfung“ Spike-Proteine produzieren und er seine anders beschäftigt haben möchte, das „Zeug“ also sicher nicht in seinen Körper kommt.
Erschreckend und traurig, denn Milliarden Geimpfte haben den Polit-Aktivisten aller Länder vertraut, und vertrauen ihnen immer noch. Die mRNA-Technik wurde schon frühzeitig nach Impfbeginn als den Erwartungen von Forschern entsprechend gelungen bejubelt, und da braucht es nicht wundern, wenn das Argument, dass mRNA-Impfungen grundsätzlich gut sein müssen, weil mRNA-Technik auch für Krebs-Impfstoffe eingesetzt wird, genannt wird. Wenn mRNA-Technik schädlich wäre, dann würde sie nicht für einen anderen Impfstoff verwendet werden. Das ist ein Vertrauen in Pharma-Hersteller und vor allem in Politik und Behörden, das nur schwer zu erschüttern ist. Für mich jedenfalls sind die in diesem ScienceFiles-Artikel berichteten Ergebnisse ein weiterer Grund dafür, mich nicht gegen Covid-19 impfen zu lassen. Ich will ja noch was von meinem Leben haben. Die zwei gestohlenen Lebensjahre bekomme ich vom Amt nicht erstattet.
Wer spätestens seit Müntefering (Unverschämtheit, daß Wähler nach der Wahl erwarten, daß Politiker ihre Versprechen auch umsetzten.) noch irgend einem Politiker etwas glaubt, dem ist nicht zu helfen. Den meisten würde man doch nicht mal ein gebrauchtes Fahrrad abkaufen. Dazu auch dieses netten Videozusammenschnitt zu den von Amnesie befallenen Politdarstellern, die eine Impfpflicht ablehnten, weil sie jetztn schon immer für die Impfpflicht waren, oder so.
Und Big Pharma verdient sich dumm und dämlich. Erst an der mRNA-Plörre und die nächsten Jahrzehnte an Medikamenten zur Behandlung von schwersten Erkrankungen infolge dieser Brühe.
Es gibt einen Artikel, impfbedingte Encephalitis,auf den Spuren der Pathologen Burkhardt und Lang, wo genau das histopathologisch nachgewiesen wird.( opposition24)
Soweit ich mich korrekt entsinne, hatte doch Herr Prof. Burkhardt (Pathologenkonferenz) schon Impf-Spike-Proteine bzw. Impfschadstellen in Hirngeweben gefunden: „Pathologiekonferenz Burkhardt – nach der Evidenz nun die ersten Beweise.“
Bei einem guten Bekannten, 53 J., wurde im Dez. 2021 ein Glioblastom diagnostiziert. OP, natürlich, nun Chemo. Schlechte Aussichten.
Er hatte dreifach Biontech bekommen. Als überzeugter Pro-Impfer würde er derartige Studien nicht auf sich beziehen. Ist auch ok, nützt ihm ja auch nix. Ist ja auch eine statistische Frage: Was sind Auslöser.
Man kann nie sagen: DAS war hier konkret der individuelle Auslöser.
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Diese „geringen“ praktisch nicht vorhandenen und wohlmöglich unwahrscheinlich eintretenden möglichen Nebenwirkungen (O-Ton Lauterbach – leicht abgewandelt) nimmt man doch gerne in Kauf, wenn man den „herausragenden“ Nutzen der Spikestoffe dagegen setzt. Man kann ja auch schließlich nicht alles untersuchen, bevor man es auf den Markt bringt (EMA, PEI – vermutlich, nie öffentlich kolportiert). Wäre ja noch schöner, wenn man sich erst um die Sicherheit z.B. eines Flugzeugs kümmert, bevor es auf den Markt kommt. Bei der Spikeung ist der Konsument eben das Versuchskaninchen (O-Ton SPD) und bislang haben es die meisten doch ziemlich gut vertragen – eine wahre Erfolgsgeschichte. Da die SPD und die übrigen „demokratischen“ Parteien, dem absoluten Kollektivismus frönen, sind Schäden bei einzelnen Individuen im Hinblick auf die Volksgesundheit akzeptabel (O-Ton Lindh). Alles was Generationen an Wissenschaftlichkeit, Kontrollinstanzen und Produktsicherheit aufgebaut haben, wurde in kurzer Zeit so kompromittiert, dass man jedes Vertrauen in die Institutionen komplett verloren hat.
Dazu ein aktuelles Video von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Stichwort Pathologie-Konferenz) Es geht da um Gefäßschäden und ab Minute 10 u.a auch um Hirnarterien.
https://odysee.com/@de:d/Pathologiekonferenz_Burkhardt_Pr%C3%A4sentation_DE_20220311_online:4
Wenn ich (als medizinischer Laie) Burkhardt richtig verstanden habe, spricht er ab 31:40 min im Video davon, die Spike-Proteine in den Gehirnzellen nachgewiesen zu haben.
Konkret sagt er doch, daß selbst Hirnzellen nachgewiesen nach der „Impfung“ Spike-Proteine produzieren und er seine anders beschäftigt haben möchte, das „Zeug“ also sicher nicht in seinen Körper kommt.
Erschreckend und traurig, denn Milliarden Geimpfte haben den Polit-Aktivisten aller Länder vertraut, und vertrauen ihnen immer noch. Die mRNA-Technik wurde schon frühzeitig nach Impfbeginn als den Erwartungen von Forschern entsprechend gelungen bejubelt, und da braucht es nicht wundern, wenn das Argument, dass mRNA-Impfungen grundsätzlich gut sein müssen, weil mRNA-Technik auch für Krebs-Impfstoffe eingesetzt wird, genannt wird. Wenn mRNA-Technik schädlich wäre, dann würde sie nicht für einen anderen Impfstoff verwendet werden. Das ist ein Vertrauen in Pharma-Hersteller und vor allem in Politik und Behörden, das nur schwer zu erschüttern ist. Für mich jedenfalls sind die in diesem ScienceFiles-Artikel berichteten Ergebnisse ein weiterer Grund dafür, mich nicht gegen Covid-19 impfen zu lassen. Ich will ja noch was von meinem Leben haben. Die zwei gestohlenen Lebensjahre bekomme ich vom Amt nicht erstattet.
Wer spätestens seit Müntefering (Unverschämtheit, daß Wähler nach der Wahl erwarten, daß Politiker ihre Versprechen auch umsetzten.) noch irgend einem Politiker etwas glaubt, dem ist nicht zu helfen. Den meisten würde man doch nicht mal ein gebrauchtes Fahrrad abkaufen. Dazu auch dieses netten Videozusammenschnitt zu den von Amnesie befallenen Politdarstellern, die eine Impfpflicht ablehnten, weil sie jetztn schon immer für die Impfpflicht waren, oder so.
@Ergebnis: Krebs
die Politik hat ihre Gründe für den Spritzeneifer und die Vertuschung der Folgen – die wollen maximalen Schaden anrichten !
Und das mit Hintergrund, denn zu den Zielen der Globalisten seit mindestens 100 Jahren gehört die systematische Bevölkerungsreduktion.
Und Big Pharma verdient sich dumm und dämlich. Erst an der mRNA-Plörre und die nächsten Jahrzehnte an Medikamenten zur Behandlung von schwersten Erkrankungen infolge dieser Brühe.
Es gibt einen Artikel, impfbedingte Encephalitis,auf den Spuren der Pathologen Burkhardt und Lang, wo genau das histopathologisch nachgewiesen wird.( opposition24)
Soweit ich mich korrekt entsinne, hatte doch Herr Prof. Burkhardt (Pathologenkonferenz) schon Impf-Spike-Proteine bzw. Impfschadstellen in Hirngeweben gefunden: „Pathologiekonferenz Burkhardt – nach der Evidenz nun die ersten Beweise.“
Kann das auch jemand Anderes bestätigen?
Bei einem guten Bekannten, 53 J., wurde im Dez. 2021 ein Glioblastom diagnostiziert. OP, natürlich, nun Chemo. Schlechte Aussichten.
Er hatte dreifach Biontech bekommen. Als überzeugter Pro-Impfer würde er derartige Studien nicht auf sich beziehen. Ist auch ok, nützt ihm ja auch nix. Ist ja auch eine statistische Frage: Was sind Auslöser.
Man kann nie sagen: DAS war hier konkret der individuelle Auslöser.
Den Nachweis gibt es schon, dass die Brühe bis in das Gehirn vordringt.
Im Video von Herrn Burkhardt gut zu sehen.
https://pathologie-konferenz.de