Durch Krankheit vor Erkrankung geschützt! Bluterkrankungen nach COVID-19 Impfung nehmen deutlich zu – 3,5 Millionen Nebenwirkungen in einer Datenbank

Erst wurden die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien als medizinisches Wunder verkauft, das mit so gut wie keinen Nebenwirkungen einhergeht.

Dann musste eingeräumt werden, dass IN GANZ SELTENEN Fällen, erhebliche Nebenwirkungen auftreten können. Es begann mit den mittlerweile wieder vergessenen anaphylaktischen Schocks, ging zu Myokarditis und Perikarditis über und bekommt derzeit einen autoimmunen und zerebralen Twist.

Nachdem Myokarditis und Perikarditis als Nebenwirkung von COVID-19 Impfstoffen und Gentherapien eingeräumt werden mussten, ging das große Relativieren mit gekauften Akademikern los, die bestellte Studien dazu angefertigt haben, dass Myokarditis nach Impfung angeblich seltener sein soll als nach COVID-19 Erkrankung, Studien, die in keiner Weise in Rechnung gestellt haben, dass Myokarditis oder Perikarditis nicht über Altersgruppen gleichverteilt sind und darüber hinaus die Impfung einen zusätzlichen Stimulus darstellt, dessen Effekt man nicht einfach als dem einer Erkrankung gleichgeordnet ansehen kann, denn geipmft werden gesunde Menschen, während an COVID-19 Erkrankte de facto krank sind, weshalb man sie Erkrankte nennt. Verglichen werden also Äpfel mit Birnen. Wird methodisch sauber gearbeitet, dann kommt für männliche Jugendliche ein um bis zum 133fach erhöhtes Risiko nach COVID-19 Impfung / Gentherapie an Myokarditis zu erkranken, als für die Altersgruppe normal ist, dabei heraus.

Nun wurde die Strategie gewechselt. Ab sofort war die geltende Marschrichtung: ja, in ganz wenigen, sehr seltenen, ultraseltenen Fällen kommt es zu “Komplikationen”, [also zu schweren, lebensver- bzw. beendenden Nebenwirkungen] aber verglichen mit der Anzahl der hunderte von Millionen Impfungen, die durchgeführt worden seien, sei das nicht der Rede wert. Was verschwiegen wird: Niemand weiß, wie häufig schwere Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie wirklich sind, weil die Nebenwirkungen nicht systematisch erfasst werden, vielmehr alles getan wird, um das tatsächliche Ausmaß nicht sehen zu müssen. Fest steht nur, Nebenwirkungen sind erheblich untererfasst. Die Behauptung, sie seien sehr sehr selten kann man aber nur aufstellen, wenn man die Menge der Nebenwirkungen kennt. Ein weiterer Betrug.

Seit selbst Tennisprofis wie Nadal auf dem Platz umkippen, lässt sich nicht mehr verleugnen, dass etwas Seltsames, das junge Menschen, hoch aktive, trainierte junge Menschen mit Herzproblemen umfallen lässt, vorgeht und die Daten der BKK ProVita, die von vertuschenden Stellen so schnell aus dem Verkehr gezogen wurden, sie haben zumindest Zweifel gesät, Zweifel daran, dass die offiziellen Zahlen das abbilden, was tatsächlich an Nebenwirkungen vorhanden ist. Dass offizielle Angaben nicht das abbilden, was sich bei Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie tatsächlich ereignet, das zeigen Analysen wie die unsrigen, in denen wir auf Grundlage wissenschaftlicher Beiträge, das Ausmaß der Nebenwirkungen, für die eine Kausalität zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und erheblicher Nebenwirkung in wissenschaftlichen Beiträgen hergestellt wurde, zusammenstellen und regelmäßig fortschreiben.

Und weil dem so ist, tauchen plötzlich in MS-Medien Beiträge auf, in denen danach gefragt werden darf, ohne dass die Redaktion in Krisenmodus geht und ein dreiseitiges Entschuldigungsschreiben zur Reputationsrettung des Paul-Ehrlich-Instituts veröffentlichen muss, ob es nicht vielleicht doch viel mehr Tote durch COVID-19 Impfung / Gentherapie gibt als zugegeben.

So langsam kommt die Realität ans Tageslicht. Bis zur Erkenntnis, dass für weitgehend wirkungslose, aber hoch gefährliche Impfstoffe / Gentherapien nicht nur Milliarden Steuereuros, sondern auch die Gesundheit zahlloser Bürger aus dem Fenster geworfen wurden, ist es zwar noch eine Wegstrecke, aber der Anfang ist gemacht und Abzweigungen gibt es auf dem begonnenen Weg nicht. Bedenkt man, dass Polit-Darsteller das Fiasko, das sich derzeit abzeichnet, aus einer Mischung von Boshaftigkeit, Profilierungssucht, Inkompetenz und vielleicht auch auf Basis einer verdeckten Agenda heraufbeschworen haben, dann muss man feststellen, dass die Auswahlprozesse, die nach wie vor als demokratische Auswahlprozesse gelten, nicht die Besten auf gesellschaftliche Positionen befördern, sondern diejenigen, die am besten dazu geeignet sind, gesellschaftliche Katastrophen herbeizuführen.

Leser von ScienceFiles werden von uns schon seit dem 18. Mai 2021 regelmäßig im Wochentakt über die Anzahl der Nebenwirkungen unterrichtet, die sich aktuell in der Datenbank der WHO “VigiAccess” findet, wobei sich in dieser Datenbank, wie “Faktenstümper” immer betonen, nur Verdachtsmeldungen finden, keine Meldungen, deren Kausalität belegt ist. Diese Aussage, die man nur dann verbreiten kann, wenn man denkt, alle anderen seien so dumm wie man selbst, ist die Ursache dafür, dass man eine Methode entwickeln muss, die es erlaubt, Datenfriedhöfe wie den, den die WHO mit VigiAccess angelegt hat, auf Massengräber zu durchsuchen, auf Klumpungen in den Daten, die den Schluss nahelegen oder zwingend erforderlich machen, dass hier ein Spritzkommando für Tod oder Verletzung veranwtortlich ist.

Wir haben eine solche Methode entwickelt und stellen auf Basis dieser Methode seit Wochen fest, dass:

  • Herzerkrankungen überproportional häufig und schnell zunehmen,
  • Myokarditis und Perikarditis ein Grund dafür sind, aber nicht der einzige Grund,
  • dass Autoimmunerkrankungen überproportional häufig und zunehmend häufig gemeldet werden, was deren Verursachung durch COVID-19 Impfungen / Gentherapien mehr oder weniger offenkundig macht,
  • dass COVID-19, das durch die entsprechende Impfung / Gentherapien eigentlich verhindert werden soll, durch eben diese Impfung / Gentherapie in seiner schweren Form und in erheblichem Ausmaß, überproportional häufig und mit zunehmender Geschwindigkeit herbeigeführt wird,
  • und in letzter Zeit vor allem, dass Meldungen zu Bluterkrankungen überproportional zunehmen und dass die Geschwindigkeit, mit der sie das tun, stetig steigt;

Kurz: das, was jetzt bei MS-Medien langsam durchsickert, darüber schreiben wir schon seit fast einem Jahr.

Eine überproportionale Zunahme ist ein Indikator, der die Annahme einer Kausalität zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und der entsprechenden Nebenwirkung in einem so hohen Ausmaß bestätigt, dass man kaum von etwas anderem als einer Kausalität ausgehen kann. Dass dem so ist, dafür sorgt die Methode, die wir anwenden. Wir standardisieren zunächst die speziellen Meldungen auf die Gesamtzahl der Meldungen und vergleichen das Ergebnis mit einem Erwartungswert, der sich einstellt, wenn man annimmt, dass COVID-19 Impfung / Gentherapie und gemeldete Nebenwirkung unabhängig voneinander sind. Ein überproportionales Wachstum fasst die Tatsache, dass eine spezielle Meldung, die z.B. Myokarditis zum Gegenstand hat, häufiger als erwartet erfolgt und dass diese Häufigkeit der Meldung im Zeitverlauf immer häufiger, die Abweichung zum Erwartungswert immer größer wird.

Aktuell finden sich in der Datenbank der WHO 3.473.555 Meldungen über eine Erkrankung, ein Leiden, das sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie eingestellt hat, darunter 20.298 Meldungen, die den Tod eines Menschen betreffen. In der letzten Woche sind 35.611 Meldungen, darunter 208 Meldungen über den Tod eines Menschen hinzugekommen. Pro Tag starben in der letzten Woche 30 Menschen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie.

Erhebliches Wachstum zeigt sich bei Meldungen, die Bluterkrankungen zum Gegenstand haben. Wir haben dieses Signal vor rund einem Monat zum ersten Mal berichtet. Es hat sich etabliert und man muss davon ausgehen, dass Bluterkrankungen, vornehmlich Lymphadenopatie, Lymphadenitis und Lymphopenia von COVID-19 Impfungen / Gentherapien verursacht werden.




Die bisherigen VigiAccess-Berichte auf ScienceFiles:



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