Ergebnis: Krebs – mRNA-Impfstoff kann Immunreaktion von Gehirnzellen reduzieren

Die Ergebnisse, die wir in diesem Beitrag berichten, stammen von H. Abramczyk, B. Brozek-Pluska und Karolina Beton, alle an der Universität von Lodz beschäftigt, die unter dem Titel “Decoding COVID-19 mRNA Vaccine Immunometabolism in Central Nervous System: Human Brain Normal Glial and Glioma Cells by RAMAN Imaging” auf BioRxiv veröffentlicht wurden.

Die Ergebnisse basieren auf “in-vitro” Zellkulturen, aus naheliegenden Gründen, und sie zeigen die Wirkung, die mRNA-Impfstoffe, im vorliegenden Fall BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech auf Gehirnzellen ausübt. Um den Bogen zu der Aussage zu schlagen, dass BNT162b2/Comirnaty u.a. Gehirnkrebs auslösen kann, ist es notwendig BNT162b2/Comirnaty (Pfizer/Biontech) oder mRNA-1273/Spikevax (Moderna) in einem menschlichen Gehirn nachzuweisen, z.B. durch eine Autopsie an einem nach COVID-19 Impfung / Gentherapie Verstorbenen. Bislang gibt es einen solchen Nachweis nicht.

Aber es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Arbeiten, die nachgewiesen haben, dass mRNA-Impfstoffe / Gentherapien nicht stationär in Oberarmen bleiben, sondern in Lymphknoten, Blut und Milz und Leber und andere Organe wandern. Das ist nicht neu, es ist bei den Ämtern, die angeblich die Sicherheit der Impfstoffe / Gentherapien überwachen, seit langem bekannt: In klinischen Vorstudien wurde gezeigt, dass BNT162b2/Comirnaty nicht im Muskelgewebe des Oberarms, in das es injiziert wird, verbleibt, sondern wandert. 18% der wandernden mRNA, so steht es im “Assessment Report” für Comirnaty, den die European Medicines Agency (EMA) verfasst hat, enden z.B. in der Leber.

Ob mRNA aus den Impfstoffen von Pfizer/Biontech oder Moderna im Gehirn ankommt, ist vermutlich die falsche Frage, die richtige Frage lautet: Wann wird nachgewiesen, dass mRNA von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien in menschlichen Gehirnen ankommt.

Für SARS-CoV, den Vorgänger von SARS-CoV-2, wurde nachgewiesen, dass mRNA in der Lage ist, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, sie wurde in Rückenmarksflüssigkeit nachgewiesen, was die Überwindung der Blut-Hirn-Schranke voraussetzt und im Hirnsphären-Modell wurde gezeigt, dass mRNA aus SARS-CoV-2 [!sic] in der Lage ist, Gehirnzellen zu infizieren. Die Gefahren, die von mRNA und damit von mRNA-Impfstoffen / Gentherapien ausgehen, sie sind somit seit langem und hinlänglich bekannt.

Bullen, C. Korin, Helena T. Hogberg, Asli Bahadirli-Talbott, William R. Bishai, Thomas Hartung, Casey Keuthan, Monika M. Looney et al. (2020). Infectability of human BrainSphere neurons suggests neurotropism of SARS-CoV-2. ALTEX-Alternatives to animal experimentation 37(4): 665-671.

Subbarao, Kanta, Josephine McAuliffe, Leatrice Vogel, Gary Fahle, Steven Fischer, Kathleen Tatti, Michelle Packard, Wun-Ju Shieh, Sherif Zaki, and Brian Murphy (2004). Prior infection and passive transfer of neutralizing antibody prevent replication of severe acute respiratory syndrome coronavirus in the respiratory tract of mice. Journal of virology 78, no. 7 (2004): 3572-3577.

Xu, Jun, Shuqing Zhong, Jinghua Liu, Li Li, Yong Li, Xinwei Wu, Zhijie Li et al. (2025). Detection of severe acute respiratory syndrome coronavirus in the brain: potential role of the chemokine mig in pathogenesis. Clinical infectious diseases 41(8): 1089-1096.


Bis zum endgültigen Nachweis sind die Ergebnisse, die wir jetzt berichten, ein potentielles Damokles-Schwert über den Köpfen von mRNA-Geimpfen.

In dem Artikel von Abramcyk, Brozek-Pluska und Beton geht es vornehmlich darum, die Fähigkeiten der RAMAN Spektroskopy zu demonstrieren, einem Verfahren das es ermöglicht, Veränderungen in menschlichen Zellen festzustellen, ohne dass die Zellen deshalb zerstört werden müssen. Von diesem Verfahren erhoffen sich nicht nur die Autoren große Dinge im Hinblick auf das Verständnis der Progression von z.B. Krebs. Mit diesem Verfahren, das letztlich über Spektralveränderungen, die durch den Austausch von Energie zwischen Photonen und Zellmolekülen veursacht werden, funktioniert, haben die Autoren Glialzellen, Zellen im Nervengewebe untersucht. Glialzellen erfüllen im Gehirn eine Reihe von Funktionen, darunter, (1) Unterstützungsleistungen für physiologische Prozesse wie die Atmung, (2) die Verbesserung der Übertragung neuronaler Informationen zwischen Synapsen, (3) die Zerstörung von Pathogenen und toten und entarteten Zellen, (4) die Isolierung von Neuronen, (5) die Versorgung von Neuronen mit Sauerstoff und Nährstoffen usw.

Glialzellen sind somit zentral für das Funktionieren eines menschlichen Gehirns. Das ist ein Grund dafür, dass die Autoren Glialzellen ausgewählt haben, der andere Grund dafür sind Berichte darüber, dass COVID-19 Funktionen des zentralen Nervensystems beeinträchtigt, also Berichte über Geschmacksverlust, Enzephalitis, Kopfschmerzen, Konfusion, Benommenheit, Wahrnehmungsstörungen und so weiter.

Quelle: Abramczyk et al. (2022).

Die Vorgehensweise ist schnell erzählt, die Autoren vergleichen die Ergebnisse, die sie mit ihrer RAMAN Spektroskopie erhalten für normale Glialzellen, Gliome Zellen, also Krebszellen, die von Glialzellen abstammen und für Glialzellen, die mit mRNA von BNT162b2 in Kontakt gekommen sind. Die Ergebnisse beschreiben also Unterschiede, die sich bei diesem Vergleich ergeben haben. Und im Wesentlichen haben sich zwei Unterschiede ergeben, die aufhorchen und Alarmglocken läuten lassen:

  • Die Funktion von Cytochrome c, einem Protein, das im Mitochondrium eine entscheidende Rolle spielt ist beeinträchtigt. Das Mitochondrium besteht aus einem Zellorganell, das von einer Doppelmembran umschlossen ist. Es ist für die Energiegewinnung (Oxidative Phosphorylierung) wichtig. Ein Organell ist wiederum ein abgrenzbarer Bereich einer Zelle, der eine bestimmte Funktion erfüllt. mRNA aus Pfizers/Biontechs BNT162b2/Comirnaty reduziert die Konzentration von Cytochrome c. Eine verringerte Konzentration wirkt sich negativ auf die Energieversorgung von Glialzellen und negativ auf deren Fähigkeit entartete oder fehlerhafte Zellen zu beseitigen aus. Anders formuliert, die Reduktion von Cytochrome c hat Krebs zur Folge. Oder in den Worten der Autoren:

    “Our results … show that apoptosis is reduced upon mRNA vaccine for astrocytoma and glioblastoma which indicate decreased ability to fight against cancer by programmed cell death.”

Die Fähigkeit der Glialzellen, ihre Funktion als Teil des menschlichen Immunsystems, die dazu dient, abgestorbene Zellen oder fehlerhafte, entartete Zellen zu zerstören, zu erfüllen, wird durch mRNA-Impfstoffe, wenn sie im Gehirn ankommen, beeinträchtigt. Welche Folgen, Langzeitfolgen, daraus resultieren, das kann sich jeder an einem Finger einer Hand abzählen.

Das sind erschreckende Ergebnisse und dass sie als Damokles-Schwert für Milliarden Geimpfte im Raum schweben, das hat damit zu tun, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien auf den Markt geworfen wurden, für die keinerlei Erkenntnisse über die Langzeitfolgen, die mit ihnen verbunden sind, vorliegen und vorlagen. Aber das ändert natürlich nichts daran, dass Polit-Aktivisten in Deutschland weiterhin Feuer und Flamme für Impfpflicht sind. Sie werden durch eine Dämmschicht aus Ignoranz, Verantwortungslosigkeit und Menschenverachtung vor dem geschützt, was man nun wirklich als weit verbreitetes Wissen bezeichnen kann.



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