Markus Aldén, Francisko Olofsson Falla, , Daowei Yang, Mohammad Barghouth, Cheng Luan, Magnus Rasmussen und Yang De Marinis könnten als Autoren einer jener Studien in die Geschichte eingehen, die den Blick von Wissenschaftlern auf ihren spezifischen Gegenstand verändert hat, in diesem Fall den Blick auf mRNA-Gentherapien, die als COVID-19 Impfstoffe ausgegeben und als weitgehend ohne Nebenwirkungen verursachendes Wunderelixier von u.a. Karl Lauterbach angepriesen werden.
Das sind sie natürlich nicht, wie wir regelmäßig in unserer Zusammenstellung von wissenschaftlich belegten schweren Nebenwirkungen zeigen. Aber die Ideologie will es eben so, so wie es die Ideologie will, dass behauptet wird, mRNA-Gentherapien hätten keinerlei Langzeitfolgen, obwohl man das erst nach langer Zeit wissen kann und derzeit erst kurze Zeit seit der Entwicklung der mRNA-Gentherapien vergangen ist. Warum Leute wie Lauterbach Dinge behaupten, die a) falsch sind oder sie b) gar nicht wissen können, das ist eine offene Frage. Wir tippen auf psychologische, psychopathologische Probleme, aber die Jury ist hier noch im Beratungszimmer.
Aldén et al. (2022) haben einen Beitrag mit dem Titel „Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line“ erstellt, der in der Zeitschrift „Current Issues in Molecular Biology“ erschienen ist und in dem sie die Frage untersuchen, ob die mRNA, die von der Gentherapie von Pfizer/Biontech in menschliche Zellen gebracht wird, dort in DNA geschrieben werden kann. Eine nicht unerhebliche Frage, denn falls das eintreten sollte, führten die Konsequenzen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu mehr als Kopfschmerzen und Übelkeit, den derzeit häufigsten Nebenwirkungen nach einer Gentherapie mit Pfizer/Biontech.
Aus klinischen Vorstudien ist bekannt, dass BNT162b2/Comirnaty nicht im Muskelgewebe des Oberarms, in das es injiziert wird, verbleibt, sondern wandert. 18% der wandernden mRNA, so steht es im „Assessment Report“ für Comirnaty, den die European Medicines Agency (EMA) verfasst hat, enden in der Leber. So viel zum Thema, Kontrollinstitutionen wie der EMA sei nicht bekannt, dass mRNA als Zeitbombe durch menschliche Organismen zieht. Weil 18% der mRNA in der Leber enden, deshalb haben Aldén et al. menschliche Leberzellen ausgewählt, um herauszufinden, ob die Wander-mRNA dort in DNA umgeschrieben werden kann und wird. Die Konzentration von Comirnaty, die die Autoren nutzen, um ihre Forschungsfrage zu beantworten, liegt zwischen 0,5% und 2% der Konzentration, die in den Oberarm der Willigen [0,30 ml] injiziert wird. Aldén und seine Ko-Autoren haben also einen sehr konservativen Ansatz gewählt, denn man kann davon ausgehen, dass mehr als 0,5% des injizierten Comirnaty in der menschlichen Leber ankommt.
Umso erschreckender ist das Ergebnis, zu dem sie gelangen: Bereits 6 Stunden nachdem die menschlichen Hub7- Leberzellen mit Comirnaty / BNT162b2 zusammengebracht wurden, ist die mRNA Teil der Zell-DNA. Der Weg, über dem die messanger RNA dieses erstaunliche Kunststück vollbringt, scheint über LINE1 zu verlaufen, Long Interspersed Nuclear Elements, die rund 17% des menschlichen Genoms ausmachen. LINE1 ist ein sogenanntes Transposable Element (TE), eine Proteinkette, die ihre Position innerhalb des menschlichen Genoms verändern kann, dabei Löschungen oder Einfügungen vornehmen, Mutationen hervorbringen oder beseitigen kann. LINE1 ist ein Grund dafür, dass menschliche Genome nicht stabil sind und wird u.a. mit Krebs in Verbindung gebracht.
Aldén et al. (2022) finden eine Reihe von Indizien dafür, dass LINE1 der Zugang ist, über den die mRNA, die Pfizer/Biontechs Gentherapie in Zellen bringt, in die Zell-DNA geschrieben wird. Ob es mRNA darüber hinaus möglich ist, das menschliche Genom zu verändern, ist derzeit noch eine offene Frage. Fest steht indes, dass mRNA in der Lage ist, in menschliche Zellen [Huh7 – Leberzellen] einzudringen und dort in die DNA geschrieben zu werden.
An dieses Ergebnis reihen sich mehr Fragen an, als es an Antworten zu geben vermag: Wird zum Beispiel das gesamte Spike-Protein von menschlichen Zellen präsentiert und quasi t-Zellen zur Eliminierung angeboten? Wenn dem so wäre, dann wäre dies eine Erklärung für die Fälle von Autoimmuner Hepatitis, die in der Literaur bereits als direkte Folge einer mRNA-Gentherapie diskutiert werden. Bewahrheitet sich, was Aldén et al. (2022) als Möglichkeit nahelegen, nämlich dass mRNA-Gentherapien in der Lage sind, das menschliche Genom zu verändern, dann könnte sich COVID-19 in der Tat zu einer Gesundheitskatastrophe entwickeln, nicht wegen COVID-19, sondern wegen der mRNA-Gentherapien, die entwickelt wurden, um vor COVID-19 zu schützen.
„In the current study, we employed a human liver cell line for in vitro investigation. It is worth investigating if the liver cells also present the vaccine-derived SARS-CoV-2 spike protein, which could potentially make the liver cells targets for previously primed spike protein reactive cytotoxic T cells. There has been case reports on individuals who developed autoimmune hepatitis after BNT162b2 vaccination. To obtain better understanding of the potential effects of BNT162b2 on liver function, in vivo models are desired for future studies.“
Autoimmune Hepatitis ist ein chronisches, in der Regel ein Leiden, mit dem man ab Diagnose den Rest seines Leben zu tun hat. In schweren Fällen führt Autoimmune Hepatitis (AIH) zu Gelbsucht, Wassereinlagerungen in Bauch und Füßen, Verwirrung, in leichteren Fällen geht sie mit generellem Unwohlsein, genereller Müdigkeit, dauerhaften Blähungen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Juckreiz und Schmerzen in Gelenken einher.
Fazit der Arbeit: “In summary, autoimmune hepatitis developed in a healthy 35-year-old female in her third month postpartum. Whether there exists a causal relationship between COVID-19 vaccination and the development of autoimmune hepatitis remains to be determined. “
Fazit der Arbeit: “Although the causal link between the SARS-CoV-2 vaccine and AIH cannot be definitively established, our case report suggests that this association could be more than coincidental. “
In den beschriebenen Fallstudien geht es jeweils um Patienten, die mit BNT162b2/Comirnaty von Pfizer geimpft wurden. Ein weiteres Beispiel stammt von
Sie beschreiben den Fall einer 67jährigen, die sich wegen Polycythemia vera, einer Art Blutkrebs, in Behandlung befindet und für die eine entsprechend minutiöse Anamnese vorhanden ist. Bei einer routinemäßig durchgeführten Blutanalyse der 67jährigen wurden 2 Wochen nach der Impfung mit Modernas mRNA-1273/Spikevax erhöhte Leberwerte festgestellt, für die alle gängigen Ursachen in der Folge sukzessive ausgeschlossen wurden. Das Mysterium der erhöhten Leberwerte wurde fünf Wochen nach der Impfung in eines der Gelbsucht überführt, denn die 67jährige ist daran erkrankt. Eine Biopsie erbrachte den Beleg für eine Entzündung der Leber, für schwere Hepatitis, die bereits zu Zellsterben geführt hatte. Das Zellsterben wurde Autoimmuner Hepatitis zugeordnet, die wiederum nach Ansicht der Autoren ein Ergebnis der Impfung mit der mRNA-Gentherapie von Moderna ist, für jede andere Erklärung müssten so viele Zufälle zusammenkommen, dass andere Erklärungen einfach sehr unwahrscheinlich sind.
Weitere Fälle Autoimmuner Hepatitis nach mRNA-Gentherapie:
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Passend dazu schrieb ein amerikanischer Virologe neulich auf Zwitter von einem Fund im Genom eines Flavivirus, in dem gegenüber dem Zikavirus an einer Stelle die codierende Sequenz für die Aminosäuren -G-A-S-L-I-G-H-T-E-R- inseriert war. Ich fand das weit weniger lustig als er.
ich vermute, Wissenschaftler dürfen sogar wiss. Artikel über diese Nebenwirkungen schreiben, solange diese wiss. Artikel möglichst tief in den Archiven verschwinden 😉 und ihre Inhalte möglichst nicht weit verbreitet bekannt werden ;-D Erst wenn ein Wissenschaftler aktiv mit seinen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit geht, dann wird dieser Wissenschaftler demontiert, entlassen, verklagt, mit angeblichen Hausdurchsuchungen wegen Steuerhinterziehungen belästigt und meistens ziehen diese Wissenschaftler dann ins außereuropäische Ausland um, anscheinend häufig in ein hügeliges Land mit einer Sprache, die dem Deutschen ähnelt und rot-weißer Flagge.
Nicht umsonst gibt es – im Rahmen der „normalen“ Arzneimittelzulassung (oder auch bei Pflanzenschutzmitteln, usw. usw.) Studien zur Metabolisierung (=Veränderung, mit Ziel Zerlegung des Wirkstoffes im Organismus) bzw. Eliminierung (Ausscheidung des unveränderten Wirkstoffens oder dessen Bruchstücke aus der Veränderung/Zerlegung) der Wirkstoffe mit deren radioaktiv markierten Vertretern. Idealerweise mit Markierungen an wenigstens zwei Stellen, um zu erfahren, ob man alle Metaboliten (=veränderte Wirkstoffmoleküle, i.d.R. Bruchstücke) richtig erfasst hat, um auszuschließen, dass etwas übersehen wurde, Stichwort orphan metabolites (=verwaiste, deshalb übersehene Bruchstücke).
Wenn dann bei der Bilanzierung etwas fehlt, beginnt die große akribische Suche…
So weiß man dann, was wo und wie lange verbleibt.
Aber bei dem Corona-Impfstoffen war ja der Hype derart gigantisch, dass so ziemlich jede Studie im Rahmen von Arzneimittelsicherheit als überflüssig angesehen wurde.
Wenn ich mir zumindest die bekannten Studien so anschaue, wurde am Menschen selbst kaum mehr gemacht als das Zeug injiziert nachdem Fragebogen ausgefüllt und dann auf Berichte von Nebenwirkungen gewartet- diese wiederum per Fragebogen abgefasst und dann Funkstille…
Augenscheinlich wurde nicht mal Blut abgenommen…
Nach 2 Monaten wurde dann die Kontrollgruppe auch gespiked…
Ein echtes Monitoring stelle ich mir selbst nach Notzulassung deutlich anders vor…
Über die Erbsubstanz lässt sich sagen: je mehr wir über sie wissen, desto weniger verstehen wir sie. Und je weniger wir verstehen, desto sicherer sind wir in unseren Vorstellungen. Einen schönen Überblick liefert das Buch „Das kooperative Gen“ von Joachim Bauer. Der Titel allein ist bereits Provokation genug. Selbstverständlich zeigt Professor Bauer darin nach Ansicht eines absoluten Top-Experten „tiefstes Unverständnis und oberflächlich angelesenes Halbwissen.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Bauer
Laut der grünen Bundestagsabgeordneten Emilia Fester ist die Impfpflicht nur „ein minimalinvasiver Eingriff in körperliche Selbstbestimmung“. Laut Putin der Angriff auf die Ukraine nur „eine Minimalinvasion“. Wer will das dann noch bezweifeln außer rechten Wissenschaftlern?
Die Technik dahinter ist so eine Art ‘mRNA-Ribonuklein-Kanal’ als backdooor zu den Zellen und kann in Kombination mit der Impfpflicht auch interpretiert werden als ein Zellen-steuernder zeitlich ‘getriggerter’ Zugriff sowohl auf Zell-Ebene ‘zell-strukturierend’ als auch auf ‘molekularer’ Ebene unter Kontrolle der Regierung, eigentlich unfassbar diese “‘Sicherheitslücke’” für unser Leben!!
Die rT ist meines Wissens notwendiger Bestandteil der Retroviren. Weshalb etliche AIDS-Medikamente ja überhaupt erst ohne wesentlichen Schaden beim Menschen eingesetzt werden konnten.
Zu meiner Studienzeit galt die reverse Transcription von mRNA noch als unmöglich. Das hat sich in den letzten 10-15 a wohl geändert.
Aber daß die mRNA regelhaft, also mehr als gelegentlich und akzidentiell in DNA transkribiert wird, wäre mir neu. Der onkologische Einsatz der mRNA-Technik durch Malone geht aber wohl genau von dieser Möglichkeit aus.
Aber ganz ehrlich: wenn man mit diesen Annahmen einen mRNA-Injektionsstoff als „Impfstoff“ ausgibt, obwohl man damit die Reskription in DNA anzielt, dann wäre das eine transgenerationale Gentherapie mit ungewissem Ziel und Ausgang. Denn Langzeitversuche dazu gibt es wohl noch nicht und Malone warnte genau davor!
„Corona-Impfstoff: „Biontech widerspricht sich selbst“
Fünf Chemie-Professoren haben einen offenen Brief an das Paul-Ehrlich-Institut geschrieben. Sie sind in großer Sorge um die Sicherheit des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs. Können bestimmte Inhaltsstoffe sowie Mängel bei der Qualitätskontrolle möglicherweise sich häufende Meldungen zu Impfschäden erklären? Das PEI schweigt.“
Dass Nano-Partikel mit den Lichtwellenlängen interferieren und Farben erzeugen, weiß sogar eine unterbelichtete Kerze wie ich. Wenn das solche Fachleute nicht wissen, dreht sich mir der Magen um.
…ich denke da geht es eher darum Anhaltspunkte für Ärzte und Personal zu liefern und um eine klare Erklärung und Offenlegung der Hersteller. Ich habe diesen Artikel (Bezahlschranke) nicht gelesen aber den offenen Brief der Chemie-Professoren. Diese wissen natürlich um das Verhalten der Nanopartikel. Aber wie soll ein Arzt oder Personal entscheiden ob die Pulle die sie gerade in den Händen halten korrekt ist oder nicht wenn schon die Ansage der Herstellen nicht mit der Realität übereinstimmt. Und das ist nur EIN Punkt. Da Sie ihn angesprochen haben. Ihr Kommentar scheint mir eher gegen den offenen Brief und Inhalt des selben gerichtet zu sein, was ich überhaupt nicht verstehe!
@Schliemanns
Dass das Interview plötzlich hinter einer Bezahlschranke steht, wusste ich nicht. Ich konnte es ganz lesen – und habe unvorsichtiger Weise auf den Inhalt aus dem Interview reagiert ohne es zu kennzeichnen.
man muss nicht unbedingt annehmen, dass Fachleute etwas, was zu ihrem Fachgebiet gehört, nicht wissen, sondern man kann auch einfach annehmen, dass gelogen wird oder dass man sich nicht äußern will. Es ist auf jeden Fall sehr auffällig, wenn jemand eher basale Informationen über sein eigenes Fach nicht zu kennen vorgibt, da sollte man dann gründlich nachdenken, ob man dieser Person noch vertraut. Verzwickt wird es, wenn diese Personen die eigenen Ärzte sind, von denen man sich eine Behandlung einer potentiell tödlichen Krankheit erhofft.
Es kann nicht sein, dass ich als Nicht-Mediziner besser über die Nebenwirkungen der Impfung bescheid weiß als meine Ärzte. Sie haben das Fach studiert, sie haben vermutlich viele Zeitschriften abboniert, sie haben vermutlich viele medizinische Blogs in ihrer Lesezeichen-Verwaltung. Ich habe das alles nicht. Mir ist aber aufgefallen, dass KEINER meiner 8 Ärzte über die Gefährlichkeit der Impfung spricht. Nicht einer. Die sagen höchstens, es gäbe keine Studien zur Gefährlichkeit der Impfung.
da sollte man doch glatt noch einmal an das Urteil des Obersten amerikanischen Gerichtshofs zum Thema genveränderte Lebewesen denken – auch wenn es schon älter ist, immer noch gültig: https://www.supremecourt.gov/opinions/12pdf/12-398_1b7d.pdf
Geimpfte sind infolge der DNA- oder RNA- genmodifizierten Impfung, auf die die Impfstoff-Hersteller die Patente besitzen, bereits unmittelbar nach ihrer ersten Impfung in den Besitz des Patentes-Inhabers übergegangen. So lautet das Urteil des Obersten amerikanischen Gerichtshofs.
1. wurde sie an einer Zellinie durchgeführt. Es ist allgemein bekannt, daß die Genexpression von Zellinien große Unterschiede zu natürlichen Zellen aufweisen kann. Dies betrifft insbesondere die Expression von Genen, die für Enzyme mit reverse-transkriptase-Aktivität codieren. Das findet man in Zellinien, die ja häufig aus Krebszellen oder mit Viren infizierten Zellen „gezüchtet“ wurden, recht häufig, in natürlichen Zellen hingegen so gut wie gar nicht. Das im Artikel erwähnte LINE-1-Enzym ist sogar ein gut untersuchtes Beispiel dafür, daß es in Zellinien und Krebszellen anders reguliert wird als gesunden Körperzellen.
Wenn also Comirnaty-mRNA in einer Zelllinie in DNA umgeschrieben wird, so heißt das noch lange nicht, daß das im Menschen ebenfalls vorkommt.
2. Damit die umgeschriebene DNA dauerhaft in den Zellen verbleibt, muß sie ins Genom integriert werden. Eine Integration ins Genom wurde hier nicht gezeigt: auch wenn im Methoden-Teil behauptet wird, man habe „genomische“ DNA isoliert, handelt es sich eher um eine Anreicherung der gesamten in den Zellen vorhandenen DNA
3. Es wurde lediglich mit einer PCR ein recht kurzer Ausschnitt der der Impf-RNA korrespondierenden DNA amplifiziert. Es ist also nicht einmal klar, ob in der Zelllinie überhaupt die gesamte mRNA in DNA umgeschrieben wurde, oder nur ein Teil.
Insgesamt eine m. E. recht schwache Arbeit, die auf keinen Fall belegt, daß „in vivo“ tatsächlich eine reverse Transkription von Impf-RNA stattfindet, erst recht nicht, daß eine Integration ins Genom möglich ist.
[…] Aldén et al. (2022) zeigen, dass RNA aus der Spritzbrühe von Pfizer in menschliche DNA eingebaut werden kann und wird. Im besten Fall bedeutet dies, dass alle zukünftigen mRNA-Gentherapien vollkommen wirkungslos sind, im ungünstigsten Fall, dass davon Betroffene dauerhaft Spikeproteine zur Eigen-Entzündung produzieren, quasi in einem Zustand der dauerhaften Entzündung verharren.Nachzulesen hier. […]
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„BNT162b2/Comirnaty in Zell-DNA gefunden“. Das Ziel, ein Eigentumsvermerk direkt in der DNA, ist nicht mehr weit.
Na und? Ich habe als Schüler auch schon mal meinen Namen auf ein Denkmal geschrieben und konnte meine Eigentumsansprüche nicht durchsetzen. Da mache ich mir mehr Sorgen um (1) nichtbiochemische Methoden der allgemeinen Versklavung wie etwa die Abschaffung des Bargeldes und (2) Transaktivierung und/oder -suppression zellulärer Gene durch die integrierte cDNA, vor allem, da 08/15-mRNA nicht einfach so revers transkribiert wird, sondern es spezielle Signale dazu gibt, deren Präsenz auf dem Vakzin (und/oder dem Originalvirus?? – sind ja HIV-Sequenzen darin!) ziemlich sicher kein Zufall ist.
Passend dazu schrieb ein amerikanischer Virologe neulich auf Zwitter von einem Fund im Genom eines Flavivirus, in dem gegenüber dem Zikavirus an einer Stelle die codierende Sequenz für die Aminosäuren -G-A-S-L-I-G-H-T-E-R- inseriert war. Ich fand das weit weniger lustig als er.
[…] https://sciencefiles.org/2022/02/26/blick-in-den-abgrund-bnt162b2-comirnaty-in-zell-dna-gefunden/Blick in den Abgrund: BNT162b2/Comirnaty in Zell-DNA gefunden […]
Bitte korrigieren: von Comirnaty werden beim Erwachsenen 0,3ml mit 30 Mikrogramm Impfstoff i.m. injiziert.
High und alle diese Nebenwirkungen sind bei den Testreihen vor der bedingten Zulassung nicht aufgefallen ? Freundlichst Fiete
ich vermute, Wissenschaftler dürfen sogar wiss. Artikel über diese Nebenwirkungen schreiben, solange diese wiss. Artikel möglichst tief in den Archiven verschwinden 😉 und ihre Inhalte möglichst nicht weit verbreitet bekannt werden ;-D Erst wenn ein Wissenschaftler aktiv mit seinen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit geht, dann wird dieser Wissenschaftler demontiert, entlassen, verklagt, mit angeblichen Hausdurchsuchungen wegen Steuerhinterziehungen belästigt und meistens ziehen diese Wissenschaftler dann ins außereuropäische Ausland um, anscheinend häufig in ein hügeliges Land mit einer Sprache, die dem Deutschen ähnelt und rot-weißer Flagge.
Nicht umsonst gibt es – im Rahmen der „normalen“ Arzneimittelzulassung (oder auch bei Pflanzenschutzmitteln, usw. usw.) Studien zur Metabolisierung (=Veränderung, mit Ziel Zerlegung des Wirkstoffes im Organismus) bzw. Eliminierung (Ausscheidung des unveränderten Wirkstoffens oder dessen Bruchstücke aus der Veränderung/Zerlegung) der Wirkstoffe mit deren radioaktiv markierten Vertretern. Idealerweise mit Markierungen an wenigstens zwei Stellen, um zu erfahren, ob man alle Metaboliten (=veränderte Wirkstoffmoleküle, i.d.R. Bruchstücke) richtig erfasst hat, um auszuschließen, dass etwas übersehen wurde, Stichwort orphan metabolites (=verwaiste, deshalb übersehene Bruchstücke).
Wenn dann bei der Bilanzierung etwas fehlt, beginnt die große akribische Suche…
So weiß man dann, was wo und wie lange verbleibt.
Aber bei dem Corona-Impfstoffen war ja der Hype derart gigantisch, dass so ziemlich jede Studie im Rahmen von Arzneimittelsicherheit als überflüssig angesehen wurde.
Wenn ich mir zumindest die bekannten Studien so anschaue, wurde am Menschen selbst kaum mehr gemacht als das Zeug injiziert nachdem Fragebogen ausgefüllt und dann auf Berichte von Nebenwirkungen gewartet- diese wiederum per Fragebogen abgefasst und dann Funkstille…
Augenscheinlich wurde nicht mal Blut abgenommen…
Nach 2 Monaten wurde dann die Kontrollgruppe auch gespiked…
Ein echtes Monitoring stelle ich mir selbst nach Notzulassung deutlich anders vor…
Über die Erbsubstanz lässt sich sagen: je mehr wir über sie wissen, desto weniger verstehen wir sie. Und je weniger wir verstehen, desto sicherer sind wir in unseren Vorstellungen. Einen schönen Überblick liefert das Buch „Das kooperative Gen“ von Joachim Bauer. Der Titel allein ist bereits Provokation genug. Selbstverständlich zeigt Professor Bauer darin nach Ansicht eines absoluten Top-Experten „tiefstes Unverständnis und oberflächlich angelesenes Halbwissen.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Bauer
Laut der grünen Bundestagsabgeordneten Emilia Fester ist die Impfpflicht nur „ein minimalinvasiver Eingriff in körperliche Selbstbestimmung“. Laut Putin der Angriff auf die Ukraine nur „eine Minimalinvasion“. Wer will das dann noch bezweifeln außer rechten Wissenschaftlern?
Also verstehe ich das jetzt richtig: die mRNA wird -regelhaft- in DNA transcribiert?
Die Technik dahinter ist so eine Art ‘mRNA-Ribonuklein-Kanal’ als backdooor zu den Zellen und kann in Kombination mit der Impfpflicht auch interpretiert werden als ein Zellen-steuernder zeitlich ‘getriggerter’ Zugriff sowohl auf Zell-Ebene ‘zell-strukturierend’ als auch auf ‘molekularer’ Ebene unter Kontrolle der Regierung, eigentlich unfassbar diese “‘Sicherheitslücke’” für unser Leben!!
Reverse Transcriptase?
Die rT ist meines Wissens notwendiger Bestandteil der Retroviren. Weshalb etliche AIDS-Medikamente ja überhaupt erst ohne wesentlichen Schaden beim Menschen eingesetzt werden konnten.
Zu meiner Studienzeit galt die reverse Transcription von mRNA noch als unmöglich. Das hat sich in den letzten 10-15 a wohl geändert.
Aber daß die mRNA regelhaft, also mehr als gelegentlich und akzidentiell in DNA transkribiert wird, wäre mir neu. Der onkologische Einsatz der mRNA-Technik durch Malone geht aber wohl genau von dieser Möglichkeit aus.
Aber ganz ehrlich: wenn man mit diesen Annahmen einen mRNA-Injektionsstoff als „Impfstoff“ ausgibt, obwohl man damit die Reskription in DNA anzielt, dann wäre das eine transgenerationale Gentherapie mit ungewissem Ziel und Ausgang. Denn Langzeitversuche dazu gibt es wohl noch nicht und Malone warnte genau davor!
transgenerational, da ja mit ziemlicher Sicherheit nicht nur Hepatozyten, sondern auch Gametozyten in dieser Weise modifiziert werden.
Die Hiobsbotschaften hören nicht auf!
„Corona-Impfstoff: „Biontech widerspricht sich selbst“
Fünf Chemie-Professoren haben einen offenen Brief an das Paul-Ehrlich-Institut geschrieben. Sie sind in großer Sorge um die Sicherheit des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs. Können bestimmte Inhaltsstoffe sowie Mängel bei der Qualitätskontrolle möglicherweise sich häufende Meldungen zu Impfschäden erklären? Das PEI schweigt.“
https://www.cicero.de/wirtschaft/biontech-inhaltsstoffe-impfung-nebenwirkungen
Dass Nano-Partikel mit den Lichtwellenlängen interferieren und Farben erzeugen, weiß sogar eine unterbelichtete Kerze wie ich. Wenn das solche Fachleute nicht wissen, dreht sich mir der Magen um.
…ich denke da geht es eher darum Anhaltspunkte für Ärzte und Personal zu liefern und um eine klare Erklärung und Offenlegung der Hersteller. Ich habe diesen Artikel (Bezahlschranke) nicht gelesen aber den offenen Brief der Chemie-Professoren. Diese wissen natürlich um das Verhalten der Nanopartikel. Aber wie soll ein Arzt oder Personal entscheiden ob die Pulle die sie gerade in den Händen halten korrekt ist oder nicht wenn schon die Ansage der Herstellen nicht mit der Realität übereinstimmt. Und das ist nur EIN Punkt. Da Sie ihn angesprochen haben. Ihr Kommentar scheint mir eher gegen den offenen Brief und Inhalt des selben gerichtet zu sein, was ich überhaupt nicht verstehe!
@Schliemanns
Dass das Interview plötzlich hinter einer Bezahlschranke steht, wusste ich nicht. Ich konnte es ganz lesen – und habe unvorsichtiger Weise auf den Inhalt aus dem Interview reagiert ohne es zu kennzeichnen.
@ JuergenK
man muss nicht unbedingt annehmen, dass Fachleute etwas, was zu ihrem Fachgebiet gehört, nicht wissen, sondern man kann auch einfach annehmen, dass gelogen wird oder dass man sich nicht äußern will. Es ist auf jeden Fall sehr auffällig, wenn jemand eher basale Informationen über sein eigenes Fach nicht zu kennen vorgibt, da sollte man dann gründlich nachdenken, ob man dieser Person noch vertraut. Verzwickt wird es, wenn diese Personen die eigenen Ärzte sind, von denen man sich eine Behandlung einer potentiell tödlichen Krankheit erhofft.
Es kann nicht sein, dass ich als Nicht-Mediziner besser über die Nebenwirkungen der Impfung bescheid weiß als meine Ärzte. Sie haben das Fach studiert, sie haben vermutlich viele Zeitschriften abboniert, sie haben vermutlich viele medizinische Blogs in ihrer Lesezeichen-Verwaltung. Ich habe das alles nicht. Mir ist aber aufgefallen, dass KEINER meiner 8 Ärzte über die Gefährlichkeit der Impfung spricht. Nicht einer. Die sagen höchstens, es gäbe keine Studien zur Gefährlichkeit der Impfung.
Ärzte wissen sehr wenig über Biochemie. Präklinikum ist ja so schwer.
Und das vergessen direkt die meisten.
da sollte man doch glatt noch einmal an das Urteil des Obersten amerikanischen Gerichtshofs zum Thema genveränderte Lebewesen denken – auch wenn es schon älter ist, immer noch gültig:
https://www.supremecourt.gov/opinions/12pdf/12-398_1b7d.pdf
Geimpfte sind infolge der DNA- oder RNA- genmodifizierten Impfung, auf die die Impfstoff-Hersteller die Patente besitzen, bereits unmittelbar nach ihrer ersten Impfung in den Besitz des Patentes-Inhabers übergegangen. So lautet das Urteil des Obersten amerikanischen Gerichtshofs.
Herzlichen Glückwunsch – Eigentum von Bill Gates
[…] Quelle: […]
Die Studie hat erhebliche Schwächen:
1. wurde sie an einer Zellinie durchgeführt. Es ist allgemein bekannt, daß die Genexpression von Zellinien große Unterschiede zu natürlichen Zellen aufweisen kann. Dies betrifft insbesondere die Expression von Genen, die für Enzyme mit reverse-transkriptase-Aktivität codieren. Das findet man in Zellinien, die ja häufig aus Krebszellen oder mit Viren infizierten Zellen „gezüchtet“ wurden, recht häufig, in natürlichen Zellen hingegen so gut wie gar nicht. Das im Artikel erwähnte LINE-1-Enzym ist sogar ein gut untersuchtes Beispiel dafür, daß es in Zellinien und Krebszellen anders reguliert wird als gesunden Körperzellen.
Wenn also Comirnaty-mRNA in einer Zelllinie in DNA umgeschrieben wird, so heißt das noch lange nicht, daß das im Menschen ebenfalls vorkommt.
2. Damit die umgeschriebene DNA dauerhaft in den Zellen verbleibt, muß sie ins Genom integriert werden. Eine Integration ins Genom wurde hier nicht gezeigt: auch wenn im Methoden-Teil behauptet wird, man habe „genomische“ DNA isoliert, handelt es sich eher um eine Anreicherung der gesamten in den Zellen vorhandenen DNA
3. Es wurde lediglich mit einer PCR ein recht kurzer Ausschnitt der der Impf-RNA korrespondierenden DNA amplifiziert. Es ist also nicht einmal klar, ob in der Zelllinie überhaupt die gesamte mRNA in DNA umgeschrieben wurde, oder nur ein Teil.
Insgesamt eine m. E. recht schwache Arbeit, die auf keinen Fall belegt, daß „in vivo“ tatsächlich eine reverse Transkription von Impf-RNA stattfindet, erst recht nicht, daß eine Integration ins Genom möglich ist.
[…] BNT162b2/Comirnaty in DNA und […]
[…] Aldén et al. (2022) zeigen, dass RNA aus der Spritzbrühe von Pfizer in menschliche DNA eingebaut werden kann und wird. Im besten Fall bedeutet dies, dass alle zukünftigen mRNA-Gentherapien vollkommen wirkungslos sind, im ungünstigsten Fall, dass davon Betroffene dauerhaft Spikeproteine zur Eigen-Entzündung produzieren, quasi in einem Zustand der dauerhaften Entzündung verharren.Nachzulesen hier. […]