Die Erfindung der Dunkelziffer: Karl UNlauterbach ist nicht mehr tragbar

der Mann kennt keine Grenzen mehr.

Lauterbach hat die Dunkelziffer für COVID-19 erfunden.

Die Dunkelziffer ist ein Konzept aus der Kriminologie. Auf Basis von Umfragedaten aus meist Viktimisierungsstudien wird versucht, den Anteil der Straftaten zu schätzen, der in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) nicht erfasst ist, denn in der PKS sind nur die Straftaten zu finden, die der Polizei bekannt werden, das setzt eine Meldung voraus, eine Meldung, die in manchen, niemand weiß in wie vielen Fällen, unterbleibt.

Die Dunkelfeldforschung in der Kriminologie ist notorisch und gleicht dem Auswerfen eines Fensterrahmens auf hoher See, um am nächsten Tag dieselbe Stelle, die man am Vortag mit dem Rahmen markiert hat, wieder zu finden. Es ist weitgehend Humbug, schon deshalb Humbug, weil es nicht möglich ist, das, was als Dunkelziffer benannt wird, zu falsifizieren oder zu bestätigen. Aber immerhin wird ein Versuch unternommen, durch Datenerhebung eine Dunkelziffer zu schätzen.

Diesen Versuch hat UNLauterbach offenkundig gar nicht erst unternommen. Er erfindet die Dunkelziffer gleich vollständig, in einem Ausmaß, das ihm gerade gefällt, und gerade gefällt es ihm, die freie Erfindung zu verbreiten, dass die “Infektionszahlen von gegenwärtig rund 300.000 pro Tag eigentlich doppelt so hoch sind”. Der Mann dreht frei und hat auch offenkundig keinerlei moralische Prinzipien, die ihn davon abhalten, freie Erfindungen zu verbreiten. Wir behaupten, dass die Dunkelziffer der SARS-CoV-2 Infektionen 1,0283721 Mal höher ausfällt als die erfassten Infektionen und darüber hinaus, dass sich unter den positiven Tests, die als Infektionen fehlbezeichnet werden, rund 50% false positives befinden, also Fälle, in denen ein positiv Getesteter NICHT mit SARS-CoV-2 infiziert ist, obwohl er positiv getestet wurde.

Wir fordern Karl Lauterbach öffentlich dazu auf, diese Aussage mit DATEN zu widerlegen.

Aber das kann er nicht, denn, wie steht in der ARD-tagesschau, deren Redakteure auch von Tag zu Tag mehr verblöden: “Die genaue Dunkelziffer sei aber nicht bekannt, sagte Lauterbach”. Er weiß zwar nichts über die Dunkelziffer, nichts “GENAUES”, aber er weiß, dass sie “eigentlich doppelt so hoch” ist. Ist der Mann geistig umnachtet oder hält er diejenigen, denen er seinen Unfug andrehen will, für geistig umnachtet – also jenseits der ARD-Redaktion.

Man muss davon ausgehen, dass Karl Unlauterbach denkt, er könne weiterhin mit absurden Behauptungen die deutsche Öffentlichkeit an der Nase herumführen und eine “Notsituation” schaffen, die es NICHT gibt.

“Durchschnittlich 300 Tote am Tag” also, Menschen, die an oder mit COVID-19 versterben, sind für Unlauterbach nicht akzeptabel, wie er in der ARD zitiert wird. Und an die 300 Toten, die es angeblich “durchschnittlich derzeit pro Tag” gibt, hängt er noch die Behauptung, dass das Gesundheitssystem überlastet sei.

Hier die Widerlegung der Lügen von Unlauterbach in drei Abbildungen.

Zunächst die Belegung der Intensivstationen in Deutschland:

Quelle

Wie Sie sehen, stellen COVID-19 Patienten auf Intensivstationen eine kleine Minderheit, eine Minderheit, die mit Sicherheit VIEL ZU KLEIN ist, um zu einer Überlastung der Krankenhäuser zu führen.

Erste Lüge von Lauterbach.

Die folgende Abbildung zeigt, dass die Belegung der GEMELDETEN Intensivbetten derzeit knapp unter dem liegt, was man als Jahresdurchschnitt belegter Betten auf Intensivstationen ansehen muss, und sie zeigt, dass zwischen Juli und Oktober entweder die Zahl der Krankenhäuser, die an das DIVI melden, zurückgegangen ist oder die Anzahl der Intensiv-Betten reduziert wurde. Derzeit sind 18.378 Betten auf Intensivstationen belegt, 2.999 Betten stehen leer und 8.237 Betten stehen als Notfallreserve zur Verfügung. Eine drohende Überlastung sieht anders aus.

Zweite Lüge von Unlauterbach.

Wie sieht es mit den durchschnittlich 300 Toten pro Tag aus?
Es handelt sich dabei um die nächste Lüge:

In den letzten 7 Tagen sind in Deutschland im Durchschnitt 194 Menschen mit oder an COVID-19 verstorben.
Unlauterbach scheint zu lügen, wenn er den Mund aufmacht.
Als Minister ist er untragbar.
Er sollte gehen und sich veilleicht wegen notorischen Lügens in Behandlung begeben, die Hilfe ist nur eine Sendeanstalt entfernt:

Quelle

Disclaimer: Es geht in dem stoffligen Interview um notorische Lügner im Allgemeinen, nicht um Karl Unlauterbach. Was heute so umfangreich und so lukrativ von Psychotherapeuten erklärt, verklärt und behandelt wird, das hat man früher schneller auf die angemessene Diagnose gebracht. Für einen notorischen Lügner war die entsprechende Diagnose: Der taugt nichts. Deshalb hat man ihn gemieden und von allem, was eine gesellschaftliche Position ist, ferngehalten.



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