Alles Lüge, alles Polit-Theater: Gesetzentwurf-Plagiate, Impfquoten-Fetisch und die Realität, die ganz anders ist

Impfquote.

Der Fetisch all der Hysterischen, die in Deutschland eine Impfpflicht durchsetzen wollen.

Unvergesslich, der Hysterie-Auftritt von ich-ich-ich-Emilia, die sich mit dieser Leistung in den Teil der Gehirnwindungen unserer Leser gespielt zu haben scheint, die an der Wahl des Denkbehinderten der laufenden Woche teilnehmen.

Die Frage, wie hoch die Impfquote eigentlich sein müsste, damit die hysterisch-autoritären Persönlichkeiten, die sich zu Gesetzentwürfen jenseits der bekannten Rationalität zusammengerottet haben, Gesetzentwürfe, die wir hier und hier mit der Realität, die gänzlich anders ist als in den Gesetzentwürfen angenommen, konfrontiert haben, diese Frage wird in keinem der beiden Gesetzentwürfe der überzeugt Impfpflicht-Übergriffigen beantwortet. Sie muss höher sein als sie es derzeit ist, wie hoch, das wissen diejenigen, die so genau wissen, dass sie höher sein muss, auch nicht. Einmal mehr einer dieser kontinuierlich wiederkehrenden logischen Fehler, die eine Denkunfähigkeit in gesteigertem Maße anzeigen.

Das Konzept der Herdenintelligenz muss unbedingt um das Konzept der Herdenblödheit ergänzt werden, eines, das nach unserer Ansicht weiter, viel weiter verbreitet ist.

Diese Form der Denkbehinderung, die dazu führt, dass manche sich einbilden, es gebe eine Dunkelziffer, die sie nicht kennen, von der sie aber genau wissen, dass es sie a) gibt und b) dass sie höher als die bekannte Anzahl von was auch immer ist, sie ist auch bei denen vorhanden, die als Abgeordneten-Rudel auftreten, um zu verkünden, dass die Impfquote höher sein müsse, als sie es derzeit sei. Wie hoch sie sein muss, um “Schutz” zu bieten, vor was auch immer, das wissen diese Leute auch nicht, aber sie wissen, dass sie höher sein muss, weil die Fallzahlen trotz, wie sie denken, obwohl WEGEN der vielen Geimpften die richtige Präposition wäre, steigen, massiv steigen.

Dass die Abgeordneten keine Idee davon haben, wie hoch die “Impfquote” sein müsste, damit sie von den geplanten Übergriffen auf die körperliche Autonomie anderer absehen würden, das haben wir durch die quälende Lektüre der Gesetzentwürfe gelernt. Aber nicht nur das. Für den Fall, dass sie gedacht haben, im Bundestag werde über UNTERSCHIEDLICHE Gesetzentwürfe diskutiert, dann haben sie sich getäuscht. Es ist alles Theater. Alles eine Inszenierung hinter der offenkundig dieselben GHOSTWRITER stehen, die Gesetzentwürfe für Abgeordnete schreiben, die selbst dazu nicht im Stande sind.

Lesen Sie selbst:

Gesetzentwurf 1:

“Gemäß den Meldungen aller durchgeführten COVID-19-Impfungen an das RKI vom 10. Februar 2022 (…) haben insgesamt 76,0 Prozent der Bevölkerung mindestens eine Impfung gegen COVID-19 erhalten. 74,6 Prozent der Bevölkerung wurden bereits zweifach gegen COVID-19 geimpft. 55,0 Prozent haben eine Auffrischimpfung erhalten. In der Altersgruppe ab 18 Jahren sind 84,6 Prozent der Menschen vollständig geimpft, 64,3 Prozent haben eine Auffrischimpfung erhalten. Ca. 14 Prozent der Menschen in dieser Altersgruppe sind ungeimpft. Dabei geht das RKI im digitalen Impfquotenmonitoring von einer leichten statistischen Untererfassung in Höhe von maximal 5 Prozentpunkten aus (das heißt, zwischen 6,5 Mio. und 10 Mio. Erwachsene sind ungeimpft). Die derzeit bestehende Impfquote reicht auf Basis der bisherigen Erfahrungen nicht aus, um den erwarteten, sehr schnellen und starken Anstieg der Erkrankungszahlen und die damit bestehende Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems und ggf. weiterer Versorgungsbereiche in den kommenden Herbst- und Wintermonaten einzudämmen.”


Gesetzentwurf 2:

Gemäß den Meldungen aller durchgeführten COVID-19-Impfungen an das Robert Koch-Institut (RKI) vom 11. Februar 2022 (…) haben insgesamt 76 Prozent der Bevölkerung mindestens eine Impfung gegen COVID-19 erhalten. 74,6 Prozent der Bevölkerung wurden bereits zweifach gegen COVID-19 geimpft. 55 Prozent haben eine Auffrischimpfung erhalten. In der Altersgruppe ab 60 Jahren sind 88,3 Prozent der Menschen vollständig geimpft, 76 Prozent haben eine Auffrischimpfung erhalten. 11,3 Prozent der Menschen in dieser Altersgruppe sind ungeimpft. Dabei geht das RKI im digitalen Impfquotenmonitoring von einer leichten statistischen Untererfassung in Höhe von maximal 5 Prozent aus (d. h. zwischen 6,5 und 10 Millionen Erwachsene sind ungeimpft). Außerdem sind die Impfquoten regional höchst unterschiedlich. Die derzeit bestehenden Impfquoten reichen auf Basis der bisherigen Erfahrungen nicht aus, um einen schnellen und starken Anstieg der Erkrankungszahlen und die damit bestehende Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems in den kommenden Herbst- und Wintermonaten einzudämmen.

Angesichts der unter Polit-Darstellern bekannten Neigung, sich die Gedanken anderer zu eigen zu machen, muss man vielleicht nicht darüber erstaunt sein, dass Gesetzentwürfe plagiiert werden…

Die nahezu identischen Formulierungen in angeblich unterschiedlichen Gesetzentwürfen weisen darauf hin, dass entweder in beiden Fällen von einem Master-Gesetzentwurf plagiiert wurde, dass derselbe Ghostwriter beide Texte erstellt hat oder der Ghostwriter für Gesetzentwurf A, vom Gesetzentwurf von Ghostwriter B abgeschrieben hat. Was genau zutrifft, ist egal. In jedem Fall wird die Öffentlichkeit getäuscht, ihr vorgegaukelt, es gebe unterschiedliche Gesetzentwürfe.

Sie unterscheiden sich marginal und im Wesentlichen durch die Gruppe, deren körperliche Autonomie sie beseitigen wollen, etwas, das zum letzten Mal unter deutschere Ägide übrigens im Dritten Reich erfolgt ist. Die Strategie, die hier gefahren wird, ist eine, die wir schon häufig gesehen haben. Ein Extrementwurf wird in den Raum gestellt, um den von Anfang an geplanten Entwurf, der dann, wenn er mit dem Extrementwurf verglichen wird, weniger extrem erscheint, durchzusetzen und sagen zu können, man habe die extreme “Impfpflicht ab 18 Jahren” durch eine moderate Form des Übergriffs “Impfpflicht ab 50 Jahren” ersetzen können. Es ist, um es noch einmal zu sagen, alles Theater, das aufgeführt wird, um Bürger zu täuschen.

Das Maß an Verachtung, das den Abgeordneten, die in solchen Aufführungen mitwirken, entgegenschlagen müsste, ist vermutlich nur noch auf der nach oben offenen Richter-Skala zu erfassen.

Doch zurück zur Impfquote.

In welchem Prozentbereich der Bevölkerung müsste sie sich befinden, damit die Abgeordneten, von geplanten Übergriffen auf Bürger absehen würden? Allein einen solchen Satz zu schreiben, führt – angesichts der Gestalten, die sich das anmaßen – zu ungewohnten Reaktionen des zentralen Nervensystems.

Die “ausreichende Impfquote” haben wir in einem aktuellen Gesetzentwurf der CDU/CSU gefunden:

“Zur kurzfristigen Eindämmung der Omikron-Welle würde selbst eine sofort einsetzende Impfpflicht nicht helfen, weil mit dem Höhepunkt dieser Welle nach Aussagen von Bundesgesundheitsminister Lauterbach bereits Mitte Februar 2022 zu rechnen sei. Die bisherige Pandemieerfahrung lässt erwarten, dass in Deutschland zum Sommer hin mit eher niedrigem Infektionsgeschehen, zum Herbst dann wieder mit hohen Fallzahlen und ggf. neuerlichen Virusvarianten gerechnet werden muss. Aktuell liegt in Deutschland die Quote der Menschen, die mindestens eine Impfung erhalten haben, bei 76 % der Bevölkerung (d.h. 63,2 Mio. Personen)(…) vollständig geimpft sind 74,6 % (d.h. 62,1 Mio. Personen) und eine zusätzliche Auffrischungsimpfung haben 55,0 % (d.h. 45,7 Mio. Personen) erhalten. Rund 20 Mio. Menschen in Deutschland sind hingegen ungeimpft, darunter 4 Mio. Kinder unter fünf Jahren, für die es derzeit noch keinen zugelassenen Impfstoff gibt, und 2,8 Mio. Personen im Alter ab 60 Jahren. Damit wurde nicht nur – trotz ausreichend Impfstoff – das Ziel der neuen Bundesregierung von 30 Mio. Auffrischungsimpfungen bis Weihnachten 2021 nicht erreicht, sondern auch das erklärte Ziel einer Impfquote von 80 % bis Ende Januar 2022 deutlich verfehlt.”

80% sind also das Maß der Dinge.

Okay.

Singapur: Rund 85% der Bevölkerung (91% der erwachsenen Bevölkerung) sind zweimal geimpft.

Der Impfquoten-Traum der Abgeordneten-Herden, die oben ihre Immunität gegen Strafverfolgung (z.B. wegen fahrlässiger Tötung, denn COVID-19 Impfung / Gentherapien haben nachgewiesener Weise den Tod im Schlepptau) ausspielen, er ist in Singapur in Erfüllung gegangen. Nicht nur das, die Bevölkerung von Singapur ist schon länger die Impf-Bevölkerung, von der der deutsche Abgeordnete von SPD und Grünen und FDP träumt:

Nach der Logik, sofern man von Logik sprechen will, die man in die beiden Gesetzentwürfe interpretieren kann, müsste sich eine höhere Impfquote der Bevölkerung in einem höheren Schutz, weniger positiv Getestete, weniger Tote niederschlagen.

Und siehe da, das tut sie nicht:

Wenn eine höhere Impfquote einen Effekt hat, dann wohl den, dass die Fallzahlen höher ausfallen. Ansonsten hat die höhere Impfquote offenkundig keinerlei Effekt und das, obwohl die Bevölkerung in Singapur deutlich jünger ist als die Deutsche Bevölkerung, weshalb man schon von daher eine geringere Todesrate durch COVID-19 erwarten müsste.

Altersaufbau der Bevölkerung: Deutschland
Altersaufbau der Bevölkerung:
Singapur

Der Impfquoten-Fetisch ist eben das, ein Fetisch, ein Totem, um das die Gläubigen trampeln, um sich in einen Rausch der Dominanz zu versetzen, von dem sie hoffen, dass sie ihn auf Kosten ihrer Mitbürger und durch willfährige Ausführungsgehilfen ausleben können.

Was sind das nur für Gestalten, die das nötig haben?



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17 Comments

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