Impfschaden-Tsunami: Pfizer gezwungen, mehr als 1.800 neue Angestellte zu rekrutieren

Die Verpflichtung, die der Food and Drug Administration (FDA) von einem Richter auferlegt wurde, monatlich eine bestimmte Anzahl von Seiten aus dem Material zu veröffentlichen, das Grundlage der Zulassung von Pfizer/Biontechs Gentherapie BNT162b2/Comirnaty  in den USA war, fördert immer neue Unglaublichkeiten zutage.

Schon vor einigen Tagen haben wir über das erhebliche Erschrecken, das sich bei Leuten eingestellt hat, die bislang der Ansicht waren, Impfstoffe, Pfizer/Biontechs Gentherapie seien relativ sicher, nachdem sie Dokument “5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021” gelesen und die unglaubliche Anzahl von Nebenwirkungen gesehen haben, die bereits in den ersten zweieinhalb Monaten, in denen Pfizer/Biontechs Spritzbrühe auf dem Markt war, angefallen ist.

Nun ist in der letzten Tranche veröffentlichter Unterlagen eine revidierte Version des oben genannten Dokuments, in der sich so manches findet, das die ohnehin schon schlimme Sache noch weiter verschlimmert, weil nämlich deutlich wird, in welchem Ausmaß Pfizer und die FDA bereits im März 2021 über die Unmengen von Impfnebenwirkungen und resultierenden Schäden, die die gentechnisch veränderte Spritzbrühe von Pfizer/Biontech anrichtet, informiert waren:

Zunächst von Interesse in diesem Absatz: Die große Menge von Impfschäden, die bereits in der ersten Version dieses Dokuments berichtet wird, ist nur ein Bruchteil dessen, was Pfizer gemeldet wird, denn nur die Meldungen von Nebenwirkungen, die einen “complete workflow cycle” haben, die also von Mitarbeitern von Pfizer nachverfolgt und verifiziert wurden, finden Eingang in die Meldungen, die im Dokument 5.3.6 berücksichtigt werden. Das Dokument umfasst somit nur einen Bruchteil der Nebenwirkungen, die Pfizer gemeldet wurden.

Das ist immer noch eine unglaubliche Anzahl:

Gleichzeitig gibt die Anforderung eines abgeschlossenen “workflow cycle” Pfizer die Möglichkeit, Datenschrott zu produzieren, der die tatsächliche Anzahl der Nebenwirkungen / Impfschäden in einem für das Unternehmen besseren Licht erscheinen lässt.

Wir haben den Datenschrott hier dargestellt, ein Auszug:

  • 2.958 Fälle anaphylaktischer Schocks wurden berichtet, 9 davon sind tödlich verlaufen, 229 noch nicht entschieden, in 754 Fällen ist nichts über den Ausgang bekannt.
  • Von 1.414 Fällen, die eine Herz-Kreislauferkrankung nach Pfizers Gentherapie zum Gegenstand haben, sind 136 tödlich geendet, in 140 Fällen ist der Ausgang offen und in 380 Fällen ist der Ausgang unbekannt.
  • Von 3.359 Fällen einer Erkrankung an COVID-19 nach Pfizer Gentherapie, sind 136 tödlich geendet, in 547 Fällen ist der Ausgang noch offen und in 2.110 Fällen ist der Ausgang unbekannt.
  • Von 1080 Fällen, die eine Thrombozytopenie oder andere Blutungen im Gehirn zum Gegenstand haben, sind 34 tödlich geendet, 267 noch im Schwange und in 371 Fällen ist der Ausgang unbekannt.
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Das alles muss vor dem Hintergrund der nun veröffentlichten Daten neu bewertet werden, denn von ALLEN Fällen, die als “Ausgang unbekannt” berichtet wurden, muss angenommen werden, dass bei ihnen der “workflow” als noch nicht abgeschlossen kodiert ist. Ob der workflow tatsächlich nicht abgeschlossen ist, ist eine andere Frage, die man, z.B. vor dem Hintergrund bekannter Betrügereien in den Pfizer-Trials nicht unbedingt zu Gunsten des Unternehmens beantworten kann, mit zum Teil dramatischen Konsequenzen, denn hinter 3.359 Erkrankungen an COVID-19 nach Pfizer-Gentherapie könnten sich 5.669 Fälle verbergen, 1.080 Fälle der Trombozytopenie eigentlich 1.451 Fälle sein, 1.414 Fälle von Herz-Kreislauferkrankungen tatsächlich 1.794 Fälle sein und 2.958 anaphylaktische Schocks die geschönte Ausgabe von eigentlich 3.712 sein.

Das muss vor allem vor dem Hintergrund neu bewertet werden, dass Pfizer offenkundig mit Meldungen über Nebenwirkungen / Impfschäden nach der Gentherapie mit BNT162b2 / Comirnaty geflutet wurde, dass so viele eingegangen sind, dass sich das Unternehmen genötigt gesehen hat, gegenüber der FDA zu erklären, man werde bis Juni 2021 mehr als 1.800 neue Vollzeitbeschäftigte einstellen, die sich nur um die Erfassung und Nachverfolgung von Nebenwirkungen / Impfschäden kümmern. Die entsprechende Stelle im oben zitierten Absatz lautet [in unserer Übersetzung]:

“Aufgrund der großen Anzahl spontan gemeldeter Nebenwirkungen des Produkts hat der MAH [Marketing Authorization Holder, also Pfizer selbst] der Verarbeitung schwerer Fälle Vorrang eingeräumt … Pfizer hat darüber hinaus mehrere Schritte unternommen, um der großen Anzahl der Berichte über Nebenwirkungen Herr zu werden. Dazu gehören erhebliche technologische Verbesserungen, sowie neue Lösungen bei Arbeitsroutinen und Prozessen, sowie die Erhöhung der Anzahl der Mitarbeiter, die mit der Erfassung der Daten und der Bearbeitung der Fälle [von berichteten Impfnebenwirkungen] beschäftigt sind. Bis heute hat Pfizer rund 600 neue Vollzeit-Mitarbeiter eingestellt. Jeden Monat kommen neue Mitarbeiter hinzu, bis Ende Juni 2021 sollen mindestens 1.800 neue Mitarbeiter eingestellt sein.”

Wann hat es das je gegeben, dass ein vermeintliches Medikament, das neu auf den Markt gekommen ist, die Einstellung von rund 1.800 neuen Mitarbeitern durch das Unternehmen, das das Medikament auf den Markt gebracht hat, erfordert hätte, Mitarbeiter, die ausschließlich damit befasst sind, die Meldungen über gesundheitliche Schäden, die vom Medikament verursacht werden, zu erfassen?

Aber, wie sagt Karl Lauterbach: “Die Impfstoffe kommen mehr oder weniger nebenwirkungsfrei”. Die 1.800 neuen Angestellten von Pfizer muss man dann wohl als soziale Maßnahme ansehen, Pfizer gibt Arbeitslosen Arbeit. In der Welt, die Karl Lauterbach bewohnt, ist alles möglich, so lange es nicht zur Realität kongruent ist.


Die Nebenwirkungen, Impfschäden, die von den unterschiedlichen Spritzbrühen verursacht werden, lassen sich immer weniger verheimlichen. Selbst im öffentlichen Rundfunk gibt es nun bereits Berichte darüber, wenngleich die Reaktionen auf die entsprechenden Berichte die dafür Verantwortlichen sicher in Angst und Schrecken versetzt haben, wurde der Kommentarbereich doch mit Berichten Betroffener über ihre Impfschäden ihr Leiden nach Impfung geflutet. Die meisten Berichte finden eine Entsprechung in unserer Liste der wissenschaftlich belegten schweren, lebensverändernden, ja lebensbeendenden Nebenwirkungen, die wir seit Monaten führen. Wir nehmen ausschließlich Leiden auf, für die ein wissenschaftlicher Beleg für die Kausalität zwischen Impfung / Gentherapie und schwerer Nebenwirkung vorliegt. Die Liste umfasst derzeit 27 schwere Erkrankungen, die in keinem klinischen Trial der Hersteller identifiziert wurden. Die Leidensgeschichten, die wir aus wissenschaftlichen Beiträgen entnehmen, addieren sich zwischenzeitlich auf 40 Seiten schwerer Leiden. Nur eines der 27 schweren Erkrankungen wird denjenigen, die sich impfen lassen, als eines der möglichen Risiken der COVID-19 Impfung / Gentherapie mitgeteilt, die anderen werden alle verschwiegen.

In letzter Zeit werden Berichte über Kinder, die nach COVID-19 Impfung / Gentherapie schwer erkranken, immer häufiger. Der letzte Fall auf unserem Stapel entsprechender Berichte, die im nächsten Update unserer Liste enthalten sein werden, kommt aus Japan und betrifft einen 14jährigen Jungen, dessen Leben nach Pfizer/Biontechs COVID-19 Gentherapie nicht mehr dasselbe sein wird.

Bereits einen Tage nach der zweiten Dosis von BNT162b2/Comirnaty (Pfizer/Biontech) findet sich der Junge in einem Krankenhaus ein und klagt über Schmerzen im linken Schienbein und Fuß. Die Anzahl von Blutblättchen in seinem Blut war um den Faktor 8 erhöht, eine Computertomographie hat das Folgende zu Tage gefördert:

  • A: Thrombose (Blutgerinnsel) im unteren Teil des linken Lungenflügels;
  • B + C: Thrombose in der linken und rechten Lungenarterie;
  • D + E: Thrombose im Becken und der Hohlvene;
  • F: Thrombose im unteren linken Bein;

Das Ausmaß der Thrombosen ist nicht nur erschreckend, es ist bislang in der Literatur auch nicht berichtet worden. Man kann den Fall aus Japan als Einstieg in eine neue Liga der Nebenwirkungen sehen. Betroffen sind Kinder und Jugendliche, die ohne die COVID-19 Impfung / Gentherapie ein weitgehend von COVID-19 untangiertes Leben gelebt hätten und nun, aufgrund erheblicher Impfschäden gezwungen sind, ihre bisherigen Lebensgewohnheiten vollständig zu verändern.

Sawatari, Chisato, Nobutake Kurebayashi, Shuji Morikawa, and Satoru Iwashima (2022) Deep Vein Thrombosis and Pulmonary Thrombosis After BNT162b2 mRNA SARS-CoV2 Vaccination.Circulation Journal: CJ-21.



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