Mit mRNA zu Tode geboostert – Autopsie findet mRNA-Spike-Protein in Herz- und Hirngewebe

Was bislang als Märchen verbreitet wurde: in Lipide verpacktes mRNA wird in menschliche Zellen gebracht, dort von Ribosomen aufgenommen und das Spike-Protein gebildet, das gebildete Spike-Protein hat einerseits die Bildung von Antikörpern zur Folge, andererseits wird es von Endosomen aufgenommen und geschreddert. Es gelangt also, zumindest in der Theorie, nicht in Blutbahnen, Gewebe, Organe oder gar ins Gehirn, bleibt mehr oder minder stationär.

Das ist das Märchen.
In der Realität gibt es vier nachgewiesene Wege, auf denen das Spike-Protein, das in menschlichen Zellen aus der mRNA der COVID-19 Gentherapien von Pfizer/Biontech und Moderna gebildet wird, munter durch den Organismus des Geimpften schlendert, um dort Schaden anzurichten:

  • Das aus mRNA hergestellte Spike-Protein wird über Exosome huckepack aus Zellen transportiert und über die Blutbahn im gesamten menschlichen Organismus verbreitet; [Ergebnis: Entzündungen von Gewebe und Organen, neurologische Schäden, Thrombosen…];
  • Das aus mRNA hergestellte Spikeprotein flottiert frei im Blut von Geimpften [Ergebnis: Entzündungen von Gewebe und Organen, neurologische Schäden, Thrombosen…];
  • ADE [Antibody Dependent Enhancement]:  Das Spike-Protein infiltiert Monozyten über vorhandene Antikörper [Ergebnis: Entzündungen, neurologische Schäden];
  • mRNA-Impfstoffe beschädigen das DNA-Reparatursystems des Körpers; [Ergebnis: Krebs];

Jeden dieser vier Wege haben wir ausführlich und mit viel wissenschaftlicher Literatur belegt, hier besprochen.

Heute berichten wir den Fall eines 77jährigen, der an Parkinson erkrankt war und dem mit mRNA der Garaus gemacht wurde, keine wilde, sondern eine belegte Behauptung. Dem 77jährigen wurde im Mai 2021 Spikevax von AstraZeneca verpasst, dannach jeweils im Juni 2021 und im Dezember 2021 Comirnaty von Pfizer/Biontech. Die dritte Dosis hat ihm dann den Rest gegeben, er ist drei Wochen nach dem Booster im Januar 2022 verstorben.

Der Fall, den wir hier berichten, kann hier nachgelesen werden:

Offiziell ist der 77jährige an wiederholt sich einstellender eitriger Lungenentzündung verstorben. Und so wäre sein Fall dann wohl auch in der Todesstatistik vergraben worden, hätten nicht die Angehörigen, ob der seltsamen Nähe zur dritten Impfung und sich nach derselben einstellenden Sonderlichkeiten, auf einer Autopsie bestanden.

Die Autopsie wurde durchgeführt und hat das zum Vorschein gebracht, was es nach allem, was die Hersteller und die Zulassungsbehörden behaupten, nicht gibt: migrierendes Spike-Protein das sich in unterschiedlichstem Gewebe und unterschiedlichsten Organen einfindet, um dort für Entzündung zu sorgen. Im vorliegenden Fall wurde sichergestellt, dass das Spike-Protein, das in Herz und Gehirn gefunden wurde, aus der mRNA, die dem 77jährigen gespritzt wurde, stammt. Das ist relativ einfach durch einen Test auf das Nucleocapsid [N-Protein] von SARS-CoV-2 zu machen. Da mRNA nur den Bauplan des Spike-Proteins umfasst, wird auch nur ein Spike-Protein und kein ganzes SARS-CoV-2 Genom gebildet. Es fehlt unter anderem das Nucleocapsid. Sind Tests also negativ, ist zwar das Spike-Protein, aber kein Nucleocapsid vorhanden, dann ist das gefundene Spike-Protein als Folge der COVID-19 Gentherapie von Pfizer/Biontech hergestellt worden. Gefunden wurde das Spike-Protein aus mRNA-Produktion

  • im Gehirn des 77jährigen, dort hat sich flächendeckend eine nekrotisierende Enzephalitis eingestellt;
  • im Herz des 77jährigen, an den bekannten Stellen [Herzbeutel oder Herzmuskel]: eine Myokarditis war die Folge;

Beides ist eine direkte Folge der Booster-Impfung und hat sicher seinen Teil zum Tod des 77jährigen beigetragen. Es rächt sich nun, dass keine pharmakologischen Untersuchungen über die möglichen gesundheitlichen Risiken, die sich mit den mRNA-Spritzbrühen verbinden, durchgeführt wurden.

Dass sich Myokarditis als Folge von mRNA-Gentherapie einstellt, ist mittlerweile hinlänglich bekannt, dass neurologische Erkrankungen durch mRNA-Gentherapien hervorgerufen werden, ist auch bekannt. Dass die Blut-Hirn-Schranke durch das mRNA-Spikeprotein überwunden und im Gehirn Schaden angerichtet werden kann, das zeigt die Autopsie des 77jährigen, in dessen Gehirngewebe mRNA-Spike-Protein gefunden wurde:

“Given together, the serious neurological and cardiac complications following the mRNA-based COVID-19 vaccine raise shades of doubt concerning the safety of gene-based SARS-CoV-2 vaccines. According to the WHO guidelines, extensive nonclinical testing is needed for those products (vaccines) with no prior non-clinical and clinical experience (WHO Expert Committee on Biological Standardization, 2005). However, the assessment report of the European Medicines Agency highlighted that the secondary pharmacodynamic studies and the safety pharmacology studies were not conducted (European Medicines Agency(EMA), 2021). Therefore, extensive effort should be exerted to bridge the gap in the safety of gene-based COVID-19 vaccines.”

Zusammengenommen, so schreibt Michael Mörz, der Autor des wissenschaftlichen Beitrags, weckt das gemeinsame Auftreten von neurologischen und Herzkomplikationen Zweifel an der Sicherheit von genbasierten SARS-CoV-2 Impfstoffen. Gemäß den Richtlinien der WHO sind umfangreiche Langzeitstudien notwendig, wenn neue Produkte, für die keine klinische Erfahrungsdaten vorliegen, auf den Markt kommen sollen. Dessen ungeachtet hat der Sachstands-Bericht der European Medicines Agency betont, dass keine sekundären pharmadynamische Studien [welchen Schaden richtet das Zeug im Zeitverlauf an] und pharmakologische Sicherheitsstudien [welchen Schaden richtet es z.B. durch Verbleib im Blutkreislauf an] durchgeführt wurden . Deshalb sollte erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um diese Sicherheitslücke zu schließen, meint Mörz.

Wie viele Geimpfte wohl bereits in diese Sicherheitslücke gefallen sind “and are now pushing Daisys up from six-feed under”?



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