Kleinkinder und Kinder benötigen keinen COVID-19 Shot. Die Gefahr, dass Kleinkinder oder Kinder schwer an COVID-19 erkranken, ist sehr gering, die Gefahr, dass sie daran versterben nochmals geringer.
Kleinkinder und Kinder benötigen auch deshalb keinen modRNA-COVID-19 Shot, weil das Zeug nichts taugt, weder vor Infektion, deren Weitergaben, Erkrankung, schwerer Erkrankung noch Tod schützt.
Und davon abgesehen kommt der nutzlose modRNA-COVID-19 Shot mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen, und das sicher. Zu dieser Erkenntnis kommen mittlerweile auch Autoren, deren Studie von der US-amerikanischen FDA finanziert wird. Eine solche hat ein ganzes Autorenrudel erstellt:
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Sie haben auf Basis von Abrechnungsdaten für 21 Erkrankungen, die sie vorab festgelegt haben, analysiert, ob sich in den Daten ein „Signal“ finden lässt, wobei ein Signal ein signifikanter Unterschied zwischen einer in einem Monat bekannt gewordenen Anzahl von Erkrankten an einer der 21 Erkrankungen post-„Impfung“ und einem Erfahrungswert, der aus den Jahren 2019 und 2020 bzw. nur aus dem Jahr 2020 gewonnen wurde, ist. Für beide Jahre wurde die tatsächliche Anzahl der abgerechneten Erkrankungen, sagen wir für eine Behandlung gegen Myokarditis erhoben, wenn sie voneinander abgewichen sind, die konservativere Anzahl genutzt [warum, das sagen die Autoren nicht] und ein Erwartungswert auf Basis soziostruktureller Merkmale der vor dem Impf-Massaker Erkrankten errechnet, mit dem wiederum die Anzahl derjenigen verglichen wurde, die nach ihrer COVID-19 „Impfung“ an einer der 21 Erkrankungen, hier also einer Myokarditis erkrankt sind, die die Autoren zur Grundlage ihrer Analyse, ihre Suche nach Signalen gemacht haben. Diese Vorgehensweise, so sagen die Autoren selbst, sei konservativ. Das ist sie in der Tat, ultra-konservativ, ganz so, als wollte man keine Signale finden, außer denen, die bereits bekannt sind, weil die entsprechenden post-COVID-19 Shot Erkrankungen so zahlreich sind, dass man sie in keiner Statistik der Welt verstecken kann.
Indes, die monatliche Auswertung bei doch geringer Fallzahl sowie die Tatsache, dass für unterschiedliche Erkrankungen unterschiedlichen Risikointervalle, die von einem bis 42 Tage nach dem COVID-19 Shot und nicht darüber hinaus reichen, verwendet wurden, lässt eine konservative Vorgehensweise im Vergleich zu dem, was die Autoren gemacht haben, wie das riskante Vorbreschen einer Einheit Berserker in einem Computer-Spiel ihrer Wahl erscheinen. Wie dem auch sei, die Autoren haben gefunden, was sie finden mussten, um sich nicht lächerlich zu machen: Ein Signal für Myokarditis und Perikarditis einmal für 12 bis 15jährige (vor allem Jungen), einmal für 16 bis 17jährige (vor allem Jungen).
Sie haben dieses Signal in Daten, die „geimpfte“ Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 Monaten bis 17 Jahren zum Gegenstand haben, unter Differenzierung der Daten nicht nur nach Monaten, sondern auch nach der Anzahl der COVID-19 Shots, die Eltern ihrem Kind haben verpassen lassen, gefunden. Es ist fast ein Wunder, dass die Autoren überhaupt ein Signal gefunden haben und dass sie eines gefunden haben, das sie nicht erwartet und auch nicht verheimlichen konnten, das ist noch erstaunlicher.
Gefunden haben sie Krampfanfälle (Fieberkrampf) bei Kleinkindern im Alter von 2 bis 4 Jahren, für Kleinkinder, die mit Pfizer/Biontechs Brühe traktiert wurden und im Alter von 2 bis 5 Jahren für Kleinkinder, denen Modernas Spritzbrühe verpasst wurde.
Damit wir alle wissen, wovon wir reden, hier ein kurzes Video eines 22 Monate alten Kindes, das an einem fiebrigen Krampfanfall leidet:
Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, die eine solche „febrile Seizure“ ein solcher Krampfanfall haben kann, darunter:
ein Schlag mit einem stumpfen Gegenstand auf den Kopf des Kindes oder eine schwere Kopfverletzung;
eine extreme Veränderung in der chemischen Zusammensetzung des Gehirns;
eine mangelhafte Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff,
eine Störung des Stoffwechsels;
Gehirnhautentzündung;
Gehirnblutungen;
Gehirnlähmung;
bestimmte Medikamente;
Die Frage, ob ein krampfhafter Anfall bei Kleinkindern, ausgelöst von modRNA-COVID-19 Shots eine leicht behebbare Sache ist oder mit erheblichen gesundheitlichen Konsequenzen einhergeht, ist eine Frage, deren Antwort mit der Ursache (siehe oben) variiert und eine Frage, die die Autoren nicht untersucht haben. Sie waren vermutlich so erschreckt von ihren eigenen Ergebnissen, dass sie ein weiteres, das in ihrer Tabelle zwar als nicht signifikant ausgewiesen ist, schlicht übersehen zu haben scheinen: Narkolepsie bei 12 bis 15 und 16 bis 17jährigen, denen Pfizer/Biontechs Comirnaty (BNT162b2) verpasst wurde.
Quelle: Hu et al. (2023);
Narkolepsie ist eine neurologische Erkrankung, eine Gehirnkrankheit, die sich darin äußert, dass die Betroffenen keine Kontrolle darüber haben, ob sie einschlafen oder nicht, sie schlafen im Extrem, wo sie gehen oder stehen, ein. Diese Erkrankung ist so ultra-selten und so ultra-selten unter Jugendlichen, dass 52 Fälle, die innerhalb eines Zeitraums von 42 Tagen nach modRNA-Shot an Narkolepsie erkranken, eine erstaunliche Häufung darstellen. Dass die Autoren diese Häufung übersehen haben, ist umso erstaunlicher als Narkolepsie eine bekannte Nebenwirkung nach „Impfungen“ ist, von der Jugendliche stärker betroffen sind als Erwachsene:
„H1N1 vaccination was associated with narcolepsy-cataplexy with an odds ratio of 6.5 (2.1–19.9) in subjects aged <18 years, and 4.7 (1.6–13.9) in those aged 18 and over. Sensitivity analyses considering date of referral for diagnosis or the date of onset of symptoms as the index date gave similar results, as did analyses focusing only on exposure to ASO3-adjuvanted vaccine.“
Oder:
„There was a marked increase in the incidence of narcolepsy after Pandemrix vaccination, especially in adolescents, but also in young adults and younger children.“
Das schreiben:
Sarkanen, T., Alakuijala, A., Julkunen, I. and Partinen, M. (2018). Narcolepsy associated with Pandemrix vaccine.Current neurology and neuroscience reports, 18, pp.1-10.
Aber natürlich wurden die meisten Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Narkolepsie, vornehmlich im Hinblick auf H1N1-Impfstoffe NACHTRÄGLICH, oft Jahre nachdem der Schaden angerichtet wurde, eingestanden entdeckt.
„The 2009 influenza A H1N1 pandemic placed unprecedented demand on public health authorities and the vaccine industry. Efforts were coordinated internationally to maximise the speed of vaccine development, distribution, and delivery, and the European Union’s novel fast-track authorisation procedures mandated increased postmarketing surveillance to monitor vaccine safety. Clinicians in Finland and Sweden later identified an apparent increase in the incidence of narcolepsy associated with a specific adjuvanted pandemic influenza vaccine. After extensive review, the European Medicines Agency confirmed the existence of this association, which has since been detected in England, Ireland, France, and Norway.“
[Wie sich die Geschichten doch gleichen!
Insofern werden noch ein paar Jahre ins Land gehen, ehe Wissenschaftler die Alarmglocke schlagen, weil sie den Zusammenhang, der zwischen modRNA-COVID-19 Shots und Narkolepsie besteht, „entdeckt“ haben.
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Wie Merkel schon erklärte :
„Es gibt in dem ganzen auch politische Grundentscheidungen, die haben mit Wissenschaft nichts zu tun.“ Und weiter: „Mit der Einladung von bestimmten Wissenschaftlern wollen wir auf bestimmte Fragen, die uns interessieren und die nicht politischer Natur sind, Antworten bekommen.“
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