Bauernproteste in Holland: Noch eine Fringe Minority oder einmal mehr: Bürger gegen WEF-Establishment

Es ist sicher kein Zufall, dass sich die Ereignisse und die Reaktionen auf die Ereignisse gleichen.

Erinnern Sie sich an die Fringe Minorty, die Kanadischen Trucker, die quer durch ihr Land gefahren sind, um Justin “Blackface” Trudeau, Zögling von Klaus Schwab und WEF-Lakai, mit ihrer Existenz zu konfrontieren und den absurden und lediglich zu Zwecken der Befriedigung niedriger Instinkte und der Schädigung anderer aufrecht erhaltenen COVID-19-Zwangs-Impf-Maßnahmen ein Ende zu setzen?

Trudeau hat damals versucht, den stetig wachsenden Konvoy, der sich auf seinen Regierungssitz zubewegt hat, als Fringe Minority abzukanzeln und, als deutlich wurde, dass die Fringe Minority eher eine sehr große Minority ist, die auf die Unterstützung einer Vielzahl von Kanadier bauen kann, ab dann hat Trudeau die schmutzige Kampagne begonnen, die Polit-Darsteller weltweit lostreten, wenn sie mit Opposition konfrontiert sind.

Sie kennen das Spiel:
Nazis, Rechte, Gewalttäter und wenn alles nichts hilft, dann werden ein paar Straftaten erfunden, um den gesamten friedlichen Protest in Verruf zu bringen. Justin “Blackface” Trudeau, hat die gesamte Klaviatur der Propaganda aufgefahren und, weil das immer noch nicht gereicht hat, Gewalt anwenden lassen:


In den Niederlanden hat die Regierung von Mark Rutte die Bauern gegen sich aufgebracht, höchst effizient und dadurch, dass sie ein paar 1000 von ihnen verkündet hat, dass sie ihren Hof schließen und ihren Beruf an den Nagel hängen müssen, der Umwelt zuliebe. Die irren Umweltpolitiken der EU, die in Zeiten der Nahrungsmittelknappheit zu Flächenstilllegungen und Betriebsschließungen führen, haben in den Niederlanden einen Niederschlag in einem “Stichstoff-Gesetz” gefunden. Stickstoff findet sich in der Luft (75% davon), er findet sich als organisch gebundener Stickstoff in der Ackerkrume, in Humus usw. und in Spuren als Nitrat, Nitrit und Ammonium im Boden. Stickstoff ist vor allem als Pflanzendünger wichtig, als Bestandteil von Trinkwasser ist Nitrat als Endprodukt von Düngung oder dem Ausbringen von Gülle ein Problem, von dem EU und die niederländische Regierung denken, dass sie berufen seien, es zu lösen, und zwar dadurch, dass die Anzahl der Bauern in Holland, die Größe der Herden reduziert, Bauern arbeitslos gemacht und die freiwerdende Fläche renaturiert wird. Wie gesagt, in Zeiten, in denen von Nahrungsmittelkrisen die Rede ist, eine eher seltsame Politik.

Und eine gegen die sich in den Niederlanden MASSIVER Widerstand geregt hat, Widerstand in Form von Bauernprotesten, die Mark Rutte, der holländische Regierungschef, als nicht akzeptabel und unverhältnismäßig bezeichnet hat. Er hat gut reden, denn ihm will niemand die Lebensgrundlage entziehen, wäre Letzteres der Fall, die Frage, was unverhältnismäßig und nicht akzeptabel ist, würde sich ihm in ganz anderer Weise stellen. So aber hat er kein “Skin in the Game” und kann sich gut moralisch über diejenigen erregen, deren Lebensgrundlage zerstört werden soll, absichtlich und geplant von der holländischen Regierung, und er tut das in Worten, die wir aus Kanada kennen, denn auch in Kanada wurde die Legitimität von unkonventionellem politischem Protest, einer Lebensader demokratischer Systeme, bestritten, vom Regierungschef bestritten, wie nun in Holland.

Aber es gibt noch mehr Gemeinsamkeiten.
Wir haben über die letzten Tage etwas Material gesammelt, das – wie wir glauben, einen sehr guten Eindruck von dem, was in Holland vor sich geht, vermittelt:





Am gestrigen Abend hat die Polizei “Warnschüsse” auf Bauern abgegeben, wie die Polizie behauptet. Es gibt eine Reihe von Videos vom Geschehen, die Zweifel an der Darstellung wecken. In jedem Fall scheint das Ziehen von Waffen bei Polizeibeamten in den Niederlanden nichts zu sein, was als Last Resort angesehen wird, als letztes Mittel der Eskalation, im Gegenteil:


Auch in Holland wird der Schlagstock als besonderes Kommunikationsmittel im Umgang mit Bürgern, die mit der Regierung unzufrieden sind, geschätzt. Vom Land liberaler Tradition ist nicht mehr viel übrig…

Ebenfalls gestern Abend wurde ein 16jähriger, der sich an der Blockade eines Verteilungszentrums beteiligt hat, inhaftiert. Die Festnahme ist nicht ohne Folgen geblieben, denn die Bauern haben dazu aufgerufen, nach Leeuwarden zu fahren, um dort für die Freilassung des 16jährigen zu demonstrieren (oder zu sorgen…):

Die Ressonanz ist offenkundig groß:
Auf dem Weg:

Vor Ort:



Ebenfalls heute haben Bauern damit begonnen, den Flughafen in Groningen zu blockieren:



In den Niederlanden wie in Kanada stehen sich Bürger und diejenigen gegenüber, die sich als Teil einer “globalen Elite”, wobei man sich fragen muss, was an diesen Gestalten “Elite” sein soll, betrachten. Einmal mehr führen Verbindungen aus Holland in die Schweiz zum World Economic Forum von Klaus Schwab.

Einmal mehr muss man feststellen, dass der Anschlag auf die Lebensgrundlage einer großen Zahl von Bürgern in die seltsame Agenda passt, die von politischen Führern und World-Economic-Forum Sprachrohren beworben wird, die Build Back Better Agenda, die das nur kleine Zeitfenster, das die Pandemie zur Verfügung gestellt hat, nutzen will, um die Welt, wie wir sie kennen, auf den Kopf zu stellen und an ihrer Stelle eine Art kommunistische Globalkolchose zu setzen, die für diejenigen, denen die Rolle der Prols in dieser Inszenierung von George Orwells 1984 zugedacht ist, eine Welt sein soll, in der sie nicht besitzen, aber glücklich sind, eine Welt, in der ihr Lebenssstandard erheblich reduziert ist – wegen des Klimas – ihre Freiheit in jeder nur erdenklichen Weise mit Kontrolle und Überwachung zerstört ist – wegen der Umwelt und COVID, und in der es letztlich nichts mehr gibt, für das es sich zu leben lohnt.

Die holländischen Bauern folgen in den Fussstapfen der kanadischen Trucker, um diese Dystopie zu verhindern. Aber es ist nicht nur ein reaktiver Protest, wie Sam Faddis auf Substack geschrieben hat:

“What is happening in the Netherlands is not minor. It is not transitory. Battle lines are being drawn between people who want to control their own lives and retain their personal freedom and the powerful, worldwide “elitists” who believe they should rule and everyone else should shut up and obey. The Dutch have had enough and they are taking to the streets to resist this globalist agenda.”

Wir haben das im Hinblick auf die kanadischen Proteste in vergleichbarer Weise geschrieben. Derzeit findet ein Kampf zwischen denen statt, die einen konstruktiven Beitrag zur Gesellschaft leisten, die den Mehrwert erwirtschaften, an dem die Pseudo-Eliten, die eine ideologische Idiotie nach der nächsten ausleben wollen, schmarotzen. Dr. habil. Heike Diefenbach hat dies schon vor drei Jahren in einem mit Klassenkampf 2.0 betitetlen Beitrag und im Hinblick auf die damalige Manie des Gender Mainstreaming [heute ergänzt um Klima, COVID, Rassismus, Post-Kolonialismus, Critical Race und sonstigen linksidentitären Unfug) auf den Punkt gebracht:

“Mit der Inflationierung von Bildungstiteln und dem Gender Mainstreaming samt des Strebens nach Gleichverteilung von Männern und Frauen in Schreibtisch-Jobs ist das Problem entstanden, dass eine immer größere Anzahl von mehr oder weniger un- oder sehr eingeschränkt qualifizierten Personen mit dem Anspruch auf Mittelschichtszugehörigkeit und damit einen Schreibtisch-Job und möglichst „Experten“-Status produziert wird. Für sie gibt es keinen Arbeitsmarkt, denn sie werden mangels tatsächlicher und relevanter Qualifikationen und überprüfbarer Leistungen nicht gebraucht. Der Gang zum Arbeitsamt bzw. der „Agentur für Arbeit“ bzw. dem „Jobcenter“ kommt aber auch nicht in Frage, weil er mit dem Status des Experten, des Akademikers, des Mittelschichtlers und insbesondere mit dem der angeblich selbstständigen, formal gut gebildeten „power“-Frau, schwierig zu vereinbaren ist, bedeutet er doch, dass derjenige, der sich selbst als jemand verorten will, der „die Menschen“ beschreibt, berät, anleitet, erzieht, beurteilt, seinerseits beschrieben, beraten, angeleitet, ggf. erzogen, beurteilt wird – und dies angesichts schlechter Vermittlungschancen vermutlich für eine ziemlich lange Zeit.”

Je mehr dieser überflüssigen Existenzen Gesellschaften zur Last fallen, umso radikaler werden ihre Versuche, sich von ihresgleichen abzuheben. Da in den Verweilfeldern [Berufsfelder ist kein angemessener Begriff] dieser Schmarotzperten keine Möglichkeit besteht, durch konstruktive Tätigkeit Status zu erreichen, ist der Wettbewerb einer um die größte Destruktivität, die als Form der Bringung des ideologischen Heils gerahmt ist, entweder als Heil für das Klima, als Rettung des Planeten, als Herrstellung von Gerechtigkeit für lange in ehemaligen Kolonien Verstorbene, wie auch immer, die genannten Themenfelder geben Unmengen von Gelegenheiten, um aktuell lebende Menschen zu schädigen und diese Schädigung damit zu rechtfertigen, dass es die Apokalypse zu vermeiden gilt.

Beachten Sie diesen Bedeutungswandel der Linken. Früher haben sie das Heil in zukünftigen – klassenlosen oder sonstwie schwärmerisch verklärten Gesellschaften versprochen, heute sind sie zu Predigern des Niedergangs verkommen, die das Heil in einem anderen Leben versprechen, das sie in der aktuellen Gesellschaft verunmöglichen. Man könnte sagen, linke Ideologie hat eine neue Ebene der mentalen Störung erreicht.

Das fällt immer mehr Menschen auf.
Der Widerstand wächst.
Kanada, Holland sind erst der Anfang.
Wer kommt als nächstes?
Italien?
Die USA?
Was ist ihr Tipp?



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