Grünen-Special: Müllwühler, Genozidale und Irrsinn mit Methode – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 31]

Diese Woche stellen wir eine Warnung voran.

Falls Sie begründete Bedenken haben, bei Konfrontation mit zu viel geistigem Durchfall neuronalen Schaden zu nehmen, dann sollten Sie vielleicht nicht weiterlesen, denn diese Woche gibt es ein “Grünen-Special”. Wir haben uns der Bitte vieler Leser gebeugt, und zerren diese Woche das unglaublich große Potential das im Dunkelfeld des grünen Wahnsinns nagt, ans Licht, ins Hellfeld. Die Anklänge zum Strafrecht sind nicht leichtfertig gewählt, denn die von uns schon des öfteren berichtete enge Verbindung zwischen Böswilligkeit und Denkbehinderung, sie wird bei manchen der grünen Titelaspiranten dieser Woche sehr deutlich, so sehr, dass man daraus zwei Dinge ableiten muss, dass es in der Partei der Grünen eine deviante ans delinquente grenzende Subkultur gibt, deren Mitglieder Freude daran haben, eine Befriedigung daraus nehmen, wenn sie anderen – in ihrer Einbildung oder real – schaden können. Diese Gruppe reicht vom genozidalen Phantasten bis zum Müllwühler.

Wir haben die entsprechenden Kandidaten über diesen Post verstreut, damit es nicht so dick kommt. Um der Gefahr mit der geballten Darstellung grüner Denkbehinderung einen neuronalen Schaden bei unvorbereiteten Lesern zu verursachen, vorzubeugen, haben wir unter die acht Kandidaten dieser Woche zwei “Nichtgrüne” gemischt.

Ob es das besser macht, das wissen wir nicht.

Sie sind gewarnt!
Los geht’s, und zwar mit Robert Schlick:

Es gibt, stereotyp gesprochen, Pickelgesichter.

Wer erinnert sich noch an die Bezeichnung, die man früher denen hat angedeihen lassen, die obschon jung an Jahren doch mit einer unglaublichen Selbstsicherheit, gebaut auf nichts, ausgestattet waren, und auf dieser Basis große Sprüche abgesondert haben. Wenn man so will, haben wir es hier mit der psychopathologischen Variante von Dunning-Kruger zu tun. Im Original belegen David Dunning und Justin Krüger einen Zusammenhang zwischen großer Klappe und geringem Wissen, je größer erstere, desto geringer Letzteres. In unserer Version besteht ein Unterschied zwischen markigen Sprüchen [großer Klappe] und kleiner Mann Syndrom: Je markiger der Spruch, desto mickriger die Figur dahinter.

Offenkundig ist sich Robert Schlick, der ehemalige Stadtrat der Grünen in Dresden nicht so wirklich der Bedeutung seiner Aussage bewusst, jener Aussage:

“Vielleicht sollte man Sachsen einfach kontrolliert abbrennen lassen.”

Als wir vor Jahren in Kanada mit dem Zug quer durchs Land unterwegs waren, hatten wir bei einem Abendessen zwei US-Amerikaner, Vater und Sohn, am Tisch und nach kurzer Zeit wurde das Gespräch vom Vater auf den Zweiten Weltkrieg gelenkt, weil, wie sie herausstellte, er als Bomberpilot an der Bombardierung von Dresden beteiligt war und, nachdem er auf dem Boden gesehen hat, was er mit angerichtet hat, dieses Trauma bis ins Jahr 1998 nicht losgeworden ist. Die Bombardierung von Dresden ist ein Ereignis, das einen Eindruck davon gibt, wie eine in weiten Teilen “abgebrannte Stadt aussieht”, wie ein ganzes Land aussieht, das ist eine Vorstellung, an der sich wohl wirklich nur ein Schlick ergötzen kann. Denkbehinderung ist eng mit Persönlichkeitsstörungen, im vorliegenden Fall wohl eine Art Soziopathie, eine Form der Unfähigkeit die sozialen Folgen eigene Tuns in Rechnung zu stellen, verwoben.

Aber, aber, das ist doch nur ein Einzelfall, so hören wir schon Einwände …

Nein, es ist kein Einzelfall. Schlick gefällt sich in solch’ martialischem Bullshit:

Pickelgesichter eben, zeitlos, resistent gegen Maturität, Sie wissen schon, die mit der größten Klappe, den martialistischen Sprüchen und immer diejenigen, die als erste verschwunden sind, wenn es Ärger gibt.

Robert Schlick ist unsere Startnummer 1.


Weiter geht es mit Danilo Zoschnik, Grüne, Grüne Jugend Brandenburg.
Zoschnik hat sich mit dem folgenden dummen Spruch ins Spiel gebracht:

“Wozu Heizungen, wenn man sich auch an brennenden Deutschlandflaggen wärmen kann”.

Man kann sich natürlich nicht an brennenden Deutschlandflaggen wärmen, selbst wenn man genügend davon hätte, wäre das Vergnügen nur von kurzer Dauer, aber derart rationale Deutung dieser Aussage des grünen Herrn ist auch nicht notwendig, denn die Aussage dient ausschließlich dazu, entweder die eigene Dummheit in die Welt zu schreien oder zu provozieren, was nur eine andere Art wäre, die eigene Dummheit in die Welt zu schreien.

Denn: Wer würde sich wegen einer solchen dummen Aussage provozieren lassen, bestenfalls Leute mit einem Zoschnik vergleichbaren IQ und von denen wird es außerhalb der Partei der Grünen nicht viele geben. Und innerhalb der Partei der Grünen, wird Zoschnik bei Leuten wie Schlick oder der nachfolgenden KGE, die in diesem neuronenfeindlichen Klima voller Boshaftigkeit gedeihen vielleicht einen kurzen Lacher erheischen. Aber nicht mehr.

Man muss also schon sehr dumm sein, um auf den Gedanken zu kommen, man könne sich durch eine solche hirnlose Mitteilung, die dazu da ist, die Verachtung für das Land, dessen Steuerzahler wohl derzeit den Unterhalt für Zoschnik bestreiten, zum Ausdruck zu bringen, irgend eine Art von Vorteil verschaffen. Welcher Vorteil verbindet sich damit, dass man sich als denkbehindert präsentiert? Man muss schon denkbehindert sein, um einen Vorteil in Denkbehinderung erkennen zu können, was uns wieder zu dem Eingangs erwähnten von David Dunning und Justin Kruger beschriebenen Effekt: Große Klappe geht mit Dummheit einher, zurückbringt, oder in unserer Version: Martialische Sprüche und Persönlichkeitsstörung… Pickelgesicht eben.

Danilo Zoschnik ist unsere Startnummer 2.


Bis hier hat man schon einen recht guten Eindruck von dem Klima, der Atmosphäre, das/die unter/bei Grünen herrscht, diese Mischung aus großer Klappe, Spießigkeit, Boshaftigkeit und aggressiv vertretener Inkompetenz. Bis hier haben wir den Nachwuchs, der seinen grünen Vortänzern nacheifert, offenkundig mit den Mitteln, von denen er durch Beobachtung den Eindruck gewonnen hat, dass man durch ihre Anwendung innerparteilich vorankommen kann. Ab jetzt haben wir die Vorbilder, diejenigen, die für die beschriebene Parteikultur und den daraus entstehenden Nachzugseffekt in low life, verantwortlich sind.

Katrin Göring Eckardt ist unsere Startnummer 3.

KGE wird in der Welt wie folgt zitiert:

“Göring-Eckardt sagte, es könne nicht sein, dass der Staat Schulden anhäufe, die Reichen sich aber einen schlanken Fuß machten. Deshalb solle künftig stärker besteuert werden, wer besonders viel klimaschädliches CO2 verursache – zum Beispiel mit einer großen Wohnung, zwei Autos oder permanenten Flugreisen, forderte sie demnach. „Denkbar wäre auch eine temporäre Vermögensabgabe. Wir brauchen einen neuen Gerechtigkeitsvertrag.“ Künftig werde man soziale Gerechtigkeit nicht mehr von Klimagerechtigkeit trennen können, sagte Göring-Eckardt.”

KGE ist einer dieser Sprachautomaten, zu weiteren kommen wir noch, die einst mit ein paar Brocken nebst zugehöriger Bewertung gefüttert wurden: Kapitalismus schlecht, Reiche böse, Staat gut, Schulden meist gut, Klimawandel katastrophal, Menschen schuld, Grüne die Rettung, Flugreisen nicht für Plebs, Autos des Teufels, Wohnraum nur im Plattenbau, Brocken, die als einziger Besitz in Wissen gehütet werden, wie ein Augapfel und in den verschiedenstens Zusammenhängen wiedergekäut werden.

Hier als Begründung dafür, dass Boshaftigkeit gegen über denen, die noch etwas haben, was die gierigen Finger von Polit-Darsteller gerne für sich hätten, ausgelebt wird. Grüne, die meisten von ihnen sind ohnehin Apokalyptiker, die sich danach sehnen, Mitbürgern das Leben so madig und miserabel wie nur möglich zu machen, schon um damit zu belegen, dass die Apokalypse, die sie herbeisehnen, real ist, scheinen nach dem Motto: Ich schade anderen, also bin ich, ihre eigene Existenz vor sich sicherzustellen.

In diesem Bemühen hat KGE einmal mehr den alten Hut von den Reichen, [Wie viele davon sind wohl noch in Deutschland verblieben, um von Finanzämtern ausgeplündert zu werden?], die, während Polit-Darsteller sich an Steuergeldern gütlich tun, sich und ihre Mitesser reichlich aus Steuergeldern entlohnen, immer noch eigenes Geld, viel eigenes Geld zur Verfügung haben sollen, das sie vor den gierigen Fingern derjenigen, die von sich der irrigen Ansicht sind, sie seien der Staat, verstecken, also vor denen, die über die letzten Jahre Schulden in einem Ausmaß gemacht haben, die daher in einem Ausmaß für die Staatsverschuldung verantwortlich sind, das sie vor zukünfitgen Generationen NICHT werden rechtfertigen können, vor den KGEs.

Und deshalb fordert KGE eine “stärkere Besteurung derjenigen, die besonders viel CO2 verursachen”, also von Polit-Darstellern, die sinnlos in der Welt herumfliegen, obschon sie mit Zoom-Konferenzen mehr erreichen könnten, die dicke Karossen fahren, Panzerkarossen, um die Illusion aufrecht zu erhalten, ihr Leben sei für irgend einen Bürger auch nur ansatzweise wichtig, die Unmengen von Abhängigen beschäftigen, alle mit energiefressenden Software-Kästen ausgestattet, auf denen sie dann sinnlose Texte hinterlassen, für die sich niemand interessiert. Und natürlich gehören Abgeordnete und die in Parteien aus den Taschen der Steuerzahler Finanzierten zu den “Reichen”, die KGE vorschweben. Ein neuer Gerechtigkeitsvertrag müsste demnach die Parteienfinanzierung und deren Umgehung über die Parteistiftungen abschaffen, um die Generationengerechtigkeit sicherzustellen. Und für das Klima sind natürlich weniger Menschen förderlich. Man könnte daher die Mitglieder der grünen Sekte mit Verweis auf die Vorarbeiten von KGE zu jener einmaligen, ja finalen Art und Weise, das Klima für nachfolgende Generationen zu retten, per Suizid, motivieren. Wer weiß, vielleicht ist das Projekt erfolgreich und die Grünen tun einmal in ihrem Leben und zum letzten Mal in ihrem Leben wirklich etwas für das Klima, das gesellschaftliche Klima, das nach ihrem Verschwinden sicher ein besseres geworden sein würde.

KGE ist unsere Startnummer 3.


Soviel Grün geht an die Substanz.
Gegen derartige Mono-Dummheit hilft nur eines: Vielfalt, nein Diversität, nein Pluralismus, nein LDBNG, also Leute, die genauso blöd, aber nicht grün sind.

Das bringt uns zu Michael Stempfle, dem wir hier schon ein Denkmal gesetzt haben.

“Noch sind es offenbar wenige Proteste, dezentral organisiert, in vielen Städten. Genaue Zahlen gibt es nicht. Doch die Proteste könnten lauter werden. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen hat auf seiner Sommertour durch Deutschland bereits einen Vorgeschmack bekommen.

Die Gegendemonstranten sprachen sich lautstark für die Inbetriebnahme der Gaspipeline Nord Stream 2 und gegen Russland-Sanktionen aus. Anders ausgedrückt: Sie zeigten sich solidarisch mit Putin, mit dessen autoritärem System – brutaler Angriffskrieg gegen die Ukraine hin oder her. Habecks Politik hingegen nannten sie zum Beispiel “Ökosozialismus”.”

Stempfle hat sich nicht durch die Behauptung, dass in vielen Städten wenige Proteste stattfinden, für unser Wahl empfohlen. Das ist normale MS-Kost, die Art von Widerspruch, die ein ideologisch beeinträchtigtes Gehirn am laufenden Band unter die Leute zu bringen trachtet. Nein, Stempfle hat uns mit seiner Assoziationskette überzeugt:

  • Wer gegen Russland-Sanktionen ist, MUSS solidarisch mit Putin sein.
  • Wer mit Putin solidarisch ist, MUSS mit dessen “autoritären System” und seinem “brutalen Angriffskrieg” einverstanden sein.
  • Wer mit Putin solidarisch ist und ,mit dessen “autoritärem System” und seinem “brutalen Angriffskrieg” einverstanden ist, sagt auch Ökosozialismus zu Robert Habeck.

Die letztgenannte Verfehlung ist natürlich die größte Sünde, die sich Stempfle wohl vorstellen kann: Ökosozialist… In manchen Kreisen ist es sozialer Selbstmord, die Dinge beim Namen zu nennen. Indes ist die logische Fehlschlussleistung, die Stempfle hier mit Leichtigkeit hinlegt, erste Sahne.

  • Ein Fehlschluss der Bejahung des Konsequenz UND der Verneinung des Antecedens in einem, das hat man selten [Wer gegen Russland Sanktionen ist, kann, auch wenn das eine Größe ist, die Stempfle NIE in den Sinn kommen würde, mit Mitbürgern, die unter den Sanktionen leiden, SOLIDARISCH sein, und wer mit Putin solidarisch ist, muss nicht gegen Russland-Sanktionen sein.]
  • Ergänzt um einen genetischen Fehlschluss in doppelter Ausführung, der nur über eine böswillige Zuschreibung erklärt werden kann.
  • Ergänzt um eine vollkommen belanglose Verbindng zu “Ökosozialismus”, offenkundig für Stempfle eine Art Häresie, die denjenigen ausweist, der Idol Habeck nicht groopied wie Stempfle das tut.

Alles in allem erscheint Michael Stempfle als Mitarbeiter der Tagesschau, von dem man sich fragt, warum er nicht bei den Grünen ist. Das psychologische Make-up dazu hat er – wie wir hier gezeigt haben. Seine Phantasie steht in Punkto Boshaftigkeit der bislang bei Grünen diagnostizierten in nichts nach. Seine Fähigkeit zur Inkompetenz und dazu, derselben auch noch sprachlichen Ausdruck zu verleihen, ist bemerkenswert. Wir schlagen Stempfle für einen Listenplatz der Grünen in einem beliebigen Landesverband und bis dahin als Startnummer 4 in unserer Wahl zum Denkbehinderten der Woche vor.


Wir fürchten, die Grünen freie Zeit ist damit bereits am Ende.
Weiter geht es mit … Omid Nouripour, einer von zwei Vorsitzenden, die sich die Grünen derzeit leisten. Warum soll nur einer auf einem Posten verdienen, wenn auch zwei verdienen können [Und zwei Dienstautos sind besser als eines, oder]? Eben. Sparen und kürzer Treten, das sind Forderungen an Bürger, nicht an Grüne.

Doch genug.
Lauschen wir, was Nouripour dem Spiegel geflüstert hat, der Einfachheit halber als schriftliches Extrakt aus dem Text, den der Spiegel dann veröffentlicht hat:

“Omid Nouripour kämpft noch immer mit den Folgen seiner Corona-Erkrankung, obwohl die Infektion drei Monate zurückliegt. »Long Covid ist ein Problem«, sagte er und forderte – im Notfall – strenge Coronaregeln.

Der Grünenvorsitzende Omid Nouripour spürt auch viele Wochen nach der Genesung noch Langzeitfolgen seiner Infektion mit Sars-CoV-2: »Seit meiner Corona-Erkrankung vor drei Monaten leide ich mehrmals am Tag an Schwindelgefühlen«, sagte er den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. »Long Covid ist ein Problem, und wir tun gut daran, Corona deshalb nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.«

Schwindel nach Corona kann natürlich nur Corona zur Ursache haben.
Indes: Wie viele Schwindler, nein Schwindelige würden ihren Schwindel, gäbe es nicht Corona und die damit verbundene Möglichkeit, auf die long Covid-Tränendrüse zu drücken, auf das Wetter oder den Kreislauf oder Stress oder Überanstrengung oder einen Gehirntumor zurückführen?

Was Nouripour hier leistet, ist ein gelebter Fehlschluss der Bejahung des Konsequens. Er ist eben sehr beliebt, dieser Fehlschluss. So wie bei Ideologen die Einfaktor-Erklärung sehr beliebt ist. Wenn Polit-Kasper Geld mit zwei Händen aus dem Fenster werfen und eine wirtschaftliche Katastrophe nach der anderen herbeiführen, dann ist das nicht ihre Schuld, nein, das ist die Schuld von Kapitalismus und Reichen. Reiche sind eigentlich an allem Schuld, am von Menschen erfundenen menschengemachten Klimawandel sind Reiche schuld, nicht etwa diejenigen, die den menschengemachten Klimawandel erfunden haben. Am Hausbrand in Wanne-Eickel sind Reiche [in Form von Vermietern] und der mangelhafte Feuerschutz, der sich am Brand zeigt, der übrigens von einem ausgelöst wurde, der im Wohnzimmer gegrillt hat, schuld. Und dass der arme Mieter zum Grillen im Wohnzimmer genötigt war, daran war auch der reiche Vermieter schuld, denn die Wohnung hat keinen Balkon. Der reiche Vermieter hat ihn einfach eingespart, obschon natürlich jeder Mensch das Recht auf einen Balkon hat, schon um darauf zu grillen.

Bei Nouripour sind die Gedankengänge ähnlich sub-komplex. Wenn er nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 noch Monate später Schwindel hat, dann muss das eine Spätfolge von SARS-CoV-2 / COVID-19 sein, kann keine anderen Gründe haben. Auch intervenierende Variablen, die eine Infektion mit SARS-CoV-2 überlagern könnten oder ganz unabhängig davon, zu Schwindel führen können, bzw. belegt dazu führen, scheiden aus. Gedanklich gibt es sie gar nicht. Oder einnern Sie sich an ein gesundheitsrelevantes Ereignis, das nicht COVID-19 ist und massenhaft in den letzten Monaten aufgetreten ist, so dass man denken könnte, es könnte, so es denn gewesen wäre, vielleicht auch etwas mit Schwindel zu tun haben, und long covid, …

Impfung?
Welche Impfung?
Omid Nouripour ist unsere Startnummer 5.


Die Grünen haben eine Doppelspitze, gleich zwei teilen sich den Vorsitz, vielleicht ist ja dieses erzwungene Teilen des Vorsitzes der Grünen mit Ricarda Lang die eigentliche Ursache für den Schwindel, der Nouripour heimsucht. Es soll Menschen mit Restverstand geben, die unter einer Dauerberieselung mit Unfug leiden, Schwindel quasia als Abwehr gegen den täglichen Anstrum von Unfug entwickeln. Und einem solchen Ansturm ist Nouripour sicher ausgesetzt…

Das bringt uns zu Ricarda Lang, die einen Beleg dafür liefert, dass die Verbreitung von Schwachsinn in einem Netzwerk der Denkbehinderten über mimetische Isomorphie funktioniert: In Deutsch, ein Dummer übernimmt den Blödsinn, den ein anderer Dummer bereits verbreitet hat.

Ja, und dann haben wir in unseren Posts gesucht, und zwar nach einem Grünen, der vor einiger Zeit ein Gasproblem bejaht und ein Stromproblem verneint hat, weil er den Weiterbetrieb von Kernkraftwerken hintertreiben wollte. Zifix nochmal, wir haben den Minderleister nicht gefunden. Und so fragen wir uns, ist es Habeck oder ist er es nicht? Egal, denn es gibt offenkundig in der Fraktion und Partei der Grünen eine Sprachregelung, die vorsieht, zu sagen:

“Wir haben ein Wärmeproblem, kein Stromproblem…” – oder so:

“Ricarda Lang erteilte einem Wiedereinstieg in die Atomkraft eine klare Absage. Sie sagte am Sonntag im ZDF-„Sommerinterview“ mit Blick auf Aussagen von Christian Lindner (FDP), wonach Atomkraftwerke bis 2024 notfalls am Netz bleiben müssten: „Das, was Christian Lindner da will, ist nichts anderes als der Wiedereinstieg in die Atomkraft. Und das wird es mit uns auf jeden Fall nicht geben.“

Lang beklagte eine „Unernsthaftigkeit“ in der Debatte. Es handle sich um eine Hochrisiko. Viele Menschen machten sich Sorgen um die Gas- und Energieversorgung. Den Menschen müssten laut Lang aber Antworten gegeben werden, die auch tatsächlich zum Problem passen. Die Gaskraftwerke in [?] würden nur zu einem sehr kleinen Teil in der Verstromung eingesetzt und könnten nur zu einem winzigen Teil durch die Atomkraft ersetzt werden. „Wir haben ein Wärmeproblem, kein Stromproblem“, sagte Lang.”

Dass ausgerechnet Lang, keine Ausbildung, kein Beruf, keine Indizien auf Kenntnisse irgend einer Art, “den Menschen … Antworten geben” will, ist eine dieser Ironien der Geschichte, die so häufig sind, zum Beispiel in Form von Tod auf dem Scheiterhaufen, um die Seele zu retten. Die singulär dumme Aussage, es gebe ein Wärmeproblem, kein Stromproblem, zeigt einmal mehr, die eindimensionale Beschränkung, die bei manchen Grünen zu einer besonderen Form der ideologischen Verblödung geführt zu haben scheint.

Nehmen wir an, Gas wird zur Erzeugung von Strom UND zur Erzeugung von Wärme genutzt, was auch tatsächlich der Fall ist. Nehmen wir weiter an, dass Gas ausbleibt und die entstehende Lücke bei Strom und Wärme gefüllt werden muss. Davon abgesehen, dass der Beitrag von Gas zu Wärme und Strom dazu führt, dass das Ausbleiben von Gas zu einem Strom- UND Wärmeproblem, also dem führt, was im geistigen Nirvana der grünen Welt aus Ideologie nicht eintreten darf, wäre es sicher so, dass ZUSÄTZLICH produzierter Strom aus Kernkraftwerken dazu führen würde, die Knappheiten bei Strom, die durch den Ausfall von Gas als Stromerzeuger entstehen, auszugleichen. Steigern wir die Komplexität weiter und argumentieren gar, dass die nicht-atomaren Energiequellen zur Herstellung von Strom nach dem Ausfall von Gas zur Erzeugung von Strom natürlich MEHR Strom liefern müssen, was bei manchen nur bedingt möglich ist, die entstehenden Engpässe abermals durch Atomstrom zumindest verkleinert werden könnten, vielleicht sogar so, dass manche konventionelle Stromquellen, wie Erdöl oder Kohle dazu genutzt werden können, zusätzlich Wärme zu erzeugen, die wiederum den Ausfall von Erdgas kompensiert, dann folgt daraus eine win-win-Situation, wenn Kernkraftwerke weiter betrieben werden.

Das ist natürlich zu viel Komplexität für ein grünes Gehirn, dessen Funktionsweise man wie folgt rekonstruieren kann:

  • Kernenergie ist böse;
  • Strom kommt aus der Steckdose.
  • Strom kommt auch weiterhin aus der Steckdose.
  • Wärme kommt nicht mehr aus dem Radiator, weil sie mit Gas gemacht wird.
  • Wir haben ein Gasproblem.
  • Und Kernenergie ist immer noch böse.

Ricarda Lang ist unsere Startnummer 6.


Es heißt, auf der Erde gebe es Tausende, wenn nicht Millionen von Spezies, die bislang noch nicht entdeckt worden seien.
Wir können das bestätigen, wir haben eine neue Spezies entdeckt: den grünen Müllwühler:

“Auch wegen des Kriegs in der Ukraine und der drohenden Energiekrise hat Umweltstaatssekretär Andre Baumann die Menschen im Land zu mehr Mülltrennung aufgerufen. «In der Restmülltonne sind Schätze vergraben», sagte der Grünen-Politiker am Montag in Stuttgart. «Das ist unser Gold, der Restmüll.» Noch immer seien zwei Drittel der Abfälle in der Restmülltonne Wertstoffe oder Bioabfälle, die recycelt werden könnten. Biomüll leiste einen massiven Beitrag für die Energiewende. «Aus Bananenschalen wird Erdgas hergestellt, dann brauchen wir weniger Putin-Gas.» Baumann meinte damit, dass das durch Müll gewonnene Biogas in das Erdgasnetz geleitet werden kann.

Baumann plädierte auch für den Einsatz von Mülldetektiven, «dass man den Leuten auch mal in die Tonne reinguckt» – besonders in Mehrfamilienhäusern mit geringer sozialer Kontrolle. Er selbst spiele ab und an den ehrenamtlichen Mülldetektiv bei sich zu Hause und werde gegenüber Nachbarn auch mal deutlicher.”

Bisher war das Wühlen im Müll der anderen Rentnern auf der Suche nach ein wenig Rentenerhöhung vorbehalten. Nun will Andre Baumann Rentnern dieses Geschäft kaputt machen, und Mülldetektive, die seinem Beispiel folgen und im Müll der anderen wühlen, einsetzen, um genau das zu tun, im Müll der Anderen zu wühlen, immer auf der Suche nach Wertstoffen wie: faulen Bananenschalen, halbvergorenem Obst, verschimmeltem Schimmelkäse. Sie haben, bei den Grünen, seltsame Arten und Weisen, ihre Anlage zum Blockwart auszuleben und mit Blick auf Baumann fragen wir uns, ob einer seiner Nachbarn schon einmal auf die Idee gekommen ist, kurzfristig freigesetzte kinetische Energie, die über eine Zwischenstation auf Baumanns Nase in eine andere Form von Bewegungsenergie umgewandelt wird, die man vielleicht, über entsprechende Kollektoren, in Strom umwandeln könnte, was dazu führen könnte, durch “Hau-den-Baumann” Energie für die gesamte Nachbarschaft zu generieren… Notzeiten bedürfen bekanntlich innovativer Lösungen, wobei wir Gewalt natürlich ablehnen, das Einverständnis von Baumann zu dieser neuartigen Form der Energiegewinnung, die, das sagen wir vorher, dem Energiewert einer Bananenschale weit überlegen ist, schon weil Bananenenergie endlich, Baumann-Energie aber nachhaltig, über Jahre hinweg erzeugt werden kann, ist Voraussetzung.

Wenn Sie also demnächst jemanden in ihrem Müll wühlen sehen, dann seien Sie nicht irritiert. Denken Sie: Ach, das ist dieser Baumann, der Müllwühler aus Baden-Württemberg. Vielleicht können Sie beim nächsten Mal auch eine extra-Bananenschale in den Hausmüll werfen, als Baumann-Abgabe. Sie tun damit etwas Gutes, Baumann freut sich.

Andre Baumann ist unsere Startnummer 7.


Bevor sich der Eindruck verfestigt, wir hätten aus der Klapse berichtet, schieben wir Martin Schirdewan, quasi eine linke Insel der pseudo-Rationalität nach und mit ihm sind wir dann am Ende!

“Der Linke-Vorsitzende Martin Schirdewan schlägt vor, Hitzewellen künftig nach Konzernen mit schlechter Klimabilanz zu benennen. „Viel zu oft wird der Eindruck erweckt, als wäre Klimaschutz eine persönliche moralische Frage“, sagte er am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. „Der Fokus auf individuellem Konsum lenkt von den entscheidenden industriepolitischen Fragen ab. Ich halte es daher für eine gute Idee, die nächsten Hitzewellen nach den Konzernen zu benennen, die die größten Klimaschäden verursachen.“

Diese Firmen trügen nicht nur „einen großen Teil“ zur Klimazerstörung bei, „sondern verhindern mit ihrer Lobby auch regelmäßig nötige politischen Veränderungen, etwa schärfere Abgasnormen oder eine schnelle Energiewende“, begründete Schirdewan seinen Vorschlag. „Waldbrände, Dürre, tausende medizinische Notfälle: Die jüngsten Hitzewellen haben deutlich gemacht, wie zerstörerisch sich die Klimakrise auch bei uns auswirkt. Wir sollten das öffentliche Bewusstsein stärken, dass es dafür Verantwortliche gibt.“”

Eine großartige Idee angesichts des gesammelten Beitrags von 2% von 4% des atmosphärischen CO2, den Deutschland hält. Eine Idee, die so voller ideologischer Kurzschlüsse ist, dass wir geneigt sind, sie aufzunehmen und an die LINKE zurückzugeben: Wann immer in den nächsten Wochen und Monaten von einem Mord berichtet wird, sollte der Mörder in die Reihe eines großen kommunistischen Vorbilds gestellt werden, um auf diese Weise die Verantwortung, die z.B. Mao, durch sein millionenfach zur Schau gestelltes Rollen-Modeltum spielt, zu würdigen. Man könnte dann von den Freiburger Trotzki-Mördern oder den Kasseler Lenin-Schlachtereien oder den Berija-MIelke Gedächtnis Attentaten sprechen. Sicher würde ein solcher Vorschlag die Zustimmung der LInken finden – oder?

Im übrigen sind Parteien wie die Linke für die grassierende Verblödung im politischen Bereich verantwortlich, weshalb wir ernsthaft darüber nachdenken, unsere Wahl zum Denkbehinderten der Woche verdienten sozialistischen Dummen zu widmen, die diese Bewegung in so großer Zahl hervorgebracht hat.

Und damit sind wir wirklich am Ende und übergeben den Stab an Sie.
Sie haben, wie immer NUR EINE Stimme, die Sie einem der folgenden Aspiranten geben können:

  • Z.B. Robert Schlick und seinen genozidalen Phantasien;
  • Z.B. Danilo Zoschnik, der dieses Mal keine Bücher verbrennen will;
  • Z.B. KGE, die Polit-Darstellern eine CO2-Abgabe verordnen will;
  • Z.B. Michael Stempfle, der Assoziationsketten bildet, die an Phineas Gage erinnern;
  • Z.B. Omid Nouripour, der auf alles gesundheitliche Ungemach, das ihn im Verlauf der nächsten 20 Jahre ereilen wird, vorhersehbar, CORONA, sagen wird;
  • Z.B. Ricarda Lang, mimetisch Isomorphe Nachbeterin;
  • Z.B. Andre Baumann, man nennt ihn auch den Müllwühler
  • Z.B. Martin Schirdewan, der Erfinder der Schirdewan-Morde;

Sie haben die Qual und wir eine Auszeit verdient.

Wer ist der Denkbehinderte der Woche [KW 31]?

TUSCH!

Das hatten wir noch nie!

Wir haben keinen Sieger für die Wahl der letzten Woche!
Joachim Gauck, der seinen Deutschland-Hass aus einem Fehlschluss der Bejahung des Konsequens generiert und Emilia Fester, die der Ansicht ist, ihre intellektuelle Größe sei bereits Zweijährigen zu vermitteln, weshalb diese Wahlrecht haben sollten, trennt keine Stimme. Beide haben je 337 Leser (31,6%) von ihrer Denkbehinderung überzeugt.

Unglaublich.

Auf Platz drei ging die Brasserie “Nitwit” Lorraine aus Genf durchs Ziel: 215 Leser (20,2%) fanden die Inszenierung in kultureller Hegemonie, die kleine Lichter sich zu denen aufschwingen lässt, die die Kultur von vermeintlich kleinen Schwarzen schützen, weil die kleinen Schwarzen dazu, in der Vorstellung dieser kleinen Lichter nicht im Stande sind, übereugend. Dummerweise hat sich das geschützte Kulturgut als Schaffung eines zumindest Halbweißen herausgestellt. So kann man beim Tugendwedeln auf die Schnauze fallen.

Auf den weiteren Plätzen landeten:

  • Frank-Walter Steinmeier (83 Stimmen, 7,8%);
  • Jutta Ditfurth (35 Stimmen, 3,3%);
  • Sieghart Neckel (26 Stimmen, 2,4%);
  • PIVB (23 Stimmen, 2,2%);
  • Martin Schirdewan (11 Stimmen, 1,0%);

Weil Martin Schirdewan nur beklagenswerter Letzter geworden ist, wir aber wissen, dass viel mehr Potenzial zur Denkbehinderung in ihm steckt, als dieses vernichtende Ergebnis zum Ausdruck bringt, haben wir ihn postwendend wieder zur Wahl gestellt.

Alles, was es sonst noch zu den acht Größen zu sagen gibt, kann hier nachgelesen werden.



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