Jordan Peterson: “Lasst uns in Ruhe, ihr narzisstischen Anbeter der Zerstörung” – Mächtige Rede gegen die Klimahysterie

Wie nennt man jemanden, der die Gegenwart opfert, um seiner Phantasie der Zukunft gerecht zu werden?
Wie nennt man jemanden, der schadet und zerstört und während er “den Menschen” das Leben verunmöglichst, eine paradiesische Zukunft verkündet?
Wie nennt man jemanden, der Arme absichtlich über die Klinge springen lässt, weil in seiner paradisieschen Zukunft kein Platz für den Ausschuss des Sozialdarwinismus ist?
Wie nennt man jemanden, der sich im Besitz alles Wissen, Wissen, das er zudem für unveränderlich hält, wähnt und daraus die Berechtigung ableitet, andere zu bevormunden, zu Handlungen zu zwingen?
Wie nennt man jemanden, der für die ökonomische Sicherheit, in der die meisten Menschen in Industrienationen bislang lebten, nur Verachtung übrig hat und nichts dabei findet, sie großflächig zu beseitigen?

Wahrscheinlich sind den meisten Lesern unterschiedliche Begriffe als Antwort auf die Fragen eingefallen. Indes es gibt eine Klammer, quasi eine Meta-Antwort für alle Fragen: Klimawandel-Kultist.

Die Fragen, die wir eingangs gestellt haben, sind pointierte Zusammenfassungen von Abschnitten aus dem folgenden Monolog von Jordan Peterson.

Ein mächtiger Monolog, eine Verteidigungsrede für die Freiheit, eine Warn-Rede an die Adresse der Berauschten, die sich eingeredet haben, sie seien berufen, den Planeten zu retten, auch über die Leichen der Ungläubigen, die die Klimareligion ablehnen, und eine Hoffnungsrede für all diejenigen, denen es reicht, die die Nase gestrichen vollhaben von diesen prätentiösen Gestalten, die zu dumm sind, das Kreuzworträtsel in der Rheinpfalz zu lösen, aber dennoch sicher darüber sind, die Klimawahrheit mit Löffeln gefressen zu haben und nun anderen vorkotzen zu können.

Peterson nimmt seinen Ausgangspunkt bei denen, die derzeit versuchen, die Klimahysterie, an der sie trefflich verdienen, anzuheizen, so wie das die Beratungsfirma “Deloitte”, Sitz in London, weltweit tätig, rund 400.000 Angestellte und drittgrößter Arbeigeber in den USA mit diesem Bericht gerade tut:

Peterson nimmt Deloitte zum Ausgangspunkt und zum Hintergrund, um in sehr klarer Weise diejenigen, die kein Problem haben, auf Basis von Modellen, deren Zweck und Aussage sie nicht verstehen, “Wahrheiten” zu behaupten, die aufgrund eben dieser Modelle nicht behauptet werden können, weil am Ende von Modellen Hypothesen stehen, die man an der Realität prüfen muss, keine Wahrheiten über diese Realität und die diese Illusion, die sie sich und ihren Kollegen, die ihr Echozimmer teilen, eingeredet haben, nunmehr zur Grundlage nehmen, um in das Leben anderer Menschen zu intervenieren, so als hätten sie dazu ein Recht. Vor allem der unglaubliche Zynismus, mit dem diese Wahnsinnigen die Leben derer, die schon derzeit Probleme mit dem Überleben haben, der eigenen Phantasie opfern, die Armen zu einem noch ärmeren, nicht lebbaren Leben verurteilen wollen, macht Peterson erkennbar böse und zurecht so. Es gibt derzeit nichts Schlimmeres als diese überzeugten, prätentiösen entweder bösartigen Opportunisten oder bösartigen Idioten, die ohne mit der Wimper zu zucken, anderen die Lebensgrundlage entziehen wollen, um dem Klimagott Menschenopfer darbieten zu können, in ähnlicher Weise, wie es den Maya nachgesagt wird. Gegen diesen Wahnsinn der religiösen Klimaeiferer setzt Peterson das einzige Mittel, das es menschlichen Gesellschaften möglich macht, jenseits von Krieg zu existieren, Menschen ermöglich, ein Leben zu führen, das nicht elend, arm, brutal, einsam und kurz ist, wie es Thomas Hobbes einst umschrieben hat.

Die Zeit für die Klimawahn-Kultisten läuft ab.

Welches Mittel? PROSPERITÄT, WOHLSTAND, WACHSTUM.

Der beste Umweltschutz, so Peterson, bestehe darin, die Armen aus der Armut zu heben. Denn man kann sich erst um die Umwelt kümmern, wenn man nicht darauf reduziert ist, in dieser Umwelt, um das tägliche Überleben zu kämpfen.

Und auch damit hat er Recht.
So wie er damit Recht hat, diejenigen, die andere zu einem klimaneutralen Leben verdonnern wollen, dazu aufzufordern, ihrerseits das Leben zu leben, das sie für andere vorgesehen haben, und diese anderen IN RUHE ZU LASSEN.

In seinen Schlussworten spricht Peterson sicher nicht nur uns aus der Seele, denn es gibt viele, denen die Bevormundung durch an ihrer Einbildung in Klimawandel wahnsinnig Gewordene, reicht:

Lasst uns in Ruhe, oder tragt die Konsequenzen, wenn Ihr uns nicht in Ruhe lasst!

[Wer der englischen Sprache nicht mächtig ist, kann über die Settings “German” als “Autotranslation” einstellen. Die Übersetzung ermöglicht es, dem, was Peterson sagt, zu folgen…]



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