Der Mensch “will gezwungen werden” – rbb-Göre redet Sklaverei und Folter das Wort

Ein wissenschaftlicher Anfang für diesen Post verweist auf Douglas Pratt und die von ihm entwickelte Typologie des Fundamentalismus, von einem passiven Fundamentalismus, bei dem sein Inhaber im Stillen vor sich hinbrütet, über einen aktiven Fundamentalismus, bei dem er es mit sich selbst und seiner religiösen Überzeugung so wenig aushält, dass er andere missionieren muss, zum Terrorismus, der sich dann einstellt, wenn der missionarische Erfolg ausbleibt.

Kristin Joachim vom rbb befindet sich irgendwo im Bereich jenseits des passiven Fundamentalismus.

Ein anderer, wissenschaftlicher Anfang, der zudem auf dem gesunden Menschenverstand basiert, also zwei Dingen, bei denen man sich fragt, ob Joachim je davon gehört hat, aber dazu gleich, verweist auf eines der grundlegendsten Ergebnisse der Sozialpsychologie: Kooperation in einer Gesellschaft kann nicht auf Zwang basieren. Entweder sie erfolgt freiwillig, oder sie erfolgt gar nicht. Dieses Ergebnis, belegt in so vielen Büchern, dass selbst die Library of Congress wohl nicht alle davon vorrätig hat, steht in einem diametralen Widerspruch zu der starken Behauptung, die Kristin Joachim vom rbb, mithin ein öffentlich-rechtlicher Sender, dessen Angestellte den Gebührenzahlern zur Last fallen, in einer vollmundige Weise, die direkte Rückschlüsse auf die neuronale Tätigkeit in ihrem Oberstübchen erlaubt, aufgestellt hat:

“Der Mensch funktioniert nicht über Freiwilligkeit.
Er will gezwungen werden.”

Erstaunlich, was in deutschen Fersehsendern wieder normal geworden ist, in öffentlich-rechtlichen obendrein. Es ist also wieder möglich, Aussagen aus dem Lehrbuch jeder anti-individualistischen und menschenfeindlichen Ideologie, die Menschen letztlich nur als Mittel zum ideologischen Zweck ansieht, aufzustellen, Aussagen, mit denen Nationalsozialisten und Kommunisten in gleicher Weise keinerlei Probleme hätten und haben. Eine Aussage, die Folter, Sklaverei, Massenmord  in gleicher Weise rechtfertigt und so strunzdumm ist, dass man reinschlagen will.

Hey, Sklave, ich weiß, Du willst nicht auf die Plantage. Aber ich weiß auch, der Sklave will gezwungen werden.

Gestehe, Häretiker, gestehe.
Aber, ja, ich weiß, Du gestehst nicht freiwillig.
Ein wenig Brandeisen hier und ein bischen Streckbank dort: Der Häretiker will zum Geständnis gezwungen werden.

Gab es eigentlich Juden, die freiwillig in die Gaskammer gelaufen wären, wenn man sie darum gebeten hätte?
Der Überlebenstrieb den Menschen haben, die Pflicht zur Selbsterhaltung, sie sprechen dagegen.
Auch der Jude, wie “der Mensch” von Joachim will zum Vergasen gezwungen werden.

Der Mensch will gezwungen werden.

Drei Beispiele nach denen man sich fragt, ob Kristin Joachim durch das Adjektiv “strunzdumm” noch abgedeckt wird, vor allem wenn man in Rechnung stellt, dass Zwang, ausgeübt auf Menschen, die nach Ansicht von Joachim gezwungen werden wollen, natürlich zu Gegenwehr führt und entsprechend der Gewalt bedarf, um durchgesetzt zu werden. Eine einfache Folgerung, die der Menschenverstand, der gesunde, nahelegt, die man als normaler Mensch normaler Weise kennt, wenn man sich je in der Situation befunden hat, dass man ins Kino wollte, die anderen aber ins Rockkonzert. Was tun?

Kinder wählen die Brüllmethode in Kombination mit dem roten Kopf.
Joachim schlägt “finanzielle Anreize” vor, um denjenigen, der gezwungen werden will, zu zwingen, wobei sich die finanziellen Anreize als Bestrafung entpuppen. Ein weiteres Mal, dass man obiges Adjektiv in seiner Adäquatheit in Zweifel zieht.

Und so gelangen wir zu der Erkenntnis, dass “der Mensch”, der gezwungen werden will, finanziell bestraft werden muss, weil er nicht freiwillig tut, was man von ihm will.

Finanzielle Bestrafung, also teure Flugtickets im Falle von Joachim, die führen natürlich dazu, dass sich arme Leute das Fliegen nicht mehr leisten können. Macht nichts, befindet Joachim, denn “Fliegen ist kein Grundrecht”.

Bringen wir das Ganze einmal auf den Punkt:

Da kommt so eine selbstgerechte Göre, die sich der Klimareligion verschrieben hat, erklärt eben einmal, dass “der Mensch” gezwungen werden wolle, dass auf Fairness verzichtet werden könne, weil “Fliegen kein Grundrecht” sei, bestimmt einfach über die Köpfe von Millionen Menschen, was sie ab sofort nicht mehr zu tun haben und erwartet dafür sicher, mit etwas anderem als einem Tritt in den Arsch belohnt zu werden.

Nun, wie sagt Joachim: Der Mensch will gezwungen werden. Freiwilligkeit klappt nicht.

Wir schlagen daher vor, Kirsten Joachim zwangsweise aus dem rbb zu entfernen und jedes weitere Betreten des Senders mit einem Ordnungsgeld von mindestens 3.000 Euro pro Versuch zu ahnden.

After all: Beim rbb in die Kamera zu stieren und klima-fanatischen Bullshit abzusondern ist kein Grundrecht.



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