Schlagwort: Klimahysterie

WEF-Klimamesse: Erste Teilnehmer schnappen über

Das Jahrestreffen des WEF hat ein erstes Opfer gefordert: Al Gore. Kulte, wie sie sich derzeit in Davos versammelt haben, leben von Ritualen, Rituale, die in der Regel nicht ganz ohne Kosten für diejenigen sind, die sie durchführen, schon weil dabei z.B. psychotrope Pflanzen oder andere bewusstseinserweiternde Drogen zum Einsatz kommen. In Davos, beim WEF,

Schluss mit Net-Zero: Truss scheint entschlossen, die Klima-Hysterie zu beenden

Klima-Kultisten sind in heller Aufregung, denn nächste Woche wird wohl im UK eintreten, was sie immer befürchtet haben: Die Klima-Hysterie wird von der britischen Regierung als endgültig beendet erklärt und Net Zero über kurz oder lang nur noch als der Auswuchs einer Ideologie bekannt sein, deren Ziel darin bestand, Milliarden Menschen in Armut zu stürzen,

CO2-Zwergenaufstand oder: weltweite Einkommens-Geichstellung – Great Reset

Lust auf eine andere Sichtweise? Das durchschnittliche pro-Kopf Einkommen in Deutschland beträgt 16.845 US-Dollar. Das durchschnittliche pro-Kopf Einkommen in China beträgt 4.240 US-Dollar. Das Bruttosozialprodukt per capita in Deutschland beträgt 57.530 US-Dollar. Das Bruttosozialprodukt per capita in China beträgt 16.829 US-Dollar. Sozialisten sind bekanntlich Gleichheitsphanatiker. Und wenn wir uns nun einen fiktiven Gleichheitsphanatiker vorstellen, einen,

Klima-Alarmismus -> Klima-Hysterie -> Klima-Faschismus -> Klima-Terrorismus: eine logische Abfolge

Douglas Pratt forscht seit langem zum religiösen Fundamentalismus. Dabei interessiert ihn vor allem der Übergang vom religiösen Fundamentalismus zum religiösen Terrorismus. Weil Pratt Wissenschaftler ist, resultiert aus seinen Arbeiten eine Typologie, die auf jede Form der religiösen Sekte angewendet werden kann und für jede dieser Sekten, dann, wenn sie einen ALLEINVERTRETUNGSANSPRUCH haben, den Weg in

Gensing lügt – ARD zum Zweiten

Erst Dittert, jetzt Gensing. Da sage noch mal einer, wir würden nicht unter größter Gefahr für unsere geistige Gesundheit arbeiten, uns nicht mit dem größten geistigen Unrat unserer Zeit befassen massen. Kaum ist das Unwort “Klimahysterie” von der Darmstädter Un-Jury gekürt, da tritt auch Gensing auf die Bühne und wirft sich in den Kampf. Ein

Total Destruction: Formen des politischen und individuellen Protests werden systematisch zerstört

Demonstrationen sind zu Aufmärschen geworden. Das, was Politikwissenschaftler als unkonventionelle Form des politischen Protests etikettiert haben, ein Protest, der sich gegen die Regierung, gegen das politische Establishment richtet, eine der wenigen außerparlamentarischen Formen, die Bürgern bleiben, um Druck auf Regierung und Parteien auszuüben, ist nicht mehr. Demonstrationen richten sich nicht mehr gegen die Regierung: Sie

Wi(e)der die Klimahysterie

Endlich ist der Tag da, nach dem sich alle so gesehnt haben. Der Tag, an dem sich die Menschen der Erde alle mit demselben Thema befassen, einem Thema von monumentaler Tragweite. Vor allem junge Leute treffen zusammen, um zu demonstrieren, was sie in der vergangenen Sommerpause an neuen Techniken und Strategien erlernt haben. Sie werden

#Klimahysterie: Wenn das Eis der Arktis partout nicht schmelzen will

Auf Twitter trendet heute „Klimahysterie“. Mit anderen Worten, die Vernunft hat sich selbst in Deutschland einen Hashtag geschaffen und sammelt ihre verbleibenden Anhänger. Das können die Ritter der Irrationalität und Kämpfer für alles, was man nicht wahrnehmen kann, für das kollektive Heil, das immer in der Zukunft liegt, natürlich nicht unkommentiert stehen lassen. Deshalb haben

Klima-Faschismus „Wie Verbote besser verkauft werden können“

Ein Leser hat uns Heft 101 von Promet zukommen lassen. Promet ist die Fortbildungszeitschrift des Deutschen Wetterdienstes, wie er schreibt. Was man sich beim Deutschen Wetterdienst, der als Bundesbehörde von Steuerzahlern finanziert wird, unter Fortbildung vorstellt, das macht ein Beitrag mit dem Titel „Wie Verbote besser ‚verkauft‘ werden können” deutlich. Der Beitrag ist von Marie-Luise

Die Klimahysterie ist weiblich

Die Genderista hat schon vor Jahren verkündet, dass der „Klimawandel männlich“ sei – eine Behauptung, die uns veranlasst hat, die Frage zu stellen, ob es eine Äquivalenz zwischen „weiblicher Professor“ und „mentaler Beschränkung“ gibt, schon weil nur phantastisch veranlagte Genderista es schaffen, einen Zusammenhang zwischen Männern, die sie natürlich und in bester Manier der gruppenbezogenen

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