England beendet die “nutzlose” COVID-19 “Impfung” von gesunden 5 bis 11jährigen Kindern

Wer ein gutes Gedächtnis hat, der wird sich erinnern, dass die Empfehlung des britischen JCVI, Joint Committee of Vaccination and Immunization, 5 bis 11jährige gegen COVID-19 zu “impfen”, umstritten war, besonders innerhalb des Gremiums und vornehmlich auf Betreiben des damaligen Gesundheitsministers, Sajid Javid, zustande gekommen ist.

Politischer Druck statt medizinischer Sachverstand.

Indes hat das JCVI von Anfang an betont, dass die Empfehlung, 5 bis 11jährige zu “impfen”, eine einmalige Angelegenheit sei, die zum 1. September 2022 ihr Ende finde, wenn sich nicht besondere Umstände ergeben, die eine Weiterführung der Empfehlung notwendig machen. Diese Umstände haben sich nicht eingestellt. Entsprechend hat die UK Health and Security Agency nun mitgeteilt, dass eine “Impfung” von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren nur noch dann vorgenommen wird, wenn das zu impfende Kind selbst an einer Immunschwäche leidet oder mit einem Erwachsenen zusammenlebt, der eine Immunschwäche aufweist.

Soweit so gut.
Was in diesem Zusammenhang besonders interessant, geradezu revolutionär anmutet, wenn man die Verbissenheit bedenkt, mit der offizielle Stellen auch im Vereinigten Königreich ihren Impf-Wahn verteidigt haben, das sind die Formulierungen, die diese Entscheidung im so genannten Green Book, einer Zusammenstellung von Empfehlungen für Ärzte, die die UK Health and Security Agency führt und regelmäßig auf den neuesten Stand bringt, gefunden hat:

In February 2022, the JCVI advised a one-off, non-urgent programme to offer vaccination to all children aged five to 11 years of age who are not in a clinical risk group. The immediate benefits of vaccination in this age group are likely to be small because children are at low risk from COVID-19 infection, and by February 2022 almost all children in this age group will already have been infected with COVID-19.

Although Omicron infection appears to be particularly mild, and the vaccine induced protection against mild Omicron infection is short lived, the offer is intended to increase and broaden protection against severe COVID-19 in advance of a potential future wave of COVID-19. As this offer is non-urgent, JCVI has recommended that delivery of paediatric non-COVID-19 immunisation programmes across all ages should receive due attention. Coverage in these other programmes has fallen behind during the pandemic, and may thus be increasing health inequalities, so it is important that COVID-19 vaccination does not further impact on these programmes.

Im Februar 2022 hat das JCVI empfohlen, Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren, die nicht zu einer Risikogruppe gehören, das nicht als dringlich eingestufte, EINMALIGE Angebot zu einer Impfung gegen COVID-19 zu machen. Die unmittelbaren Nutzen, die eine Impfung dieser Kinder mit sich bringt, sind wahrscheinlich gering, da Kindern von einer Infektion mit COVID-19 ein sehr geringes Gesundheitsrisiko droht und im Februar 2022 nahezu alle Kinder in dieser Altersgruppe bereits mit COVID-19 infiziert waren.

Obwohl Omikron eine besonders milde Form [von SARS-CoV-2] zu sein scheint und der Schutz, der von Impfstoffen induziert wird, sehr kurzlebig ist, hat dieses Angebot darauf abgezielt, einen Schutz gegen zukünftige Wellen schwerer Formen von COVID-19 aufzubauen. Weil das Angebot als nicht dringlich eingestuft wurde, hat das JCVI empfohlen, das Immunisierungslevel von Kindern im Hinblick auf andere notwendige Impfungen zu berücksichtigen. Andere Impfungen als COVID-19 sind bei Kindern im Verlauf der Pandemie zurückgegangen, weshalb es notwendig ist, diese Programme nicht mehr durch COVID-19 Impfungen zu beeinträchtigen.

Die Argumentation in kurz: Die vermeintlichen COVID-19 Impfstoffe sind Schrott, bieten nur wenig Schutz, den Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren in der Regel nicht benötigen und COVID-19 Impfprogramme sorgen dafür, dass andere wichtige Impfungen vernachlässigt werden. Deshalb wird das COVID-19 Impfprogramm für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren, die nicht zu einer Risikogruppe gehören, eingestellt.

Wie sinnlos eine Impfung von gesunden Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren ist, das kann man bereits der Stellungnahme des JCVI, die am 16. Februar 2022 veröffentlicht wurde, entnehmen.

Potential direct health benefits from vaccination

Vaccination of children aged 5 to 11 years who are not in a clinical risk group would prevent a relatively small number of hospitalisations, paediatric intensive care admissions and paediatric multisystem inflammatory syndrome temporally associated with severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 [SARS-CoV-2] (PIMS-TS) cases. The size of these benefits will depend on the timing and severity of any future wave of infection. Two possible scenarios are considered below (fuller details in Annex A below). There is a high level of uncertainty over a range of assumptions in relation to future estimates of disease in children aged 5 to 11, particularly as regards the level of protection provided by prior infection against future reinfection, severe COVID-19 and PIMS-TS, and how they might vary by variant on both first exposure, and subsequent SARS-CoV2 infection. Should prior infection provide a high level of immunity against future severe COVID-19, the benefits from vaccination would be smaller, and vice versa.

Potentieller direkter gesundheitlicher Nutzen einer Impfung

Die Impfung von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren, die keiner Risikogruppe angehören, würde nur eine relativ kleine Anzahl von Hospitalisierungen, Überweisungen auf Intensivstationen und Fälle von Multisystem Inflammatory Syndrome (PIMS-TS), das sich zeitweise mit SARS-CoV-2 einstellt, verhindern. Die Höhe dieser Nutzen hängt von Zeitpunkt und der Schwere zukünftiger Infektionswellen ab. Zwei mögliche Szenarien sind unten berücksichtigt [weitere Informationen finden sich in Anhang A]. Mit diesen Szenarien verbinden sich eine Reihe von Unsicherheiten, die vor allem mit der Frage zusammenhängen, welchen Schutz natürliche Immunität vor einer abermaligen Infektion mit SARS-CoV-2 und schwerer Erkrankung an COVID-19 und PIMS-TS bietet und wie beides von der gerade herrschenden Variante beeinflusst wird. Wenn natürliche Immunität einen hohen Schutz bereitstellt, dann wäre der Nutzen einer Impfung noch geringer und umgekehrt.

Es gibt also tatsächlich noch Gesundheitsinstitutionen, die sich in staatlicher Trägerschaft befinden, deren Angestellten, das Vorhandensein natürlicher Immunität bekannt ist. Die Ergebnisse der Szenarien, von denen oben die Rede ist, finden sich in der folgenden Tabelle:

Table 1 – Prevented cases in 5 to 11 year olds, per million vaccine courses and number needed to vaccinate to prevent one case

Scenario Measure PIMS-TS (hospitalisations/ ICU admissions) Hospitalisations due to acute COVID-19 ICU admissions due to acute COVID-19
More severe future wave* Prevented per million courses of 2 doses 58 98 3.0
More severe future wave* Number needed to vaccinate to prevent 1 case 17,000 10,300 340,000
Less severe future wave** Prevented per million courses of 2 doses 10 17 0.5
Less severe future wave** Number needed to vaccinate to prevent 1 case 95,000 58,000 1,900,000

*More severe: may be a wave due to a variant with disease severity similar to a pre-Omicron variant; in a population with a lower level of natural immunity provided by previous infection. **Less severe: may be a wave due to a variant with disease severity similar to Omicron; in a population with a higher level of natural immunity provided by previous infection.

Unter der Annahme, dass eine zukünftige Welle von SARS-CoV-2 eine Variante hervorbringt, die gefährlicher ist als SARS-CoV-2 Omikron, können durch die Impfung von 5 bis 11 Jährigen 3 Einlieferungen auf Intensivstationen [letzte Spalte] per 1.000.000 Impfungen, bestehend aus zwei Dosen, verhindert werden. Ein Irrsinn. 340.000 Kinder müssen geimpft werden, um EINE Einweisung auf eine Intensivstation zu verhindern. Wird angenommen, dass die nächste Welle in etwa so harmlos ausfällt wie die Omikron-Welle, dann müssen 1,9 Millionen Kinder geimpft werden, um EINE Einlieferung auf eine Intensivstation zu verhindern. Ein noch größerer Wahnsinn.

Hinzukommt, dass Impfung auch keinen Effekt auf den Schulbesuch hat, was viele Impf-Fanatiker, die Kinder am liebsten ab Geburt mit ihren Spritzen verfolgen würden, gerne behaupten. Die folgende Abbiildung, die ebenfalls im Bericht des JCVI zu finden ist, zeigt die gesparten Abwesenheitstage durch Impfung. Wie man sieht, gibt es für geimpfte Kinder und ungeimpfte Kinder keinen nennenswerten Unterschied, wobei geimpfte Kinder eher häufiger fehlen als ungeimpfte Kinder, was auf die Nebenwirkungen zurückzuführen sein könnte, für die COVID-19 “Impfstoffe” bekannt, fast schon notorisch sind. Das JCVI schätzt auf Basis von Daten aus den USA, dass die Inzidenz von Myokarditis nach Impfung bei Kindern bis zu 2 auf 1.000.000 Dosen betragen kann, d.h. unter Annahme einer schwachen Infektionswelle würden mehr Kinder durch Impfung geschädigt als durch Impfung vor einer schweren Erkrankung an COVID-19 geschützt würden und bei einer schwere Infektionswelle ergäbe sich kaum ein Nutzen durch Impfung, vor allem dann nicht, wenn man die ganze Bandbreite der gesundheitlichen Verheerungen in Rechnung stellt, die für COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien bekannt sind.

Und bereits im Februar 2022 hat das JCVI diese vernichtenden Sätze für die Effektivität von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien in seine Empfehlung geschrieben:

“For vaccination to have a substantial impact on school absences, persistent high levels of vaccine-induced protection against non-severe infection are required. However, with respect to highly transmissible variants, such as Delta and Omicron, currently available COVID-19 vaccines provide good protection against non-severe infections for only a limited period of time.”

Damit eine Impfung einen bemerkbaren Effekt auf die Abwesenheit von der Schule haben kann, ist eine dauerhafte und hohe Schutzwirkung gegen ANSTECKUNG notwendig. Mit Blick auf leicht übertragbare Varianten wie Delta oder Omikron stellen die derzeit verfügbaren COVID-19 Impfstoffe aber einen “guten Schutz” nur für kurze Zeit bereit.

Gut, dass Google, Facebook, Twitter und die anderen Plattformen, die sich von der US-amerikanischen Biden-Administration haben kaufen lassen und sich seither als deren Zensur-Prostituierte gerieren, nicht gelesen haben, was die Britische Regierung auf ihren Web-Seiten verbreitet, sonst wären die Seiten gesperrt.

Dieses Schicksal ist

Walach, Harald, Klement, Rainer J. & Aukema, Wouter (2021). The Safefty of COVID-19 Vaccinations – We Should Rethink the Policy. Vaccines.

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widerfahren, die in ihrem Beitrag nicht nur den Nutzen von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien berücksichtigt haben, sondern auch den Schaden, den die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien nachweisbar anrichten. Walach, Klement und Aukema kamen zu dem Ergebnis, dass im Schnitt 433 Menschen geimpft werden müssen, um eine Infektion zu verhindern. 747 Menschen müssen geimpft werden, um eine symptomatische Erkrankung zu verhindern und 16.667 Menschen müssen geimpft werden, um einen Todesfall, der auf COVID-19 zurückgeht, zu verhindern. Noch miserabler wird die Bilanz, wenn die Nebenwirkungen der COVID-19 Impfstoffe in Rechnung gestellt werden:

““Currently, our estimates show that we have to accept four fatal and 16 serious side effects per 100,000 vaccinations in order to save the lives of 2–11 individuals per 100,000 vaccinations, placing risks and benefits on the same order of magnitude.”

4 pro 100.000 Geimpfte, die nach der Impfung gestorben sind, müssen in Kauf genommen werden, um zwischen 2 bis 11 Personen pro 100.000 vor dem COVID-19 Tod zu bewahren.

Die Studie von Walach, Klement und Aukema wurde Gegenstand einer beispiellosen Hetzjagd, die aus den üblichen Aktivisten-Löchern heraus betrieben wurde und als Folge dieser Hetzjagd von “Vaccines” zurückgezogen.

Wir haben über die Studie und die Reaktion auf die Studie berichtet.

Es ist wohl an der Zeit, die Intriganten, die hinter Hetzjagden, wie der beschriebenen stehen, strafrechtlich zu verfolgen.



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7 Comments

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