Schluss mit Net-Zero: Truss scheint entschlossen, die Klima-Hysterie zu beenden

Klima-Kultisten sind in heller Aufregung, denn nächste Woche wird wohl im UK eintreten, was sie immer befürchtet haben: Die Klima-Hysterie wird von der britischen Regierung als endgültig beendet erklärt und Net Zero über kurz oder lang nur noch als der Auswuchs einer Ideologie bekannt sein, deren Ziel darin bestand, Milliarden Menschen in Armut zu stürzen, um Vorhersagen von Computer-Modellen zu huldigen.

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Die Zeichen stehen auf Sturm, denn obschon der Tod der Queen die Ernennung neuer Minister für die Regierung von Liz Truss zunächst einmal in die Warteschleife befördert hat, hat es sich Truss nicht nehmen lassen, noch in letzter Minute Zac Goldberg, den bisherigen Umweltminister und einen der bekanntesten Ökologen, der sich in die Reihe der Konservativen verirrt hat, zu entlassen [quasi to zack him]. Aber es kommt für die Klima-Hysteriker noch schlimmer, denn der neue Business Secretary [Wirtschaftsminister], ist Jacob Rees-Mogg.

Rees-Mogg, dem seine Fans in sozialen Medien die Moggmentum-Seiten gewidmet haben, er ist nicht nur ein richtiger Konservativer und Brexiteer der ersten Stunde, er ist zudem der Ansicht, Klimawandel habe nur ganz entfernt etwas mit Menschen zu tun. Rees-Mogg leistet sich also eine eigene, eine vom Mainstream-Abweichende Meinung und entsprechend hat es nicht lange gedauert, bis ihn u.a. die deutsche Schmierenpresse entdeckt hat und ihn, wie z.B. die ZEIT als “[e]rzreaktionär, reich, überkandidelt”, als politische Randfigur” bezeichnet hat.

Kleiner Einschub: Wie viele Seiten könnten angebliche “Qualitätsmedien” in Deutschland eigentlich füllen, wenn all die Seiten, auf denen sie politische Gegner ihrer Ideologie diffamieren, gestrichen würden? Die Hälte der derzeitigen Menge, ein Drittel, gar keine?

Seit Rees-Mogg als Wirtschaftsminister eingesetzt wurde, laufen die Klima-Hysteriker Amok, weil nun jemand Minister ist, dem das Leben der Menschen, die aktuell im Vereinigten Königreich unter den Folgen jahrelanger Klima-Hysterie zu leiden haben, wichtiger ist als die Phantasie in menschengemachtem Klimawandel, um die herum eine Riesenindustrie aufgebaut wurde, an der so viele so unglaublich viel Geld auf Kosten so vieler verdienen. Deshalb stehen nicht nur deutschen Klima-Hysterikern angesichts eines neuen Wirtschaftsministers Rees-Mogg die Sorgenfalten auf der Stirn. Die Sorge, dass die Klima-Inszenierung in Großbritannien ihr Ende finden und nachfolgend auch in anderen Ländern in sich zusammenfallen könnte, sie wird international geteilt:

Und bislang hält Rees-Mogg, was sich seine Fans von ihm versprechen.

Er hat nicht lange gewartet und noch vor dem Moratorium, das durch den Tod der Queen eingetreten ist, den Bann auf Fracking aufgehoben, mit dem Ergebnis, dass schon am nächsten Dienstag  93 vorhandene Lizenen für Fracking an 159 Orten quer über das Vereinigte Königreich verteilt, von Sussex über Surrey und Dorset über die Midlands bis Yorkshire, wieder in Kraft gesetzt werden, was bedeutet, dass mit dem Fracken sofort begonnen werden kann.

Zudem hat Rees-Mogg bereits angekündigt, die Förderung von Öl und Gas in der Nordsee zu erhöhen und so lange aufrecht zu erhalten, bis der letzte Tropfen gefördert wurde, wobei das offizielle Ziel darin besteht, das Vereinigte Königreich bis zum Jahre 2024 unabhängig von Importen von Energie, Erdöl, Erdgas zu machen.

Dass diese Nachrichten bei denen, die sich ohnehin schon seit Jahren im Hysterie-Modus befinden, nicht positiv aufgenommen werden und die vorhandene Hysterie noch weiter anheizen werden, ist leicht vorhersagbar, schon jetzt fahren Zeitungen wie der Independent und der Guardian alles an Geschützen auf, das sie finden können. So behauptet der Guardian, ohne Belege dafür anzugeben, dass eine Untersuchung des British Geological Survey, die im Auftrag der britischen Regierung durchgeführt wurde, zu einem negativen Eregbnis kommt. Die in typischer Guardian-Manipulations-Manier verfasste Sequenz liest sich wie folgt:

“A long-awaited report by the British Geological Survey (BGS) was promised to be published, but it has been held up owing to the Queen’s death. The report, seen by the Guardian, admits that forecasting fracking-induced earthquakes and their magnitude “remains a scientific challenge”.
It says there are still “significant existing knowledge gaps” and that problems remain with identifying potential new fracking sites that may be able to handle earthquakes with a magnitude of 3.0.
Existing rules require drilling to stop if tremors of 0.5 or more are caused. But fracking companies are reportedly lobbying for that to be substantially increased.”

Aus der vermeintlichen Feststellung im “vom Guardian gesehenen Bericht”, dass es nicht möglich sei, die Stärke von Erdbeben, die sich als Folge von Fracking einstellen [können], zu bestimmen wird über die Suggestion, dass Erdbeben mit einer Stärke von 3 auf der Richterskala normalisiert werden sollen, die Behauptung, dass die Fracking-Industrie daran arbeite, Fracking, das derzeit nach Erdbeben mit einer Stärke von 0,5 auf der Richterskala das Fracking eingestellt werden muss, auch darüber hinaus betreiben zu können. Die Kunst aus Unbekanntem über Suggestion etwas zum Fürchten zu machen, linke Medien-Aktivisten beim Guardian beherrschen sie.

Beim Independent wird eine andere Strategie verfolgt und zunächst in Abrede gestellt, dass Fracking schon in kurzer Zeit, ebenso wie das Erschließen neuer Erdöl-Vorkommen in der Nordsee zur Energieversorgung im UK beitragen könne, wobei diese Behauptungen von Sir David King, der mit seinem Centre for Climate Repair an der Universität Cambridge das seine zur Klima-Hysterie beiträgt, allesamt vor dem Hintergrund eben dieser Klima-Hysterie getroffen werden:

“Furthermore, it would bring large quantities of greenhouse gas-emitting fossil fuels to the market directly ahead of the 2050 deadline for reaching zero, he told The Independent.
[Zudem kämen mit diesen Plänen große Mengen Treibhausgas emittierender fossiler Brennstoffe vor 2050 auf den Markt, der Deadline, aber der Net Zero gelten soll.]
He [Sir David King] said the plans, announced last week by the prime minister’s new energy secretary, Jacob-Rees Mogg, were “extremely alarming”.
[Er sagte, die Pläne, die der neue Energie-Minister des Prime Minister, Jacob Rees-Mogg letzte Woche bekannt gegeben habe, seien extrem alarmierend.]
“We’re looking at a situation where the crisis is with us here today,” he said. “But we don’t recognise that when we say ‘let’s go ahead and start new fracking operations in this country’.
[“Wir sehen uns mitten in einer Krise”, sagt er. Aber das ignorieren wir, wenn wir sagen, lass uns Fracking in diesem Land neu starten.]
“It beggars belief. What it seems to show is that the leadership in the government does not understand the nature of the climate crisis.”
Es ist nicht zu glauben. Was es zu zeigen scheint ist, dass die Führung der Regierung das Wesen des Klimawandels nicht versteht.

Offenkundig ist Sir David King einer derjenigen, die mit umfassendem Wissen, mit der Wahrheit über das Wesen des Klimawandels gesalbt sind. Als solche mögen aktivistische Spinner wie “Insulate Britain” oder “Extinction Rebellion” Leuten wie King den Status eines Messias zuweisen, dessen ungeachtet ist eines sicher: Ein Wissenschaftler ist King nicht.

Sie sehen, die Klimawandel-Apologeten und -Profiteure sind in heller Aufregung.
Wir sehen dieses Mal einem heißen Herbst mit Spannung und Freude entgegen.
Am Ende von Herbst und Winter könnte auch das Ende des Klima-Wahns erreicht sein.



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