Man bekommt richtig Lust, angesichts der vielen „korrekten“ Selbstinszenierer, die so voller Tugend sind, dass man ihnen vor die Füße kotzen möchte, mehrdeutige Begriffe zu benutzen. Insbesondere dann, wenn sich Zensur-Aktivisten damit brüsten, Bürgern die Möglichkeit genommen zu haben, sich über Erkrankungen, die sie auf COVID-19 Spritzbrühen zurückführen, auszutauschen.
Zoe Kleinmann gehört wohl in diese Kategorie von Leuten, die Spaß daran finden, andere zu zensieren, und dies vor dem Hintergrund ihrer unbegründeten Überzeugung tun, die Wahrheit mit Löffeln gefressen zu haben. Sie schreibt:
„The BBC has seen several groups, one with hundreds of thousands of members, in which the emoji appears in place of the word „vaccine“.
Facebook’s algorithms tend to focus on words rather than images.
The groups are being used to share unverified claims of people being either injured or killed by vaccines.
Once the BBC alerted Facebook’s parent company, Meta, the groups were removed.
„We have removed this group for violating our harmful misinformation policies and will review any other similar content in line with this policy. We continue to work closely with public health experts and the UK government to further tackle Covid vaccine misinformation,“ the firm said in a statement.“
Texte wie dieser sind die nachträgliche Bestätigung unserer Entscheidung, die BBC License Fee zu kündigen und auf jede Form von BBC-DESInformation zu verzichten.
Es gibt also bei der BBC Leute, die haben nichts anderes zu tun, als das Internet nach Facebook Gruppen zu durchsuchen, in denen sich Bürger treffen, um Informationen über, wie sie denken, Impfschäden auszutauschen.
Über diese Leute fühlen sich diese Medien-Aktivisten erhaben, so erhaben, dass sie sich berechtigt sehen, deren Austausch mit allen Mitteln zu unterbinden, im vorliegenden Fall durch das Mittel der Denunziation, das im Rahmen der linksextremen Kampagnen gegen vermeintliche Hate Speech oder vermeintliche Desinformation zu COVID-19 wieder normal geworden ist.
Wollte man die Ursache dafür finden, dass vornehmlich Linke eine so große Befriedigung aus der Denunziation anderer zu nehmen im Stande sind, die Suche führte zwangsläufig in die Psychiatrie und zu mentalen Störungen, zu Persönlichkeits- und sozialen Störungen, denn Befriedigung daraus, sich bei einer „Autorität“ angedient zu haben, kann nur ein kleines Lichtlein finden, das auf Basis eigener Leistung keinerlei Fuss auf den gesellschaftlichen Boden bringt. Anderen Schaden zufügen zu wollen, ist an sich schon eine Persönlichkeitsstörung, dies vor dem Hintergrund zu tun, den missglückten Versuch, eine persönliche Identität zu bilden durch die Übernahmen einer sozialen Surrogat-Identität zu vertuschen, ergänzt die soziale Störung – Denunziation, egal, in welcher Form und in welchem Kontext hat immer den Stallgeruch der Soziopathie.
Man muss kein Hellseher sein, um vorhersagen zu können, dass es auch in Deutschland Medien-Aktivisten gibt, die ihre Befriedigung daraus nehmen, Menschen, die sich über Impfschäden austauschen wollen, diese Möglichkeit zu nehmen, jedenfalls auf Facebook. Und natürlich muss man denen, die nach wie vor Facebook nutzen, den Vorwurf machen, dass sie nach wie vor Facebook nutzen, Suckerbergs Facebook, von dem bekannt ist, dass seine Betreiber bei ihrem Versuch, Nutzer auszuschnüffeln, nicht einmal vor privaten Nachrichten, die Nutzer untereinander austauschen, halt machen und dabei soweit gehen, Nachrichten, die z.B. den Wahlbetrug 2020 anlässlich der US-Präsidentschaftswahlen zum Gegenstand haben, an das FBI zu melden.
Sowenig wie man ein Hellseher sein muss, um sicher zu wissen, dass der IQ von Denunzianten, von in diesem Fall den BBC-Denunzianten, irgendwo links von einer Standardabweichung auf der Normalverteilung liegen muss. Wie sonst kämen sie zu der Überzeugung, dass Facebook-Gruppen, in denen tausende Nutzer Geschichten über Erkrankungen austauschen, die sie auf die COVID-19 Spritzbrühen zurückführen, Stätten des Austauschs von ausschließlich Fake News sind? Und vor allem: Woher wollen sie das wissen? Keine Regierung in keinem westlichen Land hat bislang ein Interesse daran gezeigt, die Verbreitung von Impfschäden auch nur ansatzweise zu untersuchen. Im Gegenteil tun die Regierungen alles, um die Untersuchung zu unterbinden und zu verhindern, dass Klarheit darüber geschaffen wird, welche gesundheitliche Schäden die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien verursacht haben und weiter verursachen.
Aber bei der BBC, da sitzen natürlich, wie bei der ARD, beim ZDF, bei anderen MS-Medien, selbst bei Al-Jazeera, Wissende, umfassend Wissende, in deren Leben es keinen Zweifel gibt, denn sie haben die Wahrheit erschaut, mit rektaler Verrenkung, in Regierungsverlautbarungen…
Falls Sie sich fragen, welches Emoji in den Gruppen, die bei BBC-Aktivisten Zensurgeilheit ausgelöst haben, verwendet wird, um den Begriff „Vaccination“ zu vermeiden, es ist eine Karotte.
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Der größte Schuft in diesem Land, ist und bleibt der Denunziant. Gleich zu Anfang der P(l)andemie kam mir jenes in den Sinn. Als der Höhepunkt überschritten wurde war absehbar, dass eine weitere Sau durchs Dorf getrieben werden musste: Klimakatastrophe. Alles so durchsichtig. Nur, viele Mitmenschen glauben das innig und werden daran zu Grunde gehen. Niemand kann ihnen helfen. Ein Desaster!
Wenn mutmaßlich „Impf“geschädigte und Hinterbliebene von mutmaßlich zu Tode Gentherapierten sich miteinander austauschen, entstehen zwar keine Statistiken, deren Zustandekommen und zahlenmäßigen Ergebnisse auch nur der oberflächlichsten Kritik standhalten würden. Aber die Posts in diesen Facebook-Cliquen weisen auf etwas hin, das als rosa Elefant im Raum stehen bleiben soll: auch ohne statistisch verwertbares Zahlenmaterial lassen sie erkennen, dass es wesentlich mehr Impfschäden als laut den gnädigen Zugeständnissen etwa des PEI gibt („jeder 5000.ste Geimpfte erleidet mehr als moderate Impfnebenwirkungen“ – das wären immer noch doppelt so viele Geschädigte wie im Fall der früheren Pockenschutzimpfung). Das könnte glatt noch wen auf sehr hässliche, vielleicht sogar staats-delegitimierende und jedenfalls überflüssige Gedanken bringen, z.B. auf diesen: „Wenn das Durchschnittsalter der Covid-Toten bei 80 oder mehr Jahren liegt, entspricht das der durchschnittlichen Lebenserwartung, und damit besteht keine Übersterblichkeit im Kontext mit Covid. Die Menschen waren alt und krank, und dann sind sie gestorben. Die meisten Todesfälle an und besonders die mit Covid waren unvermeidbar. Aber ALLE Todesfälle und gesundheitlichen Schäden durch die Gentherapie wären vermeidbar gewesen und tatsächlich vermieden worden, wenn die Zulassungsbehörden verantwortlich entschieden hätten“.
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Welche Gesundheitsbürokratie hat schon ein Interesse an derartigen Überlegungen und gar noch an ihrer Verbreitung?
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Welche Gesundheitsbürokratie hat schon ein Interesse an derartigen Überlegungen und gar noch an ihrer Verbreitung?