Stromnetzverstopfung, ritueller Durchfall, Ungedämmte Dummheit, COVID, Long COVID und Tomatensuppe an van Gogh – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 41]

Mal ehrlich: Haben Sie die Wahl zum Denkbehinderten der Woche vermisst?

Wenn ja, dann haben wir heute eine Wahl, auf die es sich gelohnt hat, zu warten. Ein Gruselkabinett aus Überzeugungstätern jenseits jeder rationalen Erreichbarkeit, das wir sorgfältig aus den vielen Vorschlägen, die uns auch diese Woche erreicht haben, zusammengestellt haben. All denjenigen, deren Vorschlag wir diese Woche nicht berücksichtigen konnten, sei gesagt: das heißt nicht, dass der Vorschlag raus ist. Es gibt noch eine Woche 42 und 43 und 44 …

Diese Woche dreht sich alles um Sektenmitglieder:
Das Wort “Sekte”, so schreibt der Duden, bezeichne eine

“kleinere Gemeinschaft, die in meist radikaler, einseitiger Weise bestimmte Ideologien oder religionsähnliche Grundsätze vertritt, die nicht den ethischen Grundwerten der Gesellschaft entsprechen”

Genau die Verwendung des Begriffs, die wir benötigen: Eine Bezeichnung für moralische Blindgänger, die sich außerhalb der gesellschaftlichen Normalität bewegen und dessen ungeachtet versuchen, die Mitglieder der Mehrheitsgesellschaft mit ihren religiösen Ansichten zu missionieren oder zu penetrieren, in jedem Fall zu nerven. Dass sich Sektentum auf die geistigen Fähigkeit auswirkt, und zwar nicht positiv, das zeigen wir mit diesem Post, in dem sich alles um

  • die Grüne-Sekte – angesichts des Bundesparteitags der Grünen führte an Grünen keinen Weg vorbei;
  • die COVID-Sekte, deren Angehörige immer verzweifelter versuchen, ihren Glauben gegen die Realität zu verteidigen;
  • sonstige Sekten, darunter die Klimasekte;

dreht.

Wir geben im Folgenden acht Aspiranten die Möglichkeit, ihre nicht vorhandene Passung zu moralischen und ethischen Grundlagen einer von Vernunft und Rationalität geleiteten Gesellschaft ausgiebig zur Schau zu stellen.

Los geht es mit den beiden Vorsitzenden der grünen Sekte.

In einem Interview am Rande des Bundesparteitags der Grünen hat deren Halb-Vorsitzender Omid Nouripour eine erstaunliche neue Theorie über den Verkehr in Netzen zum Besten gegeben, in Stromnetzen! Demnach ist in Stromnetzen eindeutig als solcher gekennzeichneter Strom aus Akws, Gaskraftwerken, solaren oder windigem Ursprungs unterwegs. Je nachdem, wie der Wind weht oder die Sonne scheint, ist mehr oder weniger Strom entsprechenden Ursprungs im Stromnetz unterwegs, egal, wann der Strom genannter Provenienz im Netz, im Stromnetz unterwegs ist, stets fährt er in den Stau, denn das Stromnetz ist von Atomstrom verstopft.

Stellen Sie sich das Stromnetz also vor, wie eine Autobahn. Die Teilnehmer des Bundesparteitags der Grünen, sie strömen nach Ende desselbe zu ihren jeweiligen Fahrzeugen oder zu ihren bereitgestellten Staatskarossen, um über die nächstgelegene Auffahrt die Autobahn zu erfahren. Aber: Dort sind schon welche. Normale Bürger, die freie Fahrt für Grüne verunmöglichen, weil sie die Autobahn bereits mit ihren Fahrzeugen befahren, verstopfen heißt das in Grün:

Mit dem Solarstrom und Blasstrom ist das genauso.
Omir Nouripour ist unsere Startnummer 1.


Wo ein Nouripour waltet, ist eine Lang nicht weit. Bei uns ist das genauso: Ricarda Lang, die zweite Halbvorsitzende der Grünen ist unsere Startnummer 2.

Wenn Sie wissen wollten, was Chthonismus ist, dann haben sie hier ein Anschauungsbeispiel für die mystische Verehreung der Erde, die sich zuweilen in kultischen Ritualen und in einem dazugehörigen Singsang niederschlägt, wie sie ihn bei Lang gehört haben. Was für uns besonders interessant ist, sind die kleinen Tricks, mit denen Lang versucht, sich in eine überlegene sorgeberechtigte Lage gegenüber den eigenen Mitgliedern, die sie offensichtlich für zu umsorgende Würstchen hält, zu bringen. Für uns ist die rituelle Intonation von Schwachsinn, die am Ende eines solchen lithurigischen Gesangs steht, von Interesse:

  • Ohne Klimaschutz gibt es keine Gerechtigkeit.
  • Ohne Klimaschutz gibt es keine Sicherheit.
  • Ohne Klimaschutz gibt es keine Freiheit.

Dieser rituelle Schwachsinn muss besungen werden, um die Sektenmitglieder angesichts einer diese Behauptungen auf den Kopf stellenden Realität bei der religiösen Stange zu halten, denn

  • am angeblichen Klimaschutz verdienen wenige auf Kosten vieler – das ist das Gegenteil von Gerechtigkeit.
  • Durch den vermeintlichen Klimaschutz ist die Sicherheit der Stromversorgung dahin, sicher ist nur, dass der Strom unsicher wird.
  • Freiheit setzt Eigentum und Unabhängigkeit voraus: Der kultisch betriebene Klimaschutz verfügt über die Eigentumsrechte anderer und zerstört deren Unabhängigkeit.

Ricarda Lang ist unsere Startnummer 2.


Terry Reintke sitzt für die Grünen im Europaparlament und stellt dort unter Beweis, dass die Mitgliedschaft in der grünen Sekte keinerlei Kompetenz oder sonstige Qualifikationen voraussetzt. Die Grünen-Twitterati haben Reintke für die folgende Aussage ein Denkmal auf Twitter gesetzt:

Wir alle kennen das, die Klassenkasper, die versuchen, Aufmerksamkeit durch dumme Sprüche auf sich zu ziehen, in der Hoffnung, einer dieser dummen Sprüche bleibe bei anderen hängen und verewige seinen Autor im Schülermausoleum. Die meisten Klassenkasper wachsen aus ihrem Kasper-Dasein heraus und sind später von dem Verhalten, das sie während ihrer Schulzeit zur Schau gestellt haben, peinlich berührt. Es gibt Ausnahmen, die die Tradition der dummen Sprüche fortführen, und BS wie den gerade dargestellten dichten. Würde man sie abdichten, so dass kein sprachlicher Unrat mehr herausleckt, dann wäre dies einer Kommunikation mit Vladimir Putin sicher förderlicher als jede Lage Glaswolle, die man im Haus von Nouripour oder in der Garage von Lang anbringen kann. Es sei denn, die Glaswolle wird benutzt, um Leute wie Reintke durch Einwickeln in dieselbe ruhig zu stellen.

Bis dahin ist Reintke unsere Startnummer 3.


Wir verlassen die grüne Sekte, um uns drei COVID-Sektenmitgliedern zuzuwenden, die alle dasselbe Leiden zur Schau tragen, in unterschiedlichen Aggressions- und Autoritarismus-Stufen, je nach der persönlichen Not, die daraus entsteht, die eigene Fehleinschätzung der Realität durch einen Aufstand gegen Letztere zu überdecken, je nachdem, wie rigide das eigene Überzeugungssystem das verhindert, was als Lernen bezeichnet wird, eine Tätigkeit, die ein rudimentäres Maß der Wahrnehmung der umgebenden Welt voraussetzt, das bei manchen offenkundig nicht vorausgesetzt werden kann.

Beginnen wir in aufsteigender Reihenfolge mit Claas Gefroi, dem Referenten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Architektenkammer in Hamburg:

Jeder von uns kann sich an einen Film erinnern, in dem ein fahrender Händler, zumeist im Wilden Westen, ein Gebräu, das vor diesem und jenem schützen soll und das natürlich vor nichts schützt, meist zu Durchfall oder sonstigem Unwohlsein führt, feil bietet und sich nach Ende seiner Verkaufsaktion beeilt, das Weite zu suchen, mit Pferd und Wagen. Was ihm zuweilen nicht gelingt, weil ein aufgebrachter Haufen Geschädigter versucht, ihn zur Rechenschaft und zur Rückzahlung des Kaufpreises zu bewegen.

Was in diesen Filmen fehlt ist, dass der getäuschte Haufen von Geschädigten seinem Schädiger nacheilt, um ihn zum Verkauf einer zweiten, dritten oder vierten Quantität seines Trunks zu bewegen, in der Hoffnung, dieses Mal nicht Schaden, sondern Gesundheit [von allem] zu erreichen. Vermutlich waren selbst Drehbuchschreiber damals der Ansicht, das sei unglaubwürdig.

But here we are.

Es ist wohl das, was man als “Fortschritt” oder “Moderne” bezeichnet, dass man Leuten heute einen Trunk verkaufen kann, entsprechend beworben und verpackt und plakatiert, der sie nicht gesund, sondern krank macht, der sie schädigt, ihnen nichts nutzt, der aber dennoch von eben diesen Geschädigten als Heiltrank bezeichnet und verteidigt, ja anderen anempfohlen wird. Die COVID-Sekte besteht in Teilen aus Leuten, die sich selbst schädigen und anderen die eigene Schädigung zur Nachahmung empfehlen. Ob das Motiv dabei Schadenfreude ist, ob das Motiv im Versuch besteht, die eigene Dummheit auf andere zu diffundieren, um Dummheitsgleichheit zu schaffen, ist eine offene Frage.

Dass Claas Gefroi unsere Startnummer 4 ist, ist indes keine Frage, sondern Gewissheit.


So gewiss wie Margarete Stokowski, die von der Taz aufs long covidale Krankenbett gewechselt ist, wenn sie nicht gerade Karl Lauterbach, der sich auf Twitter “Prof.” nennt, dabei hilft, die Ladenhüter von Pfizer/Biontech/Moderna in die noch verbliebenen Oberarme zu bringen, unsere Startnummer 5 ist.

Stokowski dient als Tränendrüsen-Anschauungsobjekt, denn Stokowski leidet an “Long-Covid”. Lauterbach nutzt Long-Covid derzeit, um Impfschäden vertuschen zu können. Stokowski hilft dabei. Nach dem Booster, also “Piks drei”, habe sich COVID und nachfolgend Long-Covid eingestellt, sei bis heute da und Grund von Arbeitsunfähigkeit. Deshalb sei impfen und Masken tragen so wichtig, sagt Stokowski.

Weshalb?
Wegen Covid und Long-Covid.

Auf Nachfrage aus dem Pressepublikum, wie sie sich ihre Erkrankung nach dreimaliger “Impfung” erkläre, erklärt Stokowski wörtlich: “Keine Ahnung. … kann ich mir nicht erklären”, um dann im weiteren Verlauf all das preiszugeben, was den wahren Gläubigen in einer Sekte, der immung gegen Erfahrung und Realität ist, auszeichnet. Sie hätte sich gewünscht, geschützt zu sein. Ist nun mal nicht so. Pech. Unerklärliches Pech. Und all das hat nichts mit der “Impfung” zu tun, kann nichts mit der “Impfung” zu tun haben, denn die “Impfung” ist Heilbringer No. 1 im Katechismus. Wer Zweifel daran hat, ist Häretiker und wird von Minister Karl nicht mehr zur Bundespressekonferenz mitgenommen, entgeltlich…

Es gibt Leute, die laufen mit einem löchrigen Schirm durch den Regen und denken anschließend, dass sie vom Regen durchtränkt sind, das liege an dessen Intensität, nicht an den Löchern im Schirm.

Stokowski ist unsere Startnummer 5.


In einer eigenen COVID-Liga spielt Anke Richter-Scheer. Richter-Scheer ist Arzt, praktiziert, impft Menschen in einem Altersheim, bringt mit der Spritze großes Heil, davon ist sie fest überzeugt, so überzeugt wie der Exekutor in einer Todeszelle im Staatsgefängnis von Florida… Wobei letzterer vielleicht die gesellschaftliche Wohlfahrt für sich ins Feld führen kann.

Richter-Scheer berichtet von einem jüngeren Kollegen.
Toller, kompetenter, intelligenter Typ.
Nützt ihm alles nichts, trotz zweifacher COVID-19 “Impfung” nicht, denn er ist tot.
An COVID-19 verstorben.
Obwohl er geimpft war.

Ein Wissenschaftler käme an diesem Punkt auf die Idee, ein “Weil” einzusetzen und ein Fragezeichen am Ende zu platzieren, am Ende dessen, was Anlass zur Prüfung wird. “… weil er geimpft war? Aber Richter-Scheer ist natürlich kein Wissenschaftler, nicht einmal in der Nähe eines Wissenschaftlers. Sie ist Sektenmitglied, und deshalb sind die Ungeimpften, die nur zweifach, nicht dreifach oder vierfach Geimpften, die am Ende ohne Maske in Innen- und Außenräumen unterwegs sind, schuld. Ohne Sie, so die Prämisse von Richter-Scheer, die allein schon ausreicht, um nach professioneller Hilfe aus dem nicht-physischen Bereich der Krankheitsbehandlung zu rufen, wäre der junge Kollege nicht verstorben, denn ohne sie, so kann man das irre Argument dahinter rekonstruieren, wäre SARS-CoV-2 ausgerottet, nicht mehr vorhanden oder – hilfsweise – der junge Mann, der tolle Typ, er ist an seiner eigenen Nachlässigkeit gestorben. Statt dritter, vierter, fünfter Impfung hat er es bei zweien mit dem Pfizer-Nass belassen.

Unverantwortlich muss das in den Augen von Richter-Scheer sein, die ohne mit der Wimper zu zucken, eben einmal durch ein Altenheim geht, und die Besatzung darin “impft”. Die Hälfte hat nun Covid, so berichtet sie. Aus heiterem Himmel oder von bösen Ungeimpften oder nachlässigen zuwenig Geimpften. Wer weiss? Das, was Richter-Scheer als Überzeugung mit sich herumzutragen scheint, ist so abstrus und irre, dass es mit normaler Rationalität nicht rekonstruierbar ist.

Machen wir Richter-Scheer, zu der man noch viel mehr sagen könnte, daher in einer Art Notwehr zur Startnummer 6.


Zwei haben wir noch.
Sonstige Sektenmitglieder.

Den Anfang macht Ann-Kristin Tlusty, die bei der ZEIT angestellt ist, was an sich nicht verwerflich ist, sondern interessant vor dem Hintergrund unserer Hypothese, dass eine ZEIT-Mitarbeit jeden Intelligenztest unnötigt macht. Im Falle von Tlusty scheint sich das zu bestätigen, jener Tlusty, die nach Angaben des Hanser Verlags, “Süß. Eine feministische Kritik (2021)” verfasst hat. Das wiederum ergänzt die ZEIT-Mitarbeit um die Zugehörigkeit zur Gender-Sekte. Von Letzterer ist bekannt, dass sie zwar die Anteile von Frauen in Fächern der Naturwissenschaft und der Mathematik erhöhen will, sich selbst aber davon ausnimmt, zumeist wegen einer Inkommensurabilität des eigenen Denkens mit Grundrechenarten, wie in diesem Beispiel:

Die reichsten 10% deutscher Haushalte , das zeigt die Abbildung unter dem Tweet, die Ann-Kristin Tlusty verbreitet hat, sie verbrauchen 23% des Stroms in Deutschland. Die ärmsten 40% deutscher Haushalte, sie verbrauchen ebenfalls 23% des Stroms. Aus dieser Verbrauchsgleichheit schließt Tlusty messerscharf, dass dann, wenn die 10% Haushalte, die 23% des Gesamtstromverbrauchs auf ihre Kappe nehmen, soviel Strom verbrauchen würden, wie die 40% Haushalte, die ebenfalls 23% des Gesamtstromverbrauchs auf ihre Kappe nehmen, die 10 Prozent der reichsten Haushalte 26% des Gesamtstromverbrauchs einsparen könnten.

Eine reife Leistung, mehr einzusparen als man verbraucht…

Mathematik und Genderismus sind inkompatibel, so inkompatibel wie Intelligenz und ZEIT-Mitarbeit, aber natürlich geht beides, ZEIT-Mitarbeit und Genderismus mit Profilneurose und Eifer einher.

Alles nur Hypothesen versteht sich.

Ann-Kristin Tlusty ist unsere Startnummer 7.


Bleibt noch Luisa Neubauer, Angehörige der Klima-Sekte, einer ganz besonders malignen Sekte, wie der folgende Tweet unter Beweis stellt:

Das angesprochene Ereignis ist das folgende:

Die Irren, die hier ein Gemälde beschädigen, und zwar in der Weise, in der ein Kleinkind, das seinen Willen nicht durchsetzen kann, schreit und rot anläuft, sie sind offenkundig in ihrer Entwicklung da stehen geblieben, wo die moralische Entwicklung im Kinde einsetzt, im Alter von zwei Jahren. Schon Jordan Peterson hat die Ansicht vertreten, “Aktivisten”, wie diese, seien nie über das Stadium von Kleinkindern hinausgekommen, hätten nie das Stadium erreicht, in dem andere als Partner in einem sozialen Spiel angesehen werden, einem Spiel, das notwendig Regeln erfordert, die zumeist in allgemeiner Moral und konkreter Norm ihren Niederschlag finden. Die Norm, fremder Menschen Eigentum zu achten und die zugehörige Moral einer Achtung vor der Würde anderer Menschen bzw. des Respekts ihrer Leistungen, sie sind offenkundig Fremdland für Früchtchen wie die Abgebildeten.

Und Neubauer bestätigt dies mit ihrem Tweet in geradezu eindrücklicher Weise. Was wohl passieren würde, wenn man Neubauer mit Gülle überschütten würde, weil es einem Bauern eben sehr wichtig ist, sein Auskommen zu sichern, er Einkommensschutz gegenüber Leuten wie Neubauer betreibt, ihm sein Einkommensschutz so wichtig ist, dass er an den Mitteln, die er dazu einsetzt, keinen Abstrich macht?

Ob Neubauer ihm dann freudig die Hand reichen würde, als eines Gleichen im Geiste?
Vermutlich nicht.
Vermutlich würde sie das tun, was sie am besten zu können scheint: schreien, nach Konsequenzen für den Bauern, denn kriminelle Übergriffe sind nur denen erlaubt, die die Überzeugung von Neubauer teilen, eine Überzeugung, die dokumentiert, dass Narzissmus und die Unfähigkeit, ein Auskommen mit anderen zu finden, eine soziale Kooperation aufzunehmen, in einem Maße vorhanden sind, das eigentlich nur erklärbar ist, wenn man davon ausgeht, dass eine soziale und moralische Entwicklung, wie sie mit dem Alter von zwei Jahren normalerweise beginnt, nicht stattgefunden hat.

Luisa Neubauer ist unsere Startnummer 8.


Acht Aspiranten, jeder von Ihnen titelverdächtig, stellen wir zur Wahl.
Wer ist Ihre Wahl?

  • Omid Nouripour und die neue Theorie des Stromflusses in verstopften Netzen?
  • Ricarda Lang und Gerechtigkeit, Sicherheit und Freiheit in ihrer Anti-Form?
  • Terry Reintke: Glaswolle gegen Putin?
  • Claas Gefroi, geimpft, alive and still kicking – bis zum nächsten Stich?
  • Margarete Stokowski: Nicht einmal zeitliche Nähe zerstört religiöse Überzeugung?
  • Anke Richter-Scheer: Wir verimpfen unserer Oma ihr Restleben …?
  • Ann-Kathrin Tlusty: Mathematik ist Patriarchat, Genderismus rechnet sich nicht?
  • Luisa Neubauer, Man muss nicht nur morallos sein, der wahre Denkbehinderte stellt die a-Moralität auch zur Schau?

Nicht einfach.

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Unsere Leser haben Jamila Schäfer, und zwar unangefochten, zum Denkbehinderten der Woche 40 gewählt. Die unter Auslassung jeden Zweifels vorgetragenen falschen Behauptungen über Steuern, Zins und Tilgung, alles eine Steckdose, sie haben 458 Leser (53,2%) überzeugt. Mit weitem Abstand folgt Olaf Sündermeyer auf Platz 2: 132 Leser (15,3) waren von der erstaunlichen Unfähigkeit, mit einem fremden Menschen zu sprechen, die bei Sündermeyer, bikereske Mimimi-Züge angenommen hat, überzeugt. Auf Platz drei finden sich mit Anton Hofreiter, der aus dem, was man nicht schließen kann, das schließt, was man nicht schließen kann und Nancy Faeser, deren Hessen-SPD ihre Heuchelei in den Felsendom in Jerusalem gegossen hat, zwei Koalitionäre, die jeweils 92 Leser für sich begeistern konnten.

Auf den Plätzen folgen:

  • Sülmez Dogan (44 Stimmen, 5,1%);
  • Solvig Schinköthe (27 Stimmen, 3,1%);
  • Joachim Knuth `(11 Stimmen, 1,3%);
  • Jonathan Thurow (5 Stimmen, 0,6%);

Die Empfehlungsschreiben der acht Aspiranten können hier nachgelesen werden.


 

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