Keine Einsparung der Welt, kann Deutschland vor Blackouts retten: Deshalb wird bei der ARD die Schuld bereits an Private Haushalte verteilt

Schon vor einigen Tagen haben wir darauf hingewiesen, dass es eine Kampagne in der ARD und in anderen MS-Medien gibt, deren Ziel darin besteht, die vorhersehbaren Blackouts im Winter privaten Kunden in die Schuhe zu schieben.

Einmal mehr versuchen die Täter, die Opfer für ihre Verfehlungen verantwortlich zu machen. Denn letztlich sind die Energieprobleme, die vor der Tür stehen, hausgemacht. Eine verfehlte Energiepolitik, ein Net-Zero Wahn und eine unglaubliche Zerstörungswut, die gemeinhin als “Great Reset” bezeichnet wird, sie sind die Ursache dafür, dass in den reichsten Ländern dieser Erde ein Mangel an Gütern der täglichen Grundversorgung besteht, dass Menschen werden frieren müssen. Putins Krieg, sofern es seiner ist, hat nur die Probleme ans Tageslicht befördert, die eine politische Klasse voller verantwortungsloser Eiferer, geschaffen hat.

Um das Problem einmal in eine Grafik zu packen, die wir bei der Bundesnetzagentur abgeholt haben. Sie ist dort veröffentzlicht. Jeder kann sie dort finden und auf ihrer Grundlage sehen, dass es kaum eine Möglichkeit gibt, in diesem Winter an einem Blackout und kalter Heizung vorbei zu kommen, es sei denn, es gibt keinen Winter:

Das Szenario ist unter der – wie sich herausgestellt hat – sehr realistischen Erwartung erstellt worden, dass keinerlei Gas durch Nordstream I fließt.

Selbst dann, wenn Verbrauch und Export von Erdgas deutlich reduziert werden, um jeweils 20%, gibt es eine erhebliche Versorgungslücke, die mindestens von Mitte November bis Ende Februar andauert. Wir reden hier von 366 Tera-Wattstunden, die fehlen, das ist ein Drittel des deutschen Jahresverbrauchs an Erdgas. Dass diese Lücke mit keiner Einsparung, die nicht auf zeitweisen vollständigen Verzicht, also Blackout hinausläuft, zu schließen ist, das sollte klar sein.

Da offenkundig ist, dass ein Blackout kaum vermeidbar sein wird, da ebenso offenkundig ist, dass dieselben Leute, die heute alle ihre Finger auf Putin richten, mit ihrer irren Klimapolitik dafür verantwortlich sind, deshalb wird bereits emsig ein Sündenbock aufgebaut: Private Haushalte, um damit Bürger gegeneinander aufzuhetzen. Am 6. Oktober 2022 hat die Bundesnetzagentur, also ihr Leiter, der Grüne Klaus Müller, davor gewarnt, dass dann, wenn private Haushalte weiterhin heizen, wie sie das tun, das Gas nicht ausreiche. Heute, am 20. Oktober 2022, legt die ARD in der Kampagne nach, und zwar unter Verwendung einer vermeintlichen Studie, die ausgerechnet das Potsdam Institut für Klimafolgenrforschung ausgeführt hat, also die von Steuerzahlern zwangsfinanzierte Clique von Leuten, die hauptverantwortlich für die Klimahysterie in Deutschland und damit für deren Folgen ist. Man hätte auch die Mafia danach fragen können, wie sich ein Einkommensloch bei Gastwirten vermeiden lässt, die von der Mafia zu Schutzgeldzahlung erpresst werden.

Lesen wir, was die ARD mit “Informationen von Claudia Plaß, ARD-Hauptstadtstudio” zusammengeschrieben hat:

“”Privathaushalte verbrauchen noch zu viel Gas. Um eine Mangellage zu vermeiden, müsste der Verbrauch um mindestens 30 Prozent sinken, so das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Wichtigster Ansatzpunkt sei das Heizen.

Der Gasverbrauch muss sinken – um mindestens 30 Prozent im Vergleich zu den Vorkrisenzeiten. Das ist das zentrale Ergebnis einer bundesweiten Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Beauftragt hat sie der Bund.

Wenn Gas in dieser Größenordnung eingespart werde, könne eine Gasmangellage ebenso verhindert werden wie weiter steigende Preise, heißt es. Vor allem private Haushalte heizen offenbar noch wie üblich und sparen der Untersuchung zufolge daher nicht so viel ein, wie nötig wäre.

Die Industrie hingegen reagiert deutlich sensibler auf die hohen Preise: Bisher ist der industrielle Gaseinsatz im Jahr 2022 um etwa 20 Prozent gegenüber den Vorjahren zurückgegangen“, heißt es in der Studie.

Die Wissenschaftler rufen deswegen vor allem private Gaskunden zu stärkeren Bemühungen auf und sehen hier beim Heizen das größte Einsparpotenzial: Die Raumtemperatur um ein oder zwei Grad senken, Heizen nur nach Bedarf und nicht im Dauerbetrieb. So können Privathaushalte ihren Gasverbrauch reduzieren.”Zusammen mit einem beschleunigten Hochlauf von Wärmepumpen, dem Anschluss an Fern- und Nahwärmenetze und einer stärkeren energetischen Sanierung des Gebäudebestands ließen sich im Gebäudesektor kurzfristig gut 30 Prozent des Gasbedarfs einsparen”, sagte Gunnar Luderer, Vizeleiter des Ariadne-Projekts vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung”.

Zunächst einmal herrscht in diesem Beitrag ein wildes Durcheinander, denn die 30%, um die der Gasverbrauch sinken muss, sie beziehen sich auf den GESAMTGASVERBRAUCH. Zu Beginn des Beitrags wird jedoch der Eindruck vermittelt, die 30% seien die Reduktion, um die der Gesamtgasverbrauch allein durch Einsparungen in Privathaushalten gesenkt werden müsse. Da Privathaushalte rund 31% des Erdgases verbrauchen, käme dies einem Verzicht auf Erdgas gleich. Ob in der ARD der Weg bereitet wird, um privaten Kunden den Gashahn abzudrehen, ist eine Frage, die man nach diesem Durcheinander stellen müsste, wenn nicht die Wahrscheinlichkeit, dass wieder ein Hirni einen Text verfasst hat, der noch nie gehört hat, dass Prozentzahlen ohne die Basis, auf die sie sich beziehen, ohne Aussage sind, sehr hoch wäre. Die Behauptung, dass die Industrie sensibler reagiere als private Haushalte, kann man angesichts der Tatsache, dass Unternehmen ihre Produktion stilllegen oder schlicht Konkurs anmelden, ob der hohen Energiekosten, wohl nur unter dem Stichwort “Zynismus” verbuchen, verlogener Zynismus, denn die folgenden aktuellen Abbildungen der Bundesnetzagentur zeigen, dass private Haushalte mindestens so “sensibel” auf die hohen Energiepreise reagieren, wie Industrieunternehmen:


Und wenn man nun noch in Rechnung stellt, dass die angebliche Studie, die man beim PIK, der von Steuerzahlern zwangsfinanzierten Klima-Mafia durchgeführt haben will, eine Modellrechnung darstellt, mit der “erstmals im Modell- und Szenarienvergleich” gezeigt werden soll, “welche Stellschrauben und Spielräume zur Verfügung stehen” , dann muss man zu dem Schluss gelangen, dass öffentlich-rechtliche und andere Mundschenke staatlicher Propaganda den Auftrag haben, nach allem möglichen zu suchen, mit dem man Privathaushalte zu Sündenböcken einer vollständig verfehlten Regierungspolitik machen kann. Interessant übrigens der Begriff “Stellschraube”. Die Piks wollen also an ihnen drehen, so eine Art Erpressung, bei der erpresstes Verhalten gegen Energie getauscht wird.

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Übrigens ist der Gasverbrauch in Deutschland in gewisser Weise vom Klima abhängig: Je kälter der Winter, desto höher der Gasverbrauch. Das mag der Grund sein, warum die Bundesregierung die Haus-und-Hof-Mafia aus Potsdam damit beauftragt hat, eine “Studie” durchzuführen, vermutlich ist bei der Vorhersage des Klimas bis Mitte nächsten Jahres, die Grundlage des oben angesprochenen Modells sein muss, der angebliche Klimawandel schon eingepreist, mit drei Varianten von 1,5, 4 und 8 Grad Celsius Temperaturanstieg, eine Variante so falsch wie die andere. Dessen ungeachtet verbreitet “Gunnar Luderer, Vize-Leiter des Ariadne-Projekts vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK“:

“Unsere Berechnungen zeigen: 30 Prozent Reduktion beim Gasverbrauch sind möglich und wichtig, um nicht nur eine Gasmangellage mit Lieferunterbrechungen zu vermeiden, sondern auch die Gaspreise und verbleibenden Importabhängigkeiten auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Kurzfristig ist das der wichtigste Baustein, um Deutschlands Energiesouveränität und geopolitische Resilienz wieder zu erhöhen“, so Luderer.”

Sie sehen, in der Modellrechnung ist es möglich, einen Blackout zu vermeiden. Wenn dennoch einer kommt, dann ist klar: SIE SIND SCHULD. Hätten Sie nicht geheizt wie irre, in 14 Grad Celsius gebraten, dann hätte das Gas ausgereicht. Das Modell des PIK zeigt es. Luderer weiter:

„Das größte Potenzial für die kurzfristige Senkung des Gasverbrauchs im Gebäudesektor liegt in einer Anpassung des Heizverhaltens in den eigenen vier Wänden – also zum Beispiel das Absenken der Raumtemperatur um ein oder zwei Grad, die Nutzung der Heizung nach Bedarf statt im Dauerbetrieb oder intelligente Heizungsregler“, erläutert Christoph Kost, Ko-Leiter des Ariadne-Arbeitspakets Wärmewende am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. „Zusammen mit einem beschleunigten Hochlauf von Wärmepumpen, dem Anschluss an Fern- und Nahwärmenetze und einer stärkeren energetischen Sanierung des Gebäudebestands ließen sich im Gebäudesektor kurzfristig gut 30 Prozent des Gasbedarfs einsparen. Die beschleunigte Wärmewende senkt auch langfristig den Gasbedarf und bringt den Sektor auf Kurs für die Klimaneutralität.“

Hier finden Sie die von der ARD zitierte Stelle [fett].

Die Sicherheit. mit der Herr Luderer hier behauptet, was er behauptet, basiert auf einem von sechs Modellen und zwei Szenarien, also auf einer Vielzahl von Annahmen darüber, wie die Zukunft sein wird:

“Dass Energiesicherheit und Klimaschutz dabei miteinander vereinbar sind, zeigt die Studie auf der Basis von sechs Modellen und zwei grundlegenden Szenarien im Detail auf.”

Und natürlich geht es dem PIK und den dort tätigen Mafiosi von Steuerzahlern Ausgehaltenen nicht darum, Ihren, also IHREN Hintern im Winter warm zu halten, sondern CO2 einzusparen, im Modell, versteht sich. “Klimaneutralität” heißt das. Falls Sie also frieren, trösten Sie sich, Sie frieren, um den Planeten zu retten. Was könnte schöner sein, als im Bewusstsein, den Planeten erhalten zu haben zu (er)frieren? Explodierender Selbstwert bei implodierender Intelligenz.

Die hervorragende Akkuratheit der Modelle, die gemeinhin aus statistischen Abgründen wie dem PIK kommen, sie sieht übrigens so aus:

Wer könnte angesichts derartiger Modelle daran zweifeln, dass sie wahr sind. Die Modelle im PIK sind immer wahr und richtig, sie sind es schon deshalb, weil sie als richtig und wahr verkündet und in Medien dargestellt werden. Und wie immer, wenn in Medien etwas verbreitet wird, steht ein Interesse dahinter. In diesem Fall besteht das Interesse eindeutig darin, private Haushalte für die kommenden Blackouts verantwortlich zu machen. Die Methode ist seit dem Klimawandel-Hoax gut bekannt. Statistische Simulations-Modelle, die geschaffen wurden, um die Annahmen, die ihnen zugrunde liegen, AN DER REALITÄT ZU TESTEN, werden als Wahrheit ausgegeben, ihr Ergebnis als Realität. Jede Abweichung von der Modell-Realität wird Missverhalten zugeordnet. Im Rahmen von Klimawandel ist es CO2-Ausstoß, beim Einsparen von Gas, sind es die privaten Haushalte und ihr Gasverbrauch. Und damit sich private Haushalte in Zukunft an die Modelle des PIK halten, wird Gas ab sofort rationiert, schon um Verbrauchsgleichheit zu schaffen und als Gerechtigkeit ausgeben zu können, denn die Wohlfühl-Wärmetemperatur der Bevölkerung liegt bei einheitlchen 14 Grad Celsius [Zu Darstellungszwecken angenommener Wert]. Wer bei 14 Grad Celsius friert, ist im Modell des PIK nicht vorgesehen, und kann weg, als Kollateralschaden auf dem Weg, den Planeten zu retten [für wen der Planet gerettet werden soll, das ist eine derzeit noch offene Frage. Kommunisten stellen sich solche Fragen bestenfalls dann, wenn die von ihnen produzierten Leichenberge eine bestimmte Höhe überschritten haben.].

Falls Sie vergessen haben, welche Größen im PIK beschäftigt sind, solche Größen:

Seltsam, dass Gas gespart werden muss, obschon das PIK die Kontrolle über das Klimasystem hat. Können die nicht wohlige und einheitliche 20 Grad Celsius Außentemperatur einstellen?


Die Berechnungen der Bundesnetzagentur finden sich hier.


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