Wo geht man hin, wenn man nach einer Studie sucht, die einen Eindruck davon vermittelt, wie häufig Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie tatsächlich sind?
Nach Nigeria natürlich, wohin sonst?
In westlichen Gesellschaften sitzen Pharma-Lobby und Angst denjenigen, die entsprechende Studien durchführen könnten, zu sehr im Nacken. Ergo muss man sich in vermeintlichen Entwicklungsgesellschaften umsehen, also in Gesellschaften, in denen sich noch etwas entwickelt, nicht alles festgefahren ist.
Man findet dann die Adamus und ihre Ko-Autoren und den folgenden Text:
Nicht nur, ist das ein Text, der eine Studie beschreibt, deren Autoren sich TATSÄCHLICH für das Ausmaß der Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie interessieren, es ist auch einer, der eine Studie zum Gegenstand hat, die offenkundig nach dem Lehrbuch der Statistik durchgeführt wurde, so dass am Ende 230 zufällig gezogene Probanden für 1.300 im Bereich der Stadt Sokoto Gespritzte ein sehr gutes Bild der Verteilung von Impfschäden und Nebenwirkungen geben, und zwar für Vaxzevria von AstraZeneca.
Wenn es um die Untersuchung von Nebenwirkungen geht, dann gewinnt man den Eindruck, dass Studien, die AstraZenecas Impfbrühe zum Gegenstand machen, etwas, wenn nicht deutlich häufiger sind als solche, die die von der internationalen politischen Mafia favorisierten mRNA-Gentherapien zum Gegenstand haben. Die folgenden Ergebnisse gelten somit für AstraZeneca, indes kann man davon ausgehen, dass mRNA-Gentherapien eher mehr als weniger Nebenwirkungen im Gepäck haben.
Die 230 Teilnehmer an der Studie von Adamu et al. (2022), eine post-Impfungs-Studie, die auf einem standardisierten Fragebogen basiert, den die Teilnehmer telefonisch zu unterschiedlichen Zeitpunkten ausgefüllt haben, wobei eine Rücklaufquote von 100% westliche Sozialforscher vor Neid erblassen lässt, sind Auswahl aus einer jungen und weitgehend gesunden Bevölkerung. 60% der Teilnehmer sind unter 40 Jahren alt, 28% bringen irgend eine Art von Vorerkrankung mit, 93% gehören dem Stamm der Hausa/Fulani an, 96% sind Muslime und 60% männlich. Die Studie gibt somit einen Eindruck davon, wie ein vermeinlicher COVID-19 Impstoff auf eine Gesellschaft wirkt, in der den wenigsten überhaupt eine Gefahr durch COVID-19 droht.
Und er wirkt heftig: 184 der 230 Teilnehmer (79,7%) berichten zumindest eine Nebenwirkung, die sich nach einer oder zwei Dosen von AstraZeneca eingestellt hat:
Fast alle, die von Nebenwirkungen berichten, berichten von körperlicher Schwäche, 60,3% von Fieber, 56% von Kopfschmerzen, 28% von Schmerzen an der Einstichstelle, 8,7% von Muskelschmerzen und 2,7% von einem Ausschlag. COVID-19 „Impfung“ hat ihren Preis: Schwäche garantiert, Fieber und Kopfschmerzen für die Mehrheit … Dass die berichteten Nebenwirkungen auf die COVID-19 „Impfung“ zurückzuführen sind, kann man mit hoher Sicherheit sagen, denn in 51% der Fälle haben sich die Nebenwirkungen unmittelbar nach dem Shot eingestellt, bei 40,8% derjenigen, die Nebenwirkungen zu ertragen hatten, hat es maximal 2-3 Tage gedauert. Nur bei einem kleinen Teil der Fälle hat es länger gedauert.
Ein Blick auf die Tabelle, in der die Dauer und Schwere der Nebenwirkungen dargestellt ist, zeigt zunächst, dass die Autoren bei denen, die aufgrund schwerer Nebenwirkungen ein Krankenhus aufgesucht haben, falsche Prozentwerte ausweisen. 67,9% der 28 Teilnehmer, die von einer schweren Nebenwirkung berichten, haben auch ein Krankenhaus aufgesucht, zwangsläufig haben 32,1% kein Krankenhaus aufgesucht.
15,2% derjenigen, die von Nebenwirkungen berichten (N= 184) berichten von schweren Nebenwirkungen, 10,3% berichten, dass sie wegen der Schwere der Nebenwirkungen ein Krankenhaus aufsuchen mussten. 66,3% berichten von milden Nebenwirkungen, 18,5% von moderaten Nebenwirkungen und der Spuk dauert in der Regel zwischen einigen Stunden und zwei Tagen. All das ist in Kauf zu nehmen, um einen Schutz vor einem Virus zu erhalten, von dem den meisten, die den vermeintlichen Schutz verpasst bekommen, keine Gefahr droht.
Schließlich haben Adamu et al. (2022) untersucht, welche Variablen die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen erhöhen. Der eckige Kasten in der folgenden Tabelle steht für „chi“.
Mit einfachen statistischen Mitteln können die Autoren zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, Nebenwirkungen nach COVID-19 Shot zu entwickeln, bei Leuten, die Vorerkrankungen mitbringen, zur Gewissheit wird und sie sich zudem bei denen mit Sicherheit einstellen, die schon eine Geschichte von Impf-Reaktionen mitbringen, ein Hinweis auf Autoimmunerkrankungen bzw. -schwächen.
Fassen wir zusammen:
Wenn Sie Vorerkrankungen mitbringen, dann sind ihnen Nebenwirkungen nach COVID-19 Shot nahezu sicher;
Wenn Sie auf vorherige Impfungen mit Nebenwirkungen reagiert haben, dann sind ihnen auch dieses Mal Nebenwirkungen sicher;
Alles in allem können 80% derjenigen, die sich einen Shot verpassen lassen, mit Nebenwirkungen rechnen.
15,2% müssen mit schweren Nebenwirkungen rechnen, die bei rund 70% davon in einen Krankenhausaufenthalt münden.
Das sind die Ergebnisse für eine weitgehend gesunde und junge Bevölkerung, der von SARS-CoV-2 so gut wie kein Risiko droht.
Wenn Sie ScienceFiles weiterhin lesen wollen, dann sind Sie jetzt gefordert.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Und dann schaut man nach Deutschland, z. B. in den Kreis Offenbach, und stellt fest, dass munter weitergemacht wird. Als ob nichts wäre. Der Staat, hier die Pro Arbeit des Kreis Offenbach, nutzt seine Infrastruktur um die Massenimpfung durchzuführen. Es wird weiterhin vorgegaukelt, dass wir „zusammen gegen Corona“ sein müßten, und es wird weiterhin der dämliche Gruß „Bleiben Sie gesund!“ verwendet. Gleichzeitig aber muß man eine Einwilligungserklärung unterschreiben, um geimpft zu werden. Völlig normal, wenn es um eine Impfung geht, die nebenwirkungsfrei ist. http://archive.today/dZmPY
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Bitte nochmal nachprüfen: 19 von 28 Personen ist 67,9%; 9 von 28 Personen ist 32,1%.
Oder ist das der Köder, der für „Faktenchecker“ ausgelegt wurde?
[…] 15,2% schwere Nebenwirkungen in junger, weitgehend gesunder Bevölkerung nach COVID-19 Shot [Neue St… […]
[…] Quelle Link […]
Und dann schaut man nach Deutschland, z. B. in den Kreis Offenbach, und stellt fest, dass munter weitergemacht wird. Als ob nichts wäre. Der Staat, hier die Pro Arbeit des Kreis Offenbach, nutzt seine Infrastruktur um die Massenimpfung durchzuführen. Es wird weiterhin vorgegaukelt, dass wir „zusammen gegen Corona“ sein müßten, und es wird weiterhin der dämliche Gruß „Bleiben Sie gesund!“ verwendet. Gleichzeitig aber muß man eine Einwilligungserklärung unterschreiben, um geimpft zu werden. Völlig normal, wenn es um eine Impfung geht, die nebenwirkungsfrei ist. http://archive.today/dZmPY