Klima”experte” zu Erderwärmung: Es wird keinen Winter mehr geben! Klima-Modell und Klima-Wirklichkeit

Falls Sie in den letzten Tagen gedacht haben, es sei kalt oder auch saukalt und es liege Schnee, dann haben Sie sich getäuscht, denn schon 2000 hat der Klima-Experte Mojib Latif im Spiegel verkündet, dass es “Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren … in unseren Breiten nicht mehr geben” wird. Und ein Klimaexperte wie Mojib Latif, der beim Max-Planck-Institut versucht, in viel zu große Fussstapfen zu treten, der weiß dass das, was er gerade apodiktisch festgestellt hat, so sein WIRD. SO und NICHT ANDERS.

[Es ist übrigens ein Markenzeichen dummer Menschen “absolut” zu formulieren, also Dinge apodiktisch zu erklären, ohne Spielraum, ohne Möglichkeit für Irrtum.]

Ein Leser auf Telegram hat uns auf diese hervorragende Vorhersage von Latif aus dem Jahre 2000 aufmerksam gemacht. Eine Vorhersage mit Weitsicht, die das ganze Elend derjenigen deutlich macht, die in Computermodellen leben und den Junk, den diese Modelle ausspucken, für bare Münze nehmen, also von den Annahmen, die sie am Anfang ins Modell stecken, am Ende glauben, dass sie wahr sind.

Aus dem Spiegel vom 1. April 2000 [kein Aprilscherz]
Tagesschau vom 18. Dezember 2022

Sie wissen schon, diese Modelle:


Nicht gerade das, was man eine akkurate Prognose nennen würde, und ein gutes Beispiel, um einmal mehr darauf hinzuweisen, dass der Zweck von Computermodellen nicht darin besteht, die Zukunft vorherzusagen. Wäre das Zweck und zudem möglich, die meisten Computer-Modellierer hätten sich als Lotto-Millionäre auf einer Südseeinsel zur Ruhe gesetzt. Computer-Modelle dienen dazu, bestimmte Hypothesen abzubilden, eine Entwicklung vorherzusagen und diese Vorhersage dann mit der Realität abzugleichen. Ist das Modell gut, weicht es nicht sonderlich von der Realität ab. Ist es Murks, wie die Klimamodelle, dann ist die Abweichung sehr groß.

Wo wir gerade bei großen Abweichungen sind:

Soviel zum Winter, den Latif 2000 abgeschafft hat.


Herzlichen Dank an einen Leser in unserem Neuronalen Notstands Chat auf Telegram für den Hinweis.



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