Drei Floskeln, ein internationaler Schlachtruf, der als eine Art Banner von denen, die sich in immer mehr, einst bestimmten gemeinnützigen Zielen gewidmeten Vereinen einnisten, mit stolzer Brust getragen wird, von Leuten, die in Vereinen beschäftigt sind, deren Vereinszweck mit allem, nur nicht mit Gleichheit, Diversität oder Inklusion zu tun hat, der zu seiner Erreichung geradezu voraussetzt, Bekopftuchte nicht gesondert zu fördern, LSBTusw keiner besonderen Aufmerkamkeit und keiner Sonderbehandlung zuzuführen, und für den es auch vollkommen irrelevant ist, ob eine Woche gegen Rassismus durchgeführt wird oder nicht.
Dessen ungeachtet findet sich die Floskel von der Inklusion und der Blödsinn der Gleichheit, als wäre Gleichheit im hier gemeinten Sinn, nämlich als Ergebnisgleichheit in irgend einer Weise auch nur wünschenswert, ebenso wie die Formel von der Diversität in gleichlautender, eingeübter und offenkundig in Baukasten-Sätzen abgelegter Weise bei immer mehr Vereinen, deren eigentliche Aufgabe, die Aufgabe, für deren Erfüllung sie Spenden einsammeln, eine ganz andere, eine die weder Gleichheit noch Diversität noch Inklusion erfordert, ist.
Die neue Dreifaltigkeit durchsetzt nahezu jeden offiziellen gesellschaftlichen Bereich und reduziert die dort Beschäftigten zu Wiederkäuern eingeübter Floskeln, die man aufsagen muss, um als guter Mensch zu gelten oder als Depp, je nach Betrachter.
Wir haben dieses Abgleiten eines von uns über lange Jahre finanziell unterstützten Vereins im Vereinigten Königreich, einer single-issue charity, die sich von ihrem Zweck weg und woken Absurditäten zugewendet hat, zum Anlass genommen, um unsere Mitgliedschaft zu kündigen und die Kündigung zu begründen. Wir veröffentlichen [in englischer und deutscher Fassung] die Antwort, die uns darauf erreicht hat und nutzen die Gelegenheit, um unsere Leser zu fragen, was sie denn glauben, welchem Zweck der Verein, in dem wir einst Miglied waren, eigentlich gewidmet istwar.
Thank you for your email and providing feedback, …
Vielen Dank für Ihre eMail und Ihr Feedback…
The … unequivocally supports the principles of Equality, Diversity and Inclusion, and these principles are core to our mission to save nature. Like nature our survival depends on diversity. Nature has no borders and neither do we. We recognise that everyone is individual and different and value what that difference brings to the …. We want to support everyone to unlock their potential and better reflect the communities in which we work. If you would like to know more about our work toward Equality, Diversity and Inclusion at the … our policy can be found here:
X [der Verein, um den es geht] unterstützt bedingungslos die Prinzipien von Gleichheit, Diversität und Inklusion. Diese Prinzipien sind Kern unserer Mission, die Natur zu retten. Unser und das Überleben der Natur ist von Diversität abhängig. Die Natur kennt keine Grenzen, wir auch nicht. Wir erkennen an, dass jeder individuell und verschieden ist und schätzen, was diese Unterschiede für X bringen. Wir wollen jeden unterstützen und sein Potential erschließen und die Gemeinschaften, in denen wir arbeiten, besser reflektieren. Wenn Sie mehr über unsere Arbeit im Hinblick auf Gleichheit, Diversität und Inklusion erfahren wollen, dann finden Sie unsere Policy hier:
…
It is only by becoming more inclusive and diverse that we can truly fulfil our charitable objectives. Like all charities, the … exists to deliver public benefit and that must include everyone. It is fundamental to our legitimacy as a charity and underpins our licence to operate. In addition, it is embedded in our new strategy that we must reach out to more, and more diverse people. And there are good reasons for this. We cannot address the nature and climate crisis without the full support of the public. We will only encourage people to protect nature if they have access to it, value it and love it and we know that many communities in the UK still feel less able to engage with and support our cause.
Nur wenn wir mehr inklusiv und divers werden, können wir unsere gemeinnützigen Ziele wirklich erfüllen. Wie alle gemeinnützigen Vereine existiert X, um der Gesellschaft Nutzen zu bringen, und das muss jeden einschließen. Das ist grundlegend für unsere Legitimität als gemeinnütziger Verein, und es unterliegt unserer „Betriebslizenz“. Zudem ist in unserer neuen Strategie verankert, dass wir mehr und mehr verschiedene Leute erreichen müssen. Und dafür gibt es gute Gründe. Wir können die Krise von Natur und Klima nicht ohne die volle Unterstützung der Gesellschaft angehen. Wir werden Menschen nur dazu ermutigen, die Natur zu schützen, wenn sie Zugang zur Natur haben, sie wertschätzen und lieben, und wir wissen, dass viele Gemeinschaften im Vereinigten Königreich fühlen, dass sie weniger in der Lage sind, sich für unsere Sache zu engagieren und sie zu unterstützen.
Kind Regards
Mit freundlichen Grüßen
Diese Leerformelsammlung aus wokem Kauderwelsch erhält man als Antwort auf ein Feedback, das die Gründe für die Kündigung der Mitgliedschaft erläutert hat. Ein Versuch, auf die Gründe dafür einzugehen oder die verlorene finanzielle Unterstützung wiederzugewinnen, ist nicht erkennbar. Statt dessen fühlt sich irgend ein Hirni dazu bemüsigt, einen so immensen Blödsinn abzusondern, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.
Und auch deshalb fangen wir gar nicht erst an.
Wir fangen aber vro allem deshalb nicht damit an, weil sich die eigentliche Wucht des Irrsinns, der hier geschrieben steht, erst dann entfaltet, wenn man weiß, was der Zweck der Existenz dieses Vereins, der Zweck, den er im Namen führt, offenkundig ein Name, den die dort Beschäftigten nur noch als Abkürzung, aber nicht mehr in Bedeutung kennen, ist.
Und nach diesem Zweck, der Daseinsberechtigung dieses Vereins fragen wir.
Haben Sie irgend eine Idee, wem oder was dieser Verein eigentlich zugute kommen soll?
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Tierschutzverein! Denn gerade für Tiere, noch mehr als für Menschen, sind Gleichheit, Diversität (obwohl ein Widerspruch in sich) und Inklusion ganz, ganz wichtig, damit die Tiere in Natur und Haus nicht vollständig vor die Hunde gehen.
Es kann neben den genannten Beispielen ein Denkmalschutzverein, der Förderverein einer Palliativ-Station, ein Verein zur Vogelbeobachtung oder ein Verein zur Erhaltung der wallischen Natur sein – völlig egal. Wer sich diese Schlagworte auf den Leib bindet, der wird zum Förderverein des gesamtgesellschaftlichen woken Irrenhauses.
Oh, und verfolgt möglicherweise satzungswidrige und/oder nicht gemeinnützige Zwecke, vielleicht sollte das lokale Finanzamt sich das Ganze mal ansehen?
Die Coronoia der letzten Jahre hat mir verdeutlicht:
Bei den meisten Menschen ist der Geist gespalten, fragmentarisch, und alles Fragmentarische ist korrupt.
Der Verein kanalisiert die Menschen rund um ein Thema. Da findet sich für jeden etwas, der in irgendeiner Weise monothematisch durchs Leben eieren will. Ich habe in den letzten diversen „Vereinigungen“ Lebewohl gesagt, die mir mit ihrem humorfreien Getue dann doch irgendwann auf den Sack gegangen sind.
Schade um jedes Wort, das solchen ungebetenen Weltverbesserern und Verkündern der absoluten Wahrheit ins Stammbuch geschrieben werden soll.
Sie sind für die Menschheit verloren.
Als rationaldenkender Mensch sollte man sie bekämpfen.
Eure Kündigung war höchste Eisenbahn 🙂
Hatten Sie nicht irgendwann mal etwas geschrieben von Landschaftsschutz?
Dem Schreiben ist es jedenfalls nicht zu entnehmen. Es „passt“ auf alles, vom Gesangsverein bis zur Freimaurerloge. Es ist aber vom Textaufbau her universell anwendbar: Egal, ob wokeness, der Konsum grün/gelb gestreifter Pillen oder das unbegrenzte Wachsenlassen des großen Zehennagels: Wenn blabla nicht gegeben ist, ist der Vereinszweck sinnlos, und daher ist es essentiell, blabla ins Zentrum des Handelns zu rücken.
Mit dieser Argumentation lässt sich alles kapern, gleichschalten und jeder Verein zur NGO machen. Kein Wunder, dass das Vereinswesen im Sterben liegt. Schade drum!
„(. . .) Kern unserer Mission, die Natur zu retten.“ – „Krise von Natur und Klima“. Also hatte der Verein wahrscheinlich früher mal etwas mit Naturschutz zu tun und ist seitdem zu einer „Gegen die Erdverglühungs“-GmbH mutiert, aber das geht nicht klar aus den Textbausteinen hervor. Es könnte praktisch jeder Verein sein.
„Haben Sie irgend eine Idee, wem oder was dieser Verein eigentlich zugute kommen soll?“
Das ist einfach: irgend etwas mit Hosting, Web-Service-Provider oder sowas. 🙂
Jedenfalls begegnete mir die Tage etwas in aehnlicher Art aus dieser Branche.
Ein Baukasten mit Leerformeln. Tippe aus dem Bauch heraus auf einen Verein im Bereich Bildung/Erziehung/Universitäten (Förderverein).
Wer die Begriffe „Gleichheit. Diversität. Inklusion“ oder Ähnliches googelt, wird in der Tat nicht überraschend feststellen, dass viele Organisationen und Firmen sich hier zur romantischen Dichtung bekennen. „Wir sind der Meinung, dass die kollektiven Stimmen und Handlungen unserer Beschäftigten zu einer besseren Unternehmenskultur und Zukunft beitragen werden. Durch die Gewinnung vielseitiger und diverser Talente und eine integrative Arbeitsplatzkultur werden wir als Einzelpersonen und als Unternehmen weiter wachsen.“ Das ist längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr, jeder, der etwas auf sich hält, betreibt irgendwie Diversity Management. Der finanzielle Erfolg und die gute Palette an Produkten oder Dienstleistungen scheinen dahinter zurückzustehen.
Jede Autokratie baut sich ihre eigenen Vereine, in denen die Mitglieder ihr Bedürfnis nach sozialen Kontakten ausleben können und in denen man die Mitglieder gleichzeitig durch ihre Mitmenschen überwachen lassen kann.
Volkskunst, Sport, Irgendwas-Verbessern-Vereine und derartiges, Hauptsache nicht zuviel Hirn ein setzen und möglichst parteilinientreu, war immer ein nützlicher Ansatz für die Integration und Ruhigstellung von Mitgliedern in die Regierungs-Ideologie.
Im Vergleich zum früheren sozialistisch-kommunistischen Osten kommt die giftgrüne Diversitäts-Equity-Vereinsmeierei wohl nicht recht in Gang 😉 Das liegt an den Grünen, die ein sehr überschaubares Oberstübchen haben: Vereinsmeierei funktioniert nur, wenn irgendwo ein gleiches Interesse unter den Mitgliedern existiert, das kann etwas wenig weitreichendes sein wie „Blume xyz züchten“ oder auch etwas mit gesellschaftlichem Mehrwert wie „Spielplatz bauen“, aber irgendein verbindendes Interesse muss da sein. Die „Diversität“ stellt jedoch gerade die Unterschiede in den Vordergrund ;-D Wer eine Gruppe für „Afrikanisches Kochen“ gründet, macht sich als Weißer gleich des kulturellen Imperialismus und der strafbaren Übernahme fremder Kulturinhalte schuldig, da entsteht keine Gemeinschaft.
Verein fuer Equity and build back better?
Meinten die Wokisten in diesem Verein nicht Equity?
Also den gleichen Outcome, Belohnung und Stand in der Gemeinschaft, egal, ob man sich das hart erarbeitet hat oder es einem so zu gefallen ist, damit ja niemand benachteiligt wird.
Equality ist ja die gleichen Startbedingungen zu schaffen(MLK) dann jedoch, hat jeder die Eigenverantwortung was daraus gemacht wird.
Am Beispiel von Blumen und Bueschen, auch wenn der Vergleich etwas hinkt.
Equity:
Alle Pflanzen wachsen, viele entwickeln sich wie von selbst in wunderschoene hohe Pflanzen. Die, die sich nicht so gut wachsen, werden in die beste Erde mit Platz an der Sonne und jede Menge Duenger, und Wasser gefoerdert.
Build back better:
Wachsen sie trotzdem nicht so hoch und schoen wie die ersten nicht gehegten Pflanzen, wird bei diesen zurueck geschnitten, und bei den anderen zurecht geschnitten.
Alle sollen auf gleicher Hoehe sein, gleich aussehen und gleich bewundert werden, keine wird zurueck gelassen, egal wie mickrig. Im Gegenteil diese werden besonders in den Mittelpunkt gestellt und sind ein Gradmesser des Wachsens. (Inklusion)
Equality:
Alle erhalten die gleichen Start- und Wachsbedingungen, wie es die Pflanzenart benoetigt Wasser Erde Sonne ev. auch Schatten, Dann laesst man jede Blume und Bush einfach wachsen . Dabei kann man sehen, dass auch die selben Blumen z.B. Tulpen unterschiedlich hoch wachsen und manche spaeter , manche frueher die Bluete entwickeln.
Zur Diversity und vorhergehenden Kommentar, nochmals ein, wenn auch wieder etwas hinkender Vergleich:
Alle Blumen haben ihre spezfischen Wurzeln- und Bluehzeiten und wachsen gemeinsam auf dem selben Blumenbeet, sie ergaenzen sich und bilden eine starke Einheit und eine Augenweide.
Sie ziehen Insekten, wie z.B. Bienen an und koennen gemeinsam Pflanzenschaedlinge besser abwehren.
Alleine und in Monokultur sind sie schwach und fallen leicht Schaedlingen zum Opfer.
Diversity ist Spaltung, Ungleichheit, Neid und Kampf um die Vorherrschaft, aber auch umd die beste Opferrolle.
Die „Evillisten“ foerdern dass unter dem Deckmantel der Equity, So lenken sie von ihren Untaten und Plaenen ab um sicher zugehen , dass das gemeine Volk sich gegenseitig zerfleischt und nicht gemeinsam aufsteht und diese bekaempft.
„United we stand, divided we fall“.
„Alle Menschen sind gleich“ ? In Bezug auf was sind „alle“ gleich ?
Würden ‚alle gleich‘ sein, brauchte man (wer ist man?) niemand zu überwachen. Alle denken, reden, machen das Gleiche (Was denn?), vielleicht sogar zur gleichen Zeit…
.
Doch wer z.B. Schwab oder Harari oder Gates, Soros, Merkeleyen, Biden u.s.w. hat sich denn mit den experimentellen Substanzen vollpumpen lassen ?!
Wer von denen hat überhaupt „Nebenwirkungen“ oder starb „plötzlich und unerwartet“ ?
.
Die Menschen sind absulut nicht „alle gleich“, schon garnicht vor dem „Gesetz“, denn manche sind offensichtlich „gleicher“ (s. „Animal Farm“, Orwell).
So nehmen denn die diversen Gleichmacher ihre gleich gemachten Produkte bei der Hand und sagen ihnen:
.
„Ihr seid alle gleich ’schön‘: Schön doof !“
Die 3 Topics „Gleichheit. Diversität. Inklusion.“ stellen eine Art Gesellschaftsnudging für die Digitawährungen dar:
Gleichheit: Die Mechanismen der Digitalwährung sind für alle gleich.
Diversität: Es gibt keine Unterschiede, welche Hautfarbe etc Du hast, wenn Du die Digitalwährung nutzt.
Inklusion: Jeder muss(!) mitmachen (leave no one behind).
Interessant gerade in Firmen, um die Übergang bei der Nutzung voranzutreiben, während gleichzeitig der notwendige gesellschaftliche Diskurs über Machtfragen und andere Auswirkungen unterbunden wird.
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
Show CommentsIch denke, es ist der Verein der Taubenzüchter … Auf einen Vogel mehr oder weniger kommte es da auch nicht mehr an.
[…] Sie finden es hier: https://sciencefiles.org/2023/04/25/wokeness-ist-ein-virus-das-gemeinnuetzige-vereine-zerstoert/ […]
„Die Natur kennt keine Grenzen, wir auch nicht“ –Verein zur Pflege größenwahnsinniger Spinner?
The Royal Society For Putting Things On Top Of Other Things?
Igrendwas mit Gärten vllt.?
Tierschutzverein! Denn gerade für Tiere, noch mehr als für Menschen, sind Gleichheit, Diversität (obwohl ein Widerspruch in sich) und Inklusion ganz, ganz wichtig, damit die Tiere in Natur und Haus nicht vollständig vor die Hunde gehen.
Ein Verein für walisische Kultur und Tradition (Geschichte, Museum, historische Gebäude)? https://www.charitychoice.co.uk/charities/wales
[…] Quelle Link […]
Es kann neben den genannten Beispielen ein Denkmalschutzverein, der Förderverein einer Palliativ-Station, ein Verein zur Vogelbeobachtung oder ein Verein zur Erhaltung der wallischen Natur sein – völlig egal. Wer sich diese Schlagworte auf den Leib bindet, der wird zum Förderverein des gesamtgesellschaftlichen woken Irrenhauses.
Oh, und verfolgt möglicherweise satzungswidrige und/oder nicht gemeinnützige Zwecke, vielleicht sollte das lokale Finanzamt sich das Ganze mal ansehen?
Verein zum Erhalt walisischer Hecken?
National Trust, und vorher noch gratis Newton House besucht
Nope.
We are still members of the trust.
https://www.nationaltrust.org.uk/who-we-are/about-us/our-commitment-to-inclusion-and-diversity
Weil ich weiter unten LGBTQ+ und Gender PayGap gelesen hatte…
So oft wie „Natur“ darin vorkommt, kann es eigentlich nichts mit Natur zu tun haben.
Die Coronoia der letzten Jahre hat mir verdeutlicht:
Bei den meisten Menschen ist der Geist gespalten, fragmentarisch, und alles Fragmentarische ist korrupt.
Royal Society for the Protection of Birds?
Tippe auf „Umweltschotz“…
Der Verein kanalisiert die Menschen rund um ein Thema. Da findet sich für jeden etwas, der in irgendeiner Weise monothematisch durchs Leben eieren will. Ich habe in den letzten diversen „Vereinigungen“ Lebewohl gesagt, die mir mit ihrem humorfreien Getue dann doch irgendwann auf den Sack gegangen sind.
Man kann gleichzeitig für Gleichheit und Verschiedenheit (Diversity) sein?
Da muss man erstmal hinkriegen…
Einfach die Non-Konformisten-Uniform anziehen !
Schade um jedes Wort, das solchen ungebetenen Weltverbesserern und Verkündern der absoluten Wahrheit ins Stammbuch geschrieben werden soll.
Sie sind für die Menschheit verloren.
Als rationaldenkender Mensch sollte man sie bekämpfen.
Eure Kündigung war höchste Eisenbahn 🙂
Hatten Sie nicht irgendwann mal etwas geschrieben von Landschaftsschutz?
Dem Schreiben ist es jedenfalls nicht zu entnehmen. Es „passt“ auf alles, vom Gesangsverein bis zur Freimaurerloge. Es ist aber vom Textaufbau her universell anwendbar: Egal, ob wokeness, der Konsum grün/gelb gestreifter Pillen oder das unbegrenzte Wachsenlassen des großen Zehennagels: Wenn blabla nicht gegeben ist, ist der Vereinszweck sinnlos, und daher ist es essentiell, blabla ins Zentrum des Handelns zu rücken.
Mit dieser Argumentation lässt sich alles kapern, gleichschalten und jeder Verein zur NGO machen. Kein Wunder, dass das Vereinswesen im Sterben liegt. Schade drum!
„(. . .) Kern unserer Mission, die Natur zu retten.“ – „Krise von Natur und Klima“. Also hatte der Verein wahrscheinlich früher mal etwas mit Naturschutz zu tun und ist seitdem zu einer „Gegen die Erdverglühungs“-GmbH mutiert, aber das geht nicht klar aus den Textbausteinen hervor. Es könnte praktisch jeder Verein sein.
„Haben Sie irgend eine Idee, wem oder was dieser Verein eigentlich zugute kommen soll?“
Das ist einfach: irgend etwas mit Hosting, Web-Service-Provider oder sowas. 🙂
Jedenfalls begegnete mir die Tage etwas in aehnlicher Art aus dieser Branche.
Geht halt um Geld abgreifen und dazu bedarf es der „richtigen Haltung“
Jetzt gibt es auch eine Barbie mit Down-Syndrom, nutzt ja nix!
Ein Baukasten mit Leerformeln. Tippe aus dem Bauch heraus auf einen Verein im Bereich Bildung/Erziehung/Universitäten (Förderverein).
Wer die Begriffe „Gleichheit. Diversität. Inklusion“ oder Ähnliches googelt, wird in der Tat nicht überraschend feststellen, dass viele Organisationen und Firmen sich hier zur romantischen Dichtung bekennen. „Wir sind der Meinung, dass die kollektiven Stimmen und Handlungen unserer Beschäftigten zu einer besseren Unternehmenskultur und Zukunft beitragen werden. Durch die Gewinnung vielseitiger und diverser Talente und eine integrative Arbeitsplatzkultur werden wir als Einzelpersonen und als Unternehmen weiter wachsen.“ Das ist längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr, jeder, der etwas auf sich hält, betreibt irgendwie Diversity Management. Der finanzielle Erfolg und die gute Palette an Produkten oder Dienstleistungen scheinen dahinter zurückzustehen.
Jede Autokratie baut sich ihre eigenen Vereine, in denen die Mitglieder ihr Bedürfnis nach sozialen Kontakten ausleben können und in denen man die Mitglieder gleichzeitig durch ihre Mitmenschen überwachen lassen kann.
Volkskunst, Sport, Irgendwas-Verbessern-Vereine und derartiges, Hauptsache nicht zuviel Hirn ein setzen und möglichst parteilinientreu, war immer ein nützlicher Ansatz für die Integration und Ruhigstellung von Mitgliedern in die Regierungs-Ideologie.
Im Vergleich zum früheren sozialistisch-kommunistischen Osten kommt die giftgrüne Diversitäts-Equity-Vereinsmeierei wohl nicht recht in Gang 😉 Das liegt an den Grünen, die ein sehr überschaubares Oberstübchen haben: Vereinsmeierei funktioniert nur, wenn irgendwo ein gleiches Interesse unter den Mitgliedern existiert, das kann etwas wenig weitreichendes sein wie „Blume xyz züchten“ oder auch etwas mit gesellschaftlichem Mehrwert wie „Spielplatz bauen“, aber irgendein verbindendes Interesse muss da sein. Die „Diversität“ stellt jedoch gerade die Unterschiede in den Vordergrund ;-D Wer eine Gruppe für „Afrikanisches Kochen“ gründet, macht sich als Weißer gleich des kulturellen Imperialismus und der strafbaren Übernahme fremder Kulturinhalte schuldig, da entsteht keine Gemeinschaft.
Verein fuer Equity and build back better?
Meinten die Wokisten in diesem Verein nicht Equity?
Also den gleichen Outcome, Belohnung und Stand in der Gemeinschaft, egal, ob man sich das hart erarbeitet hat oder es einem so zu gefallen ist, damit ja niemand benachteiligt wird.
Equality ist ja die gleichen Startbedingungen zu schaffen(MLK) dann jedoch, hat jeder die Eigenverantwortung was daraus gemacht wird.
Am Beispiel von Blumen und Bueschen, auch wenn der Vergleich etwas hinkt.
Equity:
Alle Pflanzen wachsen, viele entwickeln sich wie von selbst in wunderschoene hohe Pflanzen. Die, die sich nicht so gut wachsen, werden in die beste Erde mit Platz an der Sonne und jede Menge Duenger, und Wasser gefoerdert.
Build back better:
Wachsen sie trotzdem nicht so hoch und schoen wie die ersten nicht gehegten Pflanzen, wird bei diesen zurueck geschnitten, und bei den anderen zurecht geschnitten.
Alle sollen auf gleicher Hoehe sein, gleich aussehen und gleich bewundert werden, keine wird zurueck gelassen, egal wie mickrig. Im Gegenteil diese werden besonders in den Mittelpunkt gestellt und sind ein Gradmesser des Wachsens. (Inklusion)
Equality:
Alle erhalten die gleichen Start- und Wachsbedingungen, wie es die Pflanzenart benoetigt Wasser Erde Sonne ev. auch Schatten, Dann laesst man jede Blume und Bush einfach wachsen . Dabei kann man sehen, dass auch die selben Blumen z.B. Tulpen unterschiedlich hoch wachsen und manche spaeter , manche frueher die Bluete entwickeln.
Zur Diversity und vorhergehenden Kommentar, nochmals ein, wenn auch wieder etwas hinkender Vergleich:
Alle Blumen haben ihre spezfischen Wurzeln- und Bluehzeiten und wachsen gemeinsam auf dem selben Blumenbeet, sie ergaenzen sich und bilden eine starke Einheit und eine Augenweide.
Sie ziehen Insekten, wie z.B. Bienen an und koennen gemeinsam Pflanzenschaedlinge besser abwehren.
Alleine und in Monokultur sind sie schwach und fallen leicht Schaedlingen zum Opfer.
Diversity ist Spaltung, Ungleichheit, Neid und Kampf um die Vorherrschaft, aber auch umd die beste Opferrolle.
Die „Evillisten“ foerdern dass unter dem Deckmantel der Equity, So lenken sie von ihren Untaten und Plaenen ab um sicher zugehen , dass das gemeine Volk sich gegenseitig zerfleischt und nicht gemeinsam aufsteht und diese bekaempft.
„United we stand, divided we fall“.
„Alle Menschen sind gleich“ ? In Bezug auf was sind „alle“ gleich ?
Würden ‚alle gleich‘ sein, brauchte man (wer ist man?) niemand zu überwachen. Alle denken, reden, machen das Gleiche (Was denn?), vielleicht sogar zur gleichen Zeit…
.
Doch wer z.B. Schwab oder Harari oder Gates, Soros, Merkeleyen, Biden u.s.w. hat sich denn mit den experimentellen Substanzen vollpumpen lassen ?!
Wer von denen hat überhaupt „Nebenwirkungen“ oder starb „plötzlich und unerwartet“ ?
.
Die Menschen sind absulut nicht „alle gleich“, schon garnicht vor dem „Gesetz“, denn manche sind offensichtlich „gleicher“ (s. „Animal Farm“, Orwell).
So nehmen denn die diversen Gleichmacher ihre gleich gemachten Produkte bei der Hand und sagen ihnen:
.
„Ihr seid alle gleich ’schön‘: Schön doof !“
Die 3 Topics „Gleichheit. Diversität. Inklusion.“ stellen eine Art Gesellschaftsnudging für die Digitawährungen dar:
Gleichheit: Die Mechanismen der Digitalwährung sind für alle gleich.
Diversität: Es gibt keine Unterschiede, welche Hautfarbe etc Du hast, wenn Du die Digitalwährung nutzt.
Inklusion: Jeder muss(!) mitmachen (leave no one behind).
Interessant gerade in Firmen, um die Übergang bei der Nutzung voranzutreiben, während gleichzeitig der notwendige gesellschaftliche Diskurs über Machtfragen und andere Auswirkungen unterbunden wird.
Wildlife Trust of South and West Wales
https://www.welshwildlife.org/equality-diversity-inclusion
Ob Natural Resources Wales, Cricket Wales, Wales Triathlon, Keep Wales Tidy,… ist eigentlich überall der gleiche Rotz in unterschiedlichen Abstufungen