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Die nächste Gesundheitskatastrophe: Invalidenrenten schießen nach Massenimpfexperiment in die Höhe [Daten aus dem UK]

Recovering from Guillain-Barré-Syndrome; Source

Invalidenrente: im Englischen: PIP – Personal Independence Payment.
PIP erhalten im Vereinigten Königreich

Wer PIP bekommt, der hat demnach keine leichte Erkältung, auch kein Corona, der ist wirklich und dauerhaft krank.

PIP-Zahlungen [maximal 172.75 GBP pro Woche] erfolgen wöchentlich und sind in zwei Bereiche gegliedert, einen so genannten Daily Living Part, der Einschränkungen decken soll, die sich im Hinblick auf z.B. die Fähigkeit,

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ergeben. Darüber hinaus gibt es einen Mobility Part, der bei allen Problemen helfen soll, die mit physischer Bewegung im Haus und nach dessen Verlassen zusammenhängen.

Schon diese Beschreibung macht deutlich, dass diejenigen, die PIP beantragt haben und bewilligt bekommen, ernsthaft krank sind. Sofern Daten zu PIP aufbereitet vorliegen und nach bestimmten Kriterien, wie z.B. der zugrunde liegenden Erkrankung ausgezählt werden können, sind diese Daten hervorragend dazu geeignet, um Veränderungen hinsichtlich der Gesundheit breiter Teile der Bevölkerung offen zu legen.

Und in der Tat, das Department of Work  and Pensions stellt solche Daten für das Vereinigte Königreich bereit. Lädt man sich den Datensatz, der die Anzahl der BEWILLIGTEN Anträge auf Invalidenrente zusammenstellt, dann kann man auf deren Grundlage z.B. die folgende Abbildung erstellen, die die Entwicklung der Anzahl der bewilligten Anträge seit der Einführung von PIP im Jahre 2013 darstellt.

Bei der Interpretation der Daten muss man zwei Dinge berücksichtigen. (1) Das System ist 2013 an die Stelle der vorherigen Disability Living Allowance (DLA) getreten, d.h. die hohen Zuwächse zu Beginn ergeben sich daraus, dass der gesamte Bestand aus DLA geprüft und in PIP überführt und zeitgleich neue Anträge bearbeitet werden mussten. (2) Die Bearbeitung von Anträgen ist einerseits der Tätigkeitsnachweis einer Behörde, zum anderen an die personelle Ausstattung der Behörde gekoppelt. Aus beiden Gründen sind erhebliche Schwankungen eher unwahrscheinlich. Umso erstaunlicher ist der erhebliche Anstieg, der nach Beginn der COVID-19 Impfkampagne, den wir rot gekennzeichnet haben, erfolgt, nicht aber nach Beginn der angeblichen Pandemie, den wir gelb gekennzeichnet haben.

Wir haben uns in diesem Post für die Darstellung von Clearance Data, also von bewilligten Anträgen auf Invalidenrente entschieden, weil es möglich ist, diese Daten nach den zugrundeliegenden Erkrankungen zu analysieren. Das haben indes nicht wir getan, sondern Ed Dowd, der die Daten vor uns entdeckt hat. Die folgenden Abbildungen zeigen für unterschiedliche Erkrankungen die Entwicklung der bewilligten PIP-Anträge im Zeitverlauf, und zwar in dem Ausmaß, in dem die bewilligten Anträge ÜBER dem entsprechenden Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 liegen. Sie sind somit ein eindrückliches Maß für die Entwicklung von langfristigen Erkrankungen, die eine Einschränkung der Erkrankten in den Verrichtungen ihres täglichen Lebens und/oder ihrer Mobilität zur Folge haben.

Keine Kleinigkeit für die Betroffenen.

Bluterkrankungen

Quelle: Phinance Technologies, Ed Dowd

Die blaue Linie gibt an, um wie viele Fälle die Zahl der bewilligten Anträge des jeweiligen Monats über (oder unter) dem Durchschnitt des entsprechenden Monats für die Jahre 2016 bis 2019 liegt. Die gepunktete Linie stellt den bewilligten Anträgen auf Invalidenrente die Entwicklung der Massenimpfkampagne im Vereinigten Königreich gegenüber.

Um ein Gefühl für die Daten zur Invalidenrente zu erhalten: Insgesamt sind seit 2013 5.147.515 Neuanträge bearbeitet worden. In den ersten vier Monaten des Jahres 2023 sind 81.753 (Januar), 59.137, 55.989 bzw. 48.829 (April) bearbeitet worden.  Im Januar 2023 wurden 913 Anträge auf Invalidenrente, die eine Bluterkrankung zur Grundlage haben, bewilligt, das waren 798 mehr als im Durchschnitt des jeweiligen Monats für die Jahre 2016 bis 2019. Das entspricht einem Zuwachs um 694%. Die Datenreihe, die Ed Dowd bearbeitet hat, umfasst den gesamten Zeitraum bis einschließlich Januar 2023.

Im weiteren Verlauf stellen wir die bewilligten „Überanträge“, also die Anzahl der Anträge, die über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 liegt, als Anteil, also in Prozent dar. Das ändert wenig an der Optik, macht aber die Einschätzung des Ergebnisses einfacher.

Quelle: Phinance Technologies, Ed Dowd

Neurologische Erkrankungen:

Quelle: Phinance Technologies, Ed Dowd

Augenerkrankungen

Quelle: Phinance Technologies, Ed Dowd

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Quelle: Phinance Technologies, Ed Dowd

Atemwegserkrankungen

Quelle: Phinance Technologies, Ed Dowd

Die folgende Tabelle fast die Ergebnisse der Analyse von Dowd zusammen:

Quelle: Phinance Technologies, Ed Dowd

Was kann man aus all dem nehmen?

Für alle genannten Erkrankungen gibt es bereits umfangreiche Belege, die eine Verursachung durch COVID-19 Shots zeigen. Sie können hier nachgelesen werden.

Ansonsten reihen sich diese Ergebnisse in eine Indizienkette, die nurmehr der in seiner Wahrnehmung und kognitiven Kapazität Beeinträchtigte als etwas abtun kann, das den Zusammenhang zwischen COVID-19-Spritze und nachfolgender Massenerkrankung nicht zeigt:


 

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