Die nächste Karte ist aus dem CO2-Kartenhaus des menschengemachten Klimawandels entfernt.
Eine weitere Studie, die in der Discussion-Paper-Series von Statistics Norway erschienen ist, zeigt den Aberwitz der Modelle, die Grundlage für die umfassende Zerstörung menschlicher Lebensgrundlagen durch irre politische Akteure und die Glaubenskongregation der Klima-Junkies, sind.
Die neue Studie von John K. Dagsvik and Sigmund H. Moen hat es in sich.
Wenn Sie Zeit haben, schauen Sie doch einmal bei unserem plünderungssicheren ScienceFiles Shop vorbei.
Nehmen wir das Ergebnis von Dagsvik und Moen vorweg: Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Klimamodelle, die Grundlage der ganzen Hysterie sind, die sich um den vermeintlich von Menschen verursachten Klimawandel rankt, überhaupt nicht in der Lage sind, Temperaturvariationen, die von Menschen verursacht werden, von all den anderen Ursachen, die Temperaturschwankungen haben können, zu unterscheiden. Sie sind, mit einem Wort: Trash, oder in den Worten von Dagsvik und Moen:
Next, we have updated the statistical time series analysis of Dagsvik et al. (2020) based on observed temperature series recorded during the last 200 years and further back in time. Despite long trends and cycles in these temperature series, we have found that the hypothesis of stationarity was not rejected, apart from a few cases. These results are therefore consistent with the results obtained by Dagsvik et al. (2020). In other words, the results imply that the effect of man-made CO2 emissions does not appear to be sufficiently strong to cause systematic changes in the Pattern of the temperature fluctuations. In other words, our analysis indicates that with the current level of knowledge, it seems impossible to determine how much of the temperature increase is due to emissions of CO2.
Die Analyse von Dagsvik und Moen ist in weiten Teilen ein statistisches Meisterwerk, das in Gänze zu besprechen, hier den Rahmen sprengen würde, belassen wir es bei der Darstellung der Grundidee, die um das Konzept der „stationarity“, der stationären Zeitreihendaten kreist. Kocht man dieses Konzept vollständig herunter, dann besagt es im Wesentlichen, dass die statistischen Eigenschaften, die einen Prozess über Zeit beschreiben, sich nicht verändern. Die Werte, z.B. die Temperatur, mögen sich verändern, aber die Art und Weise, wie sie zustande kommen, z.B. beschrieben als lineare Funktion ändern sich nicht.
Dagsvik und Moen verwenden einige Zeit darau, in ihrem Paper nicht nur die Einflussfaktoren auf die Erdtemperatur zu beschreiben (Sonneneinstrahlung, die sich zyklisch verändern, Milankovitch-Zyklen, die mit dem Auftauchen von Eiszeiten und dem von Zwischeneiszeiten einhergehen, Wolken und Wasserdampf, auf den rund 85% des Treibhauseffekts zurückgehen, Ozeane, die große Mengen CO2 speichern und Wetterereignisse wie El Nino, die den einen Trockenheit, den anderen heftigen Regen bringen). All diese Einflussfaktoren wirken sich in einer Weise aus, die sich in Daten, die Temperaturen über die letzten 420.000 Jahre rekonstruieren, z.B. auf Grundlage des Vostock-Eisbohrkerns, auf Grundlage von Sedimenten oder Baumringen, zyklisch niederschlägt:
Beschrieben ist damit mehr oder weniger eine klassische stationäre Zeitreihe von Daten, wie sie sich z.B. als Gaussches weißes Rauschen darstellen lässt:
Von Variablen wie CO2-Eintrag durch Menschen, die sich in der Atmosphäre anreichern sollen und dort zu einer erhöhten Temperatur führen sollen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie innerhalb kurzer Zeit in ihrer Konzentration angewachsen sind, die also non-stationary, nicht stationäre zeitliche Veränderungen in einer Zeitreihe zum Gegenstand haben, würde man erwarten, dass der Effekt, den sie ausüben, dazu führt, dass Zeitreihen zu Temperaturschwankungen nicht stationär sind, sich eben durch plötzliche Veränderungen auszeichnen. Und genau diese Hypothese haben Dagsvik und Moen getestet, genauer: Sie haben die Hypothese, dass sich Temperaturveränderungen über mehrere 100 Jahre als stationäre Datenreihe abbilden lassen, zu widerlegen versucht, und sind gescheitert. Und weil sie gescheitert sind, ist die Annahme, dass CO2 einen Beitrag zu Temperaturschwankungen der letzten Jahrhunderte und Jahrzehnte leistet, widerlegt.
Sie ist aber nicht nur deshalb widerlegt.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Klimamodelle ein mehr oder weniger elaborierter Betrug sind, der sich vor allem um die Methoden rankt, die eingesetzt werden, um die Probleme, die sich mit diesen Modellen verbinden, zu kaschieren:
So sind Klimamodelle nicht in der Lage, den CO2-Eintrag unterhalb der Grenze von 100 Jahren präzise zu erfassen, was, wenn man bedenkt, dass schon kleine Veränderungen in der Kalibrierung dieser Modelle erhebliche Effekte auf die Ergebnisse haben, eigentlich schon Grund genug ist, den Junk in den Müll zu werfen – wo er hingehört.
Statistische Modelle sind IMMER fehlerhaft. Deshalb ist die Bestimmung des statistischen Fehlers ein zentraler Bestandteil, um die Qualität von Modellen zu bewerten. Für Klimamodelle ist die Berechnung des statistischen Fehlers nicht möglich, denn diese Modelle sind auf tatsächliche Klimadaten kalibriert, d.h. die Abweichung, die man normalerweise nutzt, um den Fehler zu bestimmen, wird genutzt, um die Modelle „fine zu tunen“, eine Form des Betrugs, mit dem aus Junk ein die Daten abbildendes Modell gemacht wird. Letztlich werden Klimamodelle an die Werte angepasst, die sie vorhersagen sollen.
Wetter und zwangsläufig auch Klima sind chaotisch, d.h. beide sind nicht hinreichend erklärbar und ein Datenfit ist, bei kurzen Zeitreihen überhaupt nur mit den unter 2 beschrieben Betrugsmethoden der Kalibrierung möglich. Diese Kalibrierung führt indes dazu, wie Dagsvik und Moen zeigen können, dass dann, wenn Klimamodelle genutzt werden, um vergangene Temperaturen „vorherzusagen“, nicht-stationäre Differenzen zwischen Vorhersage und tatsächlicher Temperaturentwicklung das Ergebnis sind: Mit anderen Worten: es ist nicht möglich, den Effekt, den CO2 menschlichen Ursprungs auf die globale Temperatur-Rekonstruktion hat, vom Effekt natürlicher Einflüsse zu trennen.
Mit anderen Worten: JUNK.
JUNK, der zur Grundlage von Versuchen wird, die Lebensgrundlagen heute lebender Menschen zu zerstören.
JUNK, der offenkundig in der Lage ist, geistige Verwirrung in einem extremen Ausmaß anzurichten.
Die lesenswerte Arbeit von Dagsvik und Moen steht in einer Reihe von in letzter Zeit häufiger auftauchenden Studien, deren Autoren die Geduld mit den Irren, die den Klimawandel aus Menschenhand anbeten, verloren haben. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir über die Studie von Skrable, Chabot und French berichtet, die ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen sind, dass der Eintrag von CO2 aus fossilen Brennstoffen viel zu gering ist, als dass er eine Erwärmung verursachen könnte:
Skrable et al. haben untersucht, wie viel der Veränderung in der Konzentration von CO2 in der Atmosphäre überhaupt auf menschlichen Einfluss zurückgeht bzw. wie viel CO2 aus menschlichen Aktivitäten, also der Verbrennung fossiler Brennstoffe, es überhaupt in die Atmosphäre schafft.
Ihre Ergebnisse:
Nur maximal 23% des seit 1750 von Menschen emittierten CO2ist überhaupt in der Atmosphäre angekommen. Viel zu wenig, um globale Erwärmung zu bewirken. Mindestens 77% des emittierten CO2 wurde in natürlichen Reservoirs, vor allem den Ozeanen gebunden:
„In 2018, the total content of anthropogenic fossil CO2 in the atmosphere is estimated as 3.664 x 1017 g, which is 23% of the total emissions of 1.590 x 1018 g since 1750. Thus, in 2018, 77% of the total emissions is estimated to be present in the atmosphere’s exchange reservoirs.
Das beschleunigte Wachstum, das sich sowohl für natürliches als auch aus menschlichen Aktivitäten stammendes CO2 nach 1950 zeigen lässt, ist kein Ergebnis eines Treibhauseffektes, es ist das Ergebnis erhöhter Freigabe vor allem in den Ozeanen gebundenen CO2, die ihre Ursache in einer erhöhten Sonneneinstrahlung hat:
„After 1950, values of the two components of C(t) begin to increase rapidly, and this increase continues through 2018. This rapid increase, however, is not triggered by the greenhouse effect and global warming associated with either the 1950 value of 4.03 ppm for CF(t) or the relatively small increase in the annual change, DCNF(t), of 31.07 ppm in the non-fossil component, which is 88.5% of the DC(t) value of 35.10 ppm. This DCNF(t) value of 31.07 ppm in 1950 results from the annual redistribution of CO2 among its reservoirs, primarily a net release of CO2 from the oceans due to increases in temperatures from solar insolation in 1950 and afterwards“
Die Annahme, dass die Zunahme der CO2-Konzentration in der Atmosphäre durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe getrieben wird, ist keine „settled science“. Unbegründete Behauptungen, die fossile Verbrennung für Klimawandel verantwortlich machen, haben erhebliche gesellschaftliche Konsequenzen, die zur Fehlallokation unzähliger Ressourcen führen und damit gesellschaftliche Grundlagen zerstören können.
„The assumption that the increase in CO2 since 1800 is dominated by or equal to the increase in the anthropogenic component is not settled science. Unsupported conclusions of the dominance of the anthropogenic fossil component of CO2 and concerns of its effect on climate change and global warming have severe potential societal implications that press the need for very costly remedial actions that may be misdirected, presently unnecessary, and ineffective in curbing global warming.“
Deshalb:
It’s cool man
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Herzlichen Dank für Ihre hartnäckige Beschäftigung mit diesem Thema! Die Klimareligion ist ein schlimmer Klotz am Bein der westlichen Welt. Sie wird uns eine Niederlage gegen die muslimischen Barbaren bescheren, wenn wir sie nicht loswerden, weil sie den Erhalt unserer technologischen Überlegenheit behindert.
Die Klimareligion ist ja neben der Virenreligion, Migrationsreligion, Genderreligion und noch ein paar anderen Fake-Themen nur ein Punkt, womit der menschliche Geist aus der Ferne dumm und gefügig gemacht werden soll, damit ein kleiner Kreis seine Machtgelüste ausleben kann.
Wie in jedem Krieg werden hier Verluste alle Art eingepreist, wenn es dem eigenen Vorteil dient. Man schreckt mit nutzlosen und schädlichen Spritzungen auch vor Massenmord nicht zurück. Das plötzlich in allen Ecken der Welt Konflikte hochkochen, ist ebenso garantiert kein Zufall. Und dass die dümmste anzunehmende Regierung in Deutschland an der Macht ist und diese Leute fast alle Ihre Station beim WEF durchlaufen haben (wie viele Andere in der Welt), sollte gleichfalls kein Zufall sein.
Mann kann nur hoffen, dass die künstlich herbeigeführte Verdummungswelle durch entsprechende Bildungspolitik in der Breite noch nicht so weit greift, dass eine Gegenwehr wie z.B. durch diese Wissenschaftler im Artikel noch möglich ist.
Eine weltweite Diktatur dieser verbrecherischen Machtzirkel auf Dauer mag und will ich mir nicht vorstellen.
Es ist grotesk, was der ÖRR für eine irrationale Blase bildet, der jedes ernste Problem als Fake draußenhält und dafür eine Reihe von fake-Problemen dauerhochkocht. Eine veröffentlichte Meinung, die so funktioniert, ist schlimmer als ein externer Feind, der einem ans Leder will, weil sie versucht jeden Bürger zum Gegner seiner eigenen vitalen Interessen zu machen via Gehirnwäsche. Epoch Times und in ersten Zuckungen auch die WELT greifen ebenfalls zum Glück das Thema so langsam kritisch auf.
Ich bin alt und belesen genug, zu erinnern, dass noch vor einigen Jahren das Gegenteil „bewiesen“ war: Eine „Neue Eiszeit“ wird kommen! Ganz sicher!!
…sogar mit den entsprechenden Horror-Bildern auf den Covern der dafür typischen massen-Magazine, Stern, Spiegel… alles natürlich übernommen von amerikanischen Forschern und Medien.
Heute Mittag im DLF wurde wieder ein derartiger Schwachsinn behauptet dass es einem übel werden kann. Es ging um den Eiweißgehalt von Weizen. Seit die Düngemittelverordnung des Zentralkombinats in der EU gilt, dürfen Bauern nurnoch sehr begrenzt Düngemittel ausbringen. Das Resultat ist, dass der Eiweißgehalt im Weizen drastisch sank und viel von der Ernte deswegen unbrauchbar wurde.
Die interviewte Fachfrau (wie auch immer sie das wurde, über Quoten oder mit Leistung?) Fr. Dr. Ute Scheub, durfte unkommentiert und unhinterfragt die steile These über alle auskippen die sich DLF noch antun und zwar folgendermaßen: dass der Eiweißgehalt im Weizen sank, hat nichts mit der Düngemittelverordnung und daraus resultierender Mangelerscheinungen im Weizen zu tun, Schuld ist: na?! Putin?! Nein, das CO2! Das Killergas CO2 ist Schuld weil wenn mehr CO2 in der Luft (in Bodennähe…..) ist, wachsen die Pflanzen besser aber erzeugen dabei weniger Eiweiß! Das klingt schon komplett unlogisch, (dabei muss ich an Spahns Aussage damals mit dem Testen denken…) man muss sozusagen 2 mal um die Ecke denken… dann versteht manns.
Und diesen Schwachsinn bläst der Deutschlandfunk unkommentiert in die Lande. Hauptsache das co2 ist Schuld. Weniger Eiweiß im Weizen hat also nichts mit Mangelerscheinungen zu tun und es ist nur ein blöder Zufall dass es ausgerechnet zeitgleich mit einer massiven Absenkung der Düngung auftritt. Kausalität ist eben keine Korrelation. Das wissen wir doch spätestens seit der genverändernden Giftspritzen.
Mahlzeit.
Manchmal ist das alles schlicht nicht mehr zu ertragen.
Wird geladen …
Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!Antwort abbrechen
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
Vielleicht hat sich der eine Leser oder die andere Leserin schon gefragt, wie lange es dauern würde, bis wir in unserer Serie über pflanzliche Heilmittel auf Möglichketen der Vorbeugung oder Bekämpfung von Harnwegsinfektionen zu sprechen kommen würden, denn „Unkomplizierte Harnwegsinfektionen (HWI) gehören […]
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigte Staaten von Amerika (USA). Wir haben unsere Preise entsprechend auf Vereinigte Staaten (US) Dollar aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Herzlichen Dank für Ihre hartnäckige Beschäftigung mit diesem Thema! Die Klimareligion ist ein schlimmer Klotz am Bein der westlichen Welt. Sie wird uns eine Niederlage gegen die muslimischen Barbaren bescheren, wenn wir sie nicht loswerden, weil sie den Erhalt unserer technologischen Überlegenheit behindert.
Die Klimareligion ist ja neben der Virenreligion, Migrationsreligion, Genderreligion und noch ein paar anderen Fake-Themen nur ein Punkt, womit der menschliche Geist aus der Ferne dumm und gefügig gemacht werden soll, damit ein kleiner Kreis seine Machtgelüste ausleben kann.
Wie in jedem Krieg werden hier Verluste alle Art eingepreist, wenn es dem eigenen Vorteil dient. Man schreckt mit nutzlosen und schädlichen Spritzungen auch vor Massenmord nicht zurück. Das plötzlich in allen Ecken der Welt Konflikte hochkochen, ist ebenso garantiert kein Zufall. Und dass die dümmste anzunehmende Regierung in Deutschland an der Macht ist und diese Leute fast alle Ihre Station beim WEF durchlaufen haben (wie viele Andere in der Welt), sollte gleichfalls kein Zufall sein.
Mann kann nur hoffen, dass die künstlich herbeigeführte Verdummungswelle durch entsprechende Bildungspolitik in der Breite noch nicht so weit greift, dass eine Gegenwehr wie z.B. durch diese Wissenschaftler im Artikel noch möglich ist.
Eine weltweite Diktatur dieser verbrecherischen Machtzirkel auf Dauer mag und will ich mir nicht vorstellen.
[…] Quelle Link […]
Es ist grotesk, was der ÖRR für eine irrationale Blase bildet, der jedes ernste Problem als Fake draußenhält und dafür eine Reihe von fake-Problemen dauerhochkocht. Eine veröffentlichte Meinung, die so funktioniert, ist schlimmer als ein externer Feind, der einem ans Leder will, weil sie versucht jeden Bürger zum Gegner seiner eigenen vitalen Interessen zu machen via Gehirnwäsche. Epoch Times und in ersten Zuckungen auch die WELT greifen ebenfalls zum Glück das Thema so langsam kritisch auf.
Bill Gates gibt inzwischen zu, Clima change ein Hoax ist.
Warum wohl?
https://evol.news/news/bill-gates-admits-there-is-no-climate-crisis/?utm_source=newsletter-415&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter
Ich bin alt und belesen genug, zu erinnern, dass noch vor einigen Jahren das Gegenteil „bewiesen“ war: Eine „Neue Eiszeit“ wird kommen! Ganz sicher!!
…sogar mit den entsprechenden Horror-Bildern auf den Covern der dafür typischen massen-Magazine, Stern, Spiegel… alles natürlich übernommen von amerikanischen Forschern und Medien.
[…] https://sciencefiles.org/2023/10/13/co2-hoax-die-naechste-studie-die-zeigt-dass-anthropogenes-co2-ke… […]
[…] https://sciencefiles.org/2023/10/13/co2-hoax-die-naechste-studie-die-zeigt-dass-anthropogenes-co2-ke… […]
[…] Ausführlich besprochen haben wir die Arbeit von Dagsvik und Moen hier. […]
Heute Mittag im DLF wurde wieder ein derartiger Schwachsinn behauptet dass es einem übel werden kann. Es ging um den Eiweißgehalt von Weizen. Seit die Düngemittelverordnung des Zentralkombinats in der EU gilt, dürfen Bauern nurnoch sehr begrenzt Düngemittel ausbringen. Das Resultat ist, dass der Eiweißgehalt im Weizen drastisch sank und viel von der Ernte deswegen unbrauchbar wurde.
Die interviewte Fachfrau (wie auch immer sie das wurde, über Quoten oder mit Leistung?) Fr. Dr. Ute Scheub, durfte unkommentiert und unhinterfragt die steile These über alle auskippen die sich DLF noch antun und zwar folgendermaßen: dass der Eiweißgehalt im Weizen sank, hat nichts mit der Düngemittelverordnung und daraus resultierender Mangelerscheinungen im Weizen zu tun, Schuld ist: na?! Putin?! Nein, das CO2! Das Killergas CO2 ist Schuld weil wenn mehr CO2 in der Luft (in Bodennähe…..) ist, wachsen die Pflanzen besser aber erzeugen dabei weniger Eiweiß! Das klingt schon komplett unlogisch, (dabei muss ich an Spahns Aussage damals mit dem Testen denken…) man muss sozusagen 2 mal um die Ecke denken… dann versteht manns.
Und diesen Schwachsinn bläst der Deutschlandfunk unkommentiert in die Lande. Hauptsache das co2 ist Schuld. Weniger Eiweiß im Weizen hat also nichts mit Mangelerscheinungen zu tun und es ist nur ein blöder Zufall dass es ausgerechnet zeitgleich mit einer massiven Absenkung der Düngung auftritt. Kausalität ist eben keine Korrelation. Das wissen wir doch spätestens seit der genverändernden Giftspritzen.
Mahlzeit.
Manchmal ist das alles schlicht nicht mehr zu ertragen.