Wir könnten eine Serie zu politischer Korruption allein aus den Zahlungen machen, die von Bundesministerien ausgehändigt werden, um NGOs, also die Vereine, die von sich behaupten, sie seien von Regierungen unabhängig, zu kaufen.
Warum die Bundesregierung vertreten durch das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Justiz und das Bundesministerium zur umfangreichen Vernichtung von Steuergeldern, also dem für alle außer Männer, große Summen Steuergelder an einen Verband aushändigt, dessen Gegenstand die Vertretung partikularer Interessen ist, Interessen einer Minderheit, deren finanzielle Unterstützung durch die Bundesregierung keinerlei erkennbaren gesellschaftlichen Mehrwert hat, ist eine Frage, die man angesichts von 619.768 Steuereuro, die im Jahr 2022 an den Lesben- und Schwulenverband bzw. den amilien- und Sozialverein des Lesben- und Schwulenverbands bzw. die Hirschfeld-Eddy-Stiftung des Schwulenverbands geflossen sind, und angesichts der 913.432 Steuereuro, die für das Jahr 2023 bewilligt sind, sicher stellen muss.
Indes, uns interessiert eine ganz andere Frage, die wir zunächst einmal visualisieren:
Was Sie hier sehen, ist ein Teil des Finanzberichts des LSVB, der hier heruntergeladen werden kann. Für uns von besonderem Interesse, die Leerstelle hinter den Bundesmitteln. Nach Angabe des LSVB sind im Jahr 2022 keinerlei Mittel des Bundes in die Kassen des Verbands gespült worden.
Die beiden Posten zu Projektmitteln gliedern sich in HES, das ist die Hirschfeld-Eddy-Stiftung und Projekte „Sozialverein“, das ist der Familien und Sozialverein des LSVB. Die HES ist eine Gründung des Lesben- und Schwulen-Verbandes, eine Art Spendeneinsammel-Krake, deren Aufgabe darin besteht, Fördergelder für LSBTusw Projekte weltweit einzusammeln. Das Bundesministerium für Justiz hat der Hirschfeld-Eddy-Stiftung im Jahre 2022 und im Jahr 2023 200.000 Steuereuro zugeschustert und beabsichtigt, der HES weitere 200.000 Euro im Jahr 2024 in die Tasche zu stecken.
Indes, der Finanzbericht des Jahres 2022 weist für die Hirschfeld-Eddy-Stiftung lediglich 164.708,10 Euro aus. Und man fragt sich, wo ist der Rest zu den 200.000 Euro, die aus dem Bundesministerium für Justiz geflossen sind? Indes, das ist nicht die einzige Fehlstelle im Finanzbericht des LSVB, denn ausweislich der Auskunft der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD sind im Jahr 2022 insgesamt 419.768 Euro an BUNDESMITTEL an den Lesben- und Schwulenverband geflossen, eben jenen Bundesverband, der für das Jahr 2022 angibt, keinerlei Bundesmittel erhalten zu haben. 377.000 Euro dieser Bundesmittel kamen aus dem Bundesminsterium für FSFJ und direkt dem Familien- und Sozialverein des Lesben- und Schwulenverbands zugute. Indes, der „Sozialverein“ des LSVB weist lediglich Einnahmen in Höhe von 80.549,05 Euro für das Jahr 2022 aus.
Quelle: Bundestagsdrucksache 20/8838
Wo sind all die anderen Steuereuros hinverschwunden?
Es ist natürlich nachvollziehbar, dass ein Verein, der sich als Nichtregierungsorganisation ausgeben will, nicht sonderlich erpicht darauf ist, zuzugeben, dass gut drei Viertel der Einnahmen aus öffentlicher Förderung stammen, man somit in keiner Weise eine Nichtregierungsorganisation ist, vielmehr eine von der Regierung über ihre Ministerien gekaufte Organisation. Denn: Unter dem Stichwort „Projektförderung“ wurden über das Auswärtige Amt
2022:
3.560 Euro,
27.070 Euro und
14.138 Euro in die Kassen des LSVB gespült.
Im Jahr 2023 waren es:
49.882 Euro,
58.390 Euro und
110.160 Euro.
Nimmt man die 377.000 Euro und 495.000 Euro hinzu, die das Bundesministerium für FSFJ an den LSVB für „Projektförderung“ aushändigt, never to be seen again, und ergänzt die jeweils 200.000 Euro, die das Bundesministerium für Justiz, vielleicht aus persönlicher Betroffenheit des Amtsinhabers zuschießt, dann beläuft sich die öffentliche Förderung auf 619.768 Euro für 2022 und 913.432 Euro für 2023. Die grün-rot-gelben Steuergeldverschwender aus den drei Ministerien haben den LSVB gekauft, für die eigenen Zwecke erworben, auf dass der LSVB die Werbetrommel für die Gestzesvorhaben rühre, die die Ampelregierung auf den Weg bringen will.
Indes besteht der Zzweck einer Rechnungslegung natürlich im Nachweis der Mittel, ein Nachweis, der vom LSVB nicht geführt wird, obschon der Verband als Mitglied der Initiative „Transparente Zivilgesellschaft“ von sich behauptet, die Mittelherkunft und Verwendung in transparenter Weise öffentlich zu machen. Aber sicher gibt es zum Schicksal der 619.768 Euro aus Bundeszuwendungen für das Jahr 2022 eine nachvollziehbare Erklärung… oder?
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Man sieht, welch eine gewaltige Aufgabe in den nächsten Jahren zu bewältigen ist. Die gesamte Gesellschaft muss von diesem unterirdischen Pilzgeflecht aus Abhängigkeiten und Gefälligkeiten gereinigt werden, die keinem anderen Zweck dienen als der Begünstigung von Lakaien, um die eigentlichen Machthaber mit einem Netz aus Verteidigern zu umgeben und so jeden Widerstand im Keim zu ersticken. Und dann kommt es darauf an, kein neues Geflecht entstehen zu lassen. Das scheint unlösbar zu sein, aber ich bin aus gewissen Gründen optimistisch.
Das wird sich eines Tages von selbst erledigen, wenn dieses Land bankrott und der Euro Geschichte ist. Wichtig wird dann nur sein, zu schauen, auf welchen Privatkonten diese Gelder gelandet sind und/oder in welche Immobilien oder anderweitige Werte diese angelegt wurden.
Wo soll das Geld schon sein? Vermutlich beim örtlichen Dealer, die brauchen ja Poppers damit sie den Schmerz bei abartigen Sexhandlungen nicht mitbekommen.
Auf jeden Fall konnten die Schwulen im Kampf gegen rechts, den Islam nicht überzeugen auch schwul zu werden, weshalb jetzt die ganzen Schwulen aus Berlin abhauen, auch Harpe Kerkeling.
Nun gut, einen Überblick über alle Netzwerke von staatlichen Stellen, s.g. NGOs und privaten Organisationen zu bekommen, ist fast unmöglich. Erste Informationen über die diversen NGOs liefert das Lobbyregister des Deutschen Bundestags, mit über 6000 Einträgen. Es verzeichnet für den LSVD 2022 80.001 bis 90.000 Euro vom Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration für das Projekt „Queer Refugees Deutschland“, 310.001 bis 320.000 Euro vom Bundesfamilienministerium für das „Kompetenznetzwerk Homosexuellen- und Transfeindlichkeit“ sowie 20.001 bis 30.000 Euro vom Institut für Auslandsbeziehungen.
Für die Hirschfeld-Eddy-Stiftung sind Zuwendungen des Auswärtigen Amtes sowie des Justizministeriums (180.001 bis 190.000 Euro für das „Projekt Do no harm. Regenbogenkompetenz durch Beratung, Sensibilisierung und Vernetzung in der internationalen Menschenrechtsarbeit für LSBTI“) ausgewiesen. Die HES „hat sich zum Ziel gesetzt, die Achtung der Menschenrechte von LSBTI voranzubringen, international Menschenrechtsarbeit zu unterstützen, Menschenrechtsverteidiger*innen aktiv zu helfen sowie Aufklärung und den Abbau von Vorurteilen zu fördern … Zusammen mit dem Auswärtigen Amt laden wir immer wieder Aktivist*innen aus der globalen LSBTI-Bewegung nach Deutschland ein.“ Dementsprechend sind viele Projekte von HES bzw. LSVD international ausgerichtet und reichen von „Tunesien: Hilfe für queere Flüchtlinge“ über „Kolumbien: Raise Awareness, provide Trainings and support Advocacy Work in eastern Cali“ bis „Equal Rights Coalition“. Zumal wegen der internationalen Ausrichtung sind eben neben anderen Spendern auch Ministerien und das AA mit dabei. Das Bundesjustizministerium fördert die HES im Jahr 2023 z. B. auch mit ihrem Projekt „We believe in change: Nord-Süd-Dialog im Spannungsfeld von Religionsfreiheit und Schutz vor Diskriminierung und Gewalt“ in Höhe von bis zu 200.000 Euro. Homosexuellenfeindliche und transphobe Diskurse aus den verschiedenen Religionen sollen entkräftet werden. Der deutschen Öffentlichkeit sollen die Arbeit internationaler Organisationen in diesem Bereich sowie positive Beispiele von Religionsgemeinschaften in verschiedenen Weltregionen vermittelt werden, so das Justizministerium. Die deutsche Öffentlichkeit soll also gebildet werden. Es bleibt offen, wie viel sie tatsächlich von dem Projekt mitbekommt.
An diesen Staat scheinen tausende Blutegel zu sitzen und ihn leer zu saugen und ich dachte, die Migration & Integration würde uns ruinieren.
Glaub wirklich, das Thema ist durch, da hilft nur noch ein Kaltstart/Reset
Bereits unter Merkel wurde begonnen Freunde und Familie mit lukrativen Posten und Pöstchen zu versorgen und einen WasserKopf aufzublähen.
Menschen die in der freien Wirtschaft keine Chance hätten.
Auch eine Art die ArbeitslosenStatistik sauber zu halten.
Nicht das es ne Anzeige gegen Unbekannt gibt wg. Untreue damit die Justiz das mal beleuchtet bzw. das Finanzamt!?
Gerade heutzutage wo man an der Spitze von Bewegungen gerne mal wegen nicht genau formulierten Vorwürfen mal 10 Monate+ in U-haft verbringen kann…
@Wo sind all die anderen Steuereuros hin verschwunden?
na ja – die bunte Republik betreibt ja unter lautstarkem Schweigen und versteckt hinter dem Begriff “Biosicherheitsprogramm” weltweit Biowaffenlabore zur Unterstützung der USA – beteiligt unter anderen :
• Robert-Koch-Institut
• Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
• Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin
• Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit
• Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/abruestung-ruestungskontrolle/uebersicht-bcwaffen-node/biosicherheit
Die müssen alle bezahlt werden – da mag so mancher Steuer-Euro umgewidmet werden und auf anderen Wegen ins Land zurückkommen.
Schließlich hat die bunte Regierung unter Merkel – und vermutlich auch vorher und hinterher – u.a. das Wuhan-Labor mitfinanziert – das war Fauci nicht alleine ! Die spätere Corona-“Pandemie” wurde auch aus Berlin mit finanziert – auch wenn nach meinen Informationen das meiste über die EU ging – aber Brüssel zu dieser Zeit war Merkel !
[…] gestern haben wir einen Beitrag zum Lesben und Schwulen Verband veröffentlicht, den wir der Suche von mehr als 500.000 Euro gewidmet haben, 500.000 Euro, die von Ministerien an […]
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Wer soll das bewältigen?
Die verweichlichte Generation Z?
https://www.welt.de/iconist/trends/article248257462/9-5-Job-Ich-habe-keine-Zeit-mehr-fuer-irgendetwas-und-bin-so-gestresst.html?cid=social.weltsocial….wa_broadcast…
Das wird sich eines Tages von selbst erledigen, wenn dieses Land bankrott und der Euro Geschichte ist. Wichtig wird dann nur sein, zu schauen, auf welchen Privatkonten diese Gelder gelandet sind und/oder in welche Immobilien oder anderweitige Werte diese angelegt wurden.
Wo soll das Geld schon sein? Vermutlich beim örtlichen Dealer, die brauchen ja Poppers damit sie den Schmerz bei abartigen Sexhandlungen nicht mitbekommen.
Auf jeden Fall konnten die Schwulen im Kampf gegen rechts, den Islam nicht überzeugen auch schwul zu werden, weshalb jetzt die ganzen Schwulen aus Berlin abhauen, auch Harpe Kerkeling.
Nun gut, einen Überblick über alle Netzwerke von staatlichen Stellen, s.g. NGOs und privaten Organisationen zu bekommen, ist fast unmöglich. Erste Informationen über die diversen NGOs liefert das Lobbyregister des Deutschen Bundestags, mit über 6000 Einträgen. Es verzeichnet für den LSVD 2022 80.001 bis 90.000 Euro vom Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration für das Projekt „Queer Refugees Deutschland“, 310.001 bis 320.000 Euro vom Bundesfamilienministerium für das „Kompetenznetzwerk Homosexuellen- und Transfeindlichkeit“ sowie 20.001 bis 30.000 Euro vom Institut für Auslandsbeziehungen.
Für die Hirschfeld-Eddy-Stiftung sind Zuwendungen des Auswärtigen Amtes sowie des Justizministeriums (180.001 bis 190.000 Euro für das „Projekt Do no harm. Regenbogenkompetenz durch Beratung, Sensibilisierung und Vernetzung in der internationalen Menschenrechtsarbeit für LSBTI“) ausgewiesen. Die HES „hat sich zum Ziel gesetzt, die Achtung der Menschenrechte von LSBTI voranzubringen, international Menschenrechtsarbeit zu unterstützen, Menschenrechtsverteidiger*innen aktiv zu helfen sowie Aufklärung und den Abbau von Vorurteilen zu fördern … Zusammen mit dem Auswärtigen Amt laden wir immer wieder Aktivist*innen aus der globalen LSBTI-Bewegung nach Deutschland ein.“ Dementsprechend sind viele Projekte von HES bzw. LSVD international ausgerichtet und reichen von „Tunesien: Hilfe für queere Flüchtlinge“ über „Kolumbien: Raise Awareness, provide Trainings and support Advocacy Work in eastern Cali“ bis „Equal Rights Coalition“. Zumal wegen der internationalen Ausrichtung sind eben neben anderen Spendern auch Ministerien und das AA mit dabei. Das Bundesjustizministerium fördert die HES im Jahr 2023 z. B. auch mit ihrem Projekt „We believe in change: Nord-Süd-Dialog im Spannungsfeld von Religionsfreiheit und Schutz vor Diskriminierung und Gewalt“ in Höhe von bis zu 200.000 Euro. Homosexuellenfeindliche und transphobe Diskurse aus den verschiedenen Religionen sollen entkräftet werden. Der deutschen Öffentlichkeit sollen die Arbeit internationaler Organisationen in diesem Bereich sowie positive Beispiele von Religionsgemeinschaften in verschiedenen Weltregionen vermittelt werden, so das Justizministerium. Die deutsche Öffentlichkeit soll also gebildet werden. Es bleibt offen, wie viel sie tatsächlich von dem Projekt mitbekommt.
An diesen Staat scheinen tausende Blutegel zu sitzen und ihn leer zu saugen und ich dachte, die Migration & Integration würde uns ruinieren.
Glaub wirklich, das Thema ist durch, da hilft nur noch ein Kaltstart/Reset
Bereits unter Merkel wurde begonnen Freunde und Familie mit lukrativen Posten und Pöstchen zu versorgen und einen WasserKopf aufzublähen.
Menschen die in der freien Wirtschaft keine Chance hätten.
Auch eine Art die ArbeitslosenStatistik sauber zu halten.
Nicht das es ne Anzeige gegen Unbekannt gibt wg. Untreue damit die Justiz das mal beleuchtet bzw. das Finanzamt!?
Gerade heutzutage wo man an der Spitze von Bewegungen gerne mal wegen nicht genau formulierten Vorwürfen mal 10 Monate+ in U-haft verbringen kann…
[…] Quelle Link […]
@Wo sind all die anderen Steuereuros hin verschwunden?
na ja – die bunte Republik betreibt ja unter lautstarkem Schweigen und versteckt hinter dem Begriff “Biosicherheitsprogramm” weltweit Biowaffenlabore zur Unterstützung der USA – beteiligt unter anderen :
• Robert-Koch-Institut
• Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
• Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin
• Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit
• Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/abruestung-ruestungskontrolle/uebersicht-bcwaffen-node/biosicherheit
Die müssen alle bezahlt werden – da mag so mancher Steuer-Euro umgewidmet werden und auf anderen Wegen ins Land zurückkommen.
Schließlich hat die bunte Regierung unter Merkel – und vermutlich auch vorher und hinterher – u.a. das Wuhan-Labor mitfinanziert – das war Fauci nicht alleine ! Die spätere Corona-“Pandemie” wurde auch aus Berlin mit finanziert – auch wenn nach meinen Informationen das meiste über die EU ging – aber Brüssel zu dieser Zeit war Merkel !
Ließe sich nicht das Honorar angemessener auszahlen ?
[…] gestern haben wir einen Beitrag zum Lesben und Schwulen Verband veröffentlicht, den wir der Suche von mehr als 500.000 Euro gewidmet haben, 500.000 Euro, die von Ministerien an […]
im DARK ROOM weg geflutscht…