Was meinen Sie, hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung als Teil einer inszenierten Schmierenkampagne wegen eines Lapsus‘ des „Qualitätsjournalismus“, den man normalerweise im Heim der systemkonformen Jauche für sich in Anspruch nimmt, das, was schon als Urteil feststand, bevor die Verhandlung gegen Björn Höcke vor dem Landgericht Halle – die wegen „Alles für Deutschland“ – überhaupt begonnen hat, vorab veröffentlicht?
Das hier:
Und damit die gezinkten Karten, mit denen im immer tiefer werdenden politischen Shithole „Deutschland“ gespielt zu werden scheint, offengelegt? Ein „Versehen“, das innerhalb von einer Minute berichtigt wurde?
Es gibt eigentlich nur drei Möglichkeiten, wie eine solche „aus Versehen“ veröffentlichte „vorbereitete Meldung“ zu einem Prozess, der noch nicht beendet ist, zustande kommen kann:
Der Prozess ist, wie gesagt, Teil eines politischen, aus Bundes- und Landesministerien heraus inszenierten Schauprozesses, bei dem schon vorab klar war, welches Urteil am Ende stehen wird und dieses feststehende Urteil durch die üblichen SPD-(mit)eigenen Kanäle von RND und in dpa bereits verbreitet wurde, um größtmögliche Öffentlichkeit und größtmöglichen Schaden für Höcke und die AfD erreichen zu können.
Das Urteil wurde von einem oder mehreren der Richter am Landgericht Halle, die über den Fall „Höcke“ verhandeln, geleakt. Dann ist die Kammer befangen und das Urteil nichtig.
Bei der FAZ schreibt Artificial Intelligence die Beiträge und „bereitet“ Berichte für alle möglichen Prozessausgänge vor. Was immerhin bedeuten würde, dass bei der FAZ mittlerweile wieder eine Art „Intelligenz“ vorhanden ist, wenn auch künstliche, aber die Frage aufwerfen würde, warum ausgerechnet der Text über eine Verurteilung „fehlveröffentlicht“ wurde und kein Text über einen Freispruch. In diesem Fall wäre die Klitsche in Frankfurt endgültig als Verwerter von Wortfetzen artifizieller Systeme, immerhin noch ausreichend, damit sich manche, die die FAZ mit sich herumschleppen, als „intellektuell“ ansehen können, geoutet und ein intelligenter Leser sollte sich fragen, ob er nicht besser bedient ist, wenn er willkürlich von einem Algorithmus Meldungen aus dem Internet zusammenschreiben lässt.
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Wie auch immer, es ist bezeichnend für den derzeitigen Zustand des korrupten politischen Deutschland, in dem die Partei“führer“ den Überblick über die vielen Mäuler verloren haben, die sie stopfen müssen, unterschiedliche Cliquen in den Systemparteien mit allen Mitteln versuchen, ihre Pfründe gegen den Ansturm der mit ihnen unzufriedenen Wähler zu verteidigen, im Wesentlichen dadurch, dass sie versuchen, diese Wähler politisch heimatlos zu machen, ihnen die Wahlalternative zu nehmen, eines korrupten politischen Systems, in dem den eigenen kurzfristigen Zielen bedenkenlos demokratische Grundwerte und -prinzipien geopfert werden und der Weg in den Staatsterror beschritten wird, der auch Sozialismus/Kommunismus genannt wird, letztlich aber nichts anderes ist als ein totalitäres System, in dem diejenigen, die sich für ideologische Herrenmenschen halten, versuchen, die steuerzahlenden Untermenschen so lange mit Zwang und Drohung auszunutzen, wie man das eben ohne sich einer Revolution gegenüber zu sehen, tun kann.
Mit der Urteilsverkündung wurde für heute gerechnet.
Eigentlich können die Landrichter in Halle, wenn sie auch nur ein paar Pfennig Selbstwert mit sich herum tragen, heute kein Urteil verkünden, und morgen auch nicht, wenn sie nicht als Staatslakaien, die in der Tradition der Staatslakaien stehen, die es auf deutschem Boden schon einmal in extremer Form und zum Zwecke, die politische Opposition zu zerstören, gab, in die Geschichte eingehen wollen.
UPDATE:
Die Plädoyers in Halle sind gehalten:
Die Staatsanwaltschaft macht sich unter normalen Umständen mit ihrer Forderung einer Freiheitsstrafe lächerlich.
Aber das geht natürlich nur, wenn nicht das ganze Rechtssystem bereits lächerlich ist.
Die Verteidigung fordert Freispruch, also das, was der gesunde, nicht durch ideologische Verblödung beeinträchtigte Menschenverstand fordern würde.
Das Urteil soll heute um 19.00 Uhr verkündet werden.
Und der Blödsinns-Text, den die FAZ bereits 11 Stunden vor der beabsichtigten Urteilsverkündung veröffentlicht hat, liest sich in gesamter Länge wie folgt:
UPDATE 2:
HÖCKE VERURTEILT!
Das offenkundig politisch motivierte Urteil in Halle ist gefallen:
100 Tagessätze á 130 Euro.
Damit gilt Björn Höcke als vorbestraft (Geldstrafe >90 Tagessätze).
Deutschland ganz unten im tausendjährigen Sumpf.
Und wie es der Zufall so will, hat die FAZ das alles schon vor 9 Stunden gewusst.
Ein politisches Denunziationstheater sondersgleichen!
Den Vorsitz im Verfahren hat VRiLG Stengel und er begründet sein Urteil u.a. damit, dass Höcke ein redegewandter Mann sei, der wisse, was er sage. Woraus der Richter, der im logischen Schließen vollkommen unbewandert zu sein scheint, dann schließt, dass Höcke den SA-Spruch vorsätzlich genutzt habe.
Ich habe noch selten ein erbärmlicheres Urteil gehört (aber ich habe es schon gehört, eines davon am LG Leipzig, nicht weit entfernt, auch damals hat ein Richter sein Urteil auf seine Vorstellung und Phantasie darüber, was er denkt, dass gewesen sein könne, gestützt und nicht auf das, was er FAKTISCH BELEGEN konnte.
Das Rechtssystem in Deutschland ist im Arsch.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Aber dadurch, dass die Verhandlung beim Landgericht begonnen wurde, hat man Höcke eine Tatsacheninstanz gestohlen. Er kann nun nur Revision vor dem OLG einlegen und dort Rechtsfehler rügen, Ergebnis vorhersehbar. Einmal mehr wird der BGH zur letzten Hoffnung der im Rechtszug politisch Verfolgten.
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Das erstaunt nicht. Legislative, Judikative und Exekutive sind längst unterwandert.
Wenn da noch die AFD dazwischen funkt, dann gilt es ein Exempel zu statuieren.
Geschichtlich gesehen war „Alles für Deutschland“ nie eine SA- oder allgemeiner eine spezifisch nat.-soz. Parole. „Nichts für uns – alles für Deutschland“ war vielmehr die Parole des Reichsbanners Schwarzrotgold, das eine Abwehrbewegung gegen den linken Totalitarismus der KPF und den rechts.-linken Totalitarismus der NSDAP und SA war. 90% der Mitglieder waren Sozialdemokraten, die übrigen Liberale bis hin zu Liberalkonservativen, aber die letzteren waren Ausnahmen, weil fast allen deutschen Konservativen der Weimarer Zeit die SPD so verhasst war wie heute die AfD den meisten Anhängern der etablierten Parteien.
–
Rechtlich müsste daraus folgen, Höcke freizusprechen und sich öffentlich bei ihm dafür zu entschuldigen, dass man ihn wegen eines völlig legalen Satzes der Volksverhetzung angeklagt hat. So mutig ist das Gericht in Halle mit einiger Sicherheit nicht.
–
Dazu kommt die gediegene, geschichtliche Halbbildung, mit der man heute sogar glänzen kann. In Ribnitz-Damgarten hielt ein lokaler Bildungsfunktionär den vor einer schwarzrotgoldenen Flagge hochgehaltenen Daumen auf einem Selfie einer 16-jährigen Schülerin für „verfassungsfeindlich“. Weder war ihm klar, dass Schwarzrotgold für die demokratische Tradition in Deutschland steht, noch, dass eine Nichtbeamtin wie das „Schlumpfmädchen“ Loretta B. im Unterschied zu ihm nicht verfassungskonform sein muss. Nur, wenn Loretta B. eine rechtsextreme oder sonstige Straftat angekündigt oder gebilligt hätte, wäre es eine Sache gewesen, in die der Funktionär hätte eingreifen dürfen. Das hatte sie nicht getan, Punkt. Die gültige, deutsche Flagge für verfassungsfeindlich zu halten, war tatsächlich ein verfassungswidriges (wohl nicht bewusst -feindliches) Vergehen des Funktionärs.
–
Aber die Brüllpresse, wo die geschichtliche Halbbildung ja auch vorherrscht, fiel kraftvoll in den „Fall“ ein und nahm eine linke Täter-Opfer-Umkehr vor.
.
„The Pioneer: Steingarts Morning Briefing“:
“Impfgegner müssen fühlbare Nachteile haben”. Der Soziologe Prof. Heinz Bude, Jahrgang. 1954, über die Impfpflicht-Diskussion und die Sturheit von Impfgegnern:
Auszug [14:30]: „Ich würde es jetzt jedem politisch empfehlen: Klare Kante, klare Richtung. Impfgegner müssen fühlbar Nachteile haben. Und im Grunde kann man sich nicht länger mit denen beschäftigen. Das ist so. Die kann man nicht nach Madagaskar verfrachten. Was soll man machen?“ DEZ. 2021
!“nach MADAGASKAR verfrachten“ ! – Noch Fragen ?
Beim erstinstanzlichen Urteil des LG müsste die Revision doch gleich zum BGH gehen!?
Und dann könnte man nach Ausschöpfung des Rechtsweges noch eine Verfassungsbeschwerde zum BVerfG erheben.
Ob aber die entscheidenden Fragen – Ist diese jedenfalls nicht nur von den Nationalsozialisten strapazierte Floskel tatsachlich (stets) das Kennzeichen einer verfassungfeindlichen Organisation und wurde sie vom Angeklagten mit entsprechendem Wissen und Wollen benutzt – damit noch gegriffen und im Sinne des Angeklagten geklärt werden können, wage ich zu bezweifeln…
Wofür Herr Höcke verurteilt wurde: „„Alles für Deutschland“ bzw. vollständig: „Nichts für uns, alles für Deutschland“ war die Parole des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold und der Eisernen Front. Auch wenn die Namen auf den ersten Blick vielleicht nicht darauf hindeuten – aber das waren zwei zutiefst sozialdemokratisch geprägte Organisationen der Weimarer Republik.
Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold war ein politischer Wehrverband mit politischen und paramilitärischen Zielen, allerdings anders als die SA oder der kommunistische Rote Frontkämpferbund zum Schutz der Republik. Es war die größte Massenorganisation der Weimarer Republik, 1924 gegründet von Sozialdemokraten, zwar parteiübergreifend, aber mehr als ca. 90 Prozent der Mitglieder sowie der Vorsitzenden der Gliederungen waren SPD-Mitglieder bzw. -wähler. Die Eiserne Front war ein 1931 gegründetes Bündnis von SPD, Reichsbanner und Gewerkschaften zur Abwehr republikfeindlicher Bestrebungen von Kommunisten, Nationalsozialisten und Monarchisten. “ Der vollständige Text von Herrn Ansgar Neuhof ist auf „Achgut“ unter gestrigem Datum zu finden, ein Text, dessen Kernaussage eigentlich heutige Juristen verstehen sollten. Und wenn es stimmen sollte, daß die Fassade des verurteilenden Landgerichtes mit dem Spruch „Jedem das Seine“ verziert ist, ergibt das für mich noch eine besondere Pointe.
Politisch motivierte Gefälligkeitsurteile sind immer häufiger zu sehen. So ist das, wenn die Politik Macht über die Justiz ausübt. Die ganzen politisch motivierten Kampagnen gegen die AFD, seit den staatlich inszenierten „Gegen-Rechts-Protesten“, hat die Partei mittlerweile im Bund 6 Prozentpunkte gekostet.
Die Restparteien dürften über ihre Schmierkampagnen jubeln. Ziel erreicht, aber gleichzeitig die Demokratie beerdigt! 80% der Bürger scheinen nichts dagegen zu haben.
Der Artikel in der Achse :
„Auch Sozialdemokraten riefen „Alles für Deutschland”“ von Ansgar Neuhof ist lange vor der Urteilverkündung erschienen. Es ist davon auszugehen, dass der Inhalt des Artikels dem Gericht bekannt war, mit Sicherheit.
Trotzdem dieses schon vorab bekanntgegebene und offensichtlich auch vorbestellte Urteil.
Wo bleibt der Aufschrei der Juristen, man hört …………..nichts ……..nichts ……….wieder nichts.
Die Haldenwangs sind zu zahlreich und einfach überall.
Es gilt meiner Meinung nach tunlichst zu vermeiden die „ehrenwerten“ und „integren“ Politiker sowie Juristen zum Abschaum der Gesellschaft herabzuwürdigen.
Die wirkliche SA Parole lautete anders und ist natürlich auch verboten, was immer man von solchen, zum Zweck der „reeducation“ erfolgten, Einschränkungen der Meinungsfreiheit auch halten mag. Bei der ausufernden Phantasie der einschlägigen Ämter wird der Rat: „Deutschland schlaf ein!“ sicher auch bald justiziabel, weil er deren sinngemäße Umkehrung ist!
Dass sich eine Partei wie die AfD, die mehr direkte Demokratie fordert, bei den Verfechtern von einer „unsere Demokratie“ mit internationalsozialistischem Linksdrall, die sich durch Einschränkung der Meinungsfreiheit, zunehmender Planwirtschaft, Kriegsbereitschaft und Haltungszwang auszeichnet, nicht beliebt macht, ist klar!
Das Widerlichste ist die perfiden Hetze gegen die AfD im Staatsfunk. Dort trägt man natürlich den angeblichen Schutz der Demokratie wie eine Monstranz vor sich her, in Wirklichkeit aber fürchtet man das Ende der üppigen Finanzierung durch Zwangsgebühren für das drittklassige Programm mit Polit- und Klima-Propagandagedöns , wenn die AfD zulegt. Wer also in Buntschschland in naher Zukunft bei „Wahlen“ (wieder) falten gehen möchte, sollte diesen Rat beherzigen:
„Deutschland schlaf weiter!“
Das bezeichnende „Vorauswissen“ der Massenmedien:
Similia – paradigmata – testes:
Am 11. September 2001 um 16 Uhr berichtete CNN vom Einsturz des WTC7, obwohl es noch eine weitere Stunde dauerte bis das 47 Stockwerke hohe Gebäude sich entschloß, der Meldung zu entsprechen.
Auch die BBC berichtete am 11. September bereits etwa 20 Minuten vor dem Einsturz von WTC7 von dessen Einsturz.
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Wenn da noch die AFD dazwischen funkt, dann gilt es ein Exempel zu statuieren.
…. und sollte dieses Urteil Bestand haben, dann kommt die stalinistische Restsäuberung im gesamten öffentlichen Dienst.
Geschichtlich gesehen war „Alles für Deutschland“ nie eine SA- oder allgemeiner eine spezifisch nat.-soz. Parole. „Nichts für uns – alles für Deutschland“ war vielmehr die Parole des Reichsbanners Schwarzrotgold, das eine Abwehrbewegung gegen den linken Totalitarismus der KPF und den rechts.-linken Totalitarismus der NSDAP und SA war. 90% der Mitglieder waren Sozialdemokraten, die übrigen Liberale bis hin zu Liberalkonservativen, aber die letzteren waren Ausnahmen, weil fast allen deutschen Konservativen der Weimarer Zeit die SPD so verhasst war wie heute die AfD den meisten Anhängern der etablierten Parteien.
–
Rechtlich müsste daraus folgen, Höcke freizusprechen und sich öffentlich bei ihm dafür zu entschuldigen, dass man ihn wegen eines völlig legalen Satzes der Volksverhetzung angeklagt hat. So mutig ist das Gericht in Halle mit einiger Sicherheit nicht.
–
Dazu kommt die gediegene, geschichtliche Halbbildung, mit der man heute sogar glänzen kann. In Ribnitz-Damgarten hielt ein lokaler Bildungsfunktionär den vor einer schwarzrotgoldenen Flagge hochgehaltenen Daumen auf einem Selfie einer 16-jährigen Schülerin für „verfassungsfeindlich“. Weder war ihm klar, dass Schwarzrotgold für die demokratische Tradition in Deutschland steht, noch, dass eine Nichtbeamtin wie das „Schlumpfmädchen“ Loretta B. im Unterschied zu ihm nicht verfassungskonform sein muss. Nur, wenn Loretta B. eine rechtsextreme oder sonstige Straftat angekündigt oder gebilligt hätte, wäre es eine Sache gewesen, in die der Funktionär hätte eingreifen dürfen. Das hatte sie nicht getan, Punkt. Die gültige, deutsche Flagge für verfassungsfeindlich zu halten, war tatsächlich ein verfassungswidriges (wohl nicht bewusst -feindliches) Vergehen des Funktionärs.
–
Aber die Brüllpresse, wo die geschichtliche Halbbildung ja auch vorherrscht, fiel kraftvoll in den „Fall“ ein und nahm eine linke Täter-Opfer-Umkehr vor.
.
„The Pioneer: Steingarts Morning Briefing“:
“Impfgegner müssen fühlbare Nachteile haben”. Der Soziologe Prof. Heinz Bude, Jahrgang. 1954, über die Impfpflicht-Diskussion und die Sturheit von Impfgegnern:
Auszug [14:30]: „Ich würde es jetzt jedem politisch empfehlen: Klare Kante, klare Richtung. Impfgegner müssen fühlbar Nachteile haben. Und im Grunde kann man sich nicht länger mit denen beschäftigen. Das ist so. Die kann man nicht nach Madagaskar verfrachten. Was soll man machen?“ DEZ. 2021
!“nach MADAGASKAR verfrachten“ ! – Noch Fragen ?
https://multipolar-magazin.de/archiv-empfehlungen/2021_2
„.. und was mich kaputt macht, nehm‘ ich nicht mehr hin..“ Gitte Haenning
https://www.youtube.com/watch?v=eNVnJ8t_kaA
Ich bin irritiet über den Rechtmittelweg.
Beim erstinstanzlichen Urteil des LG müsste die Revision doch gleich zum BGH gehen!?
Und dann könnte man nach Ausschöpfung des Rechtsweges noch eine Verfassungsbeschwerde zum BVerfG erheben.
Ob aber die entscheidenden Fragen – Ist diese jedenfalls nicht nur von den Nationalsozialisten strapazierte Floskel tatsachlich (stets) das Kennzeichen einer verfassungfeindlichen Organisation und wurde sie vom Angeklagten mit entsprechendem Wissen und Wollen benutzt – damit noch gegriffen und im Sinne des Angeklagten geklärt werden können, wage ich zu bezweifeln…
Wofür Herr Höcke verurteilt wurde: „„Alles für Deutschland“ bzw. vollständig: „Nichts für uns, alles für Deutschland“ war die Parole des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold und der Eisernen Front. Auch wenn die Namen auf den ersten Blick vielleicht nicht darauf hindeuten – aber das waren zwei zutiefst sozialdemokratisch geprägte Organisationen der Weimarer Republik.
Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold war ein politischer Wehrverband mit politischen und paramilitärischen Zielen, allerdings anders als die SA oder der kommunistische Rote Frontkämpferbund zum Schutz der Republik. Es war die größte Massenorganisation der Weimarer Republik, 1924 gegründet von Sozialdemokraten, zwar parteiübergreifend, aber mehr als ca. 90 Prozent der Mitglieder sowie der Vorsitzenden der Gliederungen waren SPD-Mitglieder bzw. -wähler. Die Eiserne Front war ein 1931 gegründetes Bündnis von SPD, Reichsbanner und Gewerkschaften zur Abwehr republikfeindlicher Bestrebungen von Kommunisten, Nationalsozialisten und Monarchisten. “ Der vollständige Text von Herrn Ansgar Neuhof ist auf „Achgut“ unter gestrigem Datum zu finden, ein Text, dessen Kernaussage eigentlich heutige Juristen verstehen sollten. Und wenn es stimmen sollte, daß die Fassade des verurteilenden Landgerichtes mit dem Spruch „Jedem das Seine“ verziert ist, ergibt das für mich noch eine besondere Pointe.
Politisch motivierte Gefälligkeitsurteile sind immer häufiger zu sehen. So ist das, wenn die Politik Macht über die Justiz ausübt. Die ganzen politisch motivierten Kampagnen gegen die AFD, seit den staatlich inszenierten „Gegen-Rechts-Protesten“, hat die Partei mittlerweile im Bund 6 Prozentpunkte gekostet.
Die Restparteien dürften über ihre Schmierkampagnen jubeln. Ziel erreicht, aber gleichzeitig die Demokratie beerdigt! 80% der Bürger scheinen nichts dagegen zu haben.
Der Artikel in der Achse :
„Auch Sozialdemokraten riefen „Alles für Deutschland”“ von Ansgar Neuhof ist lange vor der Urteilverkündung erschienen. Es ist davon auszugehen, dass der Inhalt des Artikels dem Gericht bekannt war, mit Sicherheit.
Trotzdem dieses schon vorab bekanntgegebene und offensichtlich auch vorbestellte Urteil.
Wo bleibt der Aufschrei der Juristen, man hört …………..nichts ……..nichts ……….wieder nichts.
Die Haldenwangs sind zu zahlreich und einfach überall.
Es gilt meiner Meinung nach tunlichst zu vermeiden die „ehrenwerten“ und „integren“ Politiker sowie Juristen zum Abschaum der Gesellschaft herabzuwürdigen.
Die wirkliche SA Parole lautete anders und ist natürlich auch verboten, was immer man von solchen, zum Zweck der „reeducation“ erfolgten, Einschränkungen der Meinungsfreiheit auch halten mag. Bei der ausufernden Phantasie der einschlägigen Ämter wird der Rat: „Deutschland schlaf ein!“ sicher auch bald justiziabel, weil er deren sinngemäße Umkehrung ist!
Dass sich eine Partei wie die AfD, die mehr direkte Demokratie fordert, bei den Verfechtern von einer „unsere Demokratie“ mit internationalsozialistischem Linksdrall, die sich durch Einschränkung der Meinungsfreiheit, zunehmender Planwirtschaft, Kriegsbereitschaft und Haltungszwang auszeichnet, nicht beliebt macht, ist klar!
Das Widerlichste ist die perfiden Hetze gegen die AfD im Staatsfunk. Dort trägt man natürlich den angeblichen Schutz der Demokratie wie eine Monstranz vor sich her, in Wirklichkeit aber fürchtet man das Ende der üppigen Finanzierung durch Zwangsgebühren für das drittklassige Programm mit Polit- und Klima-Propagandagedöns , wenn die AfD zulegt. Wer also in Buntschschland in naher Zukunft bei „Wahlen“ (wieder) falten gehen möchte, sollte diesen Rat beherzigen:
„Deutschland schlaf weiter!“
Das bezeichnende „Vorauswissen“ der Massenmedien:
Similia – paradigmata – testes:
Am 11. September 2001 um 16 Uhr berichtete CNN vom Einsturz des WTC7, obwohl es noch eine weitere Stunde dauerte bis das 47 Stockwerke hohe Gebäude sich entschloß, der Meldung zu entsprechen.
Auch die BBC berichtete am 11. September bereits etwa 20 Minuten vor dem Einsturz von WTC7 von dessen Einsturz.