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„Nicht verbreiten“: Der Krieg gegen Fakten im Fall Stürzenberger und Faesers Verantwortung.

Der Mordanschlag auf Michael Stürzenberger und andere liegt knapp einen Tag zurück.

Die üblichen Verächtigen haben sich Mitgefühl abgeheuchelt und die Tat verurteilt und ihre Gedanken zu den Opfern auf den Weg  geschickt. Wir wollen in diesem Post die Fakten zusammenstellen, um sie zu BEWAHREN, damit sie später, wenn von linksextremer oder islamistischer Seite versucht wird, die Geschehnisse von Mannheim zu relativieren oder anderweitig auf den Kopf zu stellen, genutzt werden können, um die Wahrheit zu verteidigen.

Und verteidigen wird man sie müssen, die Wahrheit.
Wir erinnern nur an die mediale Transformation des Iraners, Ali David Sonboly, der am 22. Juli 2016 neun Menschen im Münchner Olympia-Einkaufszentrum erschossen hat, zum deutschen Rechtsextremisten. Zunächst hat man Ali David Sonboly, „um seine Persönlichkeitsrechte zu schützen“, zu David S. gemacht und ihn anschließend mit bestellten Gutachten zu einem Rechtsextremisten umgedeutet, um die Tat in München als rechtsextreme Gewalttat in den Statistiken führen zu können. Wir haben den Vorgang hier beschrieben.

Dass die Gefahr, einer ideologischen Verzerrung dessen, was sich gestern in Mannheim ereignet hat, real ist, das  zeigt bereits die Berichterstattung in den Shitstream-Medien vom gestrigen Tag.

Man muss daraus den Schluss ziehen, dass es wichtig ist, Informationen zu Geschehnissen, die ideologische Bedeutung haben, zu sammeln, um deren ideologisch verzerrte Darstellung in der Zukunft zu verhindern. Indes, ausgerechnet offizielle Stellen und Positionsinhaber wollen das hintertreiben:

Die „Persönlichkeitsrechte des Täters und der Opfer“, die es in diesem Fall nicht gibt, denn die Videos stammen aus dem öffentlichen Raum und zeigen ein Ereignis, das sich im öffentlichen Raum abgespielt hat, werden von Faeser vorgeschoben, um die Verbreitung des Videos zu verhindern.

Und der eigentliche Grund, wird verklausuliert nachgeschoben: „Die Verbreitung dieses Videos … kann zu einer weiteren Spaltung unserer Gesellschaft führen“ und „insbesondere der AfD in die Hände spielen“.

Wie abstoßend ist das denn?

Angesichts eines Polizeibeamten im künstlichen Koma und angesichts von 6 Opfern eines in die ungespaltene Faesersche Gesellschaft offenkundig NICHT integrierten 25jährigen Afghanen aus Heppenheim, meint Faeser darauf hinweisen zu müssen, dasss die VERBREITUNG VON FAKTEN der Afd „in die Hände spielen könnte“.

Wenn dem so ist, dann profitiert die AfD offenkundig von den Tatsachen, die Faeser vertuschen will, weil Faeser natürlich für diese Tatsachen, die sie vertuschen will, verantwortlich ist.

Ein moralischer Abgrund tut sich auf.

Und natürlich ist es ein krasser Verstoß gegen die Neutralitätspflicht, die selbst Faeser als Innenminister hat, BUNDESMITTEL einzusetzen, um die politische Opposition zu bekämpfen. Aber seit Faeser das Innenministerium mit ihrer Anwesenheit abwertet, ist offenkundig jede Grenze, die politischen Opportunismus durch Anstand eingehegt hat, gefallen.

Interessanter Weise gibt es offenkundig einen direkten Zugriff des in Berlin ansässigen Bundesinnenministeriums auf die Berliner Polizei, denn die Berliner Polizei, die keinerlei Rolle in den Ermittlungen zu dem Mordanschlag auf Michael Stürzenberger und fünf weitere Menschen in Mannheim spielt, hat sich vollkommen ungefragt zu Wort gemeldet:

Man muss aus all dem den Schluss ziehen, dass das Gelüge in der ungespaltenen Gesellschaft, die Faeser und Konsorten zu bewohnen scheinen, solche Ausmaße angenommen hat, dass es die erste und die mittlerweile normale Reaktion konstituiert, alles zu tun, um die Verbreitung von Fakten zu verhindern. Sie könnten den eigenen Lügen zu einem späteren Zeitpunkt in den Weg kommen.

Aber immerhin verdanken wir Faeser eine tiefe Einsicht in Spaltung. Wenn etwas gespalten ist, dann ist es nicht gespalten, denn es kann weiter gespalten werden. Einen solchen intellektuellen Tiefschlag verdaut das normal funktionierende Gehirn nur mit SPALT:

Welch‘ Durcheinander unter Neuronen muss herrschen, wenn sie Synapsen die Meldung überbringen, dass etwas ist und gleichzeitig nicht ist, weil es weiterhin sein kann. Der Satz des ausgeschlossenen Dritten, etwas kann nicht es selbst und sein Gegenteil sein, war einst Standardwissen derer, die mit normalem Verstand ausgestattet sind. Heute gehört der Satz des ausgeschlossenen Dritten zu den vom Aussterben bedrohten Spezies …jedenfalls in der gespalten ungespaltenen Welt der Faesers.

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Um die Fakten festzuzurren, veröffentlichen wir an dieser Stelle zunächst das Video, das wir gestern bereits veröffentlicht haben und dann ein zweites Video, das uns zugeschickt wurde und in dem aus einer anderen Perspektive zu sehen ist, dass der einzige Polizist, der angesichts eines messerschwingenden Irren der Ansicht ist, eingreifen zu müssen, einen Bürger, der nach Aussage von Michael Stürzenberger helfen wollte, aber leider nicht auf den Täter, sondern auf einen anderen eingeschlagen hat, der auch helfen wollte, greift, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Unnötig festzustellen, dass alles, was folgt, nachdem der Polizist den blau pulloverten, aber desorientierten Helfer greift, HÄTTE VERMIEDEN WERDEN KÖNNEN, wenn seine Kollegen etwas mehr geistesgegenwärtig gewesen und MIT eingegriffen hätten. Aber wenn man eine Legion von Helgas unter seinen Kollegen hat, denen die Hilflosigkeit vorauseilt und nachläuft, dann ist die Eskalation wohl nicht zu vermeiden. Der Leidtragende ist in diesem Fall ein Polizist, dessen blutspuckende Wunde nicht einmal nachdem die Situation unter Kontrolle war, irgend eine Erinnerung etwa an eine Erste Hilfe Ausbildung bei den völlig überforderten und nutzlosen Polizei-Gaffern ausgelöst hat.








Nachtrag:
Die Behauptung steht im Raum, dass die Pressemeldung aus dem Bundesinnenministerium gefälscht sei.
Ob dies der Fall ist, wer sie gefälscht hat, ob es sich um eine echte Pressemitteilung handelt, die nachträglich als gefälscht ausgegeben wird, ist letztlich unerheblich, denn der Duktus ist von dem, was an Pressemeldung sonst aus dem Bundesinnenministerium kommt, nicht zu unterscheiden, und es gibt keinen vernünftigen Grund anzunehmen, dass es sich um eine gefälschte Pressemeldung handelt. Sollte Letzteres der Fall sein, dann wären Frau Faeser und ihr Ministerium Opfer ihrer eigenen Sprache in der Vergangenheit und der von ihnen aktiv betriebenen Verwillkürlichung des öffentlichen Diskurses geworden.

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