Der Mordanschlag auf Michael Stürzenberger und andere liegt knapp einen Tag zurück.
Die üblichen Verächtigen haben sich Mitgefühl abgeheuchelt und die Tat verurteilt und ihre Gedanken zu den Opfern auf den Weg geschickt. Wir wollen in diesem Post die Fakten zusammenstellen, um sie zu BEWAHREN, damit sie später, wenn von linksextremer oder islamistischer Seite versucht wird, die Geschehnisse von Mannheim zu relativieren oder anderweitig auf den Kopf zu stellen, genutzt werden können, um die Wahrheit zu verteidigen.
Und verteidigen wird man sie müssen, die Wahrheit.
Wir erinnern nur an die mediale Transformation des Iraners, Ali David Sonboly, der am 22. Juli 2016 neun Menschen im Münchner Olympia-Einkaufszentrum erschossen hat, zum deutschen Rechtsextremisten. Zunächst hat man Ali David Sonboly, „um seine Persönlichkeitsrechte zu schützen“, zu David S. gemacht und ihn anschließend mit bestellten Gutachten zu einem Rechtsextremisten umgedeutet, um die Tat in München als rechtsextreme Gewalttat in den Statistiken führen zu können. Wir haben den Vorgang hier beschrieben.
Dass die Gefahr, einer ideologischen Verzerrung dessen, was sich gestern in Mannheim ereignet hat, real ist, das zeigt bereits die Berichterstattung in den Shitstream-Medien vom gestrigen Tag.
Man muss daraus den Schluss ziehen, dass es wichtig ist, Informationen zu Geschehnissen, die ideologische Bedeutung haben, zu sammeln, um deren ideologisch verzerrte Darstellung in der Zukunft zu verhindern. Indes, ausgerechnet offizielle Stellen und Positionsinhaber wollen das hintertreiben:
Die „Persönlichkeitsrechte des Täters und der Opfer“, die es in diesem Fall nicht gibt, denn die Videos stammen aus dem öffentlichen Raum und zeigen ein Ereignis, das sich im öffentlichen Raum abgespielt hat, werden von Faeser vorgeschoben, um die Verbreitung des Videos zu verhindern.
Und der eigentliche Grund, wird verklausuliert nachgeschoben: „Die Verbreitung dieses Videos … kann zu einer weiteren Spaltung unserer Gesellschaft führen“ und „insbesondere der AfD in die Hände spielen“.
Wie abstoßend ist das denn?
Angesichts eines Polizeibeamten im künstlichen Koma und angesichts von 6 Opfern eines in die ungespaltene Faesersche Gesellschaft offenkundig NICHT integrierten 25jährigen Afghanen aus Heppenheim, meint Faeser darauf hinweisen zu müssen, dasss die VERBREITUNG VON FAKTEN der Afd „in die Hände spielen könnte“.
Wenn dem so ist, dann profitiert die AfD offenkundig von den Tatsachen, die Faeser vertuschen will, weil Faeser natürlich für diese Tatsachen, die sie vertuschen will, verantwortlich ist.
Ein moralischer Abgrund tut sich auf.
Und natürlich ist es ein krasser Verstoß gegen die Neutralitätspflicht, die selbst Faeser als Innenminister hat, BUNDESMITTEL einzusetzen, um die politische Opposition zu bekämpfen. Aber seit Faeser das Innenministerium mit ihrer Anwesenheit abwertet, ist offenkundig jede Grenze, die politischen Opportunismus durch Anstand eingehegt hat, gefallen.
Interessanter Weise gibt es offenkundig einen direkten Zugriff des in Berlin ansässigen Bundesinnenministeriums auf die Berliner Polizei, denn die Berliner Polizei, die keinerlei Rolle in den Ermittlungen zu dem Mordanschlag auf Michael Stürzenberger und fünf weitere Menschen in Mannheim spielt, hat sich vollkommen ungefragt zu Wort gemeldet:
Man muss aus all dem den Schluss ziehen, dass das Gelüge in der ungespaltenen Gesellschaft, die Faeser und Konsorten zu bewohnen scheinen, solche Ausmaße angenommen hat, dass es die erste und die mittlerweile normale Reaktion konstituiert, alles zu tun, um die Verbreitung von Fakten zu verhindern. Sie könnten den eigenen Lügen zu einem späteren Zeitpunkt in den Weg kommen.
Aber immerhin verdanken wir Faeser eine tiefe Einsicht in Spaltung. Wenn etwas gespalten ist, dann ist es nicht gespalten, denn es kann weiter gespalten werden. Einen solchen intellektuellen Tiefschlag verdaut das normal funktionierende Gehirn nur mit SPALT:
Welch‘ Durcheinander unter Neuronen muss herrschen, wenn sie Synapsen die Meldung überbringen, dass etwas ist und gleichzeitig nicht ist, weil es weiterhin sein kann. Der Satz des ausgeschlossenen Dritten, etwas kann nicht es selbst und sein Gegenteil sein, war einst Standardwissen derer, die mit normalem Verstand ausgestattet sind. Heute gehört der Satz des ausgeschlossenen Dritten zu den vom Aussterben bedrohten Spezies …jedenfalls in der gespalten ungespaltenen Welt der Faesers.
Um die Fakten festzuzurren, veröffentlichen wir an dieser Stelle zunächst das Video, das wir gestern bereits veröffentlicht haben und dann ein zweites Video, das uns zugeschickt wurde und in dem aus einer anderen Perspektive zu sehen ist, dass der einzige Polizist, der angesichts eines messerschwingenden Irren der Ansicht ist, eingreifen zu müssen, einen Bürger, der nach Aussage von Michael Stürzenberger helfen wollte, aber leider nicht auf den Täter, sondern auf einen anderen eingeschlagen hat, der auch helfen wollte, greift, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Unnötig festzustellen, dass alles, was folgt, nachdem der Polizist den blau pulloverten, aber desorientierten Helfer greift, HÄTTE VERMIEDEN WERDEN KÖNNEN, wenn seine Kollegen etwas mehr geistesgegenwärtig gewesen und MIT eingegriffen hätten. Aber wenn man eine Legion von Helgas unter seinen Kollegen hat, denen die Hilflosigkeit vorauseilt und nachläuft, dann ist die Eskalation wohl nicht zu vermeiden. Der Leidtragende ist in diesem Fall ein Polizist, dessen blutspuckende Wunde nicht einmal nachdem die Situation unter Kontrolle war, irgend eine Erinnerung etwa an eine Erste Hilfe Ausbildung bei den völlig überforderten und nutzlosen Polizei-Gaffern ausgelöst hat.
Das erste Video ist das Video, das zuerst durch die Netzwerke ging.
Das zweite und dritte Video zeigen dieselben Vorgänge aus einer anderen Perspektive, so dass man gut erkennen kann, dass der Polizeibeamte, der EINZIGE, der eingegriffen hat, richtig reagiert hat.
Im nachfolgenden Interview, das Dieter Stein von der Jungen Freiheit mit Michael Stürzenberger geführt hat, wird der komplette Ablauf des Mordanschlages, der Zustand der Verletzten usw. dargestellt.
Wir haben zudem drei Videos aus dem Vereinigten Königreich, in denen der Mordanschlag aus Mannheim von GB News (Leo Kearse) und Sly News aufgegriffen wird. Besonders die verbal-ideologischen Verrenkungen des Sly-News Adepten zeigen, dass es eine internationale Agenda gibt, die katastrophalen Folgen der linksextremen Aushängepolitik des multikulturellen Chaos zu verschleiern.
Nachtrag:
Die Behauptung steht im Raum, dass die Pressemeldung aus dem Bundesinnenministerium gefälscht sei.
Ob dies der Fall ist, wer sie gefälscht hat, ob es sich um eine echte Pressemitteilung handelt, die nachträglich als gefälscht ausgegeben wird, ist letztlich unerheblich, denn der Duktus ist von dem, was an Pressemeldung sonst aus dem Bundesinnenministerium kommt, nicht zu unterscheiden, und es gibt keinen vernünftigen Grund anzunehmen, dass es sich um eine gefälschte Pressemeldung handelt. Sollte Letzteres der Fall sein, dann wären Frau Faeser und ihr Ministerium Opfer ihrer eigenen Sprache in der Vergangenheit und der von ihnen aktiv betriebenen Verwillkürlichung des öffentlichen Diskurses geworden.
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„Spaltung“ und „Wasser auf die Mühlen der Falschen“ sind gezielte Fehlkategorisierungen. Wie auch „Islamhass“ und natürlich der Klassiker, die von Khomeini vom Stapel gelassene „Islamophobie“.
.
Ist nicht umgekehrt diese Fehlkategorisierung, Kritik am Islam sei rassistischer Hass, eine Aufforderung an potentielle Attentäter, eine Fatwa durchzuführen? Wenn der linke, westliche Mainstream sagt, Islamkritiker würden Hass verbreiten, wirkt es doch zusätzlich bestärkend auf Moslems, die sich von Kritik an ihrer Religion angegriffen fühlen. GENAU HIER könnte man diese kreuzdämliche Metapher vom „Wasser auf die Mühlen“ bringen, nämlich von Amokläufern.
.
Die AFD hat spätestens seit 2015 vor der Gefahr gewarnt, die der Islam im Allgemeinen darstellt, wenn er einen zu großen Anteil an einer westlichen Gesellschaft hat und insbesondere durch mit eingeschleuste Terroristen unter den durch zig Drittstaaten „Geflüchteten“. Kritik am Islam ist Wasser auf die Mühlen jener, die schon immer davor gewarnt haben, also mit Abstand die Berufendsten sind, bei solchen Attentaten zu sagen: wir haben Recht gehabt!
„Die Mörder sind unter uns“
Nun könnte man eine Film mit völlig neuen Gegebenheiten unter diesem Titel drehen.
Und, nein, hier sind nicht die Messerstecher und ähnliche Täter gemeint, hier geht es um die entfernten Täter mit großer Tatnähe im Sinne des Zschäpe-Urteils, um Politiker und Journalisten, welche bewußt und gewollt für diese Geschehnisse gesorgt haben und immer noch sorgen.
Es wäre eine Geschichte, wie man straffrei töten kann und trotzdem unbehelligt bleibt, dank Juristen in alter Tradition und mit der alten Gesinnung.
Ob diese linksrotgrün gestörte Faeser das auch sagen würde, wenn es mal ein rechtsextremes Attentat geben würde?
Im Gegenteil, Sondersendungen im Minutentakt, Ansprachen von Steineier, etc. Demos gegen Rechts mit Auftritten linksextremer Bands.
Keine Sendung der linksrotgrünen Lügenmedien, ohne über solchen Vorfall zu berichten ……….
Verlasst euch nicht zu sehr auf die AfD. Natürlich bin ich auch dafür, dass die Ampel abgewählt wird. Aber wenn die AfD Regierungsgewalt bekäme, müsste ihre Truppe im Reichstag von Anfang an neu aufgestellt werden. Das Einzige, was die AfD auszeichnet ist, dass ihre Mitglieder intelligenter sind als diejenigen der Altparteien. Die ethischen Werte liegen aber im selben Bereich. Das kann man als medialer Mensch mit Beziehungen zur einzigen Quelle der Wahrheit prüfen, was aber grundsätzlich auf unserem Planeten abgelehnt wird. Deshalb haben wir ja diese Zustände.
Ich zitiere mal den Mannheimer OB: „Bei der Kundgebung am Freitag hat sich der Polizist an vorderster Stelle für die Sicherheit und die Grundrechte aller Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Sein Tod zeigt, was Hass und Hetze anrichten können.“
Allein mit der Formulierung des letzten Satzes wird wieder das Framing gesetzt, dass die Veranstalter der Kundgebung (BPE) doch selbst schuld sind. Denn wie wir inzwischen alle, durch ständige Beschallung durch Politiker und Medien, wissen, richtet sich die Formulierung „Hass und Hetze“ immer nur gegen Rechts.
Allein dieser Satz ist eine weitere Verhöhnung der Opfer dieses heimtückischen, islamistischen Anschlages. Jeder, der jetzt an Demonstrationen gegn „Hass und Hetze“ teilnimmt, versetzt den Opfern eine weiteren Stich, und verschließt die Augen vor der Gefahr des Islam un des Islamismus!
Es ist bezeichnend, wie sich alle Politiker und „Jourmalisten“ darum winden, die eigentliche Gefahr zu benennen!
„Rouven L., an dessen Sterbebett seine Lebensgefährtin ausharrte, wurde in den vergangenen 48 Stunden weder von Bundeskanzler Olaf Scholz, noch Bundesinnenministerin Nancy Faeser oder Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann besucht. Ein blamables Zeichen, das alles über den Stellenwert der einfachen Polizisten in diesem Staat aussagt. Ein unwürdiges Zeichen zudem von Politikern, die sich stets von loyal dienenden Polizeibeamten selbstverständlich rund um die Uhr schützen lassen.“
Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2024/das-fanal-von-mannheim/
Nichtverbreitung ist natürlich der völlig falsche Ansatz. Nicht deswegen, weil es die dramatischen Folgen einer unkontrollierten Einwanderungspolitik am Einzelfall belegt, sondern weil jeder Bürger das Recht hat, sich anhand des Videomaterials zu überlegen, wie er sich in so einem Fall verhalten sollte und welche Fehler die Beteiligten hier gemacht haben. Denn das hier ist ja nicht der erste Fall dieser Art.
Einige Ratschläge von meiner bescheidenen Seite:
Wenn ihr mit einem Gegenstand angegriffen werdet, weicht nicht nach hinten aus (der Blaue, ich vermute, das ist Stürzenberger, stolpert dabei zu allem Unglück noch über ein Kabel und fällt), sondern seitwärts auf der Seite des waffeführenden Armes und dann nach vorn. So habt ihr überhaupt nur eine Chance, dem Hieb zu entkommen und bringt auch gleich einige Meter Abstand zwischen euch und den Angreifer. Wer rückwärts läuft ist immer der Langsamere und chancenlos, zudem sieht er nicht wohin er läuft und kann daher leicht über etwas stolpern und stürzen, wie hier der Blaue (Stürzenberger?). Und nach geeigneten Abwehrwaffen umschauen, hier hätten sich die herumstehenden Stative angeboten.
Wenn ihr dem Angegriffenen zu Hilfe kommen wollt:
Regel Nr. 1: Ihr seid körperlich topfit und wisst, was ihr macht – am besten Kampfsportler oder ausgebildete Sicherheitskraft.
Regel Nr. 2: Kühlen Kopf bewahren und Situation analysieren: Wer ist Angreifer, wer angegriffen, wer Helfer? Waffe lokalisieren. Dann erst eingreifen.
Regel Nr. 3: Keine Angst haben! Wer Angst hat, kann nicht richtig denken und sollte sich deshalb lieber abseits halten, um niemanden zu behindern.
Regel Nr. 4: Keine Skrupel haben, den Angreifer zu verletzen! Von hinten Tritt in den Rücken und auf den Liegenden Tritt gegen den Kopf wäre hier jeweils kurzzeitig möglich gewesen und hätte den Täter unschädlich machen können.
Regel Nr. 5: Niemals einem bewaffneten Angreifer den Rücken zudrehen! Auch nicht, um einen vermeintlichen Nebenaggressor zu fixieren. Der hätte hier einfach nur weggerissen werden müssen.
Im vorliegenden Fall hat einzig der junge Mann, der den Täter zeitweise am Boden fixieren konnte, richtig gehandelt. Sein „Fehler“ jedoch war das Vorurteil der anderen: Er hat den falschen Teint! Das führte leider dazu, daß er von zwei eingreifenden Personen (ein Ordner und ein zweiter Polizist) offenbar für den Täter gehalten wurde, und der bereits fixierte tatsächliche Täter sich befreien konnte. Meiner Ansicht nach hat dieser junge Mann das Bundesverdienstkreuz verdient, denn er hat mit seinem furchtlosen und kompetenten Einsatz dem Stürzenberger das Leben gerettet – das sollte viel stärker hervorgehoben werden! Die anschließende Tragödie ist nicht sein Fehler gewesen.
Die beiden handelnden Polizisten hätten sich jedoch sofort auf die fixierte Person mit dem Messer stürzen sollen, anstatt sich mit dem verfehlt handelnden Ordner zu beschäftigen. Eine fatale Fehleinschätzung! Die sinnlose Kreischerei ihrer Kolleginnen war auch nicht hilfreich – das lenkt bei einer ohnehin unübersichtlichen Situation zusätzlich ab und verhindert die notwendige volle Konzentration.
Es sind die vorhersehbaren und vermeidbaren Opfer des als „Willkommenskultur“ beschönigten Kontrollverlustes über die Migration.
Dabei spielt es keine Rolle, dass die weit überwiegende Mehrheit auch der muslimischen Zuwanderer rechtschaffen ist.
Bereits Anfang 2015 war – für jedermann recherchierbar – bekannt, dass der IS Terroristen über die „Fluchtrouten“ einschleußen wollte. Und man hat vorbeugend nichts dagegen unternommen. Aber bereits eine gemessen am gesamten Flüchtlingsstrom relativ sehr geringe Minderheit, aber durchaus erhebliche absolute Zahl an Attentätern u. sonst. Straftätern kann große u. schwere Schäden anrichten. Wir sehen das beinahe täglich.
Wer dennoch unbegrenzte, ungeregelte und unkontrollierte Zuwanderung (entgegen der europäischen Zuständigkeit!) zulässt, meint damit, dass die Gesellschaft diese Opfer für sein ideologisches Politversagen zu erbringen hat, und nimmt diese Schäden, für die er Mitverantwortung trägt, gleichsam billigend in Kauf.
Stürzenberger war keine SP (Schutzperson), sonst hätte der Attentäter bei Sekunde 8 des vids es sein müssen.
Die BFE (Beweissicherungs- und Festnahme Einheit) war offensichtlich nur dazu da Verfehlungen von Stürzenb. zu dokumentieren & zur Anzeige zu bringen. Das würde auch die katastrophale Fehleinschätzung von Rouven erklären, der, wie zu corona fleissig gelernt, erstmal den alten weissen Mann in blau (den Rouven wohl für einen Ordner der BPE hielt) von dem armen, armen bärtigen Moslem wegknüppelt…Sein eigenes Todesurteil! Für mich eine Art Selbstmord.
Wäre die BFE Einheit dagegen zum Schutz der Veranstaltung/Stürzenb. dort installiert gewesen, wäre es ein Totalversagen gewesen, da viel zu weit von der SP entfernt, schlafmützig & nicht auf reale Bedrohung gebrieft dazu…
ergo: weiteres, absolutes POlitikerversagen!
Rouven als Kollateralschaden des einzigartigen Experimentes von Mounk & Konsorten: „Wir wagen hier ein Experiment, das in der Geschichte einzigartig ist. Und zwar, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“
EXPERIMENT SCHIEF GELAUFEN, KONNTE NIE KLAPPEN!!! WER FEGT JETZT ZUSAMMMEN????
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„..dass es eine internationale Agenda gibt, die katastrophalen Folgen der linksextremen Aushängepolitik des multikulturellen Chaos zu verschleiern.“
https://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage202405/20240531_Islam_Gewalt_Attentat_Stuerzenberger_Mannheim_Polizei_legt_Schilder_flach.jpg
„Spaltung“ und „Wasser auf die Mühlen der Falschen“ sind gezielte Fehlkategorisierungen. Wie auch „Islamhass“ und natürlich der Klassiker, die von Khomeini vom Stapel gelassene „Islamophobie“.
.
Ist nicht umgekehrt diese Fehlkategorisierung, Kritik am Islam sei rassistischer Hass, eine Aufforderung an potentielle Attentäter, eine Fatwa durchzuführen? Wenn der linke, westliche Mainstream sagt, Islamkritiker würden Hass verbreiten, wirkt es doch zusätzlich bestärkend auf Moslems, die sich von Kritik an ihrer Religion angegriffen fühlen. GENAU HIER könnte man diese kreuzdämliche Metapher vom „Wasser auf die Mühlen“ bringen, nämlich von Amokläufern.
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Die AFD hat spätestens seit 2015 vor der Gefahr gewarnt, die der Islam im Allgemeinen darstellt, wenn er einen zu großen Anteil an einer westlichen Gesellschaft hat und insbesondere durch mit eingeschleuste Terroristen unter den durch zig Drittstaaten „Geflüchteten“. Kritik am Islam ist Wasser auf die Mühlen jener, die schon immer davor gewarnt haben, also mit Abstand die Berufendsten sind, bei solchen Attentaten zu sagen: wir haben Recht gehabt!
„Die Mörder sind unter uns“
Nun könnte man eine Film mit völlig neuen Gegebenheiten unter diesem Titel drehen.
Und, nein, hier sind nicht die Messerstecher und ähnliche Täter gemeint, hier geht es um die entfernten Täter mit großer Tatnähe im Sinne des Zschäpe-Urteils, um Politiker und Journalisten, welche bewußt und gewollt für diese Geschehnisse gesorgt haben und immer noch sorgen.
Es wäre eine Geschichte, wie man straffrei töten kann und trotzdem unbehelligt bleibt, dank Juristen in alter Tradition und mit der alten Gesinnung.
Ob diese linksrotgrün gestörte Faeser das auch sagen würde, wenn es mal ein rechtsextremes Attentat geben würde?
Im Gegenteil, Sondersendungen im Minutentakt, Ansprachen von Steineier, etc. Demos gegen Rechts mit Auftritten linksextremer Bands.
Keine Sendung der linksrotgrünen Lügenmedien, ohne über solchen Vorfall zu berichten ……….
Verlasst euch nicht zu sehr auf die AfD. Natürlich bin ich auch dafür, dass die Ampel abgewählt wird. Aber wenn die AfD Regierungsgewalt bekäme, müsste ihre Truppe im Reichstag von Anfang an neu aufgestellt werden. Das Einzige, was die AfD auszeichnet ist, dass ihre Mitglieder intelligenter sind als diejenigen der Altparteien. Die ethischen Werte liegen aber im selben Bereich. Das kann man als medialer Mensch mit Beziehungen zur einzigen Quelle der Wahrheit prüfen, was aber grundsätzlich auf unserem Planeten abgelehnt wird. Deshalb haben wir ja diese Zustände.
Jeder Mensch kann nur dessen bewußt sein, was seiner eigenen Entwicklungsstufe entspricht. MfG !
Ich zitiere mal den Mannheimer OB: „Bei der Kundgebung am Freitag hat sich der Polizist an vorderster Stelle für die Sicherheit und die Grundrechte aller Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Sein Tod zeigt, was Hass und Hetze anrichten können.“
Allein mit der Formulierung des letzten Satzes wird wieder das Framing gesetzt, dass die Veranstalter der Kundgebung (BPE) doch selbst schuld sind. Denn wie wir inzwischen alle, durch ständige Beschallung durch Politiker und Medien, wissen, richtet sich die Formulierung „Hass und Hetze“ immer nur gegen Rechts.
Allein dieser Satz ist eine weitere Verhöhnung der Opfer dieses heimtückischen, islamistischen Anschlages. Jeder, der jetzt an Demonstrationen gegn „Hass und Hetze“ teilnimmt, versetzt den Opfern eine weiteren Stich, und verschließt die Augen vor der Gefahr des Islam un des Islamismus!
Es ist bezeichnend, wie sich alle Politiker und „Jourmalisten“ darum winden, die eigentliche Gefahr zu benennen!
Konsequenz: Das indigene Volk muß noch mehr reglementiert werden,
die anderen nicht.
„Rouven L., an dessen Sterbebett seine Lebensgefährtin ausharrte, wurde in den vergangenen 48 Stunden weder von Bundeskanzler Olaf Scholz, noch Bundesinnenministerin Nancy Faeser oder Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann besucht. Ein blamables Zeichen, das alles über den Stellenwert der einfachen Polizisten in diesem Staat aussagt. Ein unwürdiges Zeichen zudem von Politikern, die sich stets von loyal dienenden Polizeibeamten selbstverständlich rund um die Uhr schützen lassen.“
Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2024/das-fanal-von-mannheim/
Nichtverbreitung ist natürlich der völlig falsche Ansatz. Nicht deswegen, weil es die dramatischen Folgen einer unkontrollierten Einwanderungspolitik am Einzelfall belegt, sondern weil jeder Bürger das Recht hat, sich anhand des Videomaterials zu überlegen, wie er sich in so einem Fall verhalten sollte und welche Fehler die Beteiligten hier gemacht haben. Denn das hier ist ja nicht der erste Fall dieser Art.
Einige Ratschläge von meiner bescheidenen Seite:
Wenn ihr mit einem Gegenstand angegriffen werdet, weicht nicht nach hinten aus (der Blaue, ich vermute, das ist Stürzenberger, stolpert dabei zu allem Unglück noch über ein Kabel und fällt), sondern seitwärts auf der Seite des waffeführenden Armes und dann nach vorn. So habt ihr überhaupt nur eine Chance, dem Hieb zu entkommen und bringt auch gleich einige Meter Abstand zwischen euch und den Angreifer. Wer rückwärts läuft ist immer der Langsamere und chancenlos, zudem sieht er nicht wohin er läuft und kann daher leicht über etwas stolpern und stürzen, wie hier der Blaue (Stürzenberger?). Und nach geeigneten Abwehrwaffen umschauen, hier hätten sich die herumstehenden Stative angeboten.
Wenn ihr dem Angegriffenen zu Hilfe kommen wollt:
Regel Nr. 1: Ihr seid körperlich topfit und wisst, was ihr macht – am besten Kampfsportler oder ausgebildete Sicherheitskraft.
Regel Nr. 2: Kühlen Kopf bewahren und Situation analysieren: Wer ist Angreifer, wer angegriffen, wer Helfer? Waffe lokalisieren. Dann erst eingreifen.
Regel Nr. 3: Keine Angst haben! Wer Angst hat, kann nicht richtig denken und sollte sich deshalb lieber abseits halten, um niemanden zu behindern.
Regel Nr. 4: Keine Skrupel haben, den Angreifer zu verletzen! Von hinten Tritt in den Rücken und auf den Liegenden Tritt gegen den Kopf wäre hier jeweils kurzzeitig möglich gewesen und hätte den Täter unschädlich machen können.
Regel Nr. 5: Niemals einem bewaffneten Angreifer den Rücken zudrehen! Auch nicht, um einen vermeintlichen Nebenaggressor zu fixieren. Der hätte hier einfach nur weggerissen werden müssen.
Im vorliegenden Fall hat einzig der junge Mann, der den Täter zeitweise am Boden fixieren konnte, richtig gehandelt. Sein „Fehler“ jedoch war das Vorurteil der anderen: Er hat den falschen Teint! Das führte leider dazu, daß er von zwei eingreifenden Personen (ein Ordner und ein zweiter Polizist) offenbar für den Täter gehalten wurde, und der bereits fixierte tatsächliche Täter sich befreien konnte. Meiner Ansicht nach hat dieser junge Mann das Bundesverdienstkreuz verdient, denn er hat mit seinem furchtlosen und kompetenten Einsatz dem Stürzenberger das Leben gerettet – das sollte viel stärker hervorgehoben werden! Die anschließende Tragödie ist nicht sein Fehler gewesen.
Die beiden handelnden Polizisten hätten sich jedoch sofort auf die fixierte Person mit dem Messer stürzen sollen, anstatt sich mit dem verfehlt handelnden Ordner zu beschäftigen. Eine fatale Fehleinschätzung! Die sinnlose Kreischerei ihrer Kolleginnen war auch nicht hilfreich – das lenkt bei einer ohnehin unübersichtlichen Situation zusätzlich ab und verhindert die notwendige volle Konzentration.
Es sind die vorhersehbaren und vermeidbaren Opfer des als „Willkommenskultur“ beschönigten Kontrollverlustes über die Migration.
Dabei spielt es keine Rolle, dass die weit überwiegende Mehrheit auch der muslimischen Zuwanderer rechtschaffen ist.
Bereits Anfang 2015 war – für jedermann recherchierbar – bekannt, dass der IS Terroristen über die „Fluchtrouten“ einschleußen wollte. Und man hat vorbeugend nichts dagegen unternommen. Aber bereits eine gemessen am gesamten Flüchtlingsstrom relativ sehr geringe Minderheit, aber durchaus erhebliche absolute Zahl an Attentätern u. sonst. Straftätern kann große u. schwere Schäden anrichten. Wir sehen das beinahe täglich.
Wer dennoch unbegrenzte, ungeregelte und unkontrollierte Zuwanderung (entgegen der europäischen Zuständigkeit!) zulässt, meint damit, dass die Gesellschaft diese Opfer für sein ideologisches Politversagen zu erbringen hat, und nimmt diese Schäden, für die er Mitverantwortung trägt, gleichsam billigend in Kauf.
Gleiches gilt für ein Staatswesen, das Ausreisepflichten nicht durchsetzt…
Sabine aus Florida:
„Politische Klimaerwärmung“: WER hat das Klima seit WANN und WOMIT eigentlich so aufgeheizt ?
Stürzenberger war keine SP (Schutzperson), sonst hätte der Attentäter bei Sekunde 8 des vids es sein müssen.
Die BFE (Beweissicherungs- und Festnahme Einheit) war offensichtlich nur dazu da Verfehlungen von Stürzenb. zu dokumentieren & zur Anzeige zu bringen. Das würde auch die katastrophale Fehleinschätzung von Rouven erklären, der, wie zu corona fleissig gelernt, erstmal den alten weissen Mann in blau (den Rouven wohl für einen Ordner der BPE hielt) von dem armen, armen bärtigen Moslem wegknüppelt…Sein eigenes Todesurteil! Für mich eine Art Selbstmord.
Wäre die BFE Einheit dagegen zum Schutz der Veranstaltung/Stürzenb. dort installiert gewesen, wäre es ein Totalversagen gewesen, da viel zu weit von der SP entfernt, schlafmützig & nicht auf reale Bedrohung gebrieft dazu…
ergo: weiteres, absolutes POlitikerversagen!
Rouven als Kollateralschaden des einzigartigen Experimentes von Mounk & Konsorten: „Wir wagen hier ein Experiment, das in der Geschichte einzigartig ist. Und zwar, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“
EXPERIMENT SCHIEF GELAUFEN, KONNTE NIE KLAPPEN!!! WER FEGT JETZT ZUSAMMMEN????
„Stürzenberger war keine SP (Schutzperson), sonst hätte der Attentäter bei Sekunde 8 des vids !! EX !! sein müssen.“