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Von Gerontozid und Übersterblichkeit in mittleren Jahren

Mit Blick auf das Dritte Reich oder auf die Säuberungen in der Sowjetunion oder die Kulturrevolution in China alles ideologische Tötungsextasen, die Millionen Opfer gefordert haben, fragen wir uns zuweilen, wie die Täter, die Leute, die Tausende Menschen auf ihrem Gewissen haben, mit dieser Erinnerung leben.

Die Corona-Pandemie-Inszenierung hat uns eine Antwort gelehrt.
Ganz normal.
Sie haben keine besonderen Gewissensbisse.
Sie sehen keinerlei Grund, sich mit den eigenen Aktivitäten auseinander zu setzen.
Sie empfinden keinerlei Schuld, werden von keinerlei Selbstzweifel geplagt.
Sie gehen einfach zur Tagesordnung über, so, als sei nichts gewesen und bedecken das, was gewesen ist, mit dem Mantel des Schweigens.

So schnell ist Übersterblichkeit vergessen.
So schnell ist ein Gerontozid vergessen.
So schnell ist übersehen, dass unter Menschen in mittleren Jahren weiterhin eine Übersterblichkeit zu beobachten ist.

Wir haben auf Basis der neuesten Daten des Statistischen Bundesamts die Übersterblichkeit für drei Altersgruppen und für alle Kalenderwochen von 2020 bis heute berechnet und im Verlauf und kumuliert dargestellt. Die folgende Abbildung zeigt das Ergebnis.

Was kann man dieser Abbildung entnehmen?

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Normalerweise schlägt sich eine „Pandemie“ in den Todeszahlen wie folgt nieder: Während der Pandemie sterben MEHR Menschen als zu erwarten gewesen wäre. Nach der Pandemie sterben WENIGER Menschen als zu erwarten gewesen wäre. Die angebliche COVID-19 Pandemie zeichnet sich durch die gegenteilige Entwicklung aus: Während der Pandemie sterben bis zum Zeitpunkt, ab dem die Bevölkerung vor COVID-19 mit COVID-19 Spritzbrühen gerettet wird, WENIGER Menschen als zu erwarten gewesen wäre. Ab dem Zeitpunkt des Massenimpfexperiments sterben MEHR Menschen als zu erwarten gewesen wäre, vor allem wenn man in Rechnung stellt, dass COVID-19 Shots den Tod verhindern, nicht befödern sollen, was sich zwangsläufig darin niederschlagen MUSS, dass die Kurve in der Abbildung oben, abflacht und sinkt, nicht steigt. Auch NACH der Pandemie ist kein erheblicher Rückgang der Todeszahlen zu erkennen. Im Gegenteil, Menschen im mittleren Alter sterben zunehmend häufiger als vor und während der Pandemie. Abermals das Gegenteil von dem, was man erwarten würde, hätte es eine Pandemie gegeben.

Zur Berechnung:

Im ersten Schritt wurden die Todeszahlen pro Kalenderwoche für die drei Altersgruppen für die Jahre 2016 bis 2024 berechnet. Der Durchschnitt der Sterblichkeit der Jahre 2016 bis 2019 dient als Erwartungswert in der jeweiligen Kalenderwoche, auf dessen Basis die Abweichung der Sterblichkeit der Jahre 2020, 2021, 2022, 2023 und 2024 berechnet wird. Diese Abweichung von der erwarteten Sterblichkeit wird im letzten Schritt für ab Kalenderwoche 1.2020 bis Kalenderwoche 27.2024 kumuliert.

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