Was für eine Welt, in der sich die Täter als Opfer inszenieren.
Robert Habeck ist aus seiner Sicht ein Opfer.
25 Jahre nach Abfassung seiner Doktorarbeit habe ihn „Plagiatejäger“ Stefan Weber auf dem Radar, so klagt er und, er wäre nicht Habeck, wenn er nicht eine bösartige Insinuation nachfolgen ließe: Er wisse nicht, wer Weber für seine Prüfung so wenige Tage vor der Bundestagswahl bezahle. Ein klassicher und sehr mieser Versuch, jemanden zu diskreditieren, der erhebliche Vorwürfe gegen eine Doktorarbeit erhoben hat, deren Titel „Die Natur der Literatur“ schon belegt, dass der nachfolgende Krempel nichts mit Wissenschaft zu tun hat.
Die Natur von Habeck scheint wohl darauf ausgelegt zu sein, mit einem traurigen Pudelgesicht vor die Nation zu treten und sich als Opfer finsterer Intrigen einer Plagiatejäger finanzierenden Finanzmafia zu inszenieren.
Indes, was Habeck dabei vergisst: Weber hat erhebliche Probleme mit Plagiarismus in der „Arbeit von“ Habeck gefunden. Sie können einen Einblick in unserem gestrigen Post gewinnen.
Gestern, bevor Weber Gelegenheit hatte, die Ergebnisse seiner Plagiatsprüfung zu veröffentlichen, hat Habeck sich einen First-Mover Vorteil verschafft und öffentlich bekundet, dass alles, was noch niemand gesehen hat, nicht nur irrelevanter Firlefanz sei, sondern attestierter, von zwei Größen der Wissenschaft, die Habeck bereits im Vorfeld mit der Rettung seines Leumunds beauftragt hat, unbedenklicher Firlefanz.
Einer der angeblichen Größen der Wissenschaft ist der hier:
Man kennt sich, in der Welt, in der das Schmierentheater die Normalität zu sein scheint.
Es handle sich ja nur um „Ungenauigkeiten in den Fussnoten“, behauptet Habeck weiter, nicht so schlimm, er habe nicht wörtlich abgeschrieben, wie er sagt.
Frech.
Fussnoten dienen dem Beleg von Behauptungen und dem Nachweis der Quellen, aus denen die Belege stammen. Wird zitiert, dann dienen die Fussnoten dazu, das Zitierte demjenigen zu attestieren, der es im Original geschrieben hat.
Plagiarismus kann darin bestehen, abzuschreiben, die schriftlich niedergelegten Gedanken anderer zu stehlen und als die eigenen auszugeben, also die Herkunft der Gedanken zu verschweigen.
Plagiarismus liegt auch vor, wenn nicht wörtlich abgeschriebene, aber deutlich erkennbar übernommene Ideen von anderen, als eigene auszugeben und sich mit den Fussnoten in die Reihe anderer zu stellen, die diese Ideen auch schon, wenn auch anders formuliert haben.
Schließlich liegt Plagiarismus dann vor, wenn Ideen und Belege von Dritten übernommen und als eigene Arbeit ausgegeben werden. Etwa das, was jemand nach Lektüre eines Originaltextes, sagen wir von Marshall McLuhan geschrieben hat, selbst zu paraphrasieren indes die vollständigen Literaturnachweise von diesem anderen zu übernehmen, ohne ihn auch nur zu erwähnen, ohne auch nur einen Blick in McLuhans Text geworfen zu haben.
Diese letzte Art von Plagiarismus, das ist die hinterhältigste, die übelste Art von Plagiarismus, und es ist die Art, die Habeck selbst benutzt zu haben scheint. Die Belege für diese Art von Plagiarismus füllen 112 Seiten der Analyse von Weber. Das ist kein Firlefanz und auch nicht vernachlässigbar, das ist systematischer Diebstahl.
Ebenso wenig vernachlässigbar sind die Rechtschreibfehler, die Habeck als Lappalie abtun will. Denn die meisten der „Rechtschreibfehler“ hat er von anderen übernommen, als er von diesen anderen abgeschrieben hat. Eine Erklärung dafür, dass er sie nicht bemerkt hat. Die entsprechenden Belege füllen 66 Seiten.
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Schließlich behauptet Habeck, die Zitationsregeln wären vor 25 Jahren als er seine Dissertation geschrieben habe, andere gewesen und suggeriert, sie seien vor 25 Jahren weniger stringent gewesen als heute.
Das Gegenteil ist der Fall.
Die Kultur des Zitierens, die Kenntnis darüber, wie richtig zitiert wird, die Art und Weise des Nachweises fremder Gedanken in der Wissenschaft, das alles hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Dass direkt zitierte Textstellen mit Seitenangabe belegt werden, ist mittlerweile eine Ausnahme. Dass die Autorennamen korrekt geschrieben werden, die Vornamen ausgeschrieben werden, das Erscheinungsjahr richtig und der Erscheinungsort bei Monographien in der Quellenangabe enthalten ist, hat Seltenheitswert. Früher gab es Quellenkunde als Pflichtfach an Hochschulen. Heute zitiert jeder, wie er es mag.
Was Habeck behauptet ist vollkommener Quatsch.
Es entspricht nicht einmal ansatzweise der Wahrheit. Ein klassischer Versuch, sich einmal mehr als Opfer von Leuten zu inszenieren, die ihn an heutigen Maßstäben messen. Die Maßstäbe korrekten Zitierens haben sich in den letzten Jahrzehnten indes ÜBERHAUPT nicht verändert, ihre Anwendung hat erheblich gelitten.
Abgesehen davon ist es eher lustig, wenn Leute wie Habeck, die frühere Generationen für ihr Verhalten verurteilen, ohne den Kontext der vergangenen Jahre in Rechnung zu stellen, heute für sich reklamieren, man müsse sie an den Regeln messen, die DAMALS gegolten haben.
Okay, tun wir das.
Ende der 1990er Jahre waren Dr. habil. Heike Diefenbach und ich noch an Hochschulen präsent, viel mehr in die institutionelle Wissenschaft involviert als wir es heute sind. Die Art und Weise, in der Habeck in seiner Arbeit „zitiert“ hat, die Art und Weise, wie er Zitationen von Dritten entwendet und als eigene ausgegeben hat, war schon 1999 unter aller Sau.
Habeck versucht sein Fehlverhalten als „den damaligen Zeiten und ihren geringeren Anforderungen“ geschuldet darzustellen, diejenigen, die ihm die „Fehler“ in seiner Dissertation nachgewiesen haben, als von Dritten bezahlte Reputationsmörder zu diffamieren, die damit, dass sie seine makellose Dissertation beflecken, die Bundestagswahl beeinflussen wollen. Der große Plagiator geht in die Offensive und inszeniert sich als Großopfer dunkler Machenschaften.
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Da Wahrheiten kommen alle nach und nach ins Licht. Und das ist gut so.
Lt. Habeck soll mit den heutigen Maßstäbe nicht für die früheren Verhaltensweisen und Geschichte messen. Da freu ich mich doch, endlich hat die Geschichtsklitterung und das umschreiben von Büchern ein Ende. Die unsäglichen 12 Jahre wird endlich den nachfolgenden Generationen nicht mehr aufs Butterbrot geschmiert.
Dass E-Mails abgefangen und mitgelesen werden können, weiß sogar eine Normalbürgerin wie ich. Anzunehmen, dass bei einem bekannten Plagiatejäger niemand mitliest, finde ich ein wenig naiv von Stefan Weber. Was nicht heißt, dass die FAZ-Schreiberlinge ethisch korrekt (= Vertraulichkeit wahrend) gehandelt haben. Ich halte es nur für absolut plausibel, dass seine Ergebnisse auf mehreren Wegen durchgestochen wurden.
E-Mails können zwar abgefangen, jedoch verschlüsselt versendet werden. Persönlich empfehle ich deshalb das OS GNU/Linux zu verwenden. Persönlich habe ich Debian mit der Benutzeroberfläche Gnome installiert. Mit dem APP-Programm „seahorse“ lässt sich ganz einfach ein Schlüsselpaar erzeugen; der öffentliche Schlüssel ist dann an die Kommunikationspartner zu versenden mit dem diese die an Dich zu sendenden E-Mail Nachrichten verschlüsselt mit zwei Klicks zusenden können!
Weitere detaillierte Infos kann mit mit duckduckgo (GOOGLE ist tabu) im Internet leicht finden.
Danke, ich verschlüssele bereits mit PGP. Aber das funzt halt auch nur, wenn der Empfänger meiner Mail einen Schlüssel veröffentlicht. Was nur ein paar sensibilisierte Journalisten tun. Schon mal versucht, Dich bei einer Behörde zu bewerben? Verschlüsselung Fehlanzeige. Die erwarten allen Ernstes, dass Du sämtliche Zeugnisse & Co unverschlüsselt durch den Äther schickst …
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Sehr geehrter Herr / Frau XYZ
Ich bitte um Zusendung ihres öffentlichen Schlüssels als *.asc Datei per E-Mail mit einer gültigen Signatur gem. Signaturgesetz um ihnen meine Bewerbungsunterlagen DSGVO konform zusenden zu können.
Hierfür meinen besten Dank im Voraus.
Ihre zukünftige Mitarbeiterin.
PS: Falls sie das nicht hinkriegen sollten oder technisch hierfür (noch) nicht in der Lage sind, können sie mir gerne ein symmetrisches Passwort per Einschreiben Einwurf an meine Postadresse zusenden. Die Bewerbungsunterlagen werde ich ihnen anschließend als verschlüsselte *.zip bzw. 7-zip Datei per E-Mail Dateianhang zusenden.
PPS: Gerne bin ich bereit für ein Jahresanfangsgehalt > 120 k EUR mein Wissen, Können und berufliche Erfahrung auf dem XY-Amt einzubringen.
Köstlich auch, daß die Uni Hamburg ihre „Prüfung durchführte“ BEVOR die Plagiatsstellen überhaupt bekannt gegeben wurden. Diese rudert nun zurück & muss wohl erneut „prüfen“… 😉
Abgesehen davon, bin ich der festen Überzeugung, daß der Schwarzkopf KEINERLEI Mitwirkung an seinen „Werken“ gehabt hat, SONDERN ALLES SEINE FRAU FÜR IHN GESCHRIEBEN HAT (deswegen auch sein Verweis auf sie! WOZU sollte er sie auch sonst mit reinziehen/dieses Faß aaufmachen?? (offensichtlich Freudsche Fehlleistung!) War doch überhaupt keine Rede von ihrer Diss…), auch die Kinderbücher. Er hat doch kürzlich sogar zugegeben, daß er die letzten 25 Jahre KEINERELEI „Literatur“ verfasst bzw überhaupt an solcher „gearbeitet“ hat!!!…
eben erst mitbekommen, Herr Weber hat sich auch die Diss der Pauluch vorgenommen. Diese strotzt vor noch viel mehr Plagiaten… Weiteres Indiz, daß sie für ihn ghostwriterin war & er sich nur im grünen Morast den Hintern platt gesessen & „pOlitik“ gemacht hat… 😉
Kommt noch viel DICKER: der Schwarzkopf will die EUdSSR & Bundesnetzagentur einschalten, weil beim Fratzenbuch mit dem „grünen“ Schwachsinn zu wenig klicks generiert werden!!!
Genau so führt sich der primitvste Schulhofschläger (alter Schule 😉 ) auf, der morgens dem Lehrer die Tasche trägt, die Tafel wischt, frische Kreide hinlegt & in der Pause kleineren Schülern Pferdeküsse verpasst, weil die nicht mit ihm spielen wollen. Wenn er dann vom großen Bruder ne Schelle bekommt, rennt er direkt heulend zu Mammi & petzt, daß der Kleine bei der letzten Klassenarbeit einen Pfuschzettel hatte…
Man könnte beinahe annehmen, der Weber hat das Ding an die FAZ als Falle für Habeck und die Propagandaschleudern rausgegeben. Zumindest ist die Flankierung der Ombudsstelle Uni Hamburg und vom Geologen Haug medial reichlich lächerlich und sehr selbstverrätersich ausgefallen. Und es wird auch noch einmal mit aller Deutlichkeit sichtbar, wie verlogen Habeck ist. Letztlich ist er genauso ein Medienprodukt wie Baerbock.
[…] sie seien auch nur ansatzweise in der Lage wissenschaftlich zu arbeiten, man denke nur an Robert Habeck oder Mario Voigt, die beiden Plagiateure in Office, lässt nur den Schluss zu, dass diese Leute von […]
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Show CommentsHabeck ist ein Kind der „Antiautoritären“ Zeit. Unbelehrbares Kind
geblieben. Die ich kenne, sind alle käuflich geworden.
Die ganze grüne Partei scheint ein inszenierter Fake zur Zerstörung Deutschlands zu sein.
Da Wahrheiten kommen alle nach und nach ins Licht. Und das ist gut so.
Ja! Und wenn, dann hoffentlich nicht zu spät !!!
„Schubert’s Lagemeldung: vdL hat uns verkauft“
„Der schmutzige Deal von Ursula von der Leyen!“
Die Täter von damals (PLandemie) sind die Kandidierenden von heute !
Lt. Habeck soll mit den heutigen Maßstäbe nicht für die früheren Verhaltensweisen und Geschichte messen. Da freu ich mich doch, endlich hat die Geschichtsklitterung und das umschreiben von Büchern ein Ende. Die unsäglichen 12 Jahre wird endlich den nachfolgenden Generationen nicht mehr aufs Butterbrot geschmiert.
Dass E-Mails abgefangen und mitgelesen werden können, weiß sogar eine Normalbürgerin wie ich. Anzunehmen, dass bei einem bekannten Plagiatejäger niemand mitliest, finde ich ein wenig naiv von Stefan Weber. Was nicht heißt, dass die FAZ-Schreiberlinge ethisch korrekt (= Vertraulichkeit wahrend) gehandelt haben. Ich halte es nur für absolut plausibel, dass seine Ergebnisse auf mehreren Wegen durchgestochen wurden.
E-Mails können zwar abgefangen, jedoch verschlüsselt versendet werden. Persönlich empfehle ich deshalb das OS GNU/Linux zu verwenden. Persönlich habe ich Debian mit der Benutzeroberfläche Gnome installiert. Mit dem APP-Programm „seahorse“ lässt sich ganz einfach ein Schlüsselpaar erzeugen; der öffentliche Schlüssel ist dann an die Kommunikationspartner zu versenden mit dem diese die an Dich zu sendenden E-Mail Nachrichten verschlüsselt mit zwei Klicks zusenden können!
Weitere detaillierte Infos kann mit mit duckduckgo (GOOGLE ist tabu) im Internet leicht finden.
Carpe diem.
Danke, ich verschlüssele bereits mit PGP. Aber das funzt halt auch nur, wenn der Empfänger meiner Mail einen Schlüssel veröffentlicht. Was nur ein paar sensibilisierte Journalisten tun. Schon mal versucht, Dich bei einer Behörde zu bewerben? Verschlüsselung Fehlanzeige. Die erwarten allen Ernstes, dass Du sämtliche Zeugnisse & Co unverschlüsselt durch den Äther schickst …
Schreiben an die Behörde oder gleich an den Systemadministrator der Stadt / Gemeinde:
Sehr geehrte Damen und Herren.
Sehr geehrter Herr / Frau XYZ
Ich bitte um Zusendung ihres öffentlichen Schlüssels als *.asc Datei per E-Mail mit einer gültigen Signatur gem. Signaturgesetz um ihnen meine Bewerbungsunterlagen DSGVO konform zusenden zu können.
Hierfür meinen besten Dank im Voraus.
Ihre zukünftige Mitarbeiterin.
PS: Falls sie das nicht hinkriegen sollten oder technisch hierfür (noch) nicht in der Lage sind, können sie mir gerne ein symmetrisches Passwort per Einschreiben Einwurf an meine Postadresse zusenden. Die Bewerbungsunterlagen werde ich ihnen anschließend als verschlüsselte *.zip bzw. 7-zip Datei per E-Mail Dateianhang zusenden.
PPS: Gerne bin ich bereit für ein Jahresanfangsgehalt > 120 k EUR mein Wissen, Können und berufliche Erfahrung auf dem XY-Amt einzubringen.
Köstlich auch, daß die Uni Hamburg ihre „Prüfung durchführte“ BEVOR die Plagiatsstellen überhaupt bekannt gegeben wurden. Diese rudert nun zurück & muss wohl erneut „prüfen“… 😉
Abgesehen davon, bin ich der festen Überzeugung, daß der Schwarzkopf KEINERLEI Mitwirkung an seinen „Werken“ gehabt hat, SONDERN ALLES SEINE FRAU FÜR IHN GESCHRIEBEN HAT (deswegen auch sein Verweis auf sie! WOZU sollte er sie auch sonst mit reinziehen/dieses Faß aaufmachen?? (offensichtlich Freudsche Fehlleistung!) War doch überhaupt keine Rede von ihrer Diss…), auch die Kinderbücher. Er hat doch kürzlich sogar zugegeben, daß er die letzten 25 Jahre KEINERELEI „Literatur“ verfasst bzw überhaupt an solcher „gearbeitet“ hat!!!…
eben erst mitbekommen, Herr Weber hat sich auch die Diss der Pauluch vorgenommen. Diese strotzt vor noch viel mehr Plagiaten… Weiteres Indiz, daß sie für ihn ghostwriterin war & er sich nur im grünen Morast den Hintern platt gesessen & „pOlitik“ gemacht hat… 😉
Kommt noch viel DICKER: der Schwarzkopf will die EUdSSR & Bundesnetzagentur einschalten, weil beim Fratzenbuch mit dem „grünen“ Schwachsinn zu wenig klicks generiert werden!!!
Genau so führt sich der primitvste Schulhofschläger (alter Schule 😉 ) auf, der morgens dem Lehrer die Tasche trägt, die Tafel wischt, frische Kreide hinlegt & in der Pause kleineren Schülern Pferdeküsse verpasst, weil die nicht mit ihm spielen wollen. Wenn er dann vom großen Bruder ne Schelle bekommt, rennt er direkt heulend zu Mammi & petzt, daß der Kleine bei der letzten Klassenarbeit einen Pfuschzettel hatte…
Man könnte beinahe annehmen, der Weber hat das Ding an die FAZ als Falle für Habeck und die Propagandaschleudern rausgegeben. Zumindest ist die Flankierung der Ombudsstelle Uni Hamburg und vom Geologen Haug medial reichlich lächerlich und sehr selbstverrätersich ausgefallen. Und es wird auch noch einmal mit aller Deutlichkeit sichtbar, wie verlogen Habeck ist. Letztlich ist er genauso ein Medienprodukt wie Baerbock.
[…] sie seien auch nur ansatzweise in der Lage wissenschaftlich zu arbeiten, man denke nur an Robert Habeck oder Mario Voigt, die beiden Plagiateure in Office, lässt nur den Schluss zu, dass diese Leute von […]