wir wünschen Ihnen ein Frohes und vor allem geruhsames Weihnachtsfest, am besten ohne all die Polit-Kasper, die um Aufmerksamkeit buhlen, auch nur entfernt zur Kenntnis zu nehmen.
Für uns ist dieses Weihnachtsfest das 19. im Vereinigten Königreich und das 13. in Wales, wo wir uns nach einem Intermezzo in Hampshire niedergelassen haben.
Unseren Entschluss, Deutschland zu verlassen und ins UK auszuwandern, haben wir zu keinem Zeitpunkt bereut, auch wenn uns der Sozialismus, vor dem wir geflohen sind, wenngleich in (noch) geringerer Ausprägung auch hier eingeholt hat.
Dessen ungeachtet wären viele Texte, die wir auf ScienceFiles veröffentlichen, nicht möglich, lebten wir noch in Deutschland, denn wer will schon regelmäßig aus dem Schlaf gerissen und morgens um 6 Uhr von einem SWAT-Team der Staatsgefügigen überfallen werden.
Wir hatten schon vor 20 Jahren Begegnungen der Dritten Art mit den Hütern der Ordnung im Land der Deutschen, die es ratsam haben erscheinen lassen, den weiteren innerdeutschen Entwicklungen von außerhalb zu folgen.
Dessen ungeachtet haben wir unsere Wahlheimat nie umfassend thematisiert oder die Welsh Customs zum Gegenstand auf Telegram oder X gemacht.
Machen wir heute eine Ausnahme:
Nadolig Llawen ist, Welsh für Frohe Weihnachten.
Und das Besondere an Welsh, Cymraeg, eine Lautfolge, von der ich mir immer noch nicht sicher bin, dass es Sprache ist, ist die weitgehende Unverständlichkeit dessen, was gesagt wird: Man hat tatsächlich keinerlei Chance einem Welsh Speaker zu folgen, zu wissen, was er gerade sagt, wenn man sich nicht auf eine Sprache einlässt, die in Teilen wie klingonisch klingt.
Anhaltspunkte ergeben sich bestenfalls dann, wenn man z.B. das Lied und vor allem dessen Text kennt, das ein Welsh Speaker gerade zum Besten gibt:
Von Problemen sprachliche Konkruenz zwischen Sprecher und Höhrer herzustellen, einmal abgesehen, ist Wales unsere Heimat geworden, einfach deshalb, weil es auf engem Raum so viel von dem, was dieser Planet zu bieten hat, zu bewundern gibt.
Wer unser „Our Wales“ noch nicht kennt, dem sei es empfohlen, um vielleicht aufgrund der schönen Bilder in eine Stimmung zu gelangen, die es erlaubt, Weihnachten in der sorglosen Weise zu feiern, die viele von uns mit ihrer Kindheit in Verbindung bringen und seither vergessen haben.
Wenn wir ein wenig Sorglosigkeit mit diesem Post bei unseren Lesern erreicht haben, dann ist uns gelungen, was wir beabsichtigten.
In diesem Sinne noch einmal: FROHE WEIHNACHTEN.
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Lieber Michael Klein, Sehr verehrte Frau Dr. Diefenbach: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Und lassen SIE bitte die erfochtenen Geister der Wissenschaft nicht vom Haken und von der Angel. Denn diese Dinger sind schöne Gedanken als flüchtige Wünsche auf einer Insel in der Wüste, ohne die eine Kultur nicht entsteht und nicht leben kann. Danke!
Auch von mir frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr (trotz aller unerfreulichen Aspekte der Realität), verbunden mit Dank für Ihre Arbeit. Ich persönlich schätze es sehr, dass Sie sich kritisch mit sogenannter Wissenschaft und der ein oder anderen Studie auseinandersetzen. Es wird von den „Mainstream“- Medien leider vieles zu naiv verbreitet/übernommen, so dass sich in den Köpfen der Medienkonsumenten falsche Erzählungen festsetzen.
Gut Erholung zwischen den Jahren!
eht
Lieber Michael Klein, Sehr verehrte Frau Dr. Diefenbach: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Und lassen SIE bitte die erfochtenen Geister der Wissenschaft nicht vom Haken und von der Angel. Denn diese Dinger sind schöne Gedanken als flüchtige Wünsche auf einer Insel in der Wüste, ohne die eine Kultur nicht entsteht und nicht leben kann. Danke!
Entschuldingung! …es sollte heißen: auf einer Insel in der Wüste, die ohne eine Kultur nicht grünt.
Auch von mir frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr (trotz aller unerfreulichen Aspekte der Realität), verbunden mit Dank für Ihre Arbeit. Ich persönlich schätze es sehr, dass Sie sich kritisch mit sogenannter Wissenschaft und der ein oder anderen Studie auseinandersetzen. Es wird von den „Mainstream“- Medien leider vieles zu naiv verbreitet/übernommen, so dass sich in den Köpfen der Medienkonsumenten falsche Erzählungen festsetzen.
Gut Erholung zwischen den Jahren!
eht
Letztendlich werden die Menschen mit dem umgehen müssen, was ihnen die Gegenwart bietet.
„Aequam memento rebus in arduis servare mentem.“ – Horaz
Bedenke stets im Unglück, dir deinen Gleichmut standhaft zu bewahren.
„What it is“ – Mark Knopfler