Double Filtration Plasmapheresis (DFPP), das ist im Wesentlichen eine Form der Blutwäsche.
Patienten wird Blut entnommen, im ersten Schritt Plasma von Blutzellen getrennt, um im zweiten Schritt große Moleküle, Proteine, Autoimmunantikörper, amyloide Febrile oder Abfall von Spike-Protein aus dem Plasma filtern zu können. Gefiltertes Blut wird dem Patienten zurückgeführt, Fehlstellen werden mit Albumin aufgestockt und zudem wird eine Stammzellen-Therapie ergänzt, um die Reparatur geschädigten Gewebes zu befördern.
Was wir hier beschrieben haben, ist eine Methode, die derzeit NUR in Japan und dort NUR am Edogawa Hospital in Tokyo eingesetzt wird, um Impfopfern einen neuen Start in ihr von Pfizer/Biontech/Moderna verpfuschtes Leben zu ermöglichen. Drei bis vier Therapien in der beschriebenen Weise sind notwendig, Kosten in der Höhe von rund 50.000 US-Dollar fallen an, um ein Spike-Protein freies Leben führen zu können.
Die Therapie wird bislang nicht anerkannt, sie wird nicht von Krankenkassen finanziert, es gibt keinerlei Daten dazu, ob sie erfolgreich ist und wenn ja, wie lange sie vorhält, alles, was es gibt, das sind Berichte von Betroffenen, wie diesen hier:
I am currently undergoing Life saving Treatment from horrific damage from the Pfizer COVID 19 vaccines. I am here in Japan at Edogawa Hospital. The Treatment is to clear spike proteins, amyloid blood clots, autoantibodies, and misfolding proteins from the blood using dual… pic.twitter.com/FlM6PPRfrR
Ich unterziehe mich derzeit einer lebensrettenden Behandlung gegen die schrecklichen Schäden, die durch die COVID-19-Impfstoffe von Pfizer verursacht wurden. Ich befinde mich hier in Japan im Edogawa-Krankenhaus. Die Behandlung besteht darin, Spike-Proteine, Amyloid-Blutgerinnsel, Autoantikörper und fehlgefaltete Proteine mithilfe einer Dual-Filter-Plasmapherese aus dem Blut zu entfernen und vorgewachsene Stammzellen einzusetzen, um meinem Körper bei der Selbstheilung zu helfen.
Dies ist der einzige Ort auf der ganzen Welt, an dem diese Behandlung angeboten wird. Ich bin hier Patient Nummer 14 und werde Zeuge von nichts Geringerem als Wundern. Mein Dank gilt dem brillanten Wissenschaftler Kevin McCairn und Dr. Mary Talley Bowden, die mich hierher geschickt haben.
Es ist wahrlich ein Wunder, zu sehen, wie diese Patienten wieder zum Leben erwachen. Es ist die unglaublichste Erfahrung meines Lebens, diese erstaunlichen Überlebenden kennenzulernen.
Ich möchte Pfizer ganz besonders danken für die Herzschäden, die schweren Blutgerinnungsstörungen, die Schäden an mehreren Organen, die Schädigungen des zentralen Nervensystems, die Hirnschäden, die mikrovaskuläre Erkrankung der kleinen Gefäße, die Blutungen in Magen, Speiseröhre, Lunge und Nasennebenhöhlen, die Zerstörung meiner Schilddrüse und deren Entfernung, die Zerstörung meiner Nasennebenhöhlen sowie die Basedow-Krankheit, die Gastritis, die Blutungen unter der Haut, die zu Wunden führen, und vor allem die kleine Faser-Neuropathie.
An alle Skeptiker von Impfschäden: Meine Laborwerte erzählen zu 100 % die ganze Geschichte. Folgen Sie der Wissenschaft.
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Ich will ja Niemandem die Hoffnung nehmen, aber nach meinem Kenntnisstand macht die TEMPORÄRE Plasmapherese nur Sinn, wenn die Spike-Produktion NICHT schon über längere Zeit persistiert ist, also die Fremd-DNA aus dem schmutzigen Herstellungsprozess unter Anwesenheit des SV 40-Promotors NICHT in das Genom eingebaut wurde. Dann besteht die Hoffnung, dass die modRNA doch irgendwann „abgebaut“ ist und auch die Spike-Produktion aufhört, was letztlich auch eine weitere Plasmapherese erübrigt.
Falls die Spike-Produktion jedoch persistent ist, müßte die Plasmaphere ebenfalls permanent periodisch wiederholt werden, um das Blut immer wieder zur reinigen.
Und das mindestens solange, bis alle mit modRNA oder DNA transfizierten Zellen, die Spike-Proteine produzieren müssen, durch Autoimmunangriffe vernichtet sind, natürlich begleitet von u.U. bleibenden schweren Zell- bzw. Organschäden.
Aber welcher Normalbürger soll das auch permanent (selbst) bezahlen können, da die Krankenkassen (wie zu erwarten) die Therapie ja NICHT finanzieren?
Schon eine Einmal-Therapie aus 3-4 Anwendungen wäre ja für viele schwer geschädigte „Normal“-Bürger nicht finanzierbar, geschweige denn eine Dauer-Therapie.
Das ist also bis auf weiteres nur etwas für wirklich reiche „Impf“- Geschädigte, die sich das auch leisten können.
Ich will ja Niemandem die Hoffnung nehmen, aber nach meinem Kenntnisstand macht die TEMPORÄRE Plasmapherese nur Sinn, wenn die Spike-Produktion NICHT schon über längere Zeit persistiert ist, also die Fremd-DNA aus dem schmutzigen Herstellungsprozess unter Anwesenheit des SV 40-Promotors NICHT in das Genom eingebaut wurde. Dann besteht die Hoffnung, dass die modRNA doch irgendwann „abgebaut“ ist und auch die Spike-Produktion aufhört, was letztlich auch eine weitere Plasmapherese erübrigt.
Falls die Spike-Produktion jedoch persistent ist, müßte die Plasmaphere ebenfalls permanent periodisch wiederholt werden, um das Blut immer wieder zur reinigen.
Und das mindestens solange, bis alle mit modRNA oder DNA transfizierten Zellen, die Spike-Proteine produzieren müssen, durch Autoimmunangriffe vernichtet sind, natürlich begleitet von u.U. bleibenden schweren Zell- bzw. Organschäden.
Aber welcher Normalbürger soll das auch permanent (selbst) bezahlen können, da die Krankenkassen (wie zu erwarten) die Therapie ja NICHT finanzieren?
Schon eine Einmal-Therapie aus 3-4 Anwendungen wäre ja für viele schwer geschädigte „Normal“-Bürger nicht finanzierbar, geschweige denn eine Dauer-Therapie.
Das ist also bis auf weiteres nur etwas für wirklich reiche „Impf“- Geschädigte, die sich das auch leisten können.