Wenn man so etwas wie „klein-DDR“ schaffen wollte, dann würde man eine Mauer um den Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin bauen. In Friedrichshain-Kreuzberg haben bei der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus, 33,5% der Wähler für die Grünen/B90 gestimmt, 21.1% für die LINKE und 14,6% für die SPD. Die Blockparteien-Tradition ist hier ungebrochen und bei so viel Sympathie für Kommunismus, sollte man den Bewohnern ihren Wunsch erfüllen und sie nach „eigener Facon“ selig werden lassen. Was es allerdings ausschließen würde, auf anderer Kosten zu leben.
Derzeit gibt es noch keine Mauer um den Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg und deshalb setzen sich die Bewohner „FÜR MIGRATION“, „FÜR SOLIDARITÄT MIT DEN ARMEN FLÜCHTLINGEN“, „FÜR DIE ÜBERNAHME VON KOSTEN ALLER ART, FÜR DIE INTEGRATION DER „MENSCHEN““… ladiladilada… ein.
Das ist, was die Grünen guten Menschen und ihre Linken Ideologiegenossen in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg erzählen. Morgens, mittags und abends. Dafür gehen sie auf die Straße. Dafür kämpfen sie. Dafür bewerfen Sie Polizisten mit Steinen, denn Polizisten sind ein Symbol des Staates, jenes Staates, der viel zu wenig für die ARMEN MENSCHEN, DIE FLÜCHTLINGE, DIE MIGRANTEN, DIE VERFOLGTEN UND ENTRECHTETEN tut.
Nun hat der Berliner Senat gedacht, Leute, die versessen darauf sind, Flüchtlinge aufzunehmen, die so gut sind, dass sie jeden „Menschen“, der es nach Deutschland schafft, an den sozialen Wohltaten, die andere erarbeiten, teilhaben lassen wollen, die stehen natürlich in erster Linie, wenn es darum geht, „Butter bei die Fische“ zu geben und „den armen flüchtenden Menschen“ in Solidarität und als Nachbar beizustehen, ihnen zu helfen, sie zu umhegen, zu pflegen, zu integrieren …
Weit gefehlt:
Heuchelei wie diese, „sozialer Zusammenhalt“ bei uns ist wichtig, bei anderen kann durch Massenunterkünfte ruhig der soziale Zusammenhang zerstört werden, sind das Markenzeichen linker Loser, die ihre eigene Psyche dadurch aufpeppen müssen, dass sie sich als ideologischer Wichtigtuer mit ganz gewichtiger Meinung inszenieren, einer Meinung, die kostenfrei zu haben ist, weil die entstehenden Kosten von anderen getragen werden. Indes, zuweilen schlägt das Schicksal in Form von Realität auf die Heuchler zurück und gibt ihnen eine Probe der Medizin, die sie anderen verordnen. Und plötzlich gibt es tausend Gründe, warum man den „fremden MENSCHEN“, den „armen MENSCHEN“, die vor Gewalt und Not und Verfolgung geflohen sind, plötzlich nicht mehr helfen kann und will.
In dieser Hinsicht unterscheiden sich die grünen Schwätzer in Kreuzberg in keiner Weise von der Oberschicht, die ihren Reichtum in Martha’s Vineyard in Massachusetts genießen und dabei nicht von den Migranten und Flüchtlingen belästigt werden will, für deren freien Zuzug in die USA sie so lautstark geworben haben.
Auch im reichen Martha’s Vineyard stören Flüchtlinge den sozialen Zusammenhalt, gibt es nicht die notwendigen „Facilities“, ist die Gemeinschaft nicht darauf vorbereitet, die Aufgaben zu erfüllen, die sie anderen so gerne aufladen. Wer hätte gedacht, dass die kommunistischen Loser im Berliner Armenhaus dieselben Empfindlichkeiten hüten, die die Reichen in Martha’s Vineyard kultiviert haben. …
Soziale Phänomene, wie das gerade beschriebene, werden gemeinhin unter dem Stichwort „NIMBY“ – Not in My BackYard diskutiert. Aufgebracht hat den Begriff entweder Joseph A. Lieberman, 1979 in einem Beitrag für die Daily Press in Virginia oder Walter Rodgers. Ersterer arbeitete damals für die US Atomic Energy Agency, letzterer für die American Nuclear Society und beide wollten damit das Phänomen fassen, dass Leute, die auf nationaler Ebene Feuer und Flamme für den Ausbau von Kernenergie sind und keinerlei Probleme damit haben, ein Endlager bei anderen zu errichten, plötzlich zu räudigen Bestien werden, wenn das Endlager bei ihnen um die Ecke errichtet werden soll.
Forscher erklären diesen eklatanten Widerspruch, oder versuchen ihn zu erklären, mit einem Verweis auf die Divergenz, die zwischen der Bedeutung, die man sich selbst zu schreibt und der, die man anderen gewährt, besteht. Bei sich selbst sind die Gefahren, die für andere gering sind, dann eben immens.
Manche sehen in Widerstand wie dem der Berliner Grünen eine Form des Misstrauens gegenüber der Regierung: Marke: Welche Sauerei planen die wieder?
Wieder andere haben mit der Angst der Anwohner vor Veränderung argumentiert.
SciFi-Supt
FINANZKRISE
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All das, psychologische und sozialpsychologische Faktoren, die eine Rolle spielen mögen, die indes problematisch werden, wenn man das Kontrastgruppendesign wählt, das Martha’s Vineyard und Berlin-Kreuzberg darstellen, hier Reiche, dort ideologische Loser. Zwei vollständig von einander verschiedene Populationen mit einer vollkommen unterschiedlichen Ressourcenausstattung, aber offenkundig demselben Bedürfnins, die eigene Nachbarschaft von „flüchtenden MENSCHEN“ freizuhalten. Eine Gemeinsamkeit, die man vielleicht in Teilen mit Angst vor Veränderung erklären kann, wobei die entsprechende Angst in einer schnieken Gegend wie Martha’s Vineyard berechtigter zu sein scheint als in einem Dreckloch wie Berlin-Kreuzberg.
Die Gemeinsamkeit muss in einer anderen psychologischen Befindlichkeit zu finden sein und nach unserer Ansicht ist diese psychologische Befindlichkeit etwas, das auf einer umfassenden Verachtung für andere Menschen basiert, für Leute, die von dem Standard, der in der eigenen Nachbarschaft gilt, ungestörter Reichtum in Massachussetts, ungestörtes Ausleben ideologischer Verblödung abweichen. Diese Abweichenden werden als Untermenschen definiert, deren sozialer Zusammenhalt zur Disposition steht, schon weil er kein sozialer Zusammenhalt von Herren-, sondern disponibler Zusammenhalt von Untermenschen ist, die man so verachtet, dass man alle Kosten, die das Ausleben der eigenen ideologischen Verblödung mit sich bringt, bei diesen abweichenden Untermenschen abladen kann. Das hat einen doppelten Effekt: Man kann sich, weil man ihnen die Kosten für die eigene vermeintliche Gutheit aufbürdet, in seiner vermeintlichen Gutheit suhlen und darüber hinaus als überlegen inszenieren, denn die Kosten tragen eben andere.
Zwei psychologische Bedürfnisse, die diejenigen beschreiben, die in der dunklen Tetrade gefasst sind, boshafte Leute, die von Narzissmus, Sadismus, Machiavellismus und Psychopathie getrieben sind, die außer sich und den eigenen (ideologischen) Bedürfnissen nichts kennen, die Spass daran haben, anderen zu schaden, in anderen Püppchen sehen, die man auf einem Spielbrett nach Lust und Laune verschieben kann und diese brisante Mischung unvorteilhafter Charaktereigenschaften mit der völligen Abwesenheit von Empathie für andere abrunden.
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Hinzu kommt der Effekt, den schon Orwell beschrieb (1984) – die reichen Alt-Eliten mögen keinen Massenwohlstand und wollen die industrielle Entwicklung (mit Umverteilung nach unten) zurückdrehen. Ein Mittel dazu ist Massenmigration, die im gesamten Westen, sogar in Norwegen und Irland, seit 20 Jahren forciert wird.
Das Statussymbol der Bonzen ist dann nicht mehr der Mercedes, sondern die Wohnlage ohne Migration.
Was Sie hier zutreffend beschreiben, trifft allerdings, unabhängig von dem speziellen Anlaß, auf die gesamte deutsche Regierung (und leider nicht nur diese) zu sowie alle, die ihr zuarbeiten. Ich kann mich regelmäßig des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass die Verantwortlichen unzurechnungsfähig sind
Wie merzt man eine indigene Bevölkerung aus ?
Ihr Wein predigen, sie dann Brackasser saufen lassen und selbst abhauen.
Das kennen wir doch schon von den Spritzbrühen her.
Der Makler – so es denn letal für die location wird – spricht vom „Moscheenkrater“
Das ist Maklersprache, also ein Zitat und nicht von mir.
Was das für den Immowert bedeutet, dürfte klar sein.
Da gibt es dann nur noch eine Abkäuferschicht.
Also rechtzeitig wegmachen.
Die Mauer um einen Bezirk bringt nichts, das Dreckloch Berlin gehört insgesamt eingemauert, allein damit die uns in Brandenburg nicht mehr ständig heimsuchen, oder aus ihrem Wunderlanddreckloch abhauen (nach Brandenburg ziehen, weil Berlin zu bunt sei), um dann weiterhin stramm-linken Untergang zu wählen.
Danke, Herr Michael Klein, für diesen Text. Brillanter, treffender, zurecht WOHLTUEND ätzend zersetzend durchdachter Text. Niemand kann so etwas außergewöhnlich Erstklassiges schreiben. Und, ja, WIE GUT DAS TUT, es zu lesen.
Es gilt immer noch das alte Sprichwort: „Jeder blamiert sich, so gut er kann“.
Das Dumme daran ist nur, dass ca. 80% des heutigen Wahlvolkes (auch) das nicht mehr bemerkt.
Ich hatte einen Arbeitskollegen, der schon vor 40 Jahren zwei nachdenkenswerte Aussagen machte:
1. Die Menschheit verblödet
2. Die Grün:innen (damals noch die Grünen) sind der Untergang Deutschlands
Damals dachte ich: Was für ein hoffnungsloser Pessimist, zudem ich damals selbst grün wählte (Gott sei Dank konnte ich meiner beginnenden Verblödung durch rigorose Abkehr von der Grün:innen-Sekte gerade noch rechtzeitig entkommen).
Aber heute muß ich nur die Ereignisse an mir vorbeiziehen lassen, um erschüttert festzustellen: Der Arbeitskollege hatte vollkommen Recht.
Beispiele zur 1. Aussage:
Die jüngste „Freiheitsenergie“-Kundgebung mit Einpeitscher-Grün:in Katharina Schulze oder die ebenso peinlich-infantilen Auftritte der „Omas gegen Rechts“ – einfach nur zum Fremdschämen.
Beispiel zur 2. Aussage:
Man braucht sich nur die auch (oder gerade?) bei der Grün:innen-Sekte vertretenen Bellizisten sowie politischen, diplomatischen, wirtschaftlichen und technischen Totalversager anzuschauen, die unser Land in den letzten Jahren in politischer Verantwortung heimgesucht und in eine politische und wirtschaftliche Lachnummer, kombiniert mit potentieller Kriegsgefahr manövriert haben.
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Das Statussymbol der Bonzen ist dann nicht mehr der Mercedes, sondern die Wohnlage ohne Migration.
Was Sie hier zutreffend beschreiben, trifft allerdings, unabhängig von dem speziellen Anlaß, auf die gesamte deutsche Regierung (und leider nicht nur diese) zu sowie alle, die ihr zuarbeiten. Ich kann mich regelmäßig des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass die Verantwortlichen unzurechnungsfähig sind
Wie merzt man eine indigene Bevölkerung aus ?
Ihr Wein predigen, sie dann Brackasser saufen lassen und selbst abhauen.
Das kennen wir doch schon von den Spritzbrühen her.
Ergänzung zum Video „Berlin versinkt in Armut“:
Creedence Clearwater Revival – (Wish I Could) Hideaway (Lyrics)
Durch den massenhaften Zuzug der Asylanten verlieren die Immobilien der grünen Heuchler erheblich an Wert.
Der Makler – so es denn letal für die location wird – spricht vom „Moscheenkrater“
Das ist Maklersprache, also ein Zitat und nicht von mir.
Was das für den Immowert bedeutet, dürfte klar sein.
Da gibt es dann nur noch eine Abkäuferschicht.
Also rechtzeitig wegmachen.
Die Mauer um einen Bezirk bringt nichts, das Dreckloch Berlin gehört insgesamt eingemauert, allein damit die uns in Brandenburg nicht mehr ständig heimsuchen, oder aus ihrem Wunderlanddreckloch abhauen (nach Brandenburg ziehen, weil Berlin zu bunt sei), um dann weiterhin stramm-linken Untergang zu wählen.
Danke, Herr Michael Klein, für diesen Text. Brillanter, treffender, zurecht WOHLTUEND ätzend zersetzend durchdachter Text. Niemand kann so etwas außergewöhnlich Erstklassiges schreiben. Und, ja, WIE GUT DAS TUT, es zu lesen.
Es gilt immer noch das alte Sprichwort: „Jeder blamiert sich, so gut er kann“.
Das Dumme daran ist nur, dass ca. 80% des heutigen Wahlvolkes (auch) das nicht mehr bemerkt.
Ich hatte einen Arbeitskollegen, der schon vor 40 Jahren zwei nachdenkenswerte Aussagen machte:
1. Die Menschheit verblödet
2. Die Grün:innen (damals noch die Grünen) sind der Untergang Deutschlands
Damals dachte ich: Was für ein hoffnungsloser Pessimist, zudem ich damals selbst grün wählte (Gott sei Dank konnte ich meiner beginnenden Verblödung durch rigorose Abkehr von der Grün:innen-Sekte gerade noch rechtzeitig entkommen).
Aber heute muß ich nur die Ereignisse an mir vorbeiziehen lassen, um erschüttert festzustellen: Der Arbeitskollege hatte vollkommen Recht.
Beispiele zur 1. Aussage:
Die jüngste „Freiheitsenergie“-Kundgebung mit Einpeitscher-Grün:in Katharina Schulze oder die ebenso peinlich-infantilen Auftritte der „Omas gegen Rechts“ – einfach nur zum Fremdschämen.
Beispiel zur 2. Aussage:
Man braucht sich nur die auch (oder gerade?) bei der Grün:innen-Sekte vertretenen Bellizisten sowie politischen, diplomatischen, wirtschaftlichen und technischen Totalversager anzuschauen, die unser Land in den letzten Jahren in politischer Verantwortung heimgesucht und in eine politische und wirtschaftliche Lachnummer, kombiniert mit potentieller Kriegsgefahr manövriert haben.
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