Auf dem Papier liest sich die Schätzung gering: 0,18 bis 0,44 Gigatonnen CO2 sollen jährlich aus geologischen Reservoirs freigesetzt werden, durch Vulkanismus. Eine Zahl, die besonders gering erscheint, wenn man ihr die 35 Gigatonnen CO2 gegenüberstellt, die jährlich aus menschlichem Zutun stammen. Und so klein, wie sie hier dargestellt ist, ist sie auch in Klimamodellen berücksichtigt, als kleine Flöte im großen Klimakonzert der Erde.
Und einmal mehr zeigt sich bei näherem Hinsehen, dass die Schätzung viel zu gering ist, um nicht zu sagen, falsch ist, dass diese Schätzung dazu führt, dass natürliche Quellen von CO2 unter-, der menschliche Einfluss per CO2, der in Klimamodellen modelliert wird, ihr einziger Zweck, überschätzt wird. Eine bekannte Richtung: Auch bei Wasserdampf, dem wichtigsten Molekül, wenn es um das Klima geht, bestehen erhebliche Lücken, denn bislang ist es noch nicht gelungen, das erratische Verhalten von Wolken / Wasserdampf auch nur ansatzweise korrekt zu berechnen. Auch hier wird so geschätzt, dass der menschliche Einfluss über- der natürliche Einfluss auf das Klima, unterschätzt wird.
Sehen Sie ein Muster?
Das Muster ist offenkundig: Behaupteter menschlicher Einfluss auf das Klima hat eine Industrie, deren Profit Billionen Euro umfasst, ins Leben gerufen und wenn etwas, mit dem etliche Geld machen, erst einmal etabliert ist, dann wird man es in der Regel nicht mehr los – entsprechend wird der menschliche Einfluss übertrieben, hochgerechnet, um maximales Kapital aus der Angst derjenigen, die glauben müssen, was sie nicht selbst beurteilen können, schlagen zu können.
Das Muster ist allgegenwärtig, als Form der Einschüchterung bis in die Wissenschaften hinein, denen von Ideologen und anderen bösartigen Existenzen ein „Konsens“ verordnet wurde, ganz so, als könne es in Wissenschaften überhaupt einen inhaltlichen Konsens über irgend einen Forschungsgegenstand geben. Das Muster führt dazu, dass István János Kovács einen Vortrag, den er auf der „Beyond Climate Change Conference“ gehalten hat, ein Auditorium, das ihm vermutlich nicht feindlich gesinnt war, dennoch der Ansicht ist, er müsse seinen Vortrag mit dem Hinweis darauf beginnen, dass sich Wissenschaft, die einen Konsens deklariert, um Diskussionen zu unterdrücken, unglaubwürdig, um nicht zu sagen: lächerlich macht.
Kovács will eine Diskussion anregen, die für die Hohenpriester der Klimakirche einmal mehr peinlich werden muss, denn es geht, einmal mehr, um das, was in den angeblich so genauen Klimamodellen NICHT enthalten ist: geologische Lagerstätten von CO2 in riesigem Umfang, oftmals im Bereich von mehreren Hundert Gigatonnen, die nicht in vulkanischen Gebieten, sondern im Intraplattenbereich liegen und bislang von denen, die das Klima vorhersagen zu können behaupten, vollkommen ignoriert werden. Statt sich Hunderten von Gigatonnen in vielen über die Erde verstreuten Lagerstätten einer sich abkühlenden Lithosphäre zu widmen, berücksichtigen die Klimasimulanten lieber die oben genannte, geringe Menge an CO2-Emission aus vulkanischer Tätigkeit.
Indes:
„Der tiefe lithosphärische Mantel unter dem kontinentalen Inneren kann über Millionen von Jahren große Mengen an CO₂ speichern und anschließend freisetzen, insbesondere während Phasen der lithosphärischen Verjüngung, thermischen Relaxation und Metasomatose. Aktuelle Daten aus dem Vulkangebiet des Bakony-Balaton-Hochlands deuten auf eine CO₂-Anreicherung von ~103 Gt über 10 Mio. Jahre während der lithosphärischen Verdickung nach dem Rift hin. Entgasungsstudien im gesamten Pannonischen Becken zeigen, dass aus dem Mantel stammendes CO₂ durch lithosphärische Deformationszonen transportiert wird, selbst in Abwesenheit von Magma, und dabei Flüsse erzeugt, die sich mit vulkanischen Systemen überschneiden. Zusammengenommen zeigen diese Ergebnisse, dass der CO₂-Fluss aus der tiefen Lithosphäre weder vernachlässigbar noch räumlich begrenzt ist, doch fehlen in globalen Modellen derzeit robuste Parameter für diese Beiträge.“
Kovác 2026; Unsere Übersetzung
Aus: Kovács I. J., et al., 2021: The ‘pargasosphere’ hypothesis: Looking at global plate tectonics from a new perspective, Global and Planetary Change, v. 204, p.103547.
Ein weiterer Faktor, der einen Einfluss auf die CO2-Konzentration in der Atmosphäre hat und der nicht vernachlässigt werden darf, aber dennoch vernachlässigt wird, denn würde er nicht vernachlässigt, dann hätte dies zwangsläufig den Effekt, dass der in Klimamodellen so sorgsam gepflegte Einfluss von Menschen verursachter Emissionen geringer ausfällt als bislang prognostiziert. Also bleiben die enorm großen CO2 Reservoirs, die leicht durch tektonische Verschiebungen oder thermische Veränderungen freigesetzt werden können, unberücksichtigt.
Der Fehler, der Teil jeden Modells ist, ist bei Klimamodellen mittlerweile so groß, dass man sich auf der sicheren Seite befindet, wenn man diesen Modellen eine wissenschaftliche Nutzlosigkeit attestiert. Einmal mehr wird ein Effekt nicht berücksichtigt, der Anteil natürlicher Variation im CO2-Kreislauf UNTERSCHÄTZT und damit der Einfluss menschlicher Emissionen zwanglsäufig ÜBERSCHÄTZT.
Und natürlich wird damit auch der Ausgangspunkt, die vorindustrielle CO2-Konzentration in der Atmosphäre fehl charakterisiert, in einer gar zu simplen Weise modelliert und wie wir seit den Anfängen der Chaos-Theorie wissen, haben kleine Fehler an den Anfängen eines zeitveränderlichen Modells zumeist erhebliche Auswirkungen auf das Ergebnis.
„Because diffuse geological emissions outside volcanic arcs are still poorly measured, current climate models likely underestimate the natural lithospheric–mantle CO₂ flux. This underestimation has two major consequences: 1) It oversimplifies the natural baseline of pre-industrial atmospheric CO₂; 2) It complicates attribution studies aiming to separate anthropogenic from natural contributions on millennial to million-year scales.“
Kovác, 2026
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CO2, egal woher, verändert das Klima überhaupt nicht:
Die ursache der E-Abstrahlung von der Erde ist die Abstrahlung jedes warmen Objektes .
Die Erde strahlt so viel und so lange ab, bis Abstrahlung gleich Einstrahlung (v.a. durch die Sonne) ist.
Wenn kleine E-Anteile (von CO2 usw.) in der Atmosphäre rückgestrahlt werden, muß die Erde eben etwas länger abstrahlen, bis das Gleichgewicht erreicht ist.
Die neue „Unbekannte“ in Klimamodellen ist sicher das, was aktuell zwischen der Ukraine und Rußland (einschließlich beteiligter „Zulieferer“), sowie zwischen Israel, USA und dem Iran inclusive der benachbarten oder mitmischenden **-Staaten in die Luft fliegt und verballert wird.
Vanillepudding ist es jedenfalls nicht !
CAWG ist nach meiner, allerdings unmaßgeblichen Meinung, der größte wissenschaftliche Unsinn seit dem Neptunismus. Ich bin mal gespannt wie sich die Temperaturen im diesjährigen arktischen Sommer entwickeln. Im Moment sieht es so aus als ob ~ 150 Megatonnen in die Stratosphäre geblasenes Wasser, als stärkstes „Klimagas“, uns an einem natürlichen Experimentteilnehmen lassen. Jedenfalls hat es so einen extremen Temperaturkurvenverlauf im Mai seit Beginn der Aufzeichnungen durch das DMI nicht gegeben. Da es sich aber um Kälte handelt, findet es keine mediale Beachtung. https://ocean.dmi.dk/arctic/meant80n.uk.php
Alleine schon die Tatsache, daß man Wasserdampf und Wolken nicht versteht, macht die ganzen Modelle von vorneherein wertlos. Wenn man den (allgemein anerkannt) stärksten Effekt nicht beschreiben kann, hat die Fokussierung auf einen unwesentlichen Nebeneffekt mit Wissenschaft so was von gar nichts zu tun…
[…] 12.6.26 SciFi: Mut zur Lücke: Neue Unbekannte in angeblich genauen Klimamodellen – „Auf dem Papier liest sich die Schätzung gering: 0,18 bis 0,44 Gigatonnen CO2 sollen jährlich aus g…“ […]
@Sie irren sich immer zu ihren Gunsten.
was erwarten sie bei einem betrugsorientierten Geschäftsmodell ?
Das war doch schon mit dem Club of Rome und dem Hockeystick eindeutig, worum es wirklich geht !
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Show CommentsCO2, egal woher, verändert das Klima überhaupt nicht:
Die ursache der E-Abstrahlung von der Erde ist die Abstrahlung jedes warmen Objektes .
Die Erde strahlt so viel und so lange ab, bis Abstrahlung gleich Einstrahlung (v.a. durch die Sonne) ist.
Wenn kleine E-Anteile (von CO2 usw.) in der Atmosphäre rückgestrahlt werden, muß die Erde eben etwas länger abstrahlen, bis das Gleichgewicht erreicht ist.
Die neue „Unbekannte“ in Klimamodellen ist sicher das, was aktuell zwischen der Ukraine und Rußland (einschließlich beteiligter „Zulieferer“), sowie zwischen Israel, USA und dem Iran inclusive der benachbarten oder mitmischenden **-Staaten in die Luft fliegt und verballert wird.
Vanillepudding ist es jedenfalls nicht !
CAWG ist nach meiner, allerdings unmaßgeblichen Meinung, der größte wissenschaftliche Unsinn seit dem Neptunismus. Ich bin mal gespannt wie sich die Temperaturen im diesjährigen arktischen Sommer entwickeln. Im Moment sieht es so aus als ob ~ 150 Megatonnen in die Stratosphäre geblasenes Wasser, als stärkstes „Klimagas“, uns an einem natürlichen Experimentteilnehmen lassen. Jedenfalls hat es so einen extremen Temperaturkurvenverlauf im Mai seit Beginn der Aufzeichnungen durch das DMI nicht gegeben. Da es sich aber um Kälte handelt, findet es keine mediale Beachtung.
https://ocean.dmi.dk/arctic/meant80n.uk.php
Wissenschaft ist, die richtigen Fragen zu stellen.
Alleine schon die Tatsache, daß man Wasserdampf und Wolken nicht versteht, macht die ganzen Modelle von vorneherein wertlos. Wenn man den (allgemein anerkannt) stärksten Effekt nicht beschreiben kann, hat die Fokussierung auf einen unwesentlichen Nebeneffekt mit Wissenschaft so was von gar nichts zu tun…
[…] 12.6.26 SciFi: Mut zur Lücke: Neue Unbekannte in angeblich genauen Klimamodellen – „Auf dem Papier liest sich die Schätzung gering: 0,18 bis 0,44 Gigatonnen CO2 sollen jährlich aus g…“ […]
@Sie irren sich immer zu ihren Gunsten.
was erwarten sie bei einem betrugsorientierten Geschäftsmodell ?
Das war doch schon mit dem Club of Rome und dem Hockeystick eindeutig, worum es wirklich geht !