Category: Freiheit der Wissenschaft

SARS-CoV-2 als Ergebnis von Laborunfall: Präsident der Universität Hamburg stellt sich hinter Roland Wiesendanger

Wie sind die wissenschaftsfernen Persönchen, die als Mimen von Journalismus oder so genannte Faktenchecker ihr Dasein fristen, über Roland Wiesendanger hergefallen, weil er sich erdreistet hat, das auszusprechen, was ohnehin die meisten Wissenschaftler wissen: SARS-CoV-2 stammt aus dem Wuhan Institute of Virology. Die Beleglage ist mittlerweile so dicht, dass sich der Schluss quasi aufdrängt. Und

Antidemokratische Subkultur an der Goethe-Uni Frankfurt: Linksextrem, intolerant, weiblich

Dürfen wir vorstellen: Ein Sample das wohl für Studenten der Politikwissenschaften und der Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt einigermaßen repräsentativ ist (Grundlage rund 500 Befragte): 51% sagen von sich, sie seien politischer Linksaußen; Auf der Skala der Links-Rechts-Selbsteinstufung, die von 0 (extrem links) bis 10 (extrem rechts) reicht, ordnen sich die meisten Studenten bei 3,

Die Metamorphose der Hochschule zum ideologischen Shithole

Plötzlich wird im Bundestag über Meinungsfreiheit an Hochschulen diskutiert. Die FDP hat die aktuelle Stunde beantragt, weil Christian Lindner vom Präsidenten der Universität Hamburg ausgeladen wurde, jenem Präsidenten, an dessen Universität Folgendes zur Normalität geworden ist: Wer hätte gedacht, dass diese Szenen im Jahr 2019 Normalität an deutschen Universitäten darstellen. Der Plural ist hier bewusst

Zukunft menschlich gestalten: Universität Siegen zensiert Dozenten

Bei der Universität Siegen, ist man sehr um sein öffentliches Erscheinungsbild besorgt. Als wir vor kurzem über den Affenzirkus, der in Siegen vom AStA veranstaltet wird, weil Dieter Schönecker, Professor für Praktische Philosophie, den Begriff „Redefreiheit“ gar zu wörtlich genommen und Thilo Sarrazin und Marc Jongen zu entsprechenden Reden eingeladen hat, mit „Versuch über die

Rassistische Denkstrukturen: Goethe wäre heute an seiner Uni in Frankfurt nicht erwünscht

Gut, das Johann Wolfgang von Goethe bereits tot ist. Wäre er nicht tot, er wäre unerwünscht; Persona non grata; und zwar ausgerechnet an der Universität, die seinen Namen trägt. Dort haben sich „rund 60“ Personen, Laiendarsteller, die an öffentlichen Bildungseinrichtungen aus nicht nachvollziehbaren Gründen geduldet werden, als aufgeklärter Diskurs etabliert. Von hieraus bekämpfen sie alles,

Universitäten heute: Horte der ideologischen Kleingeister – Gotteskrieger und Terroristen

Einst waren Universitäten Horte des freien Denkens. Heute sind sie Horte der kleingeistigsten aller Ideologen. Rainer Wendt ist an der Goethe Universität in Frankfurt unerwünscht. Der Chef der Polizeigewerkschaft habe sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“, habe sich „offensiv“ für die „rassistische Polizeipraxis“ Racial Profiling eingesetzt, habe selbst, „rassistische Denkstrukturen“. Das zitiert die Welt

Marsch für die Wissenschaft oder Abgesang für die Wissenschaft?

Am 22. April wollen in Berlin Wissenschaftler gegen Wissenschaftsfeindlichkeit demonstrieren, nein, „darauf aufmerksam machen, dass Wissenschaftsfeindlichkeit, von Leugnung des Klimawandels bis hin zum Rassismus, eine Bedrohung unserer offenen demokratischen Gesellschaft ist“. Im „Mission Statement“ kann man lesen, dass der Marsch sich für „öffentlich geförderte Wissenschaft“ einsetzt, dafür, „dass die Politik und Gesellschaft ihre Entscheidungen wissensbasiert

Israelitis: Die Universität Hamburg und die Wissenschaftsfreiheit

Wissenschaftsfreiheit, die Freiheit von Wissenschaft und Lehre ist im Grundgesetz wie folgt definiert: Artikel 5 Absatz 3 : „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung“ Das Bundesverfassungsgericht hat Versuche von Parteien, Ministerien oder der Verwaltung, Maßnahmen durchzusetzen, die den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn einschränken oder

Zensur und Überwachung: Das Ende der Wissenschaftsfreiheit

Die Wissenschaften sehen sich verstärkten Bemühungen ausgesetzt, Wissenschaftsfreiheit zu beseitigen, Wissenschaftler zu kontrollieren, Ideen an politischer Korrektheit auszurichten, unbequeme oder als gefährlich etikettierte Forschung zu verhindern und die Diskussion über wissenschaftliche Erkenntnis zu erschweren: “The realization of academic freedom depends on controversy: it voices dissent. Linked to free speech, it is marked primarily by critique, speaking against –

Die antidemokratischen Studenten von Jena – AfD und FDP als Feind

Es ist mittlerweile zur Normalität geworden, dass wir fast wöchentlich von Aktionen angeblicher Studenten berichten, die dem Ziel dienen, Meinungsfreiheit zu beseitigen, Hochschulen zum Kampfplatz politischer Aktivisten zu machen und Andersdenkende daran zu hindern, grundgesetzlich garantierte Rechte, wie das Recht auf freie Versammlung, wahrzunehmen. Dass die Studenten, die anderen das Recht auf freie Versammlung verweigern wollen, eben

Wissenschaftsfreiheit – Witz oder Wirklichkeit?

Wenn man zum ersten Mal Thomas Kuhns “Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen” liest, mutet seine Vorstellung, dass ein Wissenschaftler den Übergang von einem Paradigma in ein anderes Paradigma nur durch eine Konversion, die Kuhn mit einer plötzlichen Erleuchtung und ähnlich einer religiösen Konversion beschreibt (vor allem in seinem Beitrag “Reflections on my Critics” im von Lakatos und

Deutsche Zustände

Eine Pressemeldung der Ruhr-Universität Bochum hat heute unsere Aufmerksamkeit erregt: “Absolut indiskutabel”, heißt es darin und: “RUB verurteilt tätlichen Angriff auf Prof. Borges”. Der Hintergrund ist schnell erzählt. Prof. Dr. Georg Borges liest gerade über die “Grundlehren des Bürgerlichen Rechts” (ausgerechnet) als vermumte Gestalten, die sich als Weihnachtsmänner verkleidet haben, seine Vorlesung stürmen, um einen
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