Das N-Wort: Eine Posse aus D-Land

„Darf man heute noch Neger sagen?“
So fragt der MDR in einem Tweet. Und weiter:
„Warum ist die politische Korrektheit zur Kampfzone geworden?“

Eine Antwort auf diese Fragen wird der MDR nicht erhalten.

Ein Shitstorm, der sich unter dem Hashtag „N-Wort“ ergossen hat, hat die Frage, ob man heute noch Neger sagen darf, beantwortet. Wenn man auf Twitter unter denen, die ganz zart besaitet sind, einen Shitstrom auslösen will, dann ja. Wenn man den Neger zum N-Wort degradieren will, dann ja. Wenn man zeigen will, dass es in Deutschland wirklich eine Anzahl von Personen gibt, die denken, wenn man N-Wort statt Neger benutzt, obschon jeder weiß, dass mit N-Wort Neger gemeint ist, dann habe man die Welt besser gemacht, dann ja. Eigentlich sollten wir jetzt das I-Wort benutzen…

Bleibt noch die Frage, warum ist politische Korrektheit zur Kampfzone geworden? Nun, politische Korrektheit war nie etwas anderes als eine Kampfzone. Es war nie etwas anderes als der Versuch einer kleinen Gruppe von … wir verzichten auf das S-Wort, anderen eine Sprache aufzuzwingen, die sie für richtig halten. Politische Korrektheit ist nichts anderes als eine Wiederauflage von Faschismus, denn Sprachregelungen, das hat Viktor Klemperer bereits anhand der Lingua Tertii Imperii deutlich gemacht, sind ein Markenzeichen des Faschismus.

Er findet einen Ausdruck in Sätzen wie:

“Weiße unterhalten sich, wie man schwarze Menschen betiteln darf. Das ist für mich Kolonialismus.”

Wir verkneifen uns jetzt das B-Wort. Diesen B.S., das ist politisch korrekt für ein anderes, ein ausländisches B-Wort, sagt Kerstin Köditz, Linker Landtagsabgeordneter wo auch immer und vom MDR für die Sendung angefragt, dem Tagesspiegel in Berlin. Wenn sich Politiker über Bürger unterhalten und Richter über Kriminelle und wenn Linke andere als Rechtspopulisten betiteln, dann ist das für uns Kolonialismus, vielleicht auch Rassismus, in jedem Fall aber B.S.

Die Posse um die Sendung des MDR, in der es darum gehen sollte, gemeinsame Werte zu finden, auf die man sich jenseits der politischen Korrektheit einigen kann, hat somit ein eindeutiges Ergebnis gefunden. Niemand will sich auf gemeinsame Werte einigen.

Beleg? Gemeinsame Erklärung von Kerstin Köditz und dem Politikwissenschaftler Robert Feustel:

„Angefragt waren wir zum Thema „politische Korrektheit“. Unseres Erachtens ist das ein Kampfbegriff der Rechten, und unser Ziel war, ihn nicht unwidersprochen zu lassen. Das Thema wurde bei einer kurzfristigen Sendungsankündigung mittlerweile in eine Richtung (weiter-)gedreht, die vollends indiskutabel ist.“

Auch das ist ein Markenzeichen des Faschismus: Man diskutiert nicht darüber, ob ein Begriff einen Gehalt hat und wenn ja welchen, man bewertet den Begriff gleich, wertet ihn ab, wenn er nicht passt, auf, wenn er passt. Raum für Diskussion ist hier nicht mehr. Nur für Zustimmung. Zur korrekten Position, die natürlich Köditz und Feustel vertreten. So gesehen, ist es gut, dass beide die Teilnahme an der Sendung des MDR abgesagt haben. Eine Diskussion ist mit – wir verkneifen uns ein weiteres B-Wort, das sowieso ein Anglizismus wäre, nicht möglich. Man diskutiert ja auch nicht mit Stalin oder Mao. Beide haben einfach Recht.

Und so kommt es, dass der MDR auf seinen Fragen sitzen bleibt:

Was ist das eigentlich – politische Korrektheit? Was verbirgt sich dahinter, wo fängt sie an, wo hört sie auf? Und: Was macht sie mit der Gesellschaft? Trotz aller Polarisierung – welche gemeinsamen Werte können die Menschen wieder einen?

Die Sendung wurde abgesagt.

Aber eine Antwort kann man dem MDR geben. Werte, die von den Werten, die Köditz und Feustel haben, abweichen, die sind indiskutabel, nicht akzeptabel, nicht zu tolerieren, so wenig, wie das N-Wort, von dem jeder weiß, dass es Neger bezeichnet.

Reiner Kolonialismus diese deutsche Sprache. Voller Bezeichnungen für andere…

Abgesehen davon ist es ein nicht tolerierbarer Übergriff, wenn irgendjemand bestimmen will, wie irgendjemand anderes spricht, welche Worte er benutzen soll und welche nicht …

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Berliner Schleim – Richtige Sykophanten und falsche Straßennamen

Lüderitz als Straße in Berlin ist „rassistische Kackscheiße“. Aktivisten, so die Berliner Zeitung, würden mit „rassistischer Kackscheiße“ deutlich machen, was sie von der Ehrung „Lüderitz‘ mit einem Straßennamen“ halten. Wir sind eher der Ansicht, dass sie damit ihre eigene geistige Beschränkung und ihren dazu passenden kleinen Wortschatz zum Ausdruck bringen.

Lüderitz als Stadt liegt im Süden Namibias an der dortigen Küste und ist, wie das National Tourism Bureau von Nambia schreibt, „a small town with a lot to see“, vor allem, weil es viel „quaint old German-style architecture“ zu bestaunen gibt. Während in Deutschland der Name von Adolf Lüderitz für „rassistische Kackscheiße“ steht, ist man in Namibia der Ansicht, am Namen sei nichts auszusetzen, er eigne sich vielmehr hervorragend für touristische Zwecke.

Dinge sind eben relativ und Intelligenz ist normalverteilt, wobei die Korrelation zwischen Intelligenz und der Verwendung “rassistischer Kackscheisse” sicher negativ ist.

Die Lüderitz-Speed-Challenge ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung, deren Ziel darin besteht, den Weltrekord im Speed-Windsurfen zu brechen. Abermals ist der Name Lüderitz kein Problem. Vielmehr ist er ein in der Szene eingeführter Name.

Ein Problem ist der Name Lüderitz nur in Deutschland, besonders in Berlin Wedding. Die dortige Lüderitzstraße „rassistische Kackscheiße“, wie man in den entsprechenden Debilitätskreisen bellt, sie soll umbenannt werden.

Adolf Lüderitz, der schon 132 Jahre tot ist, ist dennoch lebendig genug, um denen, die immer in der ersten Reihe stehen und die Finger ganz hoch strecken, wenn es darum geht, sich als guter Mensch zu inszenieren, als Folie für das zu dienen, was sie „rassistische Kackscheisse“ bezeichnen. Man muss nicht Hellseher sein, um zu wissen, dass keiner derjenigen, die heute „rassistische Kackscheiße“ schreien, etwas über Adolf Lüderitz den erfolglosen Bremer Händler, der durch den Meilenschwindel bekannt wurde und auf der Suche nach einem Einkommen aus seinen Landerwerbungen in Südwestafrika verschwunden ist, irgendetwas von Adolf Lüderitz weiß. Aber darum geht es auch nicht.

Es geht darum, einen politisch-korrekten Zirkus aufzuziehen, um sich selbst einmal mehr als guter Mensch ausgeben zu können. Ausgeben ist ein Verb, das auf Lokalpolitiker attraktiv wirkt. Sie geben sich gerne als kompetent aus, und vor allem geben sie gerne Geld aus, das Geld der Steuerzahler.

Namen von Straßen, die angeblich „rassistische Kackscheiße“ darstellen, sind perfekt dazu geeignet, dass Lokalpolitiker sich als kompetent und notwendig ausgeben können und heutzutage sind sie auch geeignet, um Geld der Steuerzahler, das eigentlich dazu genutzt werden sollte, um u.a. die Infrastruktur aufrecht zu erhalten (oder Instand zu setzen) auszugeben.

Und so haben die Fraktionen von LINKE, Grünen, SPD, FDP und Piraten nicht gezögert, Steuergeld aus dem Fenster zu werfen und vermeintlich wissenschaftliche Gutachten in Auftrag zu geben, um politisch-korrekte Namen, die keine „rassistische Kackscheisse“ darstellen, zu finden.

Das muss man sich einmal vorstellen, nicht einmal Straßennamen können Lokalpolitiker selbständig finden. Dazu benötigen sie die Unterstützung institutionalisierter Wissenschaftler und vermutlich auch deren Legitimation, denn lokale Parlamente und deren politisch-korrekte Mitglieder haben einen erstaunlichen Mangel an Rückgrat nebst zugehörigem Verantwortungsbewusstsein, wie sich schon am freigiebigen Umgang mit Steuergeldern zeigt.

Aber man kommt gar nicht aus dem Staunen heraus.
Die Berliner Zeitung berichtet über den Vorgang, als wäre es das Normalste der Welt, Steuergelder aus dem Fenster zu werfen, um vermeintliche Wissenschaftler damit zu beauftragen, einen Namen für eine Straße zu finden.
Und es haben sich tatsächlich Willige unter den institutionalisierten Wissenschaftlern gefunden, also unter jenen, die eine Position in der Wissenschaft besetzen, was nicht notwendig bedeutet, dass sie auch Wissenschaftler sind, die bereit sind, sich für Steuergelder anzudienen.

Ein Afrika-Historiker der Humboldt-Universität, die Prorektorin der Universität von Namibia, ein deutscher Soziologe, eine Ethnologin der Humboldt-Universität zu Berlin, sie alle sind sich nicht zu schade, sich für diesen Namensfindungsunsinn zu verdingen. Wie tief kann die institutionalisierte Wissenschaft eigentlich noch fallen? Was kommt nach der Legitimation von (Lokal-)Politiken und dem Andienen an (Lokal-)Politiker?

Die Vorschläge reichen von Rudolf Manga-Bell, dem Enkel von King Bell, der den Schutzvertrag mit Deutschland über das Gebiet des heutigen Kamerun unterzeichnet hat, über Mama Afrika (Miriam Makeba) bis zu Jakob Morenga und Simon Kooper, den beiden Anführern der Nama, die den deutschen in Südwestafrika, also in Namibia, jahrelang mit ihrem Guerillakrieg zugesetzt haben. Erst als man Kooper eine Rente von zunächst 100 Pfund jährlich geboten hat, war er bereit, das Kriegsbeil zu begraben und fortan vom Geld der Schutzmacht zu leben.

Überhaupt ist Simon Kooper eine gute Wahl für einen Straßennamen in Deutschland. Es werden sich ungefähr so viele Deutsche darüber bewusst sein, wie bekannt Kooper während des Krieges gegen die Herero und die Nama aber vor allem wie bekannt er in der Weimarer Republik in Deutschland war, wie wissen, dass die Lüderitz-Straße auf Adolf Lüderitz zurückgeht. Kein anderer als Hans Grimm hat in seinem Klassiker, der vor allem von den Nazis aufgenommen wurde, „Volk ohne Raum“, Kooper ein Denkmal gesetzt und nicht wenig Bewunderung für die Krieger der Nama durchblicken lassen, jene afrikanischen Naturburschen, die hart wie Baobab und flink wie Krik’s Dig Dig sind und sich an die harten Bedingungen der Kalahari so hervorragend angepasst haben.

Oder macht die Verbindung von Kooper über Grimm zu den Nazis, den Anführer der Nama auch zur „rassistischen Kackscheisse“.

Wir sind gespannt auf die Antwort.

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10 Kleine Negerlein – Politisch korrekte Verdummung

10 Kleine Negerlein, die kennen viele noch aus Ihrer Kindheit oder als Titel von Agatha Christies Buch, das in der Originalfassung aus dem Jahre 1939 übrigens „Ten little Niggers“ geheißen hat.

Es soll ja Menschen geben, die von Begriffen so in Mitleidenschaft gezogen werden können, dass sie physische und geistige, vor allem letztere Schäden als Ergebnis einer offensichtlich apotropäischen Magie davontragen. Falls wir aufgrund des Begriffs „Nigger“, den ein oder anderen Leser an das politisch-korrekte Paradies im Jenseits der Versprechung verloren haben, dann tut uns das nicht leid.

Zurück zu den 10 Kleinen Negerlein, dem Kinderlied:

Zehn kleine Negerlein,
Die fuhren übern Rhein;
Das eine ist in’s Wasser gefall’n,
Da waren’s nur noch neun.

[…]
Neun kleine Negerlein,
Die gingen auf die Jagd,
Das eine wurde totgeschoss’n,
Da waren’s nur noch acht.
[…]
Acht kleine Negerlein,
Die gingen in die Rüb’n,
Das eine hat sich totgegess’n,
Da waren’s nur noch sieb’n.
[…]
Sieben kleine Negerlein,
Die gingen zu ‘ner Hex’,
Das eine hat sie totgehext,
Da waren’s nur noch sechs.
[…]
Sechs kleine Negerlein,
Gerieten in die Sümf,
Das eine ist d’rin stecken geblieb’n,
Da waren’s nur noch fünf.
[…]
Fünf kleine Negerlein,
Die gingen mal zum Bier,
Das eine hat sich totgetrunk’n,
Da waren’s nur noch vier.
[…]
Vier kleine Negerlein,
Die aßen heißen Brei,
Das eine hat zuviel gegess’n,
Da waren’s nur noch drei.
[…]
Drei kleine Negerlein,
Die fuhr’n in die Türkei,
Den einen traf der Sonnenstich,
Da waren’s nur noch zwei.
[…]
Zwei kleine Negerlein,
Die fingen an zu weinen,
Der eine hat sich totgeweint,
Da gab es nur noch einen.
[…]
Ein kleines Negerlein,
Das fuhr mal in der Kutsch,
Da ist es unten durchgerutscht,
Da war’n sie alle futsch.
[…]

Tatsächlich werden Kindheitserinnerungen von manchen höher gewichtet als politische Korrektheit. Die Kindheitserinnerung hat oftmals auch nicht die real-brutale Version zum Gegenstand, sondern eine abgeschwächte, in der jedoch, entgegen aller politischen Korrektheit, weiterhin von 10 kleinen Negerlein die Rede ist. Doch der gesunde Menschenverstand, das zeigt eine kleine Analyse bei Amazon, ist stärker als die politische Korrektheit:

5,0 von 5 Sternen super…
Von Sandra am 31. August 2016
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
… dass ich das Buch hier gefunden habe. ich kenne es aus meiner Kindheit und wollte es unbedingt wieder haben. der Artikel wurde als gebraucht im guten zustand angeboten. das Buch hatte wirklich nur wenige Gebrauchsspuren und war in einem sehr guten Zustand. habe 7,80 Euro gezahlt. hab mich gefreut.

5,0 von 5 Sternen Kindheitserinnerung
Von M.J.am 3. Mai 2016
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch als Kind geliebt. Ich habe es immer bei meiner Oma gelesen. Leider ist es irgendwann abhanden gekommen und keiner wusste mehr wohin es verschwunden ist. Nun haben wir es wieder bestellt und unser kleiner Sohn findet es genauso toll wie ich

5,0 von 5 Sternen hanna wacker
Von hanna wacker am 7. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die Qualität war sehr gut, und es weckt alte Erinnerungen auf .. Wunderbar ich hab mich sehr gefreut. Danke an euch

5,0 von 5 Sternen Bilderbuch
Von Mudda 47 am 1. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch kenne ich noch aus meiner Jugend. Dass dieses Büchlein mit Rassismus in Verbindung gebracht wird , finde ich schade.
Ich habe dieses Büchlein für mich gekauft und hoffe, meine Enkel finde es ebenso liebenswert wie ich!

5,0 von 5 Sternen 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10 kleine Negerlein
Von C. Stegmaier am 18. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
“10 kleine Negerlein…da waren’s nur noch 9…”
Auf jeder der zehn stabilen Pappseiten ist ein Negerlein weniger zu sehen. Immer ein Negerlein verschwindet, weil es sich verletzt hat o.Ä. Doch auf der letzten Seite sind alle 10 wieder versammelt.
Ein sehr schönes Bilderbuch mit zauberhaften Zeichnungen und einer netten, einfachen Reimgeschichte, die wiederkehrende Passagen enthält.
Absoluter Klassiker, immer wieder schön!

Natürlich gibt es auch hier den einen politisch-Korrekten der Anstoß nimmt. Was sonst sollte er auch sonst nehmen? Ein markanter Unterschied besteht zwischen den Reviews, die sich positiv über das Buch äußern und den wenigen, die sich negativ darüber äußern. Letztere belassen es nicht bei der negativen Bewertung. Sie wollen anderen verbieten, was ihnen nicht gefällt, andere in deren Vorlieben bewerten und maßregeln.

1,0 von 5 Sternen Absolut letztes Jahrhundert!
Von ReWu am 1. Mai 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Könnte ich keinen Stern posten, würde ich das tun!
Leute, das geht gar nicht mehr!!!!!!!!!
Lasst Vergangenes los und kommt in der Gegenwart an: das N-Wort soll nicht mehr gesagt werden und DAS solltet ihr euren Kindern und Enkelkindern beibringen, anstatt in Erinnerungen zu schwelgen!

1,0 von 5 Sternen Rassistischer Titel
Von Gregory B. Williams am 10. September 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch sollte auf Amazon verboten werden, das Wort Neger ist rassistisch! Willkommen im 21zigstem Jahrhundert!
Und wenn Schwarze sich selber so nennen ist es noch was ganz anderes als wenn jemand anderes das tut! Weil heutzutage werden sie naemlich Schwarz genannt und es ist nicht abstossend fuer sie.

Das Wort „Neger“ ist natürlich nicht rassistisch. Rassismus ist ein Konzept, das sich auf menschliches VERHALTEN bezieht. Im Gegensatz zu den Knalltüten, die Rassismus in Worten entdecken zu können glauben, sind sich die meisten Sozialwissenschaftler, die ernsthaft mit dem Konzept „Rassismus“ beschäftigt sind, darüber im klaren, dass es um Handlungen und nicht um Worte geht. Eine Faust auf die Nase zu bekommen, tut weh, ein Wort entgegen geschleudert zu bekommen, nicht.

Dessen ungeachtet sind diejenigen, die in Weiterentwicklung von Wittgensteins Willkür nunmehr keine Sprachspiele mehr spielen, sondern Sprachkriege führen wollen, erst zufrieden, wenn es ihnen gelungen ist, anderen ihre verquere Sicht der Dinge aufzuzwingen, z.B. in dem man aus den 10 kleinen Negerlein, 10 kleine Kinderlein macht. Glücklicherweise gibt es noch genug Menschen mit dem entsprechenden Menschenverstand, die wissen, dass sie hier manipuliert werden sollen:

1 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen!
Von Rudolf Seeger am 13. Juli 2015
Verifizierter Kauf
Ich musste leider 1 Stern geben um eine Rezension abzugeben! Wer es fertigbringt ein uraltes Kinderlied zu vergewaltigen, nur um politisch korrekt zu sein, der sollte die Finger vom schreiben lassen !!! Zum Glück habe ich hier auch die Orginalfassung gekriegt.

Worte und Begriffe sind so etwas wie Zeitzeugen, vor allem dann, wenn es sich um demonstrative Begriffe oder um Konzepte handelt. Wer diese Worte eliminiert, richtet mehr Schaden an, als er in der Enge seiner politischen Korrektheit zu sehen vermag. In 20 Jahren, wenn alle Spuren der Neger getilgt sind, werden es die politisch-korrekten Geschichtsfälscher zwar geschafft haben, ihre eingebildeten Schmerzen, die durch Begriffe hervorgerufen werden sollen, beseitigt zu haben, aber nicht nur das. Sie haben jede Möglichkeit beseitigt, historische Entwicklungen zu verstehen, da sie die Begriffe, die sie nicht mögen, eliminiert haben. Die Vergangenheit besteht demnach für all diejenigen, die in politisch-korrekter Einöde erzogen werden, aus Begriffen, die sie weder kennen noch verstehen. Was man aus der Geschichte, die eine andere Sprache spricht als man selbst, lernen kann, ist offenkundig: Nichts. Das Projekt „politische Korrektheit“ führt demnach direkt in die a-historische Zukunft, in der das Denken durch das Fühlen ersetzt wurde. Was gefühlt werden darf, das geben natürlich die politisch korrekten Faschisten vor.

In diesem Sinne hat bei uns heute Florian Erhard das letzte Wort, als Primärquelle für jene geistige Verwirrung, die als politische Korrektheit in die Geschichte eingehen und von zukünftigen Generationen hoffentlich mit Humor genommen werden wird, sofern sie nicht beschließen, den Begriff der „politischen Korrektheit“ wegen des intellektuellen Kahlschlags, den er nach sich gezogen hat, zu verbieten….

1,0 von 5 Sternen Titel
Von Florian Erhard am 29. März 2013
Format: DVD
Das Wort “Negerlein” sollte in der heutigen Zeit nicht mehr verwendet werden. Siehe z.B. auch unsere Kinderbücher, die geändert werde…

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Der „Schuld-durch-Assoziation-Fehlschluss“ (Reihe: Politische Korrektheit)

Im letzten Post unserer kleinen Reihe „Politische Korrektheit“ haben wir die psychotische Argumentation dargestellt. Deren Charakteristikum ist es, dass keinerlei Bezug auf Inhalte genommen wird. Vielmehr attackiert der psychotisch Argumentierende das, was er hinter einem Argument, einer Meinung vermutet. Psychotisch Argumentierende sind nicht in der Lage, zwischen dem, was Gesagt wurde und ihrer Bewertung dessen, was Gesagt wurde, zu unterscheiden. Diese psychologische Unfähigkeit, einem Argument rational zu begegnen, hat zur Folge, dass nicht das Argument, sondern eine Reihe von Phantasmen des psychotisch Argumentierenden in den Vordergrund treten:

  • Er hetzt gegen das, was seiner Ansicht nach hinter einem Argument steht –auch wenn nichts hinter einem Argument steht oder selbst wenn etwas hinter einem Argument steht, und er nicht wissen kann, was hinter einem Argument steht, und selbst wenn er es wissen könnte, dann wäre das, was hinter einem Argument, steht doch vollkommen irrelevant für die Entscheidung der Frage der Gültigkeit des Arguments;
  • Er wendet sich gegen den, der das Argument vorgebracht hat (ad hominem), diffamiert ihn, versucht ihn lächerlich zu machen oder auf andere Weise zu diskreditieren, so als wäre die Frage, ob ein Argument richtig ist oder nicht davon abhängig, wer es vorbringt, was natürlich nicht der Fall ist.

Zwei weitere Varianten der psychotischen Argumentation sind in Deutschland sehr verbreitet. Wir fassen sie unter der Bezeichnung „Schuld-durch-Assoziation-Fehlschluss“ zusammen. Da psychotisch Argumentierende nicht in der Lage sind, rational auf Argumente zu reagieren, weil es ihr Zustand nur zulässt, emotional zu reagieren, müssen sie versuchen, Argumente auf anderen Wegen als rational zu begegnen. Zwei Methoden des Versuchs, Argumente zu diskreditieren, ohne auf sie einzugehen, haben wir oben bereits dargestellt. Zwei weitere Methoden finden sich in Behauptungen wie:

  • X schreibt auch für den Kopp-Verlag,
  • X hat der rechten Zeitung „Freie Welt“ ein Interview gegeben;
  • Was X sagt, das hat auch Adolf Hitler schon einmal gesagt;

Die drei Beispiele stehen für den Versuch, das Argument, das man rational nicht entkräften kann, dadurch madig zu machen, dass man denjenigen, der es vorgebracht hat, durch eine Assoziation mit einem negativ bewerteten Akteur (jedenfalls in den Echozimmern, in denen sich die psychotisch Argumentierenden befinden) madig zu machen versucht. Damit verbindet sich die geradezu mystische Hoffnung, dass die negative Bewertung dessen, mit dem man X in Verbindung gebracht hat, sich wie von Geisterhand geführt, auf X und dessen Argument überträgt. Dass solche psychotische Argumentationsformen nur bei Menschen funktionieren können, deren IQ nicht den normalen Standards gerecht wird, ist offenkundig.

Die Varianten, die der Schuld-durch-Assoziation-Fehlschluss annehmen kann, sind oben bereits implizit angesprochen. Er kann versuchen:

  • die Person A in Verbindung zu einem Objekt zu bringen, von dem der psychotisch Argumentierende denkt, es sei negativ konnotiert und geeignet, die Person A in Diskredit zu bringen;
  • das von einer Person A Gesagte in eine Reihe mit Gesagtem zu stellen, das von einer Person B, von der der psychotisch Argumentierende denkt, dass sie negativ konnotiert und geeignet sei, die Person A in Diskredit zu bringen.

Lehrbücher des Kritischen Argumentierens oder der Logik unterscheiden zuweilen beide Varianten als personale bzw. intellektuelle Form. Diese Unterscheidung erscheint uns, ob der Dummheit des Fehlschlusses, jedoch nicht gerechtfertigt.

Varianten dieses Fehlschlusses sind unter anderem die Versuche, der Amadeu-Antonio-Stiftung oder der Heinrich-Böll-Stiftung diejenigen, die sie als ihre ideologischen Feinde ausgemacht haben, weil sie Kritik am Genderismus äußern, in entsprechenden Prangern zu sammeln.

Der Fehlschluss kann nur in Wohlfahrtsstaaten ausgelebt werden, weil man nur in Wohlfahrtsstaaten vom Staat durchgefüttert wird und gegen jede Vernunft anleben und überleben kann.

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Alternative Sprache: Lieferservice für politisch-korrekten Sprachwahn

Alle Jahre wieder … haben wir denselben Unmut, einfach keine Lust, einen richtigen Widerwillen… Aber es hilft nichts. Auch dieses Jahr wird das, was sechs – soll oder muss man sagen: Linksextreme, in jedem Fall aber linkspopulistische Mitglieder einer Unwort-Jury, die sich zum Teil sogar für Sprachwissenschaftler halten, aus ihrer ideologischen Sicht auf die Welt für sprachlich nicht angemessen halten, durch die Mainstream-Medien geprügelt. Es ist, wie jedes Jahr, ein kurzer Aufschrei, gefolgt von einer langen Phase der Leere, die letztlich ins Vergessen mündet. Wer denkt am 18. Januar noch an das Unwort des Jahres? Wer kann am 2. Februar noch das Unwort des Jahres benennen? Wen interessiert am 3. März, dass es sechs Gestalten gibt, die sich jedes Jahr aufschwingen, die Wortbenutzung anderer, die ihnen ideologisch nicht in den Kram passt, zu tadeln?

Vermutlich ist es der letzte Punkt, der uns regelmäßig dazu veranlasst, wieder über diesen Langweiler des Jahres zu schreiben: Es bringt uns immer auf die Palme, wenn paternalistisch veranlagte Intellektuelle per Einbildung sich anmaßen, die Handlungen anderer zu bewerten und was uns bis zur Spitze der Palme bringt, ist die Tatsache, dass die alternativen Sprecher, von diesem Lieferservice für politisch-korrekten Sprachwahn, den niemand in Auftrag gegeben hat und außer den Mainstream-Schreiern niemand nachfragt, behaupten, sie hätten ein wissenschaftliches Gewand um ihre Schultern, obwohl sie, im wissenschaftlichen Sinne als Metapher und nicht als alternativer Fakt gemeint, nackt dastehen.

Um die Wissenschaftslosigkeit der Unwortverkünder zu belegen, reicht es, deren angebliche Begründungen für die übrigens drei Unwörter des Jahres zu betrachten. Die diesjährigen Unwörter lauten: „alternative Fakten“, „Shuttle-Service“ und „Genderwahn“. Die Jury besteht aus vier Gestalten, die sich auf Professuren unterschiedlicher Universitäten herumdrücken, die etwas mit Sprachwissenschaft zu tun haben sollen, einem Autoren und freien Journalisten und einer Street-Art-Künstlerin, die anonym bleiben will.

Keinem kommt der Gedanke, dass man vielleicht wissenschaftliche Kriterien heranziehen sollte, wenn man sich schon zum einen anmaßt, Wissenschaftler zu sein, und zum anderen, den Sprachgebrauch von anderen zu tadeln. Doch sucht man die wissenschaftlichen Kriterien, die schon bei dem sprachlichen Unsinn „alternative Fakten“ nahegelegen hätten, umsonst. An ihre Stelle treten ideologische Zeitgeistüberlegungen von Links, die das ganze so ermüdend machen.

Frage: Was hat Linke 2017 besonders aufgeregt.
Donald Trump – richtig.
Die Flüchtlinge im Mittelmeer bzw. die Diskussion darüber – richtig.
Das, was Linke immer aufregt, Gender und die Kritik daran.

Die schwere Langeweile, die uns erfasst, wenn wir vom Unwort des Jahres hören, sie geht u.a. darauf zurück, dass die angebliche Wahl so vorhersagbar ist. Aus Gründen des Virtue Signalling – seht her, wir sind besonders gute Menschen, – aus Gründen der politischen Anbiederung – sehr her, wenn ihr uns fördert, dann bekommt ihr politisch korrekten Brei … Es ist einfach nur erschütternd.

Und um es zu wiederholen: Es gibt das alles ohne den Hauch einer wissenschaftlichen Begründung.

Alternative Fakten, so schreibt die Jury, sei zwar ein Begriff, für den es nur eine einzige belegte Verwendung durch eine „Trump-Beraterin“ gebe, aber das reicht, um den Floh zu einem Dinosaurier aufzupumpen. Es muss für Linke lebenswichtig sein, sich aufzuregen, excitaro ergo sum. Nur so kann man die Verzweiflung erklären, mit der sie aus Flöhen Saurier herbeikonstruieren und aus einem Begriff, der genau einmal genannt wurde, ein Ungeheuer zimmern, an dem sie sich emotional abarbeiten können, bis sie im Aufschrei enden.

Alternative Fakten sei ein Begriff, der in Deutschland „Synonym und Sinnbild für eine der besorgniserregendsten Tendenzen im öffentlichen Sprachgebrauch, vor allem auch [Sprachwissenschaftler wollen das sein: vor allem auch !] in den sozialen Medien, geworden: ‚Alternative Fakten‘ steht für die sich ausbreitende Praxis, den Austausch von Argumenten durch Behauptungen zu ersetzen“.

[20 Minuten später]

Okay, wir haben uns mittlerweile wieder beruhigt und können, zwar mit Gesichtskrampf vom Lachen aber doch einigermaßen ernsthaft, den Post fortsetzen. Aber der Witz war gut. Die lange Begründung der Jury des Unwortes des Jahres enthält kein einziges Argument, sondern ausschließlich Behauptungen und muss somit als „alternatives Faktum“ nach der Art der Benutzung dieses „Unwortes“ angesehen werden. It comes to bite you in the arse – Wenn man andere belehren will, dass sie Begriffe benutzen, um Behauptungen an die Stelle von Argumenten zu setzen und diese Belehrung auf Behauptungen baut, die man an die Stelle von Argumenten setzt, dann muss man sich nicht wundern, wenn man zum Gespött derer wird, die noch normal denken können.

Und wo wir so über die Unwort-Jury, den jährlichen Lieferservice für politisch-korrekten Sprachwahn schreiben, müssen wir zugeben, es hat einen gewissen Unterhaltungswert.

Aber jetzt wieder ernsthaft.

Werden wir dem ernsthaften Anliegen, das die ernsthaften Menschen, die sich in Darmstadt die Räumlichkeiten der TU ausleihen, um dort ihr wichtiges sprachreinigendes Werk zu vollbringen, gerecht und besprechen Unwort II „Shuttle-Service“, jenen Begriff, mit dem „Menschen, die in Schlauchboten flüchten“ und die, „die ihnen humanitäre Hilfe leisten“ diffamiert werden und mit dem behauptet werde, dass die guten Rettungsmenschen im Mittelmeer „die Flüchtlinge erst zur lebensgefährlichen Flucht über das Mittelmeer“ ermuntern würden. Das, so ereifern sich die Sprachwahn-Dienstleister ganz ernsthaft und um das Wohl der deutschen Sprache besorgt, sei menschenverachtend, polemisch und zynisch.

Man merkt eben in jeder Zeile der Begründung dieser „Jury“, wes‘ Geistes Kind sie sind. Jetzt haben die fünf bekannten und das anonyme Jurymitglied gerade alternative Fakten gebrandmarkt, da liefern sie selbst welche. Natürlich ist es so, dass die Aussicht, kurz hinter der Grenze lybischer Hoheitsgewässer von wohlmeinenden Menschen auf ein großes Schiff gerettet und nach Italien geshuttled zu werden, die Entscheidung von Flüchtlingen, sich in ein seeuntaugliches Schlauchboot zu begeben, das zudem mit zu vielen Flüchtlingen beladen ist, beeinflusst. Die Juryisten glauben doch nicht im Ernst, dass ein Mensch, der noch bei normalen Verstand ist, sich auf eine Seereise von mehreren hundert Seemeilen in einem Schlauchboot begibt. Eine derartige Ansicht kann man nur vertreten, wenn man Flüchtlinge für debile, irrationale und vollkommen uninformierte, um nicht zu sagen, dumme Menschen hält. Das wäre jedoch eine sehr menschenverachtende und zynische Sichtweise, die Flüchtlinge zu dummen Menschen stilisiert, um sie für die eigene moralische Erhöhung und ideologische Purifikation missbrauchen zu können.

Glauben Sie, dass die Jurymitglieder, die vermeintlichen Sprachwissenschaftler, die anonyme Künstlerin, die vermutlich ihre angeblichen Kunstwerke mit einem X signiert und der freie Journalist zynisch und menschenverachtend sind? Wenn nicht, dann bleibt nur noch dumm oder, wem das besser gefällt: ideologisch verblendet – oder?

Uns bleibt nur noch der Genderwahn als Begriff, den die sechs dem Sprachwahn frönenden deshalb beanstandenswert finden, weil er in „undifferenzieter Weise“ die Bemühungen um Geschlechtergerechtigkeit diffamiere, etwa so, wie die Sprachwahn-Jury diejenigen, den Begriff Genderwahn benutzen, in vollkommen undifferenzierter Weise als „rechtspopulistisch“ diffamiert und jede Kritik an dem, was die Jury für Geschlechtergerechtigkeit hält, gleichermaßen undifferenziert, abbügelt.

Auch hier verbreitet die Jury „alternative Fakten“, um in der Sprache zu bleiben, die die sechs Sprachwahn-Vertreter vielleicht verstehen. Das Ziel von Genderisten ist nicht Geschlechtergerechtigkeit. Gerechtigkeit liegt dann vor, wenn eine Person für eine Leistung, die im Vergleich zu einer anderen Person besser war, auch mehr Auszahlung, z.B. in Form von Entgelt erhält. Was Genderisten aber wollen, ist nicht eine der Leistung entsprechende Behandlung, sie wollen eine gerade von der Leistung unabhängige Behandlung, eine bestimmte Quote in Vorständen, dieselben Rechte für homosexuelle Paare, die auch heterosexuelle Paare haben (bis hin zum Ehegattensplitting). Das hat mit Geschlechtergerechtigkeit nichts zu tun. Es handelt sich um die künstliche Herstellung von ErgebnisGLEICHHEIT. Ergebnisgleichheit ist das Gegenteil von Verteilungsgerechtigkeit. Eine gleiche Verteilung benutzt die Gießkanne und gießt über alle Pflanzen, ersäuft diejenigen, die nicht viel Wasser wollen, lässt diejenigen verkümmern, die mehr Wasser benötigen. Eine gerechte Verteilung, die keine Ergebnisgleichheit herstellen will, stellt die Bedürfnisse und Leistungen in Rechnung. Genderista wollen gerade keine Leistungen und auch keine Bedürfnisse und vor allem keine Unterschiede in Rechnung stellen. Deshalb sprechen manche von einem Genderwahn.

So, genug der Aufmerksamkeit für den Sprachwahn aus Darmstadt. 

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